Nepal zum KennenlernenReise Nr. 2624 Namo Buddha Resort: Öko-Lodge mit mediterranem Flair im Kathmandu-Tal Reiseverlauf:1. Tag Ankunft in Kathmandu , StadtbummelBitte beachten Sie: Ihre Fluganreise aus Deutschland muss spätestens ein Tag vorher beginnen. Nach einem Flug über Nacht landen Sie heute in Kathmandu. Flugankunft in Kathmandu und Transfer zu unserem Gästehaus in der Altstadt von Kathmandu (Thamel). Je nach Ihrer Ankunftszeit ist noch Gelegenheit zu einem Bummel durch die historische Altstadt von Kathmandu mit Ihrer örtlichen Hauser-Reiseleitung. Im geschäftigen Thamel-Viertel lässt sich auch gut zu Abend essen. Gästehaus in Thamel 2. Tag Patan - Namo Buddha ResortMorgens fahren wir zur Königsstadt Patan, die als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur gilt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Nach der Mittagspause bringt uns ein Kleinbus zum Namo Buddha Resort , 45 km östlich von Kathmandu am Rande des Kathmandu-Tales gelegen. Die kleinen, gemütlichen Bungalows sind im lokalen Stil gebaut und eingerichtet. Im dazugehörigen Garten wird rein biologisch gewirtschaftet. Es wird nur vegetarisches Essen serviert. Nähere Informationen finden Sie auch auf der Website unter www.namobuddharesort.com . Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 45km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Resort [FA] 3. Tag Ausflug nach Namo Buddha und WanderungWir machen einen Ausflug zum Heiligtum von Namo Buddha. Es liegt exponiert auf einem Hügel, umringt von einigen Klöstern. Obwohl der Stupa ein bedeutendes Ziel für buddhistische Pilger darstellt, ist er nur wenig bekannt. Die Legende erzählt, Buddha sei einer kurz vor dem Hungertod stehenden Tigerin begegnet, die ihre Jungen nicht mehr ernähren konnte. Aus Mitgefühl ließ Buddha sich von der Tigerin fressen. Nachmittags wandern wir in der Umgebung des Resorts. Gehzeit: 2-4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Resort [FA] 4. Tag Besichtigung von BhaktapurAls nächstes erwartet uns die Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des ganzen Landes gilt. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 1970er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Wir übernachten in einem Hotel am Rande der historischen Altstadt von Bhaktapur. Fahrzeit: 1h; Fahrstrecke: 15km; Aufstieg: 0m; Hotel in der Altstadt [F] 5. Tag Ausflug nach Nagarkot und Changu NarayanFrühmorgens fahren wir hinauf auf den Bergkamm von Nagarkot (ca. 2.150 m) und hoffen auf eine farbenfrohe Morgenstimmung. Bei einer kleinen Wanderung über den Kamm zum Aussichtsturm können wir bei gutem Wetter die Himalaya-Kette bis hinein ins Mt. Everest.Gebiet am Horizont erkennen. Auf der Rückfahrt nach Bhaktapur besuchen wir das hinduistische Heiligtum von Changu Narayan. Er gilt als ältester erhaltener Tempel im Kathmandu-Tal und wurde ins UNESCO Weltkultuerbe aufgenommen. Der Nachmittag steht uns in Bhaktapur für individuelle Besichtigungen und den Besuch von Museen zur Verfügung. Fahrzeit: 2h; Fahrstrecke: 40km; Hotel in der Altstadt [F] 6. Tag Mugling - Manakamana - BandipurWir verlassen das Kathmandu-Tal über den Thankot-Pass (1.500 m) und fahren hinunter zum Trisuli-Fluss. In seinem Tal geht es zunächst bis nach Mugling, dem Hauptort zwischen Pokhara und Kathmandu. Dort fließt der Trisuli (der Abfluss des Langtang und Ganesh Himal) mit dem Marsyandi (östlicher Abfluss des Annapurna Himal) zusammen. Kurz hinter Mugling kommen wir zum Ausgangspunkt der einzigen Seilbahn Nepals, die von einer österreichischen Baufirma errichtet wurde. Die Kleinkabinenbahn bringt uns über Terrassenfelder