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Zelt-Trekking zum Makalu-Basislager

  • Nepal
  • Wandern

Reise Nr. 3624

17-tägiges Zelt-Trekking im Osten Nepals
Basislager zu Füßen des beeindruckenden Makalu
Neue Perspektive auf Lhotse und Mt. Everest
Wandern in nahezu unberührter, äußerst vielfältiger Gebirgslandschaft
Sehr schön gelegene Zeltplätze
Durch das subtropische Arun-Tal, eines der tiefsten Durchbruchtäler Nepals
Dichte Rhododendronwälder, klare Seen und alpine Yak-Weiden

Weit im Osten führt eine der schönsten Trekkingtouren durch verschiedene ökologische Zonen Nepals: Vom üppig-grünen, subtropischen Arun-Tal wandern Sie durch dichten Rhododendron- und Tannenwald hinauf zu alpinen Weiden, die an den Barun-Gletscher grenzen. Die Lage des Basecamps gilt auch unter Nepal-Kennern als einzigartig, es liegt direkt zu Füßen der markanten Fels- und Eiswände des formschönen Makalu, mit 8.463 m fünfthöchster Berg der Erde. Fantastische Panoramen bieten sich mit zunehmender Höhe. Sie überqueren die beiden Pässe Shipton La und Tutu La. Dazwischen liegt malerisch der See Kalo Pokhari. Durch das Barun-Tal steigen Sie hinauf bis zum Basislager auf 4.870 m. Der Blick auf den leuchtend weißen Gipfel und die gewaltigen, über 3.000 m hohen Süd- und Südwestabstürze des Makalu sowie auf die Gletscher des Mt. Everest und Lhotse ist fast unübertroffen.

Weit im Osten führt eine der schönsten Trekkingtouren durch verschiedene ökologische Zonen Nepals: Vom üppig-grünen, subtropischen Arun-Tal wandern Sie durch dichten Rhododendron- und Tannenwald hoch zu alpinen Weiden, die an den Barun-Gletscher grenzen. Die Lage des Basecamps gilt auch unter Nepal-Kennern als einzigartig, es liegt direkt zu Füßen der markanten Fels- und Eiswände des formschönen Makalu, dem mit 8.463 m fünfthöchsten Berg der Erde. Fantastische Panoramen bieten sich mit zunehmender Höhe. Sie überqueren die beiden Pässen Shipton La (4.250 m) und Tutu La (4.180 m). Dazwischen liegt malerisch der See Kalo Pokhari. Durch das Barun-Tal steigen Sie hinauf bis Sie schließlich das Basislager auf 4.870 m erreichen. Der Blick auf den leuchtend weißen Gipfel und die gewaltigen, über 3.000 m hohen Süd- und Südwestabstürze des Makalu sowie auf die Gletscher des Mt. Everest und Lhotse ist fast unschlagbar.

Zelt-Trekking zum Makalu-BasislagerZelt-Trekking zum Makalu-Basislager

Reiseverlauf:

1. Tag Anreise nach Nepal

Abends Linienflug mit Oman Air von Frankfurt über Maskat nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu , Freizeit

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage. Hotel

3. Tag Flug nach Tumlingtar - Trekking nach Khandabari

Morgens werden wir wieder zum Flughafen gebracht und fliegen nach Tumlingtar im Osten Nepals. Wir beginnen unser Trekking im Arun-Tal, nahe der Grenze zu Sikkim. Der Arun, zweitgrößter Fluss Nepals, entspringt in Tibet und durchbricht den Himalaya-Hauptkamm östlich des Makalu. Das Tal ist nicht nur eines der tiefsten Durchbruchtäler Nepals, sondern auch eines der schönsten. In der fruchtbaren, subtropischen Landschaft werden Reis und Bananen angebaut. Vorbei an Feldern und kleinen Dörfern wandern wir bis Khandabari und errichten oberhalb des Ortes zum ersten Mal unser Zeltcamp. Hinweis: Sollte der Flug ausfallen, verschoben werden oder Verspätung haben, werden wir per Jeeps oder Laster nach Khandabari gebracht. Gehzeit: 2-2,5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 70m; Zelt [FMA]

4. Tag Mani Bhaniyang - Gogone

Wir verlassen Khandabari. Erst geht es mäßig, dann ziemlich steil hinauf nach Bhotebas und auf den Kamm, der parallel zum Arun-Fluss verläuft. Hoch über dem Tal folgen wir dem Grat nach Osten. Der artenreiche Bergurwald beheimatet eine Vielzalhl von Pflanzen und Vögeln. Schließlich erreichen wir Gogone auf ca. 1.900 m. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 1050m; Abstieg: 350m; Zelt [FMA]

5. Tag Chichila - Kuwapani - Num

Größtenteils wandern wir heute auf einer Piste und müssen damit rechnen, einigen Fahrzeugen zu begegnen. Nach einer guten Stunde erreichen wir Chichila. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick auf den Kumbhakarna Himal, der vom Gipfel des Chamlang (7.290 m) beherrscht wird. Im Osten sehen wir den Makalu. Wir folgen weiter dem Bergkamm und wandern durch Wald- und Feldgebiete bis Num (1.500 m), wo wir übernachten. Seduwa, unser morgiges Ziel, liegt gut sichtbar auf der gegenüberliegenden Talseite des Arun. Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 890m; Zelt [FMA]

6. Tag Seduwa

Knapp vier km Luftlinie sind es nur bis Seduwa. Eigentlich ein Klacks, wären nicht zuerst 900 Höhenmeter im Ab- und anschließend 900 Höhenmeter im Aufstieg zurückzulegen. Durch Reis- und Hirsefelder, vorbei an einigen Häusern, geht es steil hinunter zum Arun. Wir überqueren den Fluss auf einer Hängebrücke. Auf der anderen Seite steigen wir in Serpentinen genauso steil wieder hinauf. Kurz vor Seduwa betreten wir den Makalu-Barun-Nationalpark. Er gilt als das weltweit einzige Naturschutzgebiet mit einem Höhenunterschied von mehr als 8.000 m, das sowohl subtropische Vegation als auch vereiste Gipfel umfasst. Gehzeit: 5-5,5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]

7. Tag Chyaksa Danda - Tashigaon

Durch malerische Landschaften wandern wir nach Tashigaon (2.100 m), der letzten Siedlung auf dem Weg zum Makalu-Basecamp. Ein paar hundert Meter unter uns schlängelt sich der Kasuwa Khola durch das tief eingeschnittene Tal. Unser Zeltplatz liegt wunderschön, hoch über den Tälern. Die Abendstimmung kann, bei entsprechendem Licht, äußerst romantisch sein. Gehzeit: 4-4,5h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA]

8. Tag Sadema - Unshisha - Kongma

Der heutige Tag hat es in sich. Ein langer und kräftezehrender Aufstieg steht uns bevor, weswegen wir uns unsere Kräfte gut einteilen müssen. Steil geht es in fünf bis sechs Stunden durch flechtenbedeckten Urwald bis Kongma (3.500 m). Nach der Mittagspause, die wir unterwegs einnehmen, sind geländebedingt einige steilere Stufen zu meistern. Unsere Zelte stehen auf hübschen Terrassen. Bei klarer Sicht sollten wir uns die "Mühe" machen und noch weitere fünf Minuten zu einem kleinen Aussichtspunkt schlendern. Der Blick über Täler hinweg zum östlichsten 8.000er, dem Kanchenjunga, ist unvergesslich. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1420m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

9. Tag Shipton La - Keke La - Dobate

Heute knacken wir erstmals die 4.000er-Grenze. Zunächst folgen wir dem Gratverlauf, der uns über die Pässe Khongma La und Tutu La zum Shipton La (4.220 m) führt. Eine grandiose Aussicht bietet sich uns unterwegs: Chamlang, Peak 6, Peak 7, Makalu und Kanchenjunga. Hohe Berge - große Namen. Unsere Mittagsrast machen wir am See Kalo Pokhari, der zwischen Shipton La und unserem letzten Pass, dem Keke La (4.162 m) liegt. Von diesem Pass steigen wir hinunter zur Hochalm Dobate (ca. 3.800 m), unserem Lagerplatz. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Zelt [FMA]

10. Tag Yangle Kharka - Tadosa

