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Nepal - Everest Trekking mit Gokyo Ri, Kala Pattar und Island Peak

  • Nepal
  • Wandern

Reise Nr. 555

Diese Trekkingroute ist die abwechslungsreiche Alternative zum klassischen Trekking ins Everest-Basislager. Hier lernen Sie auf einer Rundtour durch zwei Täler das Khumbu-Gebiet sowie die Kultur des Sherpavolkes auf vielfältigste Weise kennen. Abseits der Hauptroute wandern Sie zunächst zu den malerisch türkisblauen Gokyo-Seen und besteigen den unschwierigen Gokyo Ri (5350 m). Über den einsamen Cho-La-Pass gelangen Sie zur Hauptroute des Everest-Treks und zum nächsten Höhepunkt, dem Kala Pattar (5550 m). Nach dem Besuch des Everest-Basislagers haben Sie bei dieser Sondertour noch die Möglichkeit zur Besteigung des Island Peak (6189 m), bevor es vorbei am eindrucksvollen Gipfel der Ama Dablam und am weltberühmten Sherpa-Kloster Tengboche wieder talwärts geht. Mit dem spektakulären Himalayaflug von Lukla kehren Sie nach Kathmandu zurück und tauchen zum Abschluss in die kulturelle Vielfalt dieser faszinierenden Stadt ein.

Nepal - Everest Trekking mit Gokyo Ri, Kala Pattar und Island PeakNepal - Everest Trekking mit Gokyo Ri, Kala Pattar und Island Peak

Reiseverlauf:

1.Tag – 23.10.12

Flug nach Kathmandu. (-/-/-)

2.Tag – 24.10.12

Ankunft in Kathmandu. Auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel bekommen Sie einen ersten Eindruck vom quirligen Großstadtleben der Hauptstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen nepalesischen Begrüßungsessen. Ü im Hotel. (-/-/A)

3.Tag – 25.10.12

Zeitig am Morgen Transfer zum Flughafen. Ein etwa 40-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla, einem kleinen Ort bereits mitten im Himalaya. Die Landung der kleinen Twinotter-Maschine auf dem nur 600 m langen Rollfeld mit 60 m Höhenunterschied (!) ist spektakulär. Nach kurzer Rast in Lukla (2840 m) starten Sie auf Ihre Trekkingtour. Zunächst geht es meist gemütlich bergab und am Dudh Kosi entlang nach Phakding (2610 m). Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 70 m↑, 300 m↓). (F/M/A)

4.Tag – 26.10.12

Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Kosi. Sie passieren einige kleine Ortschaften, in denen hübsche Lodges und Restaurants zur Rast einladen. Bei Monjo betreten Sie den Sagarmatha Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Kurz darauf wird der Fluss auf einigen Hängebrücken sowie der spektakulären Hillary Bridge überquert. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m), der berühmten Hauptstadt des Sherpa-Volkes. Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar, dessen Häuser sich hufeisenförmig an den Hang eines kleinen Talkessels schmiegen, ist der bedeutendste Marktplatz nicht nur der umliegenden Dörfer, sondern des gesamten zentralen Himalaya. Das bunte und geschäftige Treiben hier oben kann man sich kaum vorstellen. Die Händler kommen selbst aus dem fernen Tibet mit ihren Yak-Karawanen über schneebedeckte Pässe, um ihre Waren anzubieten. Sie haben Zeit für einen kurzen Bummel durch den Ort und richten sich für 2 Nächte in einer gemütlichen Lodge ein, denn der nächste Tag dient als Ruhetag, um sich besser an die Höhe zu gewöhnen. (Gehzeit ca. 6h, 830 m↑). (F/M/A)

