Fernost-Reisen

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Burma - Begegnungen in Buddhas Lieblingsland

  • Myanmar (Birma, Burma)
  • Naturreisen

Reise Nr. 3708

Unterwegs im Reich der goldenen Pagoden... Hölzerne Pferdekarren holpern über staubige Wege, schilfbedeckte Hütten säumen die Straßen und aus alten Klostergebäuden winken lächelnd die Mönchsnovizen – die Zeit schein stehen geblieben zu sein. Das alte Asien ist noch heute in vielen Teilen Burmas zu finden. Das „goldene Land“, Lieblingsland Buddhas, hat sich seine Ursprünglichkeit bewahrt. Der Alltag der Menschen ist von tiefer Religiosität geprägt. Doch auch die Moderne hat Einzug gehalten: Leuchtreklamen und internationale Konsumgüter finden sich in den Zentren von Yangon und Mandalay, zugänglich für wohlhabende Stadtbewohner. Die Heimat der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi betört die Besucher mit einer einzigartigen kulturellen und landschaftlichen Schönheit! Prägende Erlebnisse dieser Reise sind die Begegnungen mit den Menschen des Landes: Intensive Gespräche mit Mönchen über den Buddhismus und die Meditation, mit einem Schamanen über die wundersame Heilwirkung von Goldstaubpuder, mit einer Intha-Familie beim gemeinsamen Kochen und mit einem deutschen Weinbauern über den Trauben-Anbau sowie sein Hilfsprojekt geben unerwartete und vielseitige Einblicke in das Leben Burmas. Daneben besuchen wir einige traditionelle Feste und feiern mit den Burmesen!

Buddha-Statuen in MonywaBuddha-Statuen in Monywa

Reiseverlauf:

1. Tag: Golden funkelnde Pagode

Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, wo wir am nächsten Tag landen. Wir brechen zu ersten Besichtigungen in der burmesischen Metropole auf. Neben der Sule-Pagode spazieren wir durch das alte Kolonialviertel und lassen den britischen Flair auf uns wirken. Den magisch schimmernden Sonnenuntergang genießen wir an der berühmten goldenen Shwedagon-Pagode: Eine erste Begegnung mit lebendigem Buddhismus. Übernachtung in Yangon.

3. Tag: Yangon – Inle-See: schwimmende Gärten & goldene Buddhas

Per Flug und durch das grüne Shan-Hochland und durch die grüne Landschaft erreichen wir den spiegelndblauen Inle-See. Unsere Bungalows stehen auf Stelzen direkt über dem See und sind nur per Boot zu erreichen, ein schöner Anblick. Mit dem typischen motorbetriebenen Einbaumbooten knattern wir auf dem See zu schwimmenden Gärten mit leuchtenden Wasserhyazinthen und zur Phaung-Daw-Oo-Pagode. Sicher begegnen wir einem der traditionellen Einbein-Ruderer, der vom Fischfang heimkehrt. Wir besuchen das Khaung Dai Dorf und schauen den Bewohner über die Schulter, wie sie ihre leckeren Tofu-Kekse herstellen, für diese Sie bekannt sind. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit es einmal selbst zu versuchen. Übernachtung am Inle-See.

4. Tag: Vom Kochen mit den Intha zu wild überwucherten Pagoden

Wir besuchen eine Familie im Dorf Kay Lar und betreten Ihr Zuhause. Gemeinsam bereiten wir ein typisches Gericht aus der Intha-Küche zu. Da darf auch der Inle-Salat aus frischen auf dem Inle-See angebauten Tomaten nicht fehlen. Unser Lunch genießen wir bei unseren Gastgebern traditionell auf dem Boden des Hauses, an einem flachen Tisch, sitzend. Mit dem Boot gelangen wir ans südliche Seeufer nach Indein. Wir spazieren den Hügel hinauf zu einem Feld mit zahlreichen Stupas und Pagoden, die vom wild wuchernden Grün überwachsen sind – was für ein verwunschener Ort. Mit kleineren Kanus gleiten wir immer weiter in die schmalen Kanäle und lernen das Alltagsleben der Menschen kennen: Beim Klosterbesuch, im Dorf mit spirituellem Nat-Schrein und im Reis-Cracker-Shop. Übernachtung am Inle-See.

