![]() | ![]() |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nepal - Kanchenjunga-TrekkingNepal / TrekkingReise Nr. 2700 Der mit 8598 m dritthöchste Berg unserer Erde, der gewaltige Kanchenjunga, steht genau auf der Grenze zwischen Nepal und Sikkim. Zu seinen Füßen, im östlichsten Zipfel Nepals, verläuft zwischen Reisterrassen und Rhododendronwäldern eine der schönsten und einsamsten Trekkingtouren Nepals. Früher waren es hauptsächlich die großen Expeditionen, die in die entlegenen Täler aufbrachen, um zum Basislager vorzudringen. Heute ist diese Tour durch atemberaubend schöne Landschaften auch für den erfahrenen und ausdauernden Trekker ein einmaliges Erlebnis. Das Basislager des ”Kantsch” ist ein wahres Eldorado für spektakuläre Fotos – das Panorama der eisgepanzerten Nordwand sucht seinesgleichen. Die abgeschiedene Lage mit ihrer noch unverfälschten nepalesischen Gebirgskultur macht den Reiz dieser anspruchsvollen Zelttrekkingtour aus, die besonders empfehlenswert ist, wenn man die bekannteren Trekkinggebiete im nepalesischen Himalaya schon kennengelernt hat.
Ihr Tourenverlauf: 1.Tag Flug nach Kathmandu. (-/-/-) 2.Tag Heute erreichen Sie Kathmandu. Auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel bekommen Sie einen ersten Eindruck vom quirligen Großstadtleben der Hauptstadt. Am Abend treffen Sie sich zum Begrüßungsessen in einem traditionellen nepalesischen Restaurant. Ü im Hotel. (-/-/A) 3.Tag Am frühen Morgen fliegen Sie von Kathmandu in ca. 60 min nach Bhadrapur an der Grenze zu Indien. Anschließend Fahrt nach Phidim, vorbei an den Teeplantagen von Ilam (Dauer ca. 7h). Ü in einer Lodge. (F/M/A) 4.Tag Weiterfahrt nach Taplejung (1820 m, Fahrzeit ca. 10-12h), Kennenlernen der Träger- und Küchenmannschaft. Danach beginnen Sie die Trekkingtour nach Suketar (2400 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 1,5h, 580 m↑). (F/M/A) 5.Tag Die nächsten Tage stellt sich ein angenehmer Tagesrhythmus ein: Während des Frühstücks, welches die Küchenmannschaft für Sie vorbereitet hat, werden alle Gepäckstücke und Ausrüstungsgegenstände zusammengepackt und auf die Träger verteilt, so dass anschließend zügig gestartet werden kann. Die Küchenmannschaft geht der Gruppe voraus und empfängt Sie unterwegs an einem gemütlichen Platz zum Mittagessen. Bei Erreichen des Lagerplatzes am Nachmittag werden Sie mit einer Erfrischung empfangen und die Zelte sind meist schon aufgebaut. Heute geht es in ständigem Auf und Ab nach Lingkim (1460 m). Der Weg führt meist durch tropischen Rhododendron-Urwald. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 150 m↑ 1090 m↓). (F/M/A) 6.Tag Sie steigen zuerst zum Tamur hinab, ehe es an dessen östlichem Ufer wieder aufwärts geht. Tagesziel ist Thapethok (1320 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 50 m↑, 190 m↓). (F/M/A) 7.Tag Hinter dem Dorf Hellok verlassen Sie den Tamur, danach steigt der Weg steil im Ghunsa-Tal an. Sie erreichen Lamotar (bei Ghaiyabari) auf 2200 m. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 880 m↑). (F/M/A) 8.Tag Diese Etappe ist durch einen Vegetationswechsel gekennzeichnet, Pinienwälder beherrschen nun das Landschaftsbild. Herunterhängende Äste, bemooste Baumstämme und eine Vielfalt an Farnen machen den Reiz dieses ursprünglichen und natürlichen Wegabschnitts aus. Leicht ansteigend erreichen Sie schließlich das Dorf Gyabla auf 2700 m Höhe. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 605 m↑, 105 m↓). (F/M/A) 9.Tag Durch Tannen- und Fichtenwälder folgen Sie weiter dem Flusslauf. Vorbei an Yakweiden und Kartoffelfeldern gelangen Sie nach Phale (Phere). Das reizvolle Sherpa-Dorf mit einem kleinen Kloster lädt zu einer Rast ein, wo man mit den freundlichen Mönchen in Kontakt treten kann. Der anschließende Weg bringt Sie, den Ghunsa Khola querend, nach Ghunsa (3450 m), wo die Zelte aufgeschlagen werden. Ghunsa bedeutet übersetzt ”Wintersiedlung”. Das tibetisch geprägte Dorf hat sich in den letzten Jahren zu einer Station der Trekkinggruppen entwickelt, es gibt Teehäuser und einige Shops. Hier besteht auch die Möglichkeit, Batterien aufzuladen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 750 m↑). (F/M/A) 10.Tag Akklimatisationstag in Ghunsa. Bei gutem Wetter können Sie, ausgerüstet mit einem Lunchpaket, zum Yamatar-Gletscher wandern. Auf über 4000 m Höhe haben Sie einen hervorragenden Blick hinüber zum Gipfel des Sarphu (6220 m) und des Jannu (7710 m). Dieser spektakuläre Berg wurde 1962 von einer französischen Expedition über die Süd- und Südostseite erstbestiegen. In Bergsteigerkreisen bekannt ist der Jannu jedoch wegen seiner 3000 m hohen anspruchsvollen Nordflanke. Wer heute nicht mit möchte, kann sich den über Tag auch im Dorf und dessen Umgebung aufhalten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h). (F/M/A) 11.Tag Entlang des Flusses geht es allmählich weiter aufwärts. Nach Rambuk Kharka queren Sie den Ghunsa Khola. In Khambachen (3950 m) werden die Zelte aufgeschlagen. Von hier haben Sie wieder ein vorzügliches Panorama auf die umliegenden Berge. (Gehzeit ca. 5h, 500 m↑). (F/M/A) 12.Tag Ruhetag in Khambachen. Ausflug Richtung Jannu Basislager optional möglich. Von hier haben Sie einen tollen Blick auf die Nordseite des Berges. Ü im Zelt. (F/M/A) 13.Tag Von Khambachen gehen Sie über Moränen nach Ramtang (4370 m), wo ein kleines Kloster besichtigt werden kann. Auf dem weiteren Weg kann man mit etwas Wetterglück den ”Kantsch” das erste Mal sehen. Über den Lhonak-Gletscher erreichen Sie den gleichnamigen Lagerplatz in ca. 4600 m Höhe. Dieser befindet sich am Ende der sandigen Seitenmoräne des Kanchenjunga-Gletschers und zeichnet sich durch ein grandioses Panorama in alle Richtungen aus. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 650 m↑). (F/M/A) 14.Tag Der Weg führt über teils sandige oder steinige Abschnitte nach Pang Pema (Kanchenjunga-Basislager, 5050 m). Von hier kann man wunderbar den Gipfel des Kanchenjunga sehen. Allerdings ist der mit 8598 m dritthöchste Berg der Erde oft ab dem Vormittag in Wolken gehüllt. Am Nachmittag geht es zurück nach Lhonak. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 8h, 450 m↑, 450 m↓). (F/M/A) 15.Tag Auf bekanntem Weg geht es weiter das Tal hinunter, in Khambachen wird eine ausgiebige Mittagsrast eingelegt. Schließlich steigen Sie noch bis Ghunsa ab. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 1150 m↓). (F/M/A) 16.Tag Sie verlassen heute die bekannte Aufstiegsroute und wenden sich etwas mehr nach Süden. Hinter Ghunsa verläuft die Route zunächst allmählich ansteigend durch Rhododendren und Wacholder. Etwas steiler über zwei kleinere Pässe, den Tamo La (3940 m) und den Sele La (4290 m), gelangen Sie zum Zeltcamp hinter dem Pass auf ca. 4000 m Höhe. Hier kann man die Gipfelketten des Sarphu und Syamdo besonders gut betrachten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 840 m↑, 290 m↓). (F/M/A) 17.Tag Dieser Tag wird noch mal anstrengend, die Überquerung drei weiterer Pässe steht auf dem Programm. Zuerst gelangen Sie zum 4460 m hohen Sinion La-Pass. Mit etwas Glück kann man von dort den Mt. Everest in der Ferne erkennen. In ständigem Auf und Ab, über weite Flächen mit Geröll geht es auf den Mirgin La (4480 m) und schließlich an zwei Seen vorbei zum Sinelapcha La (4640 m). Hier haben Sie einen herrlichen Blick auf die Südseite des Kanchenjunga. Nach einer Rast steigen Sie noch