5.Tag – 27.10.12

Ruhetag in Namche Bazar. Wer möchte, kann eine kleine Wanderung in Richtung Thame oder Syangboche bzw. Khumjung unternehmen, von wo aus man spektakuläre Blicke auf die umliegenden Berge hat, oder sich einfach in das lebendige Treiben der engen Gassen stürzen. Als kleine Abwechslung ist auch ein Billardspiel gegen die geübten Sherpas in einer der vielen Bars möglich. Auch ein Besuch des Sherpa-Museums oder der deutschen Bäckerei oder gar eines Internetcafés sind hier möglich. Ganz nebenbei akklimatisieren Sie sich langsam an die noch ungewohnte Höhe. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

6.Tag – 28.10.12

Die heutige Etappe führt Sie über den 3970 m hohen Mong-La-Pass nach Phortse Tenga (3680 m). Besonderer Blickfang am heutigen Tag sind natürlich der Mount Everest (8848 m) und die kühne Silhouette der Ama Dablam (6812 m). Am Nachmittag findet sich eventuell noch Zeit für einen Akklimatisierungsausflug zum Kloster ins etwas höher gelegene Phortse (3810 m, Gehzeit ca. 2h, 200 m↑↓). Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5h, 530 m↑, 300 m↓). (F/M/A)

7.Tag – 29.10.12

Sie wandern bis zur Baumgrenze nach Dole (4050 m). Der Weg führt von nun an das weniger begangene Tal des Dudh Koshi hinauf. Am Ende des Tales erhebt sich einer der höchsten Berge unserer Erde, der Cho Oyu (8188 m). Wer möchte, kann in der zweiten Tageshälfte einen Abstecher in höhere Lagen unternehmen, z.B. zum ca. 4330 m hohen Lhabarma Pass, dessen Aufstieg ca. 1h dauert und einer besseren Akklimatisierung dient. Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 2h, 370 m↑, 50 m↓). (F/M/A)

8.Tag – 30.10.12

Heute geht es weiter das Tal hinauf von Dole nach Machhermo (4410 m). Von hier haben Sie einen vorzüglichen Blick auf Cholatse (6335 m) und Taboche Peak (6367 m). An letzterem unternahm Sir Edmund Hillary den ersten, wenn auch erfolglosen Besteigungsversuch. Wer den Nachmittag nicht für einen Akklimatisierungsspaziergang nutzen möchte, kann beim Rescue Post an einer Informationsveranstaltung zum Thema Höhenkrankheit teilnehmen (englischsprachig, kostenlos – Spenden willkommen).  Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3h, 360 m↑). (F/M/A)

9.Tag – 31.10.12

Über einige Gratrücken führt der Weg weiter talaufwärts von Machhermo nach Gokyo (4790 m). Zuerst erreichen Sie die ersten beiden kleineren Seen, ehe Sie den eigentlichen türkisgrünen Gokyo-See erreichen. An dessen Ufer liegt malerisch die Gokyo-Alm, umgeben von Yakweiden. Bei schönem Wetter ergeben sich wunderbare Spiegelbilder der umliegenden Berge auf dem Wasser. Zum Greifen nahe erscheinen am Ende des Tales die gewaltigen Flanken des 8188 m hohen Cho Oyu. Ein Aufstieg auf die Moräne hinter Gokyo lohnt sich, denn der Blick auf den schuttbedeckten Ngozumpa-Gletscher (größter Gletscher Nepals) ist beeindruckend. Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4-5h, 380 m↑). (F/M/A)

10.Tag – 01.11.12

Gipfeltag am Gokyo Ri (5360 m). Ein zeitiger Start lohnt sehr, ist doch das Gipfelpanorama atemberaubend: nicht weniger als vier 8000er, darunter so berühmte Namen wie Makalu und natürlich der Everest. Zum Ost-Gipfel des Gokyo führt ein unschwieriger schmaler Pfad. (Besteigungsdauer Gokyo-Ort bis Gipfel ca. 3h, 570 m↑, 570 m↓). Der Nachmittag kann für einen Ausflug um den Gokyo-See (Gehzeit ca. 2-3h) oder zum vierten See (Gehzeit hin und zurück ca. 2h) genutzt werden. Ü wie am Vortag. (F/M/A)