hinauf zur Bergstation auf den Kamm von Manakamana. Hier liegt ein berühmtes Pilgerzentrum, das zuvor nur mühsam über Tausende von Natursteintreppen erreichbar war. Nun aber besuchen rund 1 Million Pilger pro Jahr den Hindutempel und führen ihre Rituale durch. Der Hauptschrein ist der Göttin Bahagvati gewidmet, die als Göttin der Wunscherfüllung besonders junge Paare anzieht. Vom Kammdorf mit seinen vielen Geschäften und einfachen Unterkünften bietet sich ein großartiges Panorama auf die Manaslu-Gruppe. Nach etwas Freizeit, um die Atmosphäre im Pilgerzentrum einzufangen, bringt uns die Seilbahn wieder zur Talstation. Weiter in Richtung Pokhara biegen wir bei Dumre südlich ab und treffen hoch oben in Bandipur auf unser Resort (ca. 1.000 m). Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 160km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Resort [FA] 7. Tag Bandipur - Mukund SinghBandipur war aufgrund seiner malariafreien Lage früher ein glanzvolles Handelszentrum an der Handelsroute zwischen Indien und Tibet. Heute scheint es vergessen, weist aber noch stattliche Gebäude mit klassizistischen Fassaden auf. Nach einem Bummel durch den Ort und zur restaurierten Brunnenanlage steigen wir auf einem Pfad in gut 30 Minuten hinauf zu einem Hügel mit kleinem Heiligtum (ein Lunchpaket wird gereicht). Vom Aussichtspunkt (1.300 m) schweift unser Blick in die Ferne. Dann führt unser Weg über den bewaldeten Kamm auf und ab, bis wir nach rund 2 Stunden in einem schönen Bergdorf rasten und unser Picknick genießen. Wer möchte, kann in weiteren 30 Minuten über einen kleinen Pfad die heilige Stätte von Mukund Singh erreichen (ca. 1.600 m). Den Rückweg bewältigen wir auf gleicher Route. Wer die Tageswanderung nicht mitmachen möchte, kann die Umgebung des Ortes erkunden oder die Freizeit gemütlich im Resort verbringen. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Resort [FA] 8. Tag Bandipur - Pokhara - LakesideMorgens besuchen wir eine Seidenfarm in der näheren Umgebung von Bandipur. Nach ca. 2 Stunden Wanderung bringt uns der Bus die restlichen 60 km weiter ins Pokhara-Tal (800 m). Durch das relativ milde und auch im Winter frostfreie Klima gedeiht hier eine vielfältige, subtropische Vegetation. Wir beziehen in unserem Hotel nahe der "Lakeside" von Pokhara für 2 Nächte die Zimmer. Lohnenswert ist ein Bummel entlang der vielen Souvenir- und Trekkingläden zu den Gartencafés am Seeufer. Vom Ufer oder von einem Boot aus bietet sich bei klarem Wetter ein imposanter Blick auf die Achttausender-Massive von Dhaulagiri, Annapurna (mit dem "Fischschwanz" Machhapuchare) und Manaslu. Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 60km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F] 9. Tag PokharaWir spazieren wieder zur berühmten "Lakeside" des Phewa-Sees und lassen uns mit Booten zum Südufer übersetzen. Von hier führt uns der Weg in rund 1 Stunde durch den Wald steil hinauf zur neuen Pilgeranlage mit dem strahlend weißen Shanti-Stupa, dem "Friedensstupa". Vom Kamm aus eröffnet sich bei guter Sicht ein hervorragender Fernblick auf die Achttausender-Massive und hinunter zum Phewa-See. Zur Mittagsrast kehren wir über die Dammseite zum Hotel oder zu einem der Gartenrestaurants zurück. Den Nachmittag können wir in Pokhara frei gestalten. Gehzeit: 2h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Hotel [F] 10. Tag Sauraha - Chitwan-NationalparkWir fahren auf der uns schon bekannten Straße bis Mugling und folgen dann dem Narayani-Fluss südlich bis Narayangath. Bald erreichen wir Patihani, einer der kleinen Orte am Nordrand des Chitwan-Nationalparks. Wir quartieren uns für 2 Nächte im 2012 neu erbauten Into The wild Eco Resort ein. Unsere Unterkunft liegt abseits vom Haupt-Touristendorf Sauraha in der Nähe des Rapti-Flusses. Von hier aus erkunden wir die Flora und Fauna des größten Nationalparks Nepals. Schon nach dem Mittagessen beginnt unser natürkundliches, von Englisch sprechenden Park Rangern geführtes Programm. Zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang am nahen Fluss. Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 160km; Resort [FMA] 11. Tag Chitwan-NationalparkUnser naturkundliches Programm von gestern Nachmittag und heute umfasst mehrere Schwerpunkte, deren Auswahl und Reihenfolge entsprechend der Bedürfnisse der Elefanten und der Verfügbarkeit von Booten variieren können: Wir unternehmen eine rund zweistündige Pirsch auf Elefantenrücken (auf jedem Elefanten haben hinter dem im Nacken sitzenden Führer drei bis vier Personen in einer Art Sattel Platz). Dabei streifen wir durch Wald und Elefantengras, um vor allem die einhörnigen Panzernashörner aufzuspüren. Mit etwas Glück zeigen sich auch andere Wildtiere wie Rot- und Damwild, Wildschweine und Affen. Nur sehr selten bekommen die Besucher Tiger oder Bären zu Gesicht, dafür um so mehr ansässige Vögel oder - je nach Jahreszeit - auch Zugvögel. Auf dem Programm steht auch eine von Naturführern geleitete Wanderung durch das Dickicht des Urwaldes sowie eine Bootsfahrt über einen Seitenarm des Narayani-Flusses, um neben vielerlei Vögeln auch Sumpf- und Gharial-Krokodile an den Sandbänken zu entdecken. Abends wird manchmal eine Diashow über die Besonderheiten des Parks gezeigt oder es tritt eine Tanzgruppe aus einem nahe gelegenen Tharu-Dorf auf. Resort [FMA] 12. Tag letzte Pirsch, Rückfahrt nach KathmanduFrühmorgens in der Dämmerung nehmen wir an einer geführten Wanderung zur Vogelbeobachtung teil. Nach dem Frühstück heißt es gegen 10 Uhr Abschied nehmen. Wir fahren zurück nach Kathmandu in unser Gästehaus im Thamel. Dort spannen wir den Rest des Tages aus. Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 170km; Gästehaus [F] 13. Tag Altstadt von Kathmandu - SwayambunathAm Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Gästehaus [F] 14. Tag Rückflug nach DeutschandJe nach Reisetermin und Flugplan: Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland mit Ankunft abends oder am Folgetag. [F] Charakter der Tour und Anforderungen:Im Unterschied zu unseren anderen Nepalreisen mit Hütten- oder Zelttrekkings übernachten Sie bei dieser Reise immer in Hotels, Resorts. oder Gästehausern. Von Ihren festen Quartieren aus unternehmen Sie Halbtages- und Tageswanderungen bzw. Ausflüge. Die angebotenen Wanderungen sind einfach und stellen keine technischen Anforderungen dar. Dennoch sollten Sie 4 - 5 Stunden am Tag gehen können bzw. Kondition und Trittsicherheit mitbringen (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Die Auf- und Abstiege verlaufen auf sanften bis steilen Bergpfaden und manchmal über zahlreiche Natursteinstufen. Profil:Bietet Eindruck von der Vielfalt Nepals; Kulturprogramm und leichte Wanderungen; gute Unterkünfte. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Aus logistischen Gründen kann es möglich sein, dass die im Uhrzeigersinn angebotene Trekkingroute kurzfristig auch in umgekehrter Richtung gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt wird. Dies teilen wir Ihnen dann in den Reiseunterlagen mit. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
Im Reisepreis nicht enthalten
| So erreichen Sie unsPer Telefon: Per E-Mail: Schriftlich: Reisetermine
Abflughäfen
Einreisebestimmungen
|