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Lodge-Trekking: über den Renjo La zur Cho Oyu Südwand
Reise Nr. 2620
14-tägiges, anspruchsvolles Hütten-Trekking
Grandiose Gipfelschau vom Ngozumba Tse (5.553 m) und Gokyo Peak (5.360 m)
Besuch des buddhistischen Klosters Tengpoche
Überquerung des Renjo-Passes (5.430 m) mit unübertroffenem Panorama
Panoramablick auf Mt. Everest, Lhotse, Ama Dablam
Khumbu-Projekt "Ein Tag ein Baum": Sie fördern die Wiederaufforstung
Dieses Hütten-Trekking führt Sie durch Sherpa-Land mit Terrassenfeldern und malerischen Dörfern tief hinein ins Everest-Gebiet. Während des gesamten Trekkings sehen Sie die Eisgipfel des Khumbu Himal: die mächtigen 8.000er Cho Oyu, Mt. Everest, Lhotse und Makalu und zahlreiche weitere Eisriesen wie Nuptse, Ama Dablam und Taboche. In der hochalpinen Umgebung des Cho Oyu-Basislagers besteigen Sie den Ngozumba Tse, den wohl besten Aussichtspunkt im gesamten Khumbu. Alternativ dazu können Sie den nicht minder interessanten Gokyo Peak besteigen. Ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt ist die Überschreitung des Renjo-Passes, den Sie auf dem Weg ins Hochtal des Nangpo Tsangpo überqueren.
Dieses Hütten-Trekking führt Sie durch typisches Sherpa-Land mit Terrassenfeldern und malerischen Dörfern tief ins Everest-Gebiet hinein. Auf der Route über die Siedlung Khumjung zum berühmten Kloster von Tengpoche und weiter über Pangpoche nach Phortse zeigen sich immer wieder die prächtigen Eisgipfel des Khumbu Himal, vor allem die Achttausender Cho Oyu, Mt. Everest, Lhotse und Makalu sowie zahlreiche formschöne Eisriesen wie Nuptse, Ama Dablam und Taboche. Im Gokyo-Tal erwarten Sie gleich zwei besondere Gipfelziele: in der hochalpinen Umgebung des Cho Oyu-Basislagers liegt der Ngozumba Tse (5.553 m), einer der besten Aussichtspunkte der gesamten Khumbu-Region. Der Blick auf den riesigen Gletscherfluss des Ngozumba ist einmalig und die Cho Oyu Südwand scheint zum Greifen nah. Die Besteigung des Gokyo Peak, eines technisch leichten Fünftausenders, ist die Alternative zum Ngozumba Tse und darf ebenfalls als Trekking-Höhepunkt betrachtet werden. Überwältigend ist bei klarem Wetter die Aussicht vom Goky Peak, einem der begehrtesten Panoramagipfel im Everest-Gebiet. Ihr Blick schweift am Horizont entlang über zahlreiche Sieben- und die vier Achttausender - und hinunter auf Gletscherfelder, Moränen und Bergseen. Über den Renjo La kommen Sie ins Hochtal des Nangpo Tsangpo. Hier verlief Jahrhunderte lang eine Handels- und Pilgerroute über den 5.716 m hohen Grenzpass Nangpa La nach Tibet. Vor über 500 Jahren kamen die Sherpa über diesen Pass aus Osttibet und ließen sich im Solu Khumbu-Gebiet nieder.
Von Thame aus wandern Sie gemütlich in Richtung Namche Bazar und weiter nach Monjo. Über Phakding kehren Sie nach Lukla zurück und fliegen nach Kathmandu. Faszinierende Königsstädte sowie bedeutende hinduistische und buddhistische Heiligtümer erwarten Sie im Kathmandu-Tal.
