Fernost-Reisen

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Mythos Kailash - Pilgerexpedition zum heiligen Berg

  • China

Reise Nr. 4321

Nur noch wenige Meter bis zum Ziel Sie setzen Ihre Schritte gleichmäßig, ja fast meditativ, während Sie gedanklich zurückblicken zur Wanderung durch die wilde Schlucht des Karnali oder an den Canyon von Tholing und Tsaparang, wo die Unendlichkeit der tibetischen Weite spürbar wird. Und nun sind wir da, angekommen auf dem Dolma La Pass, auf über 5.600 m Höhe und ganz nah am Kailash. Wie unser tibetischen Begleiter halten wir inne und rufen „Lha Gyal Lo“ – 'Mögen die Götter siegreich sein!' Für die buddhistischen und hinduistischen Pilger um uns herum ist der Kailash der mystische „Weltenberg“ und eines der wichtigsten Pilgerziele überhaupt. Seine schneebedeckte Gipfelpyramide bildet die Mitte einer Landschaft, die mit ihren Seen und Flüssen an ein riesiges, von der Natur geschaffenes Mandala erinnert. Eine Umrundung des Berges ist eine Wanderung in das Zentrum tibetischer Spiritualität. Die Annäherung erfolgt behutsam und gibt Ihnen Zeit, um Ihren eigenen Rhythmus zu finden. Schon in Nepal befinden uns auf uralten Pilger- und Karawanenwegen durch die Schlucht des Karnali-Flusses. Die archaische Landschaft Westtibets, das Wolkenspiel am blauen Himmel und die durchdringende Ruhe bilden den Hintergrund für die abschließende meditative Umrundung des Manasarovar Sees. Besonderer Termin unserer Tibet Reisen: Der Mai-Termin ist so geplant, dass wir das einzigartige Saga Dawa Fest zu Ehren von Buddhas Geburtstag zum Juni-Vollmond am Kailash miterleben können.

Grasende Ziegen vor dem atemberaubenden Bergpanoramas TibetsGrasende Ziegen vor dem atemberaubenden Bergpanoramas TibetsPilgernde TibeterinGrasende Ziegen vor dem atemberaubenden Bergpanoramas Tibets

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise

Ihre Reise startet mit dem Flug ab Frankfurt nach Kathmandu.

2. Tag: Kathmandu

Ankunft in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit können wir den Sonnenuntergang schon von der nah gelegenen Swayambunath Stupa über Kathmandu erleben. Einführung und gemeinsames Abendessen. Übernachtung in einem schönen Mittelklassehotel (in der Regel Hotel Vajra).

3. Tag: Der große Stupa von Boudhanath

Ein Tag in Kathmandu zur Vorbereitung und Einstimmung. Einen ersten Vorgeschmack auf die tibetische Kultur erhalten wir in Boudhanath mit seiner großen Stupa und den zahlreichen tibetischen Klöstern.

4. Tag: Kathmandu – Nepalgunj

Flug von Kathmandu nach Nepalgunj, im Tiefland nahe der indischen Grenze. Aller Voraussicht nach ist ein Anschlussflug nach Simikot (2.910 m) am gleichen Tag nicht möglich. Dieser Flug in einer kleinen Maschine ist witterungsabhängig. In diesem Fall übernachten wir im Hotel in Nepalganj.

BEGINN DER SECHSTÄGIGEN WANDERUNG NACH TIBET
5. Tag: Mit dem Flugzeug von Nepalganj nach Simikot

Flug von Nepalgunj nach Simikot und Übernachtung in Simikot (2.950 m). Dort steht der Rest des Tages zur freien Verfügung, zum Ausruhen oder für Spaziergänge zur besseren Akklimatisation. Simikot ist die Distrikthauptstadt von Humla, dem Wilden Westen Nepals. Die abgelegenen Täler sind noch immer Handelsrouten nach Tibet. Schafe tragen Salz von Tibet nach Nepal. In Simikot und Umgebung leben Thakuris, nepalesische Hindus. Die meisten Händler und Bewohner nordwestlich von Simikot sind aber Bhotia, vom Tibet her eingewanderte Buddhisten.