5. Tag: Kekku-Pagoden Festival der Pa O

Heute ist Festtag in Kekku. Zu Wasser und zu Land reisen wir in das Hoheitsgebiet der traditionell lebenden Pa O, nach Kekku im bergigen Hinterland des Inle-Sees. Unterwegs stoppen wir auf dem Markt in Taunggyi, wo allerlei Früchte und Gemüse feil geboten werden. Zum Mittag erwartet uns eine köstliche Überraschung auf einem Landgut in Aythaya. Hans Eduard Leiendecker oder einer seiner Kollegen wird uns in die Herstellung der verschiedenen Traubenprodukte einführen! Gestärkt streifen wir durch das antike Pagodenfeld von Kekku und genießen die wunderschöne Aussicht. Heute lebt hier das Volk der Pa O, das sich innerhalb der Union von Myanmar einen hohen Grad an Eigenständigkeit bewahrt hat. Einmal im Jahr kommen die Pa O zum großen Fest zu Ehren des Tabaung-Vollmondes zusammen. Zig Ochsenkarren und bunte Zelte säumen die Straßen und Wege. Die traditionelle schwarze Tracht der Pa O entdecken wir schnell im Festtagstrubel. Und sicher kosten wir auch die ein oder andere Delikatesse an den zahlreichen Ständen, die unser Reiseleiter uns zeigt. Übernachtung in Taunggyi.

6. Tag: Elefantencamp im Shan-Hochland bei Kalaw

Die grüne Landschaft zieht auf unserem Weg ins Green Hill Valley an uns vorbei. Im familiengeführten Elefantencamp werden Elefanten im Ruhestand gepflegt. Wir schauen den Dickhäutern beim Baden im Fluss zu. Nach einem leichten Lunch können Sie den umliegenden Wald mit, je nach Saison, wilden Orchideen, Vögeln und Schmetterlingen erkunden. Auch beim Pflanzen von regionalen Bäumen zur Aufforstung des Waldes dürfen wir assistieren. Abends fahren wir nach Kalaw zur Übernachtung im einfachen Hotel.

7. Tag: Überlandfahrt nach Mandalay

Eine lange Fahrtetappe durch die frische Bergluft des Shan-Hochlandes liegt vor uns. Die Straße schlängelt sich durch das bergige Land hinab in die Ebene Zentralburmas. Wir passieren eine Reihe von schönen Orten wie Kyaukse, bevor wir vermutlich am späten Nachmittag in Mandalay ankommen. Die wunderschöne Landschaft, geprägt durch Pinienwälder und Felder mit Chili, Ingwer und Tee, entschädigt für die ruckelige Fahrt (ca. 5-6 Stunden). Übernacht. in Mandalay.

8. Tag: Mandalay – letzte prachtvolle Königstadt

Ein ereignisreicher Tag in der alten Königstadt Mandalay erwartet uns. Am Vormittag sind wir mit dem Fahrrad unterwegs. Entspannt radeln wir entlang eines Kanals und lassen die Stadt hinter uns. Immer mehr Gärten und Reisfelder säumen unseren Weg. Wir stoppen in einem Dorf, wo Bambus-Schirme und -fächer hergestellt werden, vielleicht ein erstes Souvenir von Ihrer Myanmar Rundreise? Am Nachmittag wechseln wir ins Fahrzeug und statten dem mit Gold übersäten Maha-Muni-Buddha einen Besuch ab. In den umliegenden Handwerkervierteln lassen wir uns in einer Werkstatt die traditionelle Produktion von hauchdünnem Blattgold, handgeknüpften Teppichen oder aufwändig gegossenen Bronzeskulpturen zeigen. Das „größte Buch der Welt“ in der Kuthadaw-Pagode und das hölzerne Shwenandaw-Klosters – einst Teil des königlichen Palastes stehen noch auf dem Programm. Dann geht es zum Sonnenuntergang mit weitem Ausblicken vom Mandalay Hill. Junge Studenten suchen hier oben immer wieder das Gespräch mit Ausländern, nutzen Sie die Chance zur Begegnung. Übernachtung in Mandalay.