11.Tag – 02.11.12

Heute überqueren Sie auf einem schmalen mit „Steinmännern“ markierten Pfad den Ngozuma-Gletscher. Im größten Gletscher Nepals findet man Sedimente, Kristalle und Eisenerzbrocken, die aus den umliegenden Bergen vor vielen tausend Jahren herausgebrochen wurden.  Nach etwa 2-3h Gehzeit erreichen Sie Dragnag (4700 m). Am Nachmittag bietet sich ein Akklimatisierungsspaziergang in Richtung Cho-La-Pass an. Ü in einer Lodge. (50 m↑, 140 m↓). (F/M/A)

12.Tag – 03.11.12

Auch heute heißt es wieder zeitig aufstehen. Die Überquerung des Cho-La-Passes (5368 m) kann insgesamt bis zu 10 Stunden in Anspruch nehmen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich durch die Berge zur Passhöhe (Gehzeit ca. 4-5h). Anschließend führt der Weg über ein langes Schneefeld, bevor Sie in ein Seitental des Khumbu-Haupttals absteigen (Gehzeit ca. 3h). Für diesen Tag bestehen erhöhte Anforderungen an Trittsicherheit und Ausdauer. Die Übernachtung erfolgt in einer sehr einfachen Lodge in Dzonglha (4830 m). (668 m↑, 538 m↓). (F/M/A)

13.Tag – 04.11.12

Die heutige Tagesetappe führt Sie über Lobuche (Mittagessen) nach Gorak Shep (5140 m), am Fuße des Kala Pattar und ganz in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung. Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 410 m↑, 100 m↓). (F/M/A)

14.Tag – 05.11.12

Heute steht das berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zu Hochsaisonzeiten der Bergexpeditionen (April bis Juni) bevölkern bis zu 500 Zelte mit Bergsteigern aus allen Ländern die Gletschermoräne. Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basecamp aus allerdings nicht sehen - dafür ist der Kala Pattar eindeutig der beste Aussichtspunkt! Wer bis ins Basislager (5364 m) gehen möchte, muss früh zeitig aufbrechen, denn der Weg über den Gletscher zieht sich ganz schön in die Länge (Gehzeit ca. 4-5h, 224 m↑, 224 m↓).
Am Nachmittag bzw. Abend empfiehlt sich die Besteigung des 5550 m (Südgipfel) bzw. 5640 m (Nordgipfel) hohen Aussichtsberges Kala Pattar. Von dessen Gipfel aus kann man das fantastische Abendrot und den Sonnenuntergang am Mount Everest genießen. Der Aufstieg ist technisch einfach (ca. 2h), nur die Höhe lässt den Weg anstrengend erscheinen. Wer keine Lust mehr hat oder Probleme mit der Höhe bekommt, kann jederzeit problemlos zur nahen Lodge zurückkehren. Der Ausblick und der Gipfelerfolg an einem - wenn auch relativ unbedeutenden - 5000er sind jedoch allemal die Anstrengungen des Aufstiegs wert! Ü in einer Lodge. (Gehzeit Auf- und Abstieg Kala Pattar ca. 3h, 500 m↑, 500 m↓). (F/M/A)

15.Tag – 06.11.12

Am Vormittag ist noch einmal Gelegenheit für die Besteigung des Kala Pattar, falls es am Vortag, z.B. wegen schlechtem Wetter, nicht geklappt hat. Danach steigen Sie durch das bekannte Tal ab bis nach Dughla (4620 m). Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 50 m↑, 570 m↓). (F/M/A)

16.Tag – 07.11.12

Der Weg führt nun nach Chhukhung, der letzten bewohnten Siedlung im östlichen Seitenarm des Dudh-Kosi-Tales. Über Dingboche (4410 m) mit seinen zahlreichen Lodges, geht es durch das immer karger werdende Tal stetig leicht ansteigend aufwärts, bis Sie den Weiler Chhukhung (4730 m) erreichen. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 320 m↑, 210 m↓). (F/M/A)