6. Tag: Trekking nach Dharapuri

Heute starten wir mit dem Trekking nach Dharapuri. Den ersten Tag gehen wir etwas langsamer an, damit uns mehr Zeit bleibt, uns an den Trekking-Rhythmus und die ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Der Weg führt wir auf den 'Danda Hill' oberhalb des Dorfes Simikot. Von dort geht es steil hinunter zum Karnali-Fluss. Wir campieren an einem schönen Platz am Fluss bei Dharapuri (2.330 m). Gehzeit ca. 4 h

7. Tag: Trekking nach Kermi

Walnuss- und Pfirsichbäume säumen den Pfad, der entlang des Karnali-Flusses nach Kermi (2.670 m) führt. Im Karnali-Tal kann es z.T. recht warm werden, die Wasserfalle entlang des Weges bieten uns eine angenehme Abkuhlung. Hier wohnen vor allem Bhotia-Buddhisten. Oberhalb des Dorfes sind heiße Quellen und ein kleines Kloster. Gehzeit ca. 4 h

8. Tag: Trekking nach Yalbang Gompa

Ein schmaler Weg geht entlang des Flusses Sali Khola durch Yalbang (2.890 m) bis zur Yalbang Gompa. Grandiose Landschaften und Ausblicken lassen die teils steilen An- und Abstiege vergessen. Langsam nehmen die tibetischen Einflüsse zu. Die Bevölkerung der Dörfer ist meist tibetisch mit buddhistischem Glauben. Hier campen wir. Mit ein wenig Glück können Sie um 16 Uhr die abendliche Puja im Kloster erleben. Gehzeit ca. 6 h

9. Tag: Trekking nach Tumkot

Über Yangar (2.850 m) und Muchu (2.920 m) erreichen wir heute Tumkot (ca. 3.200 m). Hinter Muchu verlassen wir das Karnali-Tal – den Fluss erreichen wir erst wieder 2 Tage spater nach der Uberquerung des Nara-La-Passes. Unterwegs begegnen uns immer wieder Salzhandler, die mit Schafen und Ziegen ihre Ware nach Nepal transportieren. Bauern pflanzen auf dieser Hohe noch Hirse, Kartoffeln und Gerste an. Camp in Tumkot. Gehzeit ca. 6 h

10. Tag: Trekking nach Yari Sip (3.700 m)

Nach der Brucke steigt die Pilgerroute zugig und steil an. Auf einem herrlichen Hohenweg gehen wir nach Yari (3.670 m), die letzten Siedlung auf nepalesischem Gebiet. Unterwegs offnen sich immer bessere Blicke auf den uber 7.000 m hohen Saiphal Himal. Die Landschaft wird karger und erhalt tibetischen Charakter. Unser Camp liegt 1 Stunde oberhalb von Yari, nahe des Nara-La-Passes. Gehzeit ca. 6 h

11. Tag: Über den Nara La nach Tibet – Purang

Ein leichter Weg führt nach Sipsip (4.300 m). Wir erreichen den Nara La (4.530 m). Vom Pass aus genießen wir den ersten Blick auf das tibetische Hochland. Auf einem eindrucksvollen Weg gelangen wir hinunter zum Karnali-Fluss (3.720 m). Eine Stahlbrücke markiert den Weg nach Tibet. Hier erwartet uns die tibetische Crew. Nach den Zollformalitäten fahren wir mit Jeep und Lastwagen weiter nach Purang. Unterwegs besuchen wir das erste Kloster in Tibet in Khojarnath. Die Handelsstadt Purang (3.800 m) liegt am Karnali-Fluss in der Nähe der Grenze zu Nepal und wird auch Taklakot genannt. Sie wird von der alten Pilgerroute über den Lepu-Lekh-Pass nach Indien berührt. In ihren Bazaren werden tibetische Wolle, Schafe, Yaks sowie eine bunte Auswahl chinesischer, indischer und nepalesischer Waren gehandelt. In der interessanten Stadt treffen sich Nomaden, Khampas, Nepalis und Chinesen. Auf einer Anhöhe über der Stadt sind die Überreste der einst glorreichen Simbiling Gompa zu sehen. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Purang. Fahrzeit ca. 1 h, Gehzeit ca. 6 h

