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"Alles war wirklich ausgezeichnet organisiert."

"Ich bin mit Ihrem Reisebüro hochzufrieden und möchte auch Ihnen als erstem und kompetenten Ansprechpartner für diese so wunderschöne Reise danken."

Japan für Entdecker

  • Studienreisen

Reise Nr. 5637

  • persönliche Freiheit in der Tagesgestaltung
  • Fahrten mit dem Shinkansen-Superexpress
  • Tempelherberge auf dem Koya-san

Die optimale Reise für Abenteurer, die Japan auf eigene Faust entdecken und trotzdem die Vorzüge einer organisierten Reisen nutzen wollen. Gestalten Sie die einzelnen Tage ganz nach Ihrem Geschmack und lassen Sie sich von unseren Programmideen inspirieren. Entdecken Sie glänzende Höhepunkte von Tokio bis Hiroshima.

Japan für EntdeckerJapan für EntdeckerJapan für EntdeckerJapan für Entdecker

Reiseverlauf:

1. Tag: Anreise nach Japan

Heute beginnt Ihre Reise mit dem Flug nach Tokio.

2. Tag: Ankunft in Tokio

Nach der Landung in Tokio werden Sie von Ihrer Erlebnisreiseleitung begrüßt und fahren gemeinsam in Ihr zentral gelegenes Hotel (Check-in ab 15 Uhr). Nutzen Sie den restlichen Tag für erste Erkundungen in der Megametropole. Ihre Reiseleitung hält die erste Tipps für Sie bereit und kümmert sich währenddessen um die Ausstellung Ihres Japan-Railpasses und die Platzreservierung für die anstehenden Fahrten mit dem Shinkansen-Superexpress.

3. Tag: Tokio: Gesichter einer Megametropole

Heute erhalten Sie von Ihrer Reiseleitung ein ausführliches Briefing für die nachfolgenden Tage in Tokio. Alle notwendigen Reisedokumente werden Ihnen ausgehändigt. Wir beginnen unsere Stadtbesichtigung und fahren mit dem Reisebus zum Meiji-Schrein, im Stadtteil Shibuya. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der hochmoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, von dessen Aussichtsetage wir einen großartigen Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer der japanischen Hauptstadt haben. Vor dem Kaiserpalast legen wir einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen wir im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen wir per U-Bahn den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo wir uns unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 Kilogramm schweren Laterne. Abends erhalten Sie von Ihrer Reiseleitung weitere wichtige Informationen für Ihre Weiterreise nach Kanazawa und nach Hiroshima. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns in entspannter Atmosphäre näher kennen und lassen uns von unserer Reiseleitung die Vorzüge und Besonderheiten der japanischen Küche erläutern. (F, A)

4. Tag: Tokio entdecken

Ab heute sind Sie auf eigene Faust unterwegs. Aber keine Angst! Tokio gilt als die derzeit sicherste Großstadt der Erde. Zudem ist das öffentliche Verkehrssystem der Stadt perfekt organisiert, sehr komfortabel und absolut zuverlässig. Sie werden sofort erkennen, wie unproblematisch es ist, sich zu orientieren. Lernen Sie heute weitere Gesichter Tokios bequem per Metro kennen. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt zur künstlichen Insel Odaiba mit Tokios Stadtstrand und fahren Sie im Anschluss per Boot weiter nach Asakusa. Vom Wasser aus lassen sich immer wieder interessante und wechselnde Ansichten der Stadt entdecken. Der Sky Tree ist Tokios neuer Publikumsmagnet und mit einer Höhe von 634 Metern zugleich das zweithöchste Gebäude der Welt. Im Stadtteil Ueno lässt es sich herrlich durch den immer gut besuchten Ameyoko-Markt drängeln und in einer der zahlreichen Nudelrestaurants oder Sushi-Bars Mittagspause halten. Bis zu Tokios legendärem Elektronikviertel Akihabara ist es von hier aus nur ein Katzensprung. Hier kommen Fans modernster Unterhaltungselektronik voll auf Ihre Kosten. Alternativ können Sie den Nachmittag für einen Bummel durch den Ueno-Park nutzen oder einen der reizvollen Landschaftsgärten der Stadt, zum Beispiel Koishikawa Korakuen oder Rikugien besichtigen. Am frühen Abend pulsiert das junge Leben auf der Takeshita-Straße im Stadtteil Harajuku mit ihren schrillen Boutiquen und am Hachiko-Platz in Shibuya inmitten einer faszinierend glitzernden Neon-Lichterwelt. Zurück zum Hotel geht es dann wieder per U-Bahn. (F)

5. Tag: Tokio: Ausflug nach Nikko

Heute ist der erste Gültigkeitstag Ihres Japan-Railpasses. Nutzen Sie das komfortable japanische Bahnsystem für einen Ausflug oder entdecken Sie Tokio weiter auf eigene Faust.
Unternehmen Sie einen individuellen Ausflug per Bahn nach Nikko. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO-Weltkulturerbe) in der hügeligen Umgebung des Städtchens Nikko aus, etwa 120 km nördlich von Tokio. Sie beginnen Ihre Besichtigung im Taiyuin-Tempel. Beeindruckend sind die Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu. Nikkos wichtigster Schrein wurde im 17. Jahrhundert zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen. Am späten Nachmittag können Sie mit dem Shinkansen zurück nach Tokio fahren.
Oder nutzen Sie Ihren Japan-Railpass für eine circa 45-minütige Fahrt von Tokio nach Odawara, am Rande des Fuji-Hakone Nationalparks. Von hier aus können Sie per Odakyu-Bahn, Standseilbahn, Seilbahn, Boot und Bus einen äußerst abwechslungsreichen und bequemen Ausflug durch die herrliche Bergwelt Hakones unternehmen. Ihr Weg führt Sie vorbei an den brodelnden Schwefelfumarolen von Owakudani und über den malerischen Ashi-See. Bei klarer Sicht genießen Sie von hier aus spektakuläre Ausblicke auf Japans heiligen Vulkan Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der 3.776 Meter hohe Vulkan als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per Shinkansen nach Tokio. (F)

6. Tag: Von Tokio über Nagano nach Kanazawa

Heute verlassen Sie Japans Hauptstadt und begeben sich auf große Fahrt. Morgens nutzen Sie Ihren Japan-Railpass für eine circa zweieinhalbstündige Fahrt per Shinkansen-Superexpress nach Nagano, Austragungsort der olympischen Winterspiele von 1998. Platzreservierungen wurden für Sie vorgenommen. In Nagano besteht die Gelegenheit, dem imposanten Pilger-Tempel Zenkoji einen Besuch abzustatten und durch die Stadt zu bummeln. Alternativ hierzu können Sie einen Ausflug per Bahn und Bus in die umliegende Bergwelt unternehmen und die berühmten Schneeaffen im Höllental von Jigokudani besuchen. Hier beobachten Sie mit etwas Glück die heimischen Makaken-Affen bei einem Bad in heißen Quellen. Bei Interesse erläutert Ihnen Ihre Reiseleitung bereits in Tokio, wie Sie Jigokudani problemlos erreichen. Später am Nachmittag geht es weiter mit dem Shinkansen von Nagano nach Kanazawa. Ihr Hotel erreichen Sie vom Bahnhof aus bequem zu Fuß. Für die Übernachtung steht heute nur leichtes Handgepäck zur Verfügung - das Hauptgepäck wird am Morgen per Kurierdienst nach Hiroshima geschickt. (F)

7. Tag: Von Kanazawa nach Hiroshima

Nutzen Sie den Vormittag in Kanazawa für einem Bummel durch den herrlichen Landschaftsgarten Kenrokuen, einen der drei berühmtesten Gärten Japans. Ein Besuch des alten Nagamachi-Samuraiviertels mit dem wunderschönen Samurai-Anwesen der Familie Nomura rundet den Vormittag ab. Wir empfehlen Ihnen die Besichtigungen in Kanazawa per Taxi. Für die Bahnfahrt von Kanazawa nach Shin-Osaka mit dem Thunderbird-Express und die anschließende Weiterfahrt nach Hiroshima per Shinkansen (circa 4,5 Stunden) hat Ihre Reiseleitung bereits in Tokio Platzreservierungen besorgt. Sie erreichen Hiroshima am frühen Abend. Gehen Sie im Anschluss auf kulinarische Entdeckungsreise. In den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants ist die »japanische Pizza«, eine lokale Spezialität und besonders schmackhaft. (F)

8. Tag: Hiroshima: heilige Insel Miyajima

Sie können den Tag in der Stadt verbringen oder Ihren Japan-Railpass für einen weiteren Ausflug nutzen. In der Inlandsee liegt die heilige Insel Miyajima, die Sie von Hiroshima nach kurzer Fahrt mit der Regionalbahn und per JR-Fähre erreichen. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins rot glänzend im Wasser. Das Hinterland der Insel mit dem 535 Meter hohen Berg Misen lässt sich bequem per Seilbahn erreichen. Wanderfreunde sollten die Gelegenheit für den kurzen Aufstieg von der Seilbahnstation zum Gipfel des Berges mit wunderschönen Ausblicken auf die umliegende Inselwelt und bis nach Hiroshima nutzen. Sehr pittoreske Wanderwege führen entlang versteckter buddhistischer Tempel weiter über den Berg und schließlich wieder zurück an die Küste. Wer eine gute Kondition hat, kann auch den Aufstieg zum Berg Misen auf einer alternativen Route zu Fuß in Angriff nehmen. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per JR Fähre und Regionalbahn zu Ihrem Hotel in Hiroshima. (F)

9. Tag: Hiroshima: Einblick in die Geschichte

In Hiroshima werden Sie mit Japans jüngster Geschichte konfrontiert. Die Stadt war am 6. August 1945 Ziel des Abwurfs der ersten Atombombe. Besuchen Sie die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren Sie durch den Friedenspark zum Atombomben-Dom.
Nutzen Sie Ihren Japan-Railpass für einen Ausflug per Regionalbahn nach Iwakuni. Die Fahrt dauert rund 50 Minuten. Ziel Ihres heutigen Ausflugs ist die berühmte Kintai-Brücke, die Sie nach einer circa 20-minütigen Busfahrt vom Bahnhof aus erreichen. Die ursprünglich im 17. Jahrhundert erbaute Brücke überspannt in fünf eleganten Holzbögen den Nishiki-Fluss und gilt als das schönste traditionelle Bauwerk der Region. Der angrenzende Kikko-Park und die schön auf einer Anhöhe gelegene Burg von Iwakuni bieten sich für weitere Erkundungen an. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückkehr per Bus und Regionalbahn zu Ihrem Hotel in Hiroshima. (F)

10. Tag: Von Hiroshima über Himeji nach Koya-san

Heute ist der letzte Gültigkeitstag Ihres Japan-Railpasses. Auf dem Weg nach Koya-san ist für Sie ein Stopp in Himeji eingeplant, um die strahlende »Burg des weißen Reihers« zu besichtigen. Ihre Sitzplätze für den Shinkansen sind entsprechend reserviert. Japans größte und schönste Burg wurde im 17. Jahrhundert zu ihrer heutigen Form ausgebaut und erstrahlt nach umfassender Restaurierung wieder in ihrer ganzen Pracht. Sie fahren mit dem Shinkansen weiter nach Shin-Osaka. Ihre Reiseleitung erwartet Sie bereits am Bahnsteig. Weiter geht es per U-Bahn bis Osaka-Namba und von dort aus entlang einer malerischen Bahnstrecke auf den Tempelberg Koya-san, den wir am späten Nachmittag erreichen. Wir essen vegetarisch zu Abend und übernachten bei den Mönchen im japanischen Tempelgästehaus. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung die Tradition buddhistischen Lebens auf dem Koya-san erläutern.
Für die Übernachtung steht heute nur leichtes Handgepäck zur Verfügung - das Hauptgepäck wird am Morgen per Kurierdienst nach Kyoto geschickt. (F)

11. Tag: Von Koya-san über Nara nach Kyoto

Früh morgens besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Shingon-Ritualgebet. Nach einem vegetarischen Frühstück besichtigen wir gemeinsam die Hauptheiligtümer des Tempelberges und unternehmen einen Spaziergang über Japans berühmtesten Friedhof entlang uralter Gräber zur Gedenkstätte für Kobo Daishi. Mit dem Reisebus fahren wir weiter nach Nara. Die heute beschauliche Stadt, ist die Wiege der japanischen Kunst und war im 8. Jahrhundert die erste Hauptstadt Japans, von der aus das Land regiert wurde. Beeindruckend ist der «Daibutsu«, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel - noch ein Superlativ - einem der größten Holzgebäude der Welt verehrt. Entlang des Weges zum Kasuga-Schrein nimmt uns die Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen gefangen. Bei einem Spaziergang durch den Nara-Park können wir überall zahmes Rotwild beobachten. Am späten Nachmittag erreichen wir mit dem Reisebus unser Hotel in Kyoto. Bevor sich die Reiseleitung von Ihnen verabschiedet, erhalten Sie wertvolle Tipps für die Gestaltung Ihrer weiteren Reise und für Ihren Transfer zum Kansai International Airport am letzten Reisetag. (F)

12. Tag: Kyoto entdecken

Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Hier sind einige Vorschläge zur Ausgestaltung Ihres Tages:
Besuchen Sie morgens zunächst den Fushimi-Inari Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem ausgedehnten Spaziergang einladen. Der benachbarte Zen-Tempel Tofuku-ji mit seinem berühmten Eingangstor und seinen reizvollen Gärten ist besonders im Herbst einen Besuch wert. Lassen Sie sich nach einer Mittagspause am Kyotoer Hauptbahnhof in der imposanten Tempelhalle des Sanjusangendo von den 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon faszinieren. Auch den berühmten Heian-Schrein mit seiner zur Kirschblüte und im Mai besonders schönen Gartenanlage sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Nachmittags locken die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo, Kawaramachi und Teramachi zu einem Bummel durch die Innenstadt. Im April und November sind die Tempelgärten im Stadtviertel Yasaka, der Eikando-Tempel und der berühmte Kiyomizu-Tempel mit seiner imposanten Terrasse abends kunstvoll illuminiert. (F)

13. Tag: Kyoto: Wandern in der Bergregion

Nutzen Sie den heutigen Tag für einen Ausflug in die dynamische Metropole Osaka. Tauchen Sie bei einem Besuch der Burganlage in Japans Geschichte ein oder besuchen Sie das schönste Meeresaquarium des Landes. Die Stadtteile Umeda, Namba und Shinsaibishi locken mit einer bunten Glitzerwelt. Bei einem Bummel durch die Einkaufs- und Vergnügungszentren lässt sich das ein oder andere Schmuckstück finden.
Oder nehmen Sie morgens den Bus in die westlich von Kyoto gelegene Bergregion Takao, die von den Japanern besonders für ihre Herbstlaubfärbung gerühmt wird. Uralte Steintreppe führen hinauf zum umwaldeten Tempel Jingoji, der sich malerisch an den Berg schmiegt. Sie folgen dem Flusslauf des Kiyotaka nach Arashiyama, einem des beliebtesten Ausflugsziele im Umland von Kyoto. Entlang alter Häuser und Bambuswälder führen Wanderwege zum kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftsgarten des Zen-Tempels Tenryuji, einem der ältesten und schönsten Gärten Japan.
Sie möchten lieber in Kyoto bleiben und noch etwas die Stadt erkunden? Dann empfehlen wir Ihnen Fahrräder am Bahnhof zu mieten und ganz gemächlich durch die Megacity zu fahren. (F)

14. Tag: Heimreise

Ihre Reiseleitung erklärt Ihnen am 11. Reisetag, wie Sie heute individuell von Ihrem Hotel zum Flughafen gelangen. Es empfiehlt sich, Taxis zum Bahnhof nutzen und von dort aus bequem per Limousinen Bus zum Flughafen zu fahren.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Ihre Hotels

OrtN?chte/HotelLandeskat.
Tokio4 Sunroute Shinagawa Seaside od. Viainn Asakusa3
Kanazawa1 Daiwa Roynet od. Kanazawa Hotel3
Hiroshima3 Sunroute3
Koya-san1 Tempelherberge
Kyoto3 Hearton od. Vessel Campana3

Wunschleistungen

  • Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse: 86,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 2

Reisetermine

  • 14.10. - 27.10.2019
  • 03.11. - 16.11.2019
  • 21.03. - 03.04.2020
  • 04.04. - 17.04.2020
  • 20.05. - 02.06.2020
  • 11.10. - 24.10.2020
  • 01.11. - 14.11.2020
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Berlin
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • Hamburg
  • München
  • Nürnberg
  • Stuttgart
  • Wien
  • Zürich

Reiseveranstalter

Gebeco GmbH & Co KG
Kiel, Deutschland
AGB

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