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Indien - Ladakh - Zanskar - Große Zanskar-Durchquerung im Land der BergklösterIndien / TrekkingReise Nr. 532 Ladakh mit Zanskar, das ”Land der hohen Pässe”, gehört heute politisch zu Indien, geographisch und ethnisch hingegen zu Tibet und wird daher auch als ”Klein-Tibet” bezeichnet. Aufgrund der mächtigen Gebirgsketten und der daraus folgenden Abgeschiedenheit konnte der ursprüngliche tibetische Buddhismus bewahrt werden – ein Geheimtipp für Tibet-Freunde! Der konditionell anspruchsvolle Verbindungsweg über das Zanskar-Gebirge führt vom Indus-Tal nach Zanskar und zählt zu den beliebtesten Trekkingrouten in Indien. Sie starten im nordöstlichen Lamayuru, um sich so besser für das Überschreiten des Shingo-La (5050 m) im letzten Abschnitt akklimatisieren zu können. Der Trek führt weiter durch zauberhafte Gebirgstäler, vorbei an jahrhundertealten Klosteranlagen und über schwindelerregende Bergpfade bis nach Darcha im Südwesten. Im idyllisch gelegenen Manali im Kullu-Tal können Sie die Reise noch einmal Revue passieren lassen!
Ihr Tourenverlauf: 1. Tag Flug nach Indien. (-/-/-) 2.Tag Delhi – Leh (3500 m) Am Morgen Ankunft in Delhi. Sie werden am Flughafen begrüßt und zum nationalen Flughafen begleitet. Panoramaflug von Delhi nach Leh. Bei klarem Wetter haben Sie einen fantastischen Blick zum K2 (8611 m), Nanga Parbat (8125 m) – auch als DIAMIR ”König der Berge” bekannt - und Gasherbrum (8034 m). Auf der anderen Seite sehen Sie zum Greifen nahe das Nun-Kun-Massiv. Leh (3500m) ist die Hauptstadt von Ladakh. Ladakh selbst wird oft als ”Klein-Tibet” bezeichnet. Die Menschen hier haben einen tief buddhistischen Glauben, der wegen der einst engen kulturellen und spirituellen Verbindung mit Zentraltibet begründet ist. Erst seit 1974 ist Ladakh für die Touristen geöffnet und zählt seitdem zum beliebtesten Trekkinggebiet in Nordindien. In Leh werden Sie am Flughafen erwartet und zum Hotel begleitet. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Gern können Sie zum Königspalast aufsteigen, von wo Sie einen einmaligen Blick über Leh und Umgebung haben. Eine kleine Akklimatisationswanderung bietet sich ebenfalls an. Übernachtung im Hotel. (-/M/A) 3.Tag Leh – Klostertour – Leh Am zeitigen Morgen beginnt heute Ihre Klostertour um Leh. Sie besichtigen zunächst in Stok den Königspalast und das königliche Museum mit all den reich geschmückten königlichen Insignien und Reichtümern. Weiter geht die Reise zum ehemaligen Königspalast von Shey. Hier hatte der erste Herrscher von Ladakh seinen Regierungssitz, bevor dieser nach Leh verlegt wurde. Von der Anhöhe haben Sie eine einmalige Aussicht auf die Indusebene. Vor allem im Herbst leuchtet die Landschaft in sattem Rot und Gelb. Unweit befindet sich das Gelukpa-Kloster von Thikse. Es ist sicher die imposanteste Klosteranlage im ganzen Indus-Tal und befindet sich auf einem Hügel. Es gleicht einer Miniaturenausgabe des Potala in Lhasa. Bevor es zurückgeht nach Leh besichtigen Sie noch die Hemis Gompa. Die Klosteranlage von Hemis liegt 45 km von Leh entfernt und ist das größte Kloster von Ladakh. Rückfahrt nach Leh. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 80 km). (F/M/A) 4.Tag Leh (3500 m) – Likir – Alchi (3100°m) Fahrt nach Alchi. Auf dem Weg besuchen Sie das sehenswerte Kloster in Likir. Der Anblick vom Tal zum Kloster ist ausgesprochen malerisch. Die schneeweißen, ineinander geschachtelten Mönchshäuser stehen mit dem Tempelkomplex auf der Hügelspitze. Der Weg zum Kloster wird von Dutzenden Chörten gesäumt. Die sich in Alchi befindende 1000 Jahre alte Tempelanlage ist ebenfalls ein Juwel unter den Klöstern Ladakhs. Sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Dorf selbst liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs. Nach Ankunft werden Sie die äußerst interessante Ortschaft mit ihrem Völkergemisch, den Teestuben, den Händlern, dem Markt und dem bunten, geschäftigen Treiben erkunden und die Tempelanlage besichtigen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, 65 km). (F/MA) 5.Tag Alchi (3100 m)– Lamayuru (3500 m) – Hanupatta (3970 m) Fahrt nach Hanupatta. Unterwegs besichtigen Sie in Lamayuru das bedeutende Kloster. Die Tharpaling-Gompa erhebt sich schon von weitem sichtbar aus einer faszinierend-bizarren Bergwelt und bietet einen unvergesslichen Anblick. Das Kloster ist eines der ältesten in Ladakh und beherbergt viele Kostbarkeiten. Das kleine Dorf Lamayuru liegt einsam unterhalb des Klosters. Hier in Lamayuru befindet sich der Zugang nach Zanskar und somit der Einstieg in die große Zanskar-Durchquerung. Weiterfahrt nach Hanupatta. Ein Schrein unter einem uralten Zedernbaum kündigt die Ortschaft an. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3-4h, 105 km). (F/M/A) 6.Tag Hanupatta (3970 m) – Photoksar (4050 m) Ihr erster Trekkingtag! Zum Sirsir La (4805 m) ist es ein langer Anstieg. Das erste Stück entlang des Flusses wird von meterhohen spitzen Steinplatten, Felszylindern, bizarren Türmen und riesigen ”Hinkelsteinen” gesäumt. Später durchqueren Sie eine ausgedehnte Wüstenlandschaft. Die schier unendliche Berglandschaft wird in eine Variation von Farben getaucht und es bietet sich Ihnen ein wunderschöner Blick auf Ladakh. Nachdem Sie die Passhöhe erreicht haben, bringt Sie ein Pfad wieder bergab. Vorsicht! Hier ist der Untergrund locker und Sie müssen noch ein wenig Kraft für den Abstieg aufsparen. Photoksar ist landschaftlich wunderschön gelegen. Die Häuser sind allesamt im traditionellen Stil erbaut. Vom Fluss geht eine steile Böschung zum Ort hinauf. Oberhalb bilden Terrassenfelder ein schönes Landschaftsmosaik. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 900 m↑, 750 m↓, 13 km). (F/M/A) 7.Tag Photoksar (4050 m) – Sengge-La-Lager (4300 m) Von Photoksar beginnen Sie den Anstieg zum Sengge La (”Löwen-Pass”). Der Weg ist stellenweise sehr gut ausgebaut, jedoch müssen Sie einige Flüsse queren. Nach einer kleinen Passzwischenhöhe wandern Sie weiter auf einem schön geschwungenen Plateau für den Rest des Tages. Das Zeltlager zu Füßen des Sengge La (4950 m) lädt förmlich zum Verweilen ein und der Sonnenuntergang wird spektakulär sein. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 300 m↑, 10 km) (F/M/A) 8.Tag Sengge-La-Lager (4300 m) – Sengge-La (4950 m) – Lingshed (4050°m) Heute überqueren Sie den Sengge-La (4950 m), der zweithöchste Pass dieses Trekkings. Von hier haben Sie einen fantastischen Blick auf das Zanskar-Gebirge. Nach dem Pass folgen Sie dem Pfad, der sich hoch über dem Fluss Zanskar in den Berg schneidet. Die Berghänge werden wieder grüner und die Schroffheit der Berge lässt nach. Nach der Überquerung des Passes Kiupa La (4400°m) steigen Sie in Zickzackserpentinen steil ab, bis Sie die Dörfer Gongma (3840°m) und Skiumpata erreichen. Nach dem Passieren der schönen Dörfer folgt noch einmal ein leichter Anstieg bis zum Pass Margum La (4400°m). Von hier sehen Sie dann schon das heutige Tagesziel – Lingshed – circa noch eine Stunde Fußmarsch entfernt. (Gehzeit ca. 7h, 700 m↑, 900 m↓, 11 km). (F/M/A) 9.Tag Lingshed (4050 m) – Snertse (3800 m) Sie starten heute wieder zeitig, um der starken Hitze zu entkommen. Entlang einer