17.Tag – 08.11.12

Island Peak
Für diejenigen, die die Option der Island-Peak-Besteigung wahrnehmen, führt eine recht kurze, aber landschaftlich wunderschöne Etappe zum Island Peak Basislager (5100 m). Von dem Zeltcamp am Fuße des 6189 m hohen Island Peak, der von den Sherpas Imja Tse genannt wird, hat man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge, allen voran natürlich die 8000er Lhotse und Lhotse Shar. Auch Baruntse, Cho Polu, Num Ri, Ama Dablam oder die wilden Amphu Peaks bieten nicht weniger spektakuläre und beeindruckende Fotomotive. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 370 m↑). (F/M/A)
Alternative
Diejenigen, denen eine Besteigung des Island Peak zu schwierig ist oder die diese Option aus anderen Gründen nicht wahrnehmen wollen, haben heute einen Tag Zeit, um die reizvolle Umgebung von Chhukhung zu erkunden und sich von den vorangegangenen Trekkingtagen zu erholen. Eine reizvolle Alternative ist auch die (vom Anspruch her mit dem Kala Pattar vergleichbare) Besteigung des nahen Aussichtsberges Chhukhung Ri (5550 m). Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

18.Tag – 09.11.12

Island Peak
Für die Gipfel-Aspiranten heißt es sehr zeitig aufstehen, denn bereits zwischen 3 und 5 Uhr Morgens wird mit dem Aufstieg für die mehr als 1000 Höhenmeter zum Gipfel begonnen. Zunächst kommen Sie über gut ausgetretene Pfade in einem steilen Geröllhang zügig voran, bevor einige kurze Steilstufen in leichter Kletterei überwunden werden. Ein kleiner Grat mit unschwierigen Kletterpassagen leitet über zum Gletscher, auf dem es zunächst relativ flach weitergeht. Trotzdem werden Sie sich hier je nach Verhältnissen evtl. anseilen müssen, um der (geringen) Spaltengefahr zu begegnen.
Ein letzter Steilhang von 80-200 Höhenmetern führt zum ausgesetzten Gipfelgrat, der Sie zum höchsten Punkt, des Island Peak leitet – 6189 m hoch! Von hier oben bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die umliegenden Berge. Besonders die nahe Lhotse-Flanke, eine der gewaltigsten Fels- und Eismauern des Himalaya, beeindruckt durch ihre Größe. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie bereits am Vormittag auf dem Gipfel und können sich Zeit für eine ausgiebige Gipfelrast lassen. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg wieder hinunter ins Basislager am Fuße des Berges. Sollte am Nachmittag noch genügend Zeit für den Abstieg hinunter nach Chhukhung sein, kann man bereits wieder in der gemütlichen Lodge übernachten. Andernfalls erfolgt die Übernachtung noch einmal im Zelt. Sollte die Besteigung des Island Peak auf Grund von schlechtem Wetter nicht geklappt haben, so besteht in Absprache mit dem Bergführer morgen ggf. noch einmal die Möglichkeit, einen Reservetag für die Gipfelbesteigung zu nutzen. Die Etappen des weiteren Abstiegs werden dann entsprechend so zusammengelegt, dass man den fehlenden Tag auf dem Abstieg zurück nach Lukla problemlos wieder herausholt. Dies sollte erfahrungsgemäß jedoch normalerweise (in mehr als 90% der Fälle!) nicht erforderlich sein. Zelt- oder Lodgeübernachtung. (1080 m↑, 1450 m↓). (F/M/A)
Alternative
Für alle, die gestern in Chhukhung geblieben sind, bietet sich heute eine sehr schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager oder auch noch ein Stück weiter entlang der Moräne des Lhotse-Shar-Gletschers zum Cho-Polu- und Lhotse-Shar-Basislager an. Auch ein Abstecher in Richtung Amphu Labtsa ist möglich, bevor es zurück nach Chhukhung geht. Übernachtung in der bereits bekannten Lodge. (F/M/A)