9. Tag: Amarapura & Sagaing: Begegnung mit Mönchen

Wir besichtigen das Bagaya-Kloster, das aufgrund seiner Schnitzereien als das schönste hölzerne Klostergebäude des Landes gilt und heute als Museum dient. Bei Amarapura wandeln wir im Morgenlicht über die malerische U-Bein-Brücke, die auf alten Teakholzpfählen errichtet wurde. Begegnen Sie den Mönchen, die ebenfalls in Ihren dunkelroten Roben auf der Brücke spazieren gehen. Das hügelige Gelände von Sagaing, dem heutigen religiöse Zentrum Burmas, ist übersät mit Pagoden, Klöstern und Tempeln. Genießen Sie die friedvolle Atmosphäre des Klosterlebens. Über 5.000 Mönche leben hier in Klöstern und ungefähr 3.000 Nonnen haben sich zu Gemeinschaften zusammengeschlossen. Im Mya-Settkyar-Kloster bietet sich dann die Gelegenheit, mit einigen Mönchen über ihr Leben im Zeichen des Buddhismus zu diskutieren. Übernachtung in Monywa.

10. Tag: Höhlenbesuch in Monywa & Flussfahrt nach Bagan

Monywa ist eine typisch burmesische Stadt am Ufer des Chindwin-Flusses. Auf ruckeliger Piste gelangen wir nach Hpo Win Daung, in den Felswänden verbergen sich 947 Sandsteinhöhlen. Buddha-Skulpturen und Wandmalereien machen diesen verehrten buddhistischen Ort zu einem besonderen Erlebnis. Traditionelle Heilmedizin wird in Erinnerung an den einst hier lebenden Alchimisten U Hpo Win verkauft. Über Treppenaufgänge gelangt man in das labyrinthische Höhlensystem und blickt in die Augenpaare von Tausenden von Buddha-Figuren. Weiter geht es: Überland erreichen wir die kleine Flussstadt Pakokku, dessen Hafen als Umschlagplatz für Tabak, Baumwolle und Thanaka dient. Wir erkunden die "Stadt des Tabaks" mit der Rickshaw und stoppen am Tabak-Markt. Wie wird Tabak gerollt? Probieren Sie es gerne aus und kommen Sie mit den Menschen in Kontakt. Mit einem Boot setzen wir in gemütlicher, ca. 2-stündiger Fahrt auf dem Irrawaddy nach Bagan über. Übernachtung in Bagan.

11. Tag: Bagans Pagoden per Fahrrad & Kutsche entdecken

Die Ebene von Bagan bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind immerhin noch ca. 2.200 übrig. Neben dem berühmten Ananda Pahto, dem größten Tempel von Bagan, besuchen wir ein paar weitere der unzähligen Tempelbauten. Den Sonnenuntergang mit seinem atmosphärischen Farbenspiel genießen wir von einer Pagodenterrasse aus mit Blick auf das weite Tal und den Irrawaddy im Hinterdrund. Vormittags erkunden wir auf Fahrrädern das weitläufige Gelände. Am Nachmittag besteigen wir traditionelle Pferdekutschen, um uns den Relikten einer glanzvollen Zeit zu nähern. Übernachtung in Bagan.