Mani-Mauer und Chörten verlassen Sie Lingshed und überqueren eine Brücke. Nach etwas Auf und Ab geht es über zwei kleinere Flüsse und über einen namenlosen Pass in 4200 m Höhe weiter hinauf zum Hanuma-La (4725 m). Bis zur Passhöhe benötigen Sie ca. drei Stunden. In den saisonal aufgeschlagenen Zelten können Sie eine kleine Rast halten, einen Tee trinken und die Wasserflaschen auffüllen. Vom Pass wandern Sie in den grünen Talgrund und nachdem Sie einen weiteren Fluss überquert haben, bringt Sie der Pfad entlang des Flussbettes zum Camp in Snertse. Der Zeltplatz ist eben, kann aber auch ein wenig staubig sein. Wenn ein Sturm durch das Tal fegt, ist man dem Staub weitgehend schutzlos ausgesetzt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 700 m↑, 900 m↓, 13 km). (F/M/A) 10.Tag Snertse (3800 m) – Parfi-La (3950 m) – Hanumil (3400 m) Heute erklimmen Sie einen weiteren Pass, den Parfi La (3950°m). Bereits kurz hinter Snertse befindet sich ein perfekt gelegener Aussichtspunkt, von wo aus Sie einen guten Blick auf den Pass und den Fluss Oma Chu unten im Tal haben. Kurz danach überqueren Sie eine Brücke und beginnen anschließend mit dem Aufstieg zum Parfi La durch einen Wacholderwald. Achtung: Vielleicht haben Sie ja hier sogar riesiges Glück und können einen der wenigen verbliebenen Riesen des Himalaya sehen, den majestätischen Braunbär. Vielleicht finden Sie an den Berghängen aber auch Herden vorüberziehender Blauschafe. Nach der Passüberquerung laufen Sie bergabwärts bis zu den Ufern des Zanskar und folgen dem Fluss bis zum Dorf Hanumil, wo Sie heute Nacht Ihr Lager aufschlagen werden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 200 m↑, 600 m↓, 9 km). (F/M/A) 11.Tag Hanumil (3400°m) – Zangla (3470°m) Der heutige Tag ist ein leichter Wandertag auf geradem und kahlem, ja fast dürrem Gelände immer entlang des Zanskar, dem Sie bis zum Dorf Zangla (3470°m) folgen. Sie passieren dabei Pidmo (3420°m), eine kleine menschliche Siedlung, die wunderschön zwischen Feldern gelegen mit dem traditionellen Leben der wenigen Familien begeistert! Schließlich überqueren Sie den Fluss und erreichen Zangla. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 100°m↑, 100 m↓, 8 km). (F/M/A) 12.Tag Zangla (3470°m) – Karcha (3700°m) – Stongde – Icher In Zangla werden Sie heute von den Jeeps abgeholt. Vor Ihnen liegt ein heute ein wundervoller Tag mit Besichtigungen der berühmtesten Klöster Zanskars. Der Tag endet in Icher im Camp, von wo aus Sie am kommenden Tag wieder zum Trek aufbrechen werden. Zunächst fahren Sie jedoch nach Karcha und besuchen das großartig auf dem Berg liegende Kloster, dessen Wurzeln bis weit ins 11 Jahrhundert zurückreichen. Es ist ein Kloster der Schule der Gelugpa des tibetischen Buddhismus, auch Gelbmützen genannt, deren Oberhaupt der 14. Dalai Lama ist. Der große, in der Sonne weiß leuchtende Klosterkomplex aus Mönchsunterkünften, administrativen Bereichen, Hauswirtschafts- und Lagerräumen und den religiös-rituellen Bauwerken beherbergt über 100 Mönche. Im Schutze des Stammklosters hat sich vor ca. 500 Jahren sogar ein kleiner Nonnenorden niedergelassen. Das Dorf Stongde liegt oasengleich an einem Fluss und hat ebenfall ein Kloster auf einem Berg zu bieten. Auch dieses Kloster gehört zum Orden der Gelugpa. Die Geschichte sagt, dass es im 11. Jahrhundert von Marpa, einem Schüler Naropas gegründet wurde und erst später in den Besitz der Gelbmützen überging. Das Kloster ist in gutem Zustand und besitzt nicht weniger als sieben Tempel. Es ist bekannt für seine hervorragenden und selten in solch Schönheit ausgeführten Malereien. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 7h, 55 km). (F/M/A) 13.Tag Icher (3650°m) – Pepula (3750 m) – Purni (3800 m) Dieser Tag ist ein langer Trekkingtag. Sie wandern entlang des Flusses bis nach Purni. Das bemerkenswerte Dorf Dorzong liegt auf dem Weg, sowie die Schlucht von Lungnak, der Sie aufsteigend folgen bis Tsetang. Dabei streifen Sie die Dörfer Surle und Kalbok. Die Durchquerung der imposanten Schlucht bringt Sie schließlich zum Dorf Tsetang (3825 m). Entlang eines Abgrundes geht es bergab bis zur Flusssohle. Das Zeltlager befindet sich am Fluss Kargyak nahe dem Dorf Purni. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 200 m↑, 17 km). (F/M/A) 14.Tag Purni (3800 m)– Phuktal (3900 m) – Purni (3800 m) Die Phuktal Gompa gilt als das großartigste Kloster in Zanskar und gehört zum Gelbmützen-Orden. Die Gebäude des Klosters gruppieren sich unterhalb einer Höhle an einem steil abfallenden Felsen. Aufgrund dieser Erscheinung wird es auch als ”Schwalbennestkloster” bezeichnet. Die Wegstrecke verläuft teilweise an einem steilen Hang und Sie müssen Geröllpassagen überqueren. Nachdem Sie die Brücke über den Fluss Tsarap passiert haben, taucht hinter einer Biegung plötzlich unvermittelt die Phuktal Gompa auf, das größte Felsenkloster von Zanskar. Die Erscheinung wird auch Sie überraschen! Die Häuser kleben förmlich am Hang, andere wiederum wurden direkt zwischen zwei Felsspornen errichtet. Oberhalb der Häuser befindet sich eine riesige Höhle. Sie verlassen das Kloster auf dem Weg, den Sie gekommen sind und kehren zurück zum Camp. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 100 m↑, 100 m↓, 13km). (F/M/A) 15.Tag Purni (3800 m) – Kargyuak (3950 m) Sie überqueren die Brücke und steigen hinauf zum Dorf Yal. Sie wandern weiter in südlicher Richtung und der Pfad bringt Sie durch die wunderschönen Dörfer Testa und Kuru nach Kargyak. In Testa und Kuru gibt es aufgrund zahlreicher Kanäle Wasser im Überfluss und dementsprechend eine grüne Landschaft. Weiterhin durchwandern Sie ein Gebiet mit kleinen Quellen, überqueren mehrmals Flüsse und laufen weiter durch ein breites Flussbett. Der Zeltplatz von Kargyuak liegt vor dem Dorf auf einer schönen Grünfläche am Ufer des Flusses. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 200 m↑, 15 km) (F/M/A) 16.Tag Kargyuak (3950 m) – Shingkun La (5090°m) – Lakhang (4450 m) Heute werden Sie in ruhigem Tempo aber in einem langen und stetigen Aufstieg den Pass Shingkun La erklimmen. Sie durchqueren die Felder der Dorfbewohner von Kargyak, auf denen sie in den kurzen Sommermonaten alles anbauen müssen, um über den Winter zu kommen. Manchmal schlagen sie ihre Sommerlager auch neben den Feldern auf. Die Aussichten sind atemberaubend. Der Kargyak wird immer breiter und reißender. Sie überqueren ihn über eine kleine Brücke aus Steinen und Holz. Am Fluss befindet sich auch Ihr Lagerplatz. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 6h, 1100 m↑, 650 m↓, 14 km). (F/M/A) 17.Tag Lakang (4450 m) – Shingkun La (5090°m) – Ramjak (4300 m) Nach Überquerung eines Flusses gelangen Sie über eine Schneebrücke – die üblicherweise ganzjährig Bestand hat - in ein Tal. Über einen schuttbedeckten Gletscher bzw. dessen Moräne steigen Sie an der linken Seite auf. Hier wird Sie wieder der Blick zu den steil abfallenden, bizarr anmutenden Felswänden des Gumburanjon begeistern. Bei den Einheimischen gilt er als heilig. Der steile Abstieg bringt Sie durch Chumik Nakpo (4650 m) bis nach Ramjak. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 13 km, 650 m↑, 800 m↓). (F/M/A) 18.Tag Ramjak (4300 m) – Pal Lhamo (3700 m) Ihr letzter Trekkingtag wird ein einfacher! Der Pfad führt Sie in sanftem Abstieg für ca. eine Stunde zum Fluss Rari. Nach der Überquerung des Flusses über eine Brücke wandern Sie weiter auf dem gleichen Pfad und nach einigem leichten Auf und Ab müssen Sie den Fluss Tributary überqueren, was etwas schwierig werden kann, sollte zu viel Wasser im Fluss sein. Nach der Überquerung ist der Weg bis nach Pal Lhamo sehr einfach zu begehen, wartet jedoch wieder mit einigen Auf- und Abwärtspassagen auf. Um Pal Lhamo befinden sich mehrere gute Stellen, um ein schönes Lager zu errichten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 50 m↑, 650 m↓, 12 km). (F/M/A) 19.Tag Pal Lhamo (3700 m) – Darcha (3300 m) – Manali (1925 m) Heute fahren Sie via Darcha und Rarik nach Manali. Unterwegs gibt es viele kleine Restaurants und Läden, wo Sie fast ”alles” kaufen können. Die Straße kann im Sommer sehr befahren sein. Über den knapp 4000 m hohen und weithin bekannten Rohtang-Pass gelangen Sie nach Manali. Die Ortschaft liegt in einem Talkessel zu Füßen des Rothang-Massives und zählt zu den schönsten Bergorten in Himachal Pradesh. Nach Ankunft Check-In im Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 8h, 165°km). (F/-/A) 20.Tag Manali – Delhi Eine lange Fahrstrecke steht Ihnen heute bevor. Sie verlassen am zeitigen Morgen Manali und fahren via Chandigarh nach Delhi. Delhi erreichen Sie am späten Abend. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 12h, 570 km). (F/M/-) 21.Tag Delhi Bevor Sie Indien verlassen lernen Sie noch die Metropole Delhi während einer Stadtbesichtigung kennen. In Old Delhi besuchen Sie das Rote Fort und die Freitagsmoschee Jama Masjid. Anschließend bringt Sie die Tour nach ”New Delhi”. Hier besichtigen Sie das bekannte Wahrzeichen Qutb Minarett. Der über 70 m hohe Turm ist mit wunderschönen Ornamenten und Versen aus dem Koran verziert. Ebenso sehen Sie das Humayun-Mausoleum. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen Sie Ihre gewonnenen Eindrücke Revue passieren. Später Transfer zum Flughafen. (F/-/A) 22.Tag Rückflug Rückflug nach Deutschland. (-/-/-) Verlängerung mit Ausflug nach Agra: 21.Tag Delhi Bevor Sie Indien verlassen lernen Sie noch die Metropole Delhi während einer Stadtbesichtigung kennen. In Old Delhi besuchen Sie das Rote Fort und die Freitagsmoschee Jama Masjid. Anschließend bringt Sie die Tour nach “New Delhi”. Hier besichtigen Sie das bekannte Wahrzeichen Qutb Minarett. Der über 70 m hohe Turm ist mit wunderschönen Ornamenten und Versen aus dem Koran verziert. Ebenso sehen Sie das Humayun-Mausoleum. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen Sie Ihre gewonnenen Eindrücke Revue passieren. Transfer zum Hotel. (F/-/A) 22.Tag Delhi – Agra – Delhi Am zeitigen Morgen Abholung vom Hotel und Transfer zum Bahnhof. Zugfahrt nach Agra. In Agra werden Sie am Bahnhof begrüßt und anschließend beginnt Ihre Besichtigungstour. Sie besuchen das Taj Mahal, das Fort von Agra und die alte Mongolenstadt Fatehpur Sikri. Am Abend Transfer zum Bahnhof. Am späten Abend erreichen Sie in Delhi. Anschließender Transfer zum Flughafen. (F/-/-) 23.Tag Rückflug Rückflug nach Deutschland. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sind Voraussetzung für diese Tour. Das Trekking ist wegen der großen Anzahl von Passüberschreitungen anstrengend. Die Auf- und Abstiege sind teilweise sehr steil und erfordern eine gute Höhenanpassung. Ebenfalls können – je nach Wasserstand – einige Flussdurchquerungen etwas schwierig werden. Höhepunkte Inklusivleistungen:
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