ab bis Cheram (ca. 3870 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 640 m↑, 770 m↓). (F/M/A) 18.Tag Trekking am Simbuwa Khola aufwärts nach Ramche (4600 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 4h., 730 m↑). (F/M/A) 19.Tag Heute geht es Richtung Yalung Basislager. Diesmal haben Sie schon von Oktang aus spektakuläre Ausblicke auf die Südseiten von Kanchenjunga und Jannu. Nachmittags geht es zurück nach Cheram (3870 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 130 m↑, 860 m↓). (F/M/A) 20.Tag Dem Simbuwa Khola durch Rhododendronwälder folgend, steigen Sie ab bis Tortong (3000 m). Hinter Tortong wird der Simbuwa Khola gequert, ehe Sie nochmals steil hinauf zum Pass Lamite Bhanjyang (3310 m) gelangen. Das gleichnamige Camp befindet sich kurz hinter dem Pass. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 7h, 310 m↑, 870 m↓). (F/M/A) 21.Tag Heute führt Sie der Weg durch Reis-, Getreide- und Hirsefelder an Otham (2200 m) vorbei bis kurz vor den Ekchana Bhanjyang-Pass (2070 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 250 m↑, 1490 m↓). (F/M/A) 22.Tag Lange Trekkingetappe nach Panchami (870 m). Das Camp entschädigt Sie mit einer schönen Lage am Khabeli Khola. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 8-9h, 1200 m↓ ). (F/M/A) 23.Tag Am letzten Trekkingtag geht es nochmal 3h steil bergan, ehe Sie Medibung erreichen. Hier werden Sie vom Bus erwartet und das Trekking ist beendet. Fahrt nach Phidim (4h). Sie verabschieden sich von der Trägermannschaft, ohne die das lange Trekking sicher nicht möglich gewesen wäre. Ü in einer Lodge. (F/M/A) 24.Tag Rückfahrt nach Bhadrapur (7h). Ü im Hotel. (F/M/-) 25. Tag Weiterflug nach Kathmandu und Transfer ins Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst morgen) gibt es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen mit typischer nepalesischer Küche. Ü im Hotel. (F/-/A) 26. Tag Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-) 27.Tag Rückflug nach Deutschland. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. Anforderungen Die Etappen dieser Trekkingreise sind von körperlich gesunden Menschen mit guter Kondition und Höhenverträglichkeit gut zu bewältigen. Gefordert sind Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, die Bereitschaft zum Komfortverzicht (einfache Unterkünfte!) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und gute Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von ca. 4-7h, bei Passüberschreitungen und Gipfelbesteigungen auch von ca. 8-10h. Sie sollten sich sicher und selbständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashängen, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf schmalen Pfaden fortbewegen können. Hinweis Da alle Inlandflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. DIAMIR übernimmt keine Verantwortung für Wetterprobleme und dadurch eventuell entstehende Zusatzkosten. Der Tourenverlauf ist deswegen vorsichtshalber schon darauf ausgelegt, dass keine Flüge nach Suketar/Taplejung stattfinden. In den letzten Jahren sind diese Flüge leider sehr oft ausgefallen, da die Start- und Landepiste durch Regen aufgeweicht war. Finden die Flüge statt (dann über Biratnagar), verkürzt sich die Zeit auf dem Hin- und Rückweg um jeweils einen Tag. Diese ersparte Zeit steht dann als Reserve für das Trekking oder Kathmandu zur Verfügung. Höhepunkte Inklusivleistungen:
Seite drucken Reise merken Merkzettel Weitere Nepal Reisen
|
![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Weitere Reiseziele: Impressum | Datenschutz | AGB | Linkpartner | Partnerprogramm | Sitemap
© 2003-2012 PARADEAST.COM Letztes Update: 16.05.2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||