Reiseverlauf:
1. Tag Anreise
Abends Linienflug mit Etihad Airways von Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Ankunft in Kathmandu
Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch die Altstadt von Kathmandu. Hotel
3. Tag Historische Altstadt von Kathmandu und Swayambunath
Am Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Hotel [F]
4. Tag Flug nach Lukla - Trekkingbeginn bis Phakding
In etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Wir steigen zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m). Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Lodge [FMA]
5. Tag Phakding - Namche Bazar
Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Wir erreichen Benkar, in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der "Police Checkpost" am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Der Schutzpark ist nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest benannt. Der Weg hierher führt durch riesige Rhododendronwälder, die im Frühjahr blühen, vorbei auch an Tannen und Magnolien. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an, quert über die "Hillary"-Hängebrücke den Bhote Kosi und führt dann steil aufwärts nach Namche Bazar. Namche Bazar (3.450 m) ist einer der wichtigsten Orte des Khumbu-Gebietes und ein kleines Handelszentrum; hier gibt es auch mehrere Hotels und Lodges. Wir richten uns in einer angenehmen Lodge oberhalb der Polizeistation ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA]
6. Tag Mendaphu Hill - Syangpoche - Khunde - Khumjung
Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einem erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, in die der Spruch "Om mani padme hum" gemeißelt ist) und hübschen Chörten über Zarok nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals). Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary- Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m) und treffen am frühen Nachmittag in unserer Lodge ein. Der Rest des Tages dient der Akklimatisation und dem Besuch der Gompa. Gehzeit: 3,5-4h; Aufstieg: 350m; Lodge [FMA]
7. Tag Sanasa - Phunki - Tengpoche - Deboche
Über einen der schönsten "Höhenwege des Himalaya" , immer im Angesicht der Ama Dablam, des Lhotse, Nuptse und Mt. Everest, wandern wir zuerst eben, dann steiler hinunter über Sanasa nach Phunki Thangka bei der Phunki-Brücke (3. 250 m), einer kleinen Siedlung mit ein paar Teehäusern und mit Wasserkraft betriebenen Gebetsmühlen. Nach kurzer Rast steigen wir durch einen Tannen- und Rhododendronwald, vorbei an Gebetssteinen hinauf zum Kloster Tengpoche (3.870 m). Bei klarem Wetter haben wir einen grandiosen Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mt. Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Tramserku. Wir übernachten im nahe gelegenen Deboche. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 650m; Lodge [FMA]
8. Tag Pangpoche - Ama Dablam-Basislager
Abhängig vom Wetter bieten sich uns zwei Möglichkeiten. Sollte die Wetterlage vielversprechend sein, ist unser primäres Ziel das Ama Dablam-Basislager (4.576 m), welches wir über die Ortschaft Pangboche erreichen. Hierfür müssen ca. 800 Höhenmeter zurückgelegt und etwa 4-5 Std. Gehzeit einkalkuliert werden. Vor einem der formschönsten Berge der Welt zu stehen, ist ein besonderes Ereignis. Sollte starke Bewölkung vorherrschen, ist das Ama Dablam-Basislager als Tagesziel nicht lohnend. In diesem Fall würden wir zur Taboche Kharka (Kharka = Alm) aufsteigen, ca. 4.400 m hoch. Höhenunterschied und Gehzeit ist analog zum Ama Dablam-Basislager. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m; Lodge [FMA]
9. Tag Phortse - Dole
Am Morgen haben wir Zeit, das wiederaufgebaute Kloster in Phortse zu besichtigen. Anschließend führt der Weg durch Wald, im dem oft Moschushirsche zu sehen sind, hinunter zum Fluss Dudh Kosi, den wir queren. Dann beginnt unser Anstieg ins Gokyo Tal. Durch herrlichen Birken- und Rododendron Wald wandern wir nach Dole ( 4.040 m ), unserem heutigen Tagesziel. Gehzeit: 3,5h; Aufstieg: 540m; Abstieg: 350m; Lodge [FMA]
10. Tag Dole - Machermo
Wir steigen weiter an der westlichen Talseite hinauf und folgen dem Weg über die Almdörfer Lhabarma und Luza bis nach Machhermo (4.410 m), einem Ort am Ausgang eines von den markanten Sechstausendern Kyajo Ri und Machhermo Ri begrenzten Hochtales. Wir können noch einen Aussichtsberg besteigen, der eine gute Bergsicht auf den Cho Oyu und die Ama Dablam verspricht. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 370m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA]
11. Tag Pangka - Alm Gokyo
Nach kurzem Anstieg erreichen wir mit Pangka (4.450 m) die letzte und höchste ganzjährig bewohnte Siedlung auf unserer Route. Wir queren über eine Brücke den reißenden Bach und wandern vorbei an zwei tiefblauen Seen sanft ansteigend bis zur Alm Gokyo (4.750 m) am Ufer des dritten Sees. Nach der Vormittagsetappe bleibt viel Zeit zum Ausruhen und Energie tanken für die nächsten Tage. Wer möchte, kann von der Lodge aus am See entlangspazieren oder zur Seitenmoräne des Ngozumba-Gletschers aufsteigen, um die Rundsicht zu genießen. Sehr imposant sind der lang gezogene, vereiste Kamm zwischen dem Cho Oyu (8.201 m) und dem Gyachung Kang (7.922 m) sowie der Blick in die bizarre Gletscherwelt. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 400m; Lodge [FMA]