ENDE DES TREKKINGS NACH TIBET
12. Tag: Purang – Tirthapuri

Kurz hinter Purang sehen wir zum ersten Mal das Mandala des Kailash von einem Aussichtspunkt: Links der „Mondsee“ Raksastal, rechts der „Sonnensee“ Manasarovar und in der Mitte erhebt sich die Pyramide des Kailash. Wir fahren weiter nach Tirthapuri, mit seinem Kloster, in dem schon Padmasambhava meditierte. An diesem schönen, klassischen Pilgerort mit seinen heißen Schwefelquellen ist noch der Atem des alten Tibet lebendig. Hier bleiben wir 2 Nächte – Zeit zur Betrachtung, mit den Pilgern zu wandern, zum Meditieren.

13. Tag: Tirthapuri – Pilgerort in der Weite Westtibets

Für die tibetischen Gläubigen ist neben der Umrundung des Kailash und des Manasarovar-Sees der Besuch des heiligen Ortes Tirthapuri ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer Pilgerreise. Ein schöne Kora führt rund um den Klosterberg. Sie besuchen die Mediationsorte des Padmasambhava (Guru Rinpoche) und haben ausreichend Zeit zu einem wohltuenden Bad in den Schwefelquellen des Ortes.

14. Tag: Zum großen Canyon von Tholing

Die Fahrt führt uns heute durch faszinierende Landschaften zu den Canyons des alten Königreichs Guge. Entlang des Fluss Sutlej soll sich das Zentrum des mythologischen Shang-Shung-Reiches befunden haben. Bekannte Autoren sehen hierin das legendäre Shangri-La, das Paradies im Himalaya, an welchem buddhistische Mönche die geistigen Schätze der Menschheit bewahrten. Auf dem Weg nach Guge offnet sich uns ein atemberaubender Anblick uber den Canyon bis hin zum indischen Himalaya. Mit etwas Gluck erkennen wir am Horizont Indiens hochsten Berg, den heiligen Nanda Devi (7.816 m). Im kleinen Ort Zanda stehen die roten und weißen Gebaude des Klosters Tholing, einem der wenigen Uberreste des versunkenen Konigreiches Guge. Am Nachmittag erreichen wir Tsaparang, wo wir von den Ruinen des alten Königspalasts bei Sonnenuntergang einen fantastischen Blick auf die Canyonlandschaft haben. Übernachtung in einem einfachen tibetischen Gästehaus.

15. Tag: Tholing und Tsaparang

Tsaparang und Tholing mit seinem weißen und roten Tempel stehen im Mittelpunkt Ihrer Erkundung. Tholing und Tsaparang, die ehemaligen Königsstädte von Guge, liegen in einem atemberaubenden Canyon am Sutlej-Fluss, nicht weit von der indischen Grenze entfernt. Während der Blütezeit im 11. Jh. waren Tholing und Tsaparang die wichtigsten Städte in Tibet. 1042 wurde der Gelehrte Atisha von Indien nach Tholing eingeladen. Besonders beeindruckend sind die fantastischen Wandmalereien in den Klöstern und der Palast hoch oben auf einem Gipfel in der bizarren Landschaft. Im 10.-12. Jahrhunderts waren sie der Mittelpunkt der tibetischen Kultur, wovon heute noch die eindrucksvollen Wandmalereien zeugen. Übernachtung in Tsaparang.