19.Tag – 10.11.12

Heute setzen Sie die Trekkingtour fort und steigen in das untere Khumbu-Tal ab. Es geht immer am Hang entlang durch mehrere kleine Sherpadörfer mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Nach Überquerung einer Hängebrücke führt ein kurzer aber steiler Anstieg (ca. 30-40 min) hinauf nach Tengboche (3860 m), wo das weltberühmte Sherpa-Kloster Ihr Tagesziel darstellt. Das auf einem Hügel mit Blick zum Mount Everest gelegene Kloster, das 1989 einem Brand zum Opfer fiel, ist mit umfangreicher Unterstützung aus dem Ausland inzwischen wieder aufgebaut worden und erstrahlt größer und schöner als je zuvor in neuem Glanz. Eine Besichtigung der religiösen Stätte ist ebenso lohnend wie der Blick auf die umliegenden, eisbedeckten Berge. Ü in einer Lodge unweit des Klosters. (Gehzeit ca. 5-6h, 140 m↑, 1010 m↓). (F/M/A)

20.Tag – 11.11.12

Der Rückweg durch das langgestreckte Khumbu-Tal bringt noch einmal eine Fülle landschaftlicher Eindrücke. Der Weg führt zurück in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3440 m). Je nach Kondition der Teilnehmer kann dabei evtl. ein etwas längerer Weg über das Sherpadorf Khumjung (3780 m) gewählt werden. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge und kann etwas abseits der „normalen“ Trekkingroute meist in wundervoller Ruhe z.B. von der „Mount-Everest-Bakery“ aus bei Kaffee und Kuchen das Panorama genießen. Ü in einer Lodge. (Gehzeit ohne Khumjung ca. 4h, 280 m↑, 700 m↓). (F/M/A)

21.Tag – 12.11.12

Auf der letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Bei Monjo verlassen Sie den Sagarmatha Nationalpark, dessen faszinierend schöne Hochgebirgslandschaft in den letzten Tagen wieder und wieder beeindruckt hat. Man überquert auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Kosi und gelangt schließlich kurz hinter Phakding in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla (2840 m). Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 350 m↑, 950 m↓). (F/M/A)

22.Tag – 13.11.12

Am zeitigen Morgen begeben Sie sich auf den Flugplatz und dort ist manchmal Warten angesagt. Langweilig wird es dabei aber nicht, denn wenn die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in eleganter Kurve einschweben, schauen meist alle gebannt zu und bewundern die Perfektion der erfahrenen Piloten. Dann muss alles ziemlich schnell gehen, denn viel Zeit zum Beladen und Einsteigen bleibt nicht, bevor die kleinen Flugzeuge wieder in Richtung Kathmandu abheben. Der Flug selbst ist bei gutem Wetter erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette und hat oft einen fantastischen Blick auf die unzähligen Fels- und Eisriesen. Vom Flughafen Kathmandu aus werden Sie ins Hotel gefahren. Der Rest des Tages steht für individuelle Besichtigungen in Kathmandu oder einen kleinen Einkaufsbummel durch das Stadtzentrum Thamel zur freien Verfügung. Ü im Hotel. (F/-/-)

23.Tag – 14.11.12

Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath (Tempel und Verbrennungsstätten), Swoyambhunath und Boudhanath – ist für Nepal-Besucher eigentlich fast ein Muss! Auch Sie werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst morgen) gibt es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen mit typischer nepalesischer Küche. Ü im Hotel. (F/-/A)
 
Besichtigung Pashupatinath: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass hier Leichenverbrennungen stattfinden. Für Nicht-Hindus mag dies abschreckend wirken, für die Hindus gehört das aber zum Alltag. Es ist generell mit starken Luftverunreinigungen zu rechnen. Wir bitten außerdem um Diskretion beim Fotografieren.