12. Tag Ngozumba Tse
Zwei Optionen bieten sich uns heute, die wir je nach persönlicher Verfassung wählen können. Option Nr.1 und Highlight Nr. 1 ist die Besteigung des Ngozumba Tse (5.553 m). Wir wandern vom Gokyo-See taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu entlang der Seitenmoräne des gewaltigen Ngozumba-Gletschers zum Fünften See auf 5.150 m. Bereits zuvor eröffnete sich uns ein fantastischer Blick auf Mt. Everest und Lhotse. Vom See beginnen wir die eigentliche Bergbesteigung, die uns 400 Höhenmeter zunächst über steile Gras und Geröllhänge hinaufführt. Es ist besonders wichtig, langsam und stetig aufzusteigen, denn die ungewohnte Höhe ist trotz der vorherigen Trekkingtage eine Belastung für den Kreislauf. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann einige Male Blockgestein umgehen, bevor uns die Gebetsfahnen auf dem 5.553 m hohen Ngozumba Tse begrüßen. Der Blick durch die Fahnen hinunter auf den endlos erscheinenden Gletscherfluss des Ngozumba ist atemberaubend. Doch selbst dieser Eindruck lässt sich noch steigern: Wenn wir uns umdrehen, blicken wir direkt auf die Cho Oyu-Südwand, nur acht km Luftlinie von uns entfernt. Option Nr. 2 und Highlight Nr. 2 ist die Besteigung des Gokyo Peak (5.360 m), die für jene unter uns in Frage kommt, die heute nicht so lange unterwegs sein wollen. Für den leichten Aufstieg sind ca. 2 1/2 Std. einzuplanen, der von Gokyo gut einsehbar ist. Auch hier bietet sich uns ein fantastisches Panorama, das von Cho Oyu über Gyachung Kang, Mt.Everest, Lhotse bis zum Makalu reicht. Empehlenswert bei dieser Variante ist ein sehr frühzeitiger Aufbruch, sodass man in Gipfelnähe den Sonnenaufgang über dem Khumbu Himal bestaunen kann. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Lodge [FMA]
13. Tag Ruhetag
Dieser Tag ist als Ruhetag vorgesehen. Möglichkeiten, diesen Tag zu verbringen, gibt es viele. Unsere Reiseleitung wird uns bei der Planung behilflich sein. Lodge [FMA]
14. Tag Renjo La - Nangpo Tsangpo
Wir folgen dem Nordufer des Dritten Sees westwärts und steigen über den wenig begangene Weg in Richtung Renjo La (5.430 m) auf. Bei gutem Wetter eröffnet sich von der Passöhe noch einmal ein prächtiges Panorama mit Blick zurück zum Dreigestirn Everest, Nuptse und Lhotse. Auf gut ausgebauten Weg beginnen wir nun unseren Abstieg ins Tal des Nangpo Tsangpo, wo wir in der ersten Lodge noch oberhalb der Talsohle unser Quartier beziehen. Die Lodge dort ist sehr einfach, eventuell schlafen wir in einem Mehrbett-Zimmer. Gehzeit: 8h; Aufstieg: 680m; Abstieg: 900m; Lodge [FMA]
15. Tag Marlung - Thame
Nach den Anstrengungen der letzten Tage gehen wir es heute gemütlich an und wandern hinab zum Bothe Kosi, dem wir talauswärts folgen. Nach Norden verläuft hier ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt. An Marlung vorbei wandern wir zu unserem Etappenziel Thame (3.800 m). Gehzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 900m; Lodge [FMA]
16. Tag Thame - Namche Bazar - Monjo
Auf einem bequemen Weg wandern wir am Vormittag nach Namche Bazar. In einer der "German Bakery's" können wir bei Kaffee und Kuchen ein Stück "Heimat" zu uns nehmen, bevor wir unseren weiteren Abstieg fortsetzen, der uns nach Monjo (2.835 m) bringt. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1000m; Lodge [FMA]
17. Tag Phakding - Lukla
Wir sind wieder auf der Hauptroute angekommen und nehmen die letzten Kilometer nach Lukla unter die Sohlen. Hier klingt unser Trekking aus und verabschieden uns von unserer Begleitmannschaft. Gehzeit: 5,5-7h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 1500m; Lodge [FMA]
18. Tag Flug nach Kathmandu
Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag per Propeller-Flugzeug von Lukla zurück nach Kathmandu und sind mittags wieder in unserem Hotel. Den Rest des Tages können wir ausruhen oder zum Einkaufsbummel in der Stadt nutzen. Übernachtung im Hotel [F]
19. Tag Pashupatinath - Bodnath
Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Besichtigung von Pashupatinath und Bodnath. Morgens besuchen wir zuerst Pilgerstätte Pashupatinath. Für Hindus ist es der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her, um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Nun geht es nach Bodnath, zum religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir "im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront. Hotel [F]
20. Tag Rückflug
Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Besichtigung der Königsstadt Patan. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen über Abu Dhabi zurück in Deutschland. [F]
21. Tag Ankunft
Ankunft in Deutschland. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab 30 pro Person. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug. Als Vorprogramm zu empfehlen ist ein achttägiges Lodge-Trekking von Jiri nach Lukla (Preis ab 2 Personen im DZ 450 p.P. , EZ 80 , für nur 1 Person 680 ; Busfahrt nach Jiri, Sherpa und Träger, Halbpension) zur besseren Akklimatisation für Touren im Everest-Gebiet, nach einer ersten Übernachtung in Kathmandu.
Charakter der Tour und Anforderungen:
Diese Trekkingroute ist von jedem geübten Bergwanderer mit Trittsicherheit und guter Kondition zu begehen. Die Tagesetappen umfassen Auf- und Abstiege bis zu 9 Stunden bei mäßigem Tempo und maximal 1.000 Höhenmetern im Aufstieg bzw. 1.500 m im Abstieg. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilung zwar in Grenzen, doch muss die Leistung über viele Tage erbracht werden und setzt somit Ausdauer voraus. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie selbst nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) im Tagesrucksack tragen.
Die ungewohnte Höhenlage schon am Ausgangspunkt Lukla und der rund 10-tägige Aufenthalt in Regionen über 4.000 m Höhe (von Pangpoche bis Thame) setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Everest-Gebiet kommt es immer wieder zur Höhenkrankheit, die den sofortigen Abstieg in tiefere Regionen erforderlich macht. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich Ihr Organismus auf das veränderte Klima sowie die Schlaf- und Essgewohnheiten einstellen muss.
Der Schwerpunkt des Trekkings führt in bisher kaum begangene oder für Ausländer verbotene Hochregionen. Dieser Reiseabschnitt hat somit Pioniercharakter und kann durchaus Änderungen erfahren.
Bitte beachten Sie: Der genannte Einzelzimmerzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Doppelzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied
Profil:
Anspruchsvolles Trekking mit festen Unterkünften; die besten Aussichtsgipfel und schönsten Pässe im Everest-Gebiet; an Gipfeltagen lange Tagesetappen.
Wichtige Hinweise:
Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.
Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.
Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden.
Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.
Sicherheitshinweis:
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.
Im Reisepreis enthalten
- Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Kathmandu Flug mit Etihad Airways ab/bis Deutschland via Abu Dhabi nach Kathmandu Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Inlandsflüge mit Yeti Airlines Übernachtung in Hotels und Lodges Vollpension beim Trekking, sonst Frühstück Begleitmannschaft Gepäcktransport Nationalparkgebühren Trekkingpermits Flaschensauerstoff Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung
Im Reisepreis nicht enthalten
- Visum (vor Ort erhältlich: ca. 30/ Stand 06/14); fehlende Getränke während des Trekkings ca. 10/Tag; fehlende Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu 15 - 25/Tag; Trinkgelder auf freiwilliger Basis (ca. 80); individuelle Ausflüge und Besichtigungen.
- Mindestteilnehmerzahl: 8
- Maximale Teilnehmerzahl: 12
Reisetermine
- 21.03. - 10.04.2015
- 04.04. - 24.04.2015
- 02.05. - 22.05.2015
- 26.09. - 16.10.2015
- 10.10. - 30.10.2015
- 07.11. - 27.11.2015
- 19.03. - 08.04.2016
- verfügbar
- ausgebucht
Abflughäfen
- Frankfurt
Einreisebestimmungen
- Nepal: Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.
- Tibet: Für die Reise ins Autonome Gebiet Tibet der VR China wird neben einem China Visum noch eine Einreisegenehmigung benötigt. Individualreisen nach Tibet sind zur Zeit nicht möglich, nur organisierte Reisegruppen sind zugelassen (mindestens fünf Teilnehmer). Für das China Visum ist ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
München, Deutschland
AGB