16. Tag: Fahrt nach Tirthapuri

Über mehrere Passe fahren wir zuruck nach Thirtapuri und schlagen dort zum zweiten Mal unser Zeltlager auf. Dieser Tag dient auch als Puffertag fur den Fall einer Flugverspatung (Nepalgunj – Simikot). Camp Ubernachtung in Tirthapuri.

17. Tag: Akklimatisation am Kailash

Am Morgen fahren wir ca. 1,5 Stunden bis nach Darchen, dem Ausgangsort der Kailash Kora. Zur Akklimatisation wandern wir heute zu den beiden, der Südwand vorgelagerten, Klöstern von Gyandak und Sirlung. Übernachtung im Gasthaus in Darchen.

BEGINN DER WANDERUNG UM DEN HEILIGEN BERG KAILASH
18. Tag: Die Kailash Kora: Tarboche – Chhuku Gompa

Der Höhepunkt der Reise ist die dreitägige Umwanderung (51 km) des heiligen Berges, die bei den Tibetern Kora und bei den Hindus Parikrama genannt wird. Wir haben die Möglichkeit zwischen den Rastpunkten individuell zu gehen, ganz im eigenen Rhythmus. Beginn der Kailash Kora, die zuerst nach Tarboche fuhrt. Tarboche ist fur die Tibeter ein heiliger Ort, denn er symbolisiert die Harmonie der irdischen mit der geistigen Welt. Besuch des Bestattungsplatzes oberhalb von Tarboche. Danach Wanderung zur und Besichtigung der Chhuku Gompa. Zum Saga-Dawa-Fest zu Ehren von Buddhas Geburtstag nehmen wir am heutigen Tag an den Feierlichkeiten zur Aufstellung des Tarboche, des Flaggenmastes, teil. Wir ubernachten voraussichtlich im Lha-Chu-Tal talaufwarts der Chhuku Gompa.

19. Tag: Die Kailash Kora: Dirapuk Gompa

Das westliche Tal wird mit Padmasambhava, dem Begründer des tibetischen Buddhismus, in Verbindung gebracht. Unser Lager schlagen wir bei Dirapuk Gompa auf 4.900m Höhe auf. Von dort aus bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die Nordseite des Berges. Gute Geher haben die Moglichkeit zu einer Wanderung mit herrlichem Blick auf die Nordwest-Flanke des Mt. Kailash. Camp nahe der Dirapuk Gompa.

20. Tag: Die Kailash Kora: Über den Dolma La bis Zutrulphuk Gompa

Der heutige Tag ist die längste und herausfordernste Etappe der ganzen Reise. Der Aufstieg führt vorbei am Vajrayogini-Friedhof nach Shiva Tshal. Als Symbol des Todes lassen Pilger hier ein Kleidungsstück oder etwas Haare zurück. Der Dolma La-Pass (5.630 m) ist der physische und spirituelle Höhepunkt der ganzen Reise. Er erwartet uns mit bunten Gebetsfahnen. Hinter dem Pass erscheint der Gauri Kund-See (Tuksche Tso). Hindus brechen das Eis auf und baden in dem kleinen See. Das östliche Tal steht in Verbindung mit Milarepa, dem berühmten tibetischen Einsiedler, dessen Geschichte eng mit dem Berg verwoben ist. Wir übernachten in einem Camp nahe der Zutrulphuk Gompa.

21. Tag: Zurück nach Darchen und Übernachtung am Manasarovar-See

Wir besuchen die Höhle, in der einst Milarepa meditierte. Die heutige Strecke ist nicht weit und führt aus dem weslichen Tal vorbei an Niederwerfungsplätzen (Chaktsal) und Fußabdrücken Buddhas (Shapye) zurück nach Darchen. Am Mittag Weiterfahrt zum Manasarovar-See und, wenn moglich, Camp in der Nahe der Seralung Gompa.