24.Tag – 15.11.12

Heute steht ein ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

25.Tag – 16.11.12

Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

26.Tag – 17.11.12

Rückflug nach Deutschland. (-/-/-) Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.

Höhepunkte:

  • Trekkingroute durch zwei Khumbu-Täler zum Mount-Everest-Basislager
  • Blick auf vier 8000er, Ama Dablam u.a.
  • 30-minütiger Panorama-Flug nach und von Lukla
  • Großartiger Mount-Everest-Blick von den Gipfeln Gokyo Ri (5350 m) und Kala Pattar (5550 m)
  • Malerische Gokyo-Alm mit türkisblauen Seen
  • Sherpa-Dörfer Namche Bazar, Kunde und Kumjung
  • Alpine, aussichtsreiche Überquerung des Cho La
  • Chhukhung-Tal zu Füßen von Lhotse & Ama Dablam
  • Optional für Bergsteiger: 6000er-Gipfelmöglichkeit am Island Peak (6189 m)
  • Puja-Zeremonie im Kloster Tengboche (optional)
  • Geführte Besichtigungstour in Kathmandu mit Swoyambhunath, Pashupatinath, Boudhanath

Anforderungen:

Anforderungen Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, Bereitschaft zum Komfortverzicht (einfache Unterkünfte!) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von 4-7h, bei Passüberschreitungen auch bis zu 8-10h. Die Überquerung des Cho-La-Passes stellt eine ganztätige, anstrengende Tagesetappe dar und bedeutet zeitweilig überdurchschnittliche körperliche Anstrengung. Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashängen, Geröll, Moränenschutt, Blockwerk und Schneefeldern fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden, evtl. müssen Sie an einzelnen, kurzen Stellen die Hände zu Hilfe nehmen. Alle Gipfelbesteigungen bis auf den Island Peak sind optional und technisch unschwierig. Die Besteigung des Island Peak erfordert bergsteigerische Erfahrung und Ausrüstung, die mit einer persönlichen Tourenliste nachgewiesen werden müssen! Besonders die ersten Trekkingtage erfordern die sorgfältige Einhaltung der Regeln der Höhenanpassung.

Zusatzinformationen:

Da alle Inlandflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. DIAMIR übernimmt keine Verantwortung für Wetterprobleme und dadurch eventuell entstehende Zusatzkosten.

Ihre Hotels:

OrtNächteHotelKat.
Shanghai2Golden Jade Sunshine****
Hangzhou2Hotel Wuyang****
Suzhou1Holiday Inn****
Peking3Park Plaza Science Park****

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Etihad Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11)
  • deutschsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflüge Kathmandu - Lukla - Kathmandu inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11)
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während des Trekkings für max. 15 kg persönliches Gepäck
  • Gipfelbesteigung Island Peak
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • 4 Ü im Hotel im DZ
  • 17 bzw. 19 Ü in Berghütten bzw. typischen Himalaya - Lodges
  • am Island Peak 2 Ü im Doppelzelt
  • Mahlzeiten 23xF, 19xM, 21xA inkl. Begrüßungs - und Abschiedsessen
  • Reiseliteratur

Im Reisepreis nicht enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 30 €); Permit Island Peak (ca. 350 US$ pro 4-er Gruppe); zusätzliche Unterwegsverpflegung (z.B. Energieriegel und Schokolade) während des Trekkings; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches

Wunschleistungen

  • Rail & Fly: 60,- €
  • Gipfelpermit Island Peak (Preis pro 4er - Gruppe, zahlbar vor Ort): 350,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

Reisetermine

  • 23.10. - 17.11.2012
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Frankfurt

Einreisebestimmungen

  • Nepal: Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.

Reiseveranstalter

DIAMIR Erlebnisreisen GmbH
Dresden, Deutschland
AGB

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