12. Tag: Landleben und scharfe Bohnenpaste

Am Vormittag besuchen wir das Dorf Phwa Saw und kommen auf einem Spaziergang mit den Menschen ins Gespräch. Nyaung U, der heutige Hauptort im Gebiet von Bagan ist bekannt für seinen bunten Markt über den wir schlendern wollen. Hier findet sich vielleicht das ein oder andere Souvenir, Bagan ist bekannt für seine schönen Lackarbeiten. Wir lernen Pone Yay Gyi kennen, die lokale Spezialität aus schwarzer Bohnenpaste. Wir erfahren, wie die Paste aus Sojabohnen hergestellt wird und können auch selbst mit anpacken. Wir sehen, wie sie beim Kochen von Gerichten zum Einsatz kommt – beispielsweise in dem berühmten Pone Yai Gyi Thome, ein Salat aus Zwiebeln, Schrimps, Erdnussöl und Chili gemischt mit der Paste – ein wirklich scharfer Genuss... Am Abend fahren wir mit einem bequemen Nachtbus nach Yangon. Übernachtung an Bord des Busses (gegen 18 Uhr Abfahrt – und Ankunft in Yangon am frühen Morgen) und Early Check In in Yangon ins Hotel. Bitte sprechen Sie uns an, sollte Ihnen die Übernachtfahrt nicht gefallen, gern bieten wir Ihnen eine Alternative an. Bei dem Termin 09.10.15, 25.12.15 und 25.12.16 ist keine Nachtbusfahrt geplant. Das Programm variiert etwas, da unterschiedliche Feste eingeplant sind. Gerne senden wir Ihnen das Programm Ihres Wunschtermins zu.

13. Tag: Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi

Am frühen Morgen erreichen wir Yangon und können gleich in unsere Zimmer einchecken. Wer mag, erkundet die Metropole am Vormittag auf eigene Faust. Später steht ein ganz besonderer Punkt auf dem Programm: Wir besuchen ein Büro der NLD, der National League of Democracy. Die Partei ist durch Ihre Anführerin, die Friedensnobelpreisträgerin, Aung San Suu Kyi bekannt geworden für den Kampf um Demokratie in Myanmar. Ihrem Porträt sind wir schon im ganzen Land begegnet. Es bietet sich sicherlich die Möglichkeit zu einem Gespräch mit einem Mitarbeiter. Den Tag runden wir ab beim Besuch einer Galerie, wo wir den Künstler und Galeristen treffen und bei einem alkoholfreien Cocktail plaudern. Übernacht. in Yangon.

14. Tag: Pilger am Goldenen Felsen

Meditieren will gelernt sein. Ein Mönch erzählt von der religiösen Praxis im Meditationszentrum. Dann pilgern wir zum Goldenen Felsen. Das Hotel auf dem Berg erreichen wir nach einer 45-minütigen, abenteuerlichen Fahrt mit umkonstruierten Lastwagen. Die eigentliche goldene Pagode ist ziemlich klein. Sie steht auf einem vergoldeten Findlingsblock, der den Eindruck erweckt, als könne er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Besonders am Abend ist die Atmosphäre auf dem Plateau unvergesslich: Überall sitzen Pilger, entzünden Kerzen, meditieren und beten. Übernachtung in Kyaikhtiyo.

15. Tag: Durch Bago

Unser Rückweg nach Yangon führt über die kleine Stadt Bago. Wir besuchen die Shwemawdaw-Pagode. Ebenso lohnen der mächtige, liegende Buddha und der bunte Markt einen Besuch. Übernachtung in Yangon.

16. Tag: Traditionelle Medizin & Freizeit

Am letzten Tag unserer Myanmar Rundreise erwartet uns noch eine interessante Begegnung: Ein Schamane berichtet uns von Wunderheilungen durch Gold Ash Powder, ein goldenes Heilmittel. Mit dieser von Geistern inspirierten Heilmischung genoss der Schamane U Shein, der vor ein paar Jahren verstarb, in ganz Südostasien große Berühmtheit. Dann bleibt noch Zeit für letzte Einkäufe, beispielsweise auf dem Scott Market, oder für einen English Tea im berühmten Hotel „The Strand“. Transfer zum Flughafen und Heimreise nach Deutschland mit Ankunft am nächsten Tag.

Strandtage am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte)

Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! Der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandwe zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Metropole Yangon.

Strandtage am Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte)

Eine Strandalternative in der Nähe von Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddydelta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5-6 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 14 km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich.

Kambodscha (5 Tage / 4 Nächte)

Im Anschluss an die Myanmar Rundreise können Sie eine optionale Verlängerung nach Kambodscha ins Grabungsgebiet von Angkor buchen. Die fünftägige Tour bietet ausführlich Zeit für die Erkundung der größten sakralen Anlage der Welt, die lange im Urwald verborgen war, sowie für einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap.

18. Tag: Yangon – Siem Reap & Angkor Thom

Voraussichtlich am späten Vormittag erfolgt der Flug von Yangon nach Siem Reap (voraussichtlich via Saigon). Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Mit dem Tuk Tuk geht es in die Königstadt Angkor Thom. Hier können Sie die fünf gewaltigen Tore, den Tempelberg Bayon mit seinen lächelnden Gesichtern, den verwinkelten, engen Gängen und steilen Treppen, Baphuon und die Elefantenterrasse bewundern. Die ruhige Stimmung des Sonnenuntergangs inmitten von Reisfeldern und Zuckerpalmen lässt sich besonders gut vom Pyramidentempel Pre Rup genießen. Übern. in Siem Reap.

19. Tag: Rolous-Gruppe & berühmtes Angkor Wat

Ein spannendes Besichtigungsprogramm erwartet Sie: Die Roluos-Gruppe, deren Monumente noch aus der Vor-Angkor-Periode stammen, ist unser erstes Ziel. Die alte Stadt der Könige liegt inmitten von Reisfeldern ca. 15 km außerhalb von Siem Reap. Der Tempel Bakong war einst Staatstempel und größter Tempel der Stadt. In einer der Pagoden werden Sie von einem buddhistischen Mönche gesegnet – ein ganz besonderes Erlebnis! Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Tempelanlage von Angkor Wat mit dem Sandsteintempel, der zu Ehren des Gottes Vishnu errichtet wurde. Er enthält das längste zusammenhängende Flachrelief der Welt, das Einblick in die hinduistische Mythologie gewährt. Die Anlage aus dem frühen 12. Jahrhundert soll die Gipfel des Berges Mount Meru, die Heimat der Götter, darstellen. Wir haben Zeit bis zum Sonnenuntergang die beeindruckende Architektur und wunderbare Stimmung zu erkunden. Übernachtung in Siem Reap.

20. Tag: Banteay Srei, Kochschule & Dschungeltempel Ta Prohm

Am Morgen geht es zu dem etwas abgelegeneren Tempel Banteay Srei. Der volkstümliche Name bedeutet „Zitadelle der Frauen“. Das Dekor des Shiva geweihten Tempels ist außergewöhnlich virtuos gestaltet: Ganze Wände sind bedeckt mit den prächtig gekleideten himmlischen Tänzerinnen und Göttinnen, den Apsaras und Devatas, die ein vollendetes Ballett in Stein aufführen. Um Banteay Srei ist die Gegend noch sehr ländlich geprägt. Zum Mittagessen kehren Sie ein in die Sala-Bai-Hotel- und Restaurantfachschule. Hier erfahren Sie mehr über das Bildungsprojekt, das einheimischen Kindern aus armen Familien den Weg in eine bessere Zukunft ebnet. Die Absolventen werden Ihnen gerne ihr Können präsentieren und ein schmackhaftes Mittagessen servieren. Nachmittags machen wir uns auf dem Weg zum "kleinen Rundkurs": Der königliche Badepool Sras Srang und das massive, buddhistische Tempelkloster Banteay Klei sowie der Tempelberg Ta Keo, aus Sandstein gebaut, erwarten Sie. Natürlich darf der Tempel Ta Prohm nicht fehlen! Dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen von Angkor, da er naturbelassen vom Urwald überwuchert ist. Übernachtung in Siem Reap.

21. Tag: Von der Werkstatt zum Tonle Sap

Freuen Sie sich auf einen weiteren Tag in dieser bezaubernden Region. Nach dem Frühstück besuchen Sie die kleine Werkstatt der "Senteurs d'Angkor": Duftende Seifen, kräftige Gewürze und Kerzen werden hier von Jugendlichen in dem Projekt produziert. Eine schöne Gelegenheit, den engagierten Produzenten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und vielleicht ein kleines Souvenir zu erstehen. Anschließend unternehmen Sie einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap. Die schöne Fahrt auf dem Wasser führt unter anderem nach Kampong Phluck – ein schwimmendes Dorf, das auf bis zu 10 m hohen Stelzen errichtet ist. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Siem Reap.

22. Tag: Heimreise

Es bleibt noch genügend Zeit für individuelle Unternehmungen bis der Transfer zum Flughafen erfolgt. Rückflug ab Siem Reap nach Frankfurt. Ankunft am Morgen des folgenden Tages in Frankfurt.

Programmhinweise:

  • FESTTAGSTERMINE: Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise je nach Termin unterschiedliche Festtage in Burma besucht werden. Oft feiern die Burmesen an mehreren Tagen. Der Höhepunkt jedes Festes findet in der Vollmondnacht statt. Wo zeitlich möglich, planen wir dies für Sie ein. So besuchen wir im Februar das Fest rund um die Maha-Muni-Pagode in Mandalay. Im März erwartet uns das Fest der Pa O im Pagodenfeld von Kekku im Shan-Hochland. Zum Neujahrsfest im April erleben wir Yangon – Achtung es wird nass! Das auch als Wasserfest bezeichnete Ritual sich gegenseitig mit Mengen von Wasser zu überschütten soll Glück bringen. Im Oktober nehmen wir Teil an den schönen Bootsprozessionen anlässlich des Phaung-Daw-Oo-Festivals auf dem Inle-See. Zum Novembervollmond schließlich feiern die Pa O rund um Taunggyi das ungewöhnliche Hot Balloon Festival, bei dem bizarre Heißluftballons in einem mehrtägigen Wettbewerb in die Lüfte schweben.
  • Der hier aufgeführte Reiseverlauf gehört zum März Termin 2016. Für die Festtagsreisen variiert die Reihenfolge des Reiseverlaufes, um die Höhepunkte der Feste zu erleben. Gerne senden wir Ihnen das gewünschte Detailprogramm zu Ihrem Wunschtermin.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Im Reisepreis enthalten

  • Internationale Linienflüge Frankfurt - Yangon & retour in der Economy Class
  • Flüge Yangon – Heho in der Economy Class
  • 12 Übernachtungen in gute, landestypischen Mittelklassehotels im DZ, 1 Übernachtung ortsbedingt im einfachen Gasthaus, 1 Übernachtung an Bord des Nachtbusses von Bagan nach Yangon
  • Verpflegung wie aufgeführt (F = Frühstück, M = Mittagessen oder Picknick - Lunch, A = Abendessen)
  • Rundreise mit Bus, Boot und Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 3 / KAMBODSCHA (5 Tage / 4 Nächte): Flug Yangon – Siem Reap in der Economy Class, 4x Übernachtung in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, Transfers und Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern mit englischsprechendem, örtlichen Guide (Mindestteilnehmerzahl: 2 Person)

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visagebühren Burma USD 50,- bei Online-Antrag; EUR 25,- bei Beantragung in Deutschland. Bei Antrag in Deutschland zzgl. Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,- (Änderungen vorbehalten!), Antrag ca. 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • Reiseversicherungen

Wunschleistungen

  • Verlängerung 3 / Kambodscha: 490,- €
  • Rail & Fly - Zugticket: 75,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 14

Reisetermine

  • 09.10. - 26.10.2015
  • 17.11. - 04.12.2015
  • 25.12. - 11.01.2016
  • 14.02. - 02.03.2016
  • 19.03. - 05.04.2016
  • 03.04. - 20.04.2016
  • 02.10. - 19.10.2016
  • 08.11. - 25.11.2016
  • 25.12. - 11.01.2017
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Frankfurt

Einreisebestimmungen

  • Myanmar (Birma, Burma): Visum notwendig. Erforderlich sind dazu der mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültige Reisepass.

Reiseveranstalter

a&e erlebnis:reisen
Hamburg, Deutschland
AGB

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