22. Tag: Trekking zur Trugo Gompa

Auf der Umrundung des heiligen Sees bietet sich die Gelegenheit, die fantastischen Farben und Landschaftsbilder zu verarbeiten, zu meditieren, die Eindrucke des Trekkings nachklingen zu lassen. Wir wandern entlang des Ostufers zur Trugo Gompa. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den Kailash, der hinter dem Manasarovar-See leuchtend in den Himmel ragt. Eventuell besteht auch die Moglichkeit, einen Teilabschnitt des heutigen Tages im Bus zuruckzulegen. Camp bei Trugo. Gehzeit ca. 8 h

ENDE DER WANDERUNG UM DEN HEILIGEN BERG KAILASH
23. Tag: Trekking zur Chiu Gompa

Entlang des Westufers des Sees konnen wir heute mit fantastischen Blicken zur Gurla Mandata und zum Kailash entlangwandern und erreichen Gossul Gompa und Chiu Gompa. Wir genießen die Ruhe am See, besuchen das Kloster und die heißen Quellen. Camp an der Chiu Gompa. Gehzeit ca. 7 h, es konnen eventuell auch Teilstrecken gefahren werden

24. Tag: Manasarovar – Saga

Ganztagige, lange Fahrt langs des Tsang-Po-Flusses (Brahmaputra) und durch die typische, weite westtibetische Landschaft. Unterwegs ergeben sich Ausblicke auf das Annapurna- und Dhaulagirimassiv und Moglichkeiten fur Fotostopps. Ubernachtung im Zelt in der Nahe von Saga.

25. Tag: Durch die Höllenschlucht zur nepalesischen Grenze

Vorbei am Peigu Tso, einem großen, tiefblauen See mit Ausblick auf den uber 8.000 m hohen Shishapangma erreichen wir Nyalam, den letzten Ort auf dem tibetischen Hochplateau. Die Straße in Richtung Grenze fuhrt durch die steile 'Hollenschlucht'. Dabei uberwinden wir innerhalb weniger Stunden uber 3.000 Hohenmeter und kommen vom tibetischen Hochplateau direkt an die 2.100 m hoch gelegene Grenze in Zhangmu. Am Abend verabschieden wir uns von unseren tibetischen Begleitern. Ubernachtung im Hotel in Zhangmu.

26. Tag: Zhangmu – Kathmandu

Nach Erledigung der Grenzformalitaten uberschreiten Sie die Brucke nach Nepal und fahren am Morgen weiter nach Kathmandu. Saisonbedingte Straßenabbruche durch Uberschwemmungen konnen erfordern, dass Sie z.T. kleinere Teilstrecken zu Fuß zurucklegen mussen. Ubernachtung in Kathmandu.

27. Tag: Freie Zeit in Kathmandu

Nach den vergangenen Wochen in der tibetischen Einsamkeit genießen wir das quirlige Leben in Kathmandu und spuren die warmende Sonne auf unserer Haut. Wir durchstreifen die Markte Kathmandus und wir verwohnen sich mit leckerem nepalesischen Gerichten. Und auch die Dachterrasse des Hotels Vajra ist ein beliebter Ort, um die Abendstimmung uber der Stadt zu genießen. Am letzten Abend Abschiedsessen mit Ihren Sherpa. (Je nach Flugzeiten auch schon Ruckflug am Abend moglich)

28. Tag: Rückflug Kathmandu – Frankfurt

Abflug und Rückkehr nach Deutschland bzw. Rückkehr nach Deutschland am Morgen (wenn Abflug bereits am Vorabend).

Programmhinweise:

  • VORAUSSETZUNGEN: Eine solche Tour hat Expeditionscharakter und erfordert gleichermaßen eine behutsame Annäherung, wie auch den vollen Einsatz Ihrer physischen Kraft und geistigen Wachheit. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass eine Reise zum Kailash mit sehr vielen Unwägbarkeiten und Risiken (auch gesundheitlicher Art) verbunden ist. Jede/r Teilnehmer/in muss robust und belastbar sein und sich körperlich vorbereiten. Die Pilgerreise erfordert eine gute Kondition und Trittsicherheit. Sie benötigen Flexibilität, Toleranz, Kooperations- und Erlebnisbereitschaft sowohl den Mitreisenden als auch den Unvorhersehbarkeiten gegenüber. Gehzeiten sind täglich 5-8 Stunden. Sicherlich möchten wir damit niemanden abschrecken, aber darum bitten, sich zu prüfen, damit die Tour zu dem großen Erlebnis wird, das sie sein kann. U.a. werden auf der Kailash Kora z.T. kurzfristig und unangekundigt von den chinesischen Behorden eine Ubernachtung in den lokalen, sehr einfachen Lodges vorgeschrieben. Camp-Ubernachtungen auf der Kora sind dann nicht moglich.
  • ANFORDERUNGEN: Bei den Überlandreisen in Tibet werden mehrere Pässe von über 5.000 m Höhe überquert. Diese Fahrten sind anstrengend und verlangen gute Kondition und Teamgeist. Tibet und Nepal konfrontieren uns mit einer völlig fremden Denkweise. Der Umgang mit den lokalen Behörden und den Einheimischen erfordert viel Geduld. Von den TeilnehmerInnen wird Flexibilität und Toleranz erwartet. Jährlich reisen einige Gruppen auch mit älteren Teilnehmern nach Tibet. Wenn Sie nicht unter Herz-, Atembeschwerden oder hohem Blutdruck leiden und sich gesund und fit fühlen, und zudem die richtige Motivation (wichtig) und Willenskraft mitbringen, dann können Sie auch in einem fortgeschrittenen Alter an einer Tibetreise teilnehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.
  • WANDERUNGEN: Zu den schönsten Erlebnissen bei Tibet Reisen gehören die Wanderungen in der herrlichen Landschaft. Die Dauer und das Tempo der Wanderungen können Sie selbst bestimmen. Wir werden auf dieser Reise nicht unter Zeitdruck stehen und machbare Distanzen zurücklegen. Wer ausruhen möchte, kann auch einen Tag im Camp am Manasarovar verbringen oder alternative Ausflüge unternehmen. Es ist empfehlenswert, sich vor der Tibet Reisen mit Wanderungen einzulaufen.
  • ÜBERLANDREISEN: In Tibet stehen uns robuste Geländewagen (komfortable Landcruiser-Jeeps) zur Verfügung. Trotzdem sind die langen Fahrten über holprige Pisten oftmals anstrengend.
  • ÜBERNACHTUNG: In Kathmandu erfolgt die Übernachtung in einem schönen sauberen Mittelklassehotel mit Garten. Unterkunft in Doppelzimmern/Dusche/WC mit Halbpension. In Tibet ist die Übernachtung in unserem gut organisierten Camp in Zweierzelten mit Matten vorgesehen. Außerdem stehen uns Essens- und Toilettenzelt zur Verfügung. An manchen Orten müssen wir gelegentlich in einfachen Unterkünften (Mehrbettzimmer) ohne jeglichen Komfort übernachten.
  • EINZELZIMMER: Gegen einen Zuschlag kann ein Einzelzimmer bzw. eine Unterkunft im Einzelzelt gebucht werden. In Westtibet sind Einzelzimmer in den Unterkünften nicht möglich. Bei der Kailash-Umrundung kann es sein, dass der Transport eines Einzelzeltes nicht möglich ist, da nur eine begrenzte Zahl von Yaks zur Verfügung steht. Wenn kein geeigneter Zimmerpartner/in gefunden werden kann, wird der Einzelzimmer/-zelt Zuschlag nachbelastet. Eine Zusatzrechnung bekommen Sie mit den Reiseunterlagen.
  • GEPÄCK: Guter Rucksack/Seesack und Tagesrucksack. Auf den Wanderungen wird das Gepäck von Trägern oder Yaks transportiert. Jeder sollte jedoch in der Lage sein, sein Gepäck über kurze Distanzen (z.B. beim Abladen) selbst zu tragen. Das Gepäck sollte strapazierfähig und abschließbar sein. Eventuell eine zusätzliche Tasche mit Kleidern für Nepal mitnehmen, die im dortigen Hotel deponiert werden kann. Auf dem Flug von Nepalganj nach Simikot sind lediglich 15kg Gepäck zugelassen.
  • KLIMA: In NEPAL Reisen ist es tagsüber angenehm warm bis heiß. Während des Sommermonsuns (Juni bis September) herrscht ein feuchtes Klima und es können heftige Regenschauer und Gewitter auftreten. Die beste Reisezeit für TIBET Reisen ist von Ende April bis Anfang November. Tagsüber mehrheitlich kühles bis warmes Wetter. Es können jedoch heftige, kalte Winde einsetzen. Die Luft ist sehr trocken. Sehr starke, direkte Sonneneinstrahlung. Im Juli und August können Regenschauer und Gewitter auftreten. Abends und Nachts kann es unangenehm kalt werden. In Tibet sind Schlechtwettereinbrüche mit Schneefall, Frost, etc. nie auszuschließen, darum ist es sehr wichtig genügend warme Kleider und einen guten Schlafsack mitzunehmen. Für EUR 1,- pro Tag kann ein Schlafsack vor Ort ausgeliehen werden. Bitte geben Sie bei Buchung bescheid.
  • Bitte beachten Sie, dass auf Grund des weltweiten Klimawandels in den letzten Jahren immer wieder Änderungen des Wettergeschehens eintreten, so dass das Wetter nicht mehr präzise vorausgesagt werden kann.
  • Sollten aus Gründen höherer Gewalt, behördlicher Verfügung oder aus anderen Gründen Zusatzkosten auftreten (z. B. zusätzliche Aufenthalts-, Überführungskosten etc.) so gehen diese zu Lasten der TeilnehmerInnen.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Im Reisepreis enthalten

  • Economy - Flüge Frankfurt - Kathmandu, Kathmandu - Nepalgunj - Simikot, Kathmandu - Frankfurt inkl. Rail & Fly - Zugticket
  • Übernachtung im Doppelzimmer in Kathmandu im landestypischen Mittelklasse - Hotel, Übernachtung im Doppelzelt oder in sehr einfachen Gasthäusern in Tibet
  • Verpflegung: Halbpension in Kathmandu, Vollpension während der Expedition
  • Alle Transfers und Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern und Permits laut Detailprogramm
  • Campingausrüstung während der Tour in Nepal und Tibet (Schlafsack wird nicht gestellt!)
  • Erfahrene, deutschsprechende Reiseleitung
  • Informationsmaterial
  • Reisekranken - , Gepäck - und Rückhol - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • EUR 1,- pro Tag für einen geliehen Schlafsack (bitte bei Buchung angeben)
  • Visagebühren Nepal (z.Z. USD 40,-, siehe Einreisebestimmungen; Änderungen vorbehalten)
  • Visum und Permits für China (z.Zt. EUR 120,-, zahlbar bei Buchung; Änderungen vorbehalten)
  • Reiseversicherungen

Wunschleistungen

  • Einzelzimmer/ - zelt - Zuschlag: 350,- €
  • Visum & Bearbeitung Tibet Reise: 120,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 17

Reisetermine

  • 23.05. - 19.06.2017
  • 24.05. - 20.06.2017
  • 01.07. - 28.07.2017
  • 29.07. - 25.08.2017
  • 02.09. - 29.09.2017
  • 23.09. - 20.10.2017
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Frankfurt

Einreisebestimmungen

  • China: Visum erforderlich. Notwendig ist dazu der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.
  • Nepal: Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.
  • Tibet: Für die Reise ins Autonome Gebiet Tibet der VR China wird neben einem China Visum noch eine Einreisegenehmigung benötigt. Individualreisen nach Tibet sind zur Zeit nicht möglich, nur organisierte Reisegruppen sind zugelassen (mindestens fünf Teilnehmer). Für das China Visum ist ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.

Reiseveranstalter

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Hamburg, Deutschland
AGB

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