Wege BuddhasReise Nr. 4053 'Einen einzigen gibt es, der den Gedanken eingeben könnte, ihn in die Nähe Jesu zu rücken: Buddha. Dieser Mann bildet ein großes Geheimnis. Er steht in einer erschreckenden, fast übermenschlichen Freiheit; zugleich hat er dabei eine Güte, mächtig wie eine Weltkraft. Vielleicht wird Buddha der letzte sein, mit dem das Christentum sich auseinanderzusetzen hat. Was er christlich bedeutet, hat noch keiner gesagt.' (Romano Guardini) Nur wenige Persönlichkeiten in der Geistesgeschichte der Menschheit haben so weit und so nachhaltig ausgestrahlt wie Siddharta Gautama, der 'Buddha'. Seine Lehre wurde zur geistigen Orientierung für Millionen von Menschen und inspirierte ganze Kulturen. Der Begründer des Buddhismus ist und bleibt die wichtigste Figur der fernöstlichen Religionen. Die Wiege des Buddhismus liegt in Nordindien. Doch wer war der historische Buddha, was ist seine Lehre, auf welchen Wegen hat sich diese verbreitet, und wo gibt es Gemeinsamkeiten und Gegensätze zu christlichen Vorstellungen? Unsere Reise auf den Spuren Buddhas will versuchen, diesen Fragen eine Antwort zu geben. Nur wenige Persönlichkeiten in der Geistesgeschichte der Menschheit haben so weit und so nachhaltig ausgestrahlt wie Siddharta Gautama, der ”Buddha'. Seine Lehre wurde zur geistigen Orientierung für Millionen von Menschen und inspirierte ganze Kulturen. Der Begründer des Buddhismus ist und bleibt die wichtigste Figur der fernöstlichen Religionen. Die Wiege des Buddhismus liegt in Nordindien. Doch wer war der historische Buddha, was ist seine Lehre, auf welchen Wegen hat sich diese verbreitet, und wo gibt es Gemeinsamkeiten und Gegensätze zu christlichen Vorstellungen? Unsere neue Reise auf den Spuren Buddhas will versuchen, diesen Fragen eine Antwort zu geben. Reiseverlauf1. Tag: Aufbruch nach IndienLinienflug in Richtung Indien. 2. Tag: Die "Mutter Indiens"Am Morgen Ankunft in Delhi und Weiterflug nach Varanasi (Benares), der religiösen Hauptstadt des Hinduismus: Hotelbezug für eine Nacht. Nach einer Ruhepause Besuch an den Ghats, den Steintreppen, die zum Ganges (die „Mutter Indiens") hinunterführen, an dessen Ufern bei Sonnenuntergang Brahmanen allabendlich ihre Riten vollziehen. 3. Tag: Buddhas erste PredigtVaranasi (Benares): Am frühen Morgen nochmaliger Besuch an den Ghats am Ganges, an dessen Ufern bei Sonnenaufgang viele Pilger ihre rituellen Waschungen und Gebete abhalten; mit kleinen Booten Fahrt auf dem Ganges. Nach dem Frühstück im Hotel Fahrt nach Sarnath, wo Buddha nach seiner Erleuchtung seine erste Predigt hielt und erstmals die "vier edlen Wahrheiten" lehrte. Weiter nach Bodhgaya, dem bedeutendsten buddhistischen Pilgerort Indiens: Gautama Buddha meditierte hier sieben Tage lang unter einem Bodhi-Baum auf der Suche nach vollkommener Einsicht in die Gesetze des Lebens und das Wissen um die Überwindung des Leidens. Hotelbezug für zwei Nächte. 4. Tag: Ort der ErleuchtungBesichtigungen in Bodhgaya: Maha Boghi Tempel, der den Buddhisten als wichtigstes Heiligtum gilt, Bodhi-Baum, unter welchem Buddha meditiert haben soll, Archäologisches Museum mit einer bedeutenden Skulpturensammlung, Dharma Chakra (Rad des Gesetzes), Lotuspfad, Fußabdruck Buddhas, u.a.m. 5. Tag: Predigtstätte und BibliothekFahrt nach Rajgir, wo Buddha viel gepredigt hat und seine Predigten erstmals schriftlich fixiert wurden: Seilbahnfahrt zum Vishwa Shanti Stupa (japanischer Weltfriedenstempel). Weiter nach Nalanda, einem geistigen Zentrum des buddhistischen und jainistischen Denkens, dessen Bibliothek vor der Zerstörung durch islamische Eroberer neun Millionen Werke umfasst haben soll. Hotelbezug in Patna für eine Nacht. 6. Tag: Konzilsort und letzte PredigtFahrt nach Vaishali, das bereits im 6. Jh. v. Chr. über ein demokratisches Gesellschaftssystem verfügte und als Schauplatz des 2. Buddhistischen Konzils für Buddhisten von besonderer Bedeutung ist: Ausgrabungen von Raja Visha Kar Garh (Parlamentsgebäude) und Buddha Stupa aus dem 4. Jh. v. Chr. In Kolhua soll Buddha seine letzte Predigt gehalten und seinen bevorstehenden Abschied von der sterblichen Welt angekündigt haben: Ashoka-Säule. Hotelbezug für eine Nacht in Kushinagar, ein für buddhistische Pilger bedeutender Ort. 7. Tag: Geburts- und SterbeortBesichtigungen in Kushinagar, wo Buddha seine letzten Tage verbrachte und schließlich starb: Mahaparinirvarna-Tempel mit einer Statue des ruhenden Buddha; Mata Kunwar Schrein mit einer blauen Buddha-Abbildung; Ramphar Stupa, die vermutlich den Ort markiert, wo Buddhas Leichnam verbrannt wurde; chinesischer Tempel; tibetanischer Tempel; indisch-japanisch-srilankisches Buddhismus-Zentrum. Fahrt ins nepalesische Lumbini, wo Buddha vermutlich im 6. Jh. v. Chr. geboren wurde: Der Ort befindet sich am Fuße des Himalayas und ist auch landschaftlich eine Augenweide. Buddhisten aus der ganzen Welt zieht es an diesen Ort, um unter anderem den wichtigsten archäologischen Fund Lumbinis zu bewundern: die Säule des Ashoka, die von dem deutschen Archäologen Fuhrer entdeckt wurde; Ortslage des Maya Devi Tempels mit dem Stein, der die Geburtsstätte Buddhas lokalisiert; der heilige Teich Puskarni, wo die Mutter Buddhas, Maya Devi, vor ihrer Niederkunft ein Bad genommen haben soll; buddhistischer Tempel im nepalesischen Stil; Hotelbezug für eine Nacht. 8. Tag: Kindheit und WundertatenFahrt nach Kapilavastu, einstiger Hauptort des Adelsgeschlechtes der Sakya, wo Buddha als Prinz Siddhartha seine Kindheit verbrachte und erstmals mit Kummer, Schmerz, Krankheit und Tod konfrontiert wurde: Besichtigung ausgewählter Stupas. Weiterfahrt nach Sravasti, Hauptstadt des alten Königreiches Kosala, wo Buddha 24 Regenzeiten verbracht und viele Wunder gewirkt haben soll: Gang durch die Stadt mit ihren vielen Stupas, Klöstern und Tempelanlagen; Hotelbezug für eine Nacht. 9. Tag: Aufbruch nach WestenFahrt nach Lucknow: Beeindruckend ist das dreistöckige Mausoleum Bara Imambara, das "türkische Tor" Rumi Darwaza, das der Hohen Pforte in Istanbul nachgebildet ist, sowie Husseinabad Imambara, ein mit vielen Türmen und Minaretten bestücktes Grab des Herrschers Ali Shah (1837-1842). Nach einem Abendessen mit indischen Spezialitäten Zugfahrt mit dem Pushpak Express in Richtung Bhusaval. 10. Tag: Buddhistische KunstMittags Ankunft in Bhusaval: Fahrt zu den berühmten, halbkreisförmig in eine steile Felswand geschlagenen Höhlen von Ajanta: Mit ihrer detailreichen Skulptur und Malerei sind sie ein interessantes Zeugnis buddhistischer Religionsgeschichte. Weiter nach Aurangabad, Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts: Hotelbezug für eine Nacht. 11. Tag: Religöse Kunst zum AbschiedFahrt zu den Höhlen von Ellora, die zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Indiens gehören. Die Höhlen sind teils buddhistischen, teils hinduistischen, teils jainistischen Ursprungs und sind Zeugnis religiöser Toleranz und friedlicher Koexistenz unterschiedlicher Glaubensvorstellungen. Besichtigung des Kailasha-Tempels (Höhle Nr. 16), das architektonische und künstlerische Meisterwerk von Ellora, und je nach Zeit weiterer Höhlen. Flug über Bombay (Mumbai) in Richtung Deutschland. 12. Tag: HeimreiseAnkunft in Deutschland. Anschlussflüge:Flüge bzw. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen sind auf Anfrage möglich (vorbehaltlich Verfügbarkeit)! Im Reisepreis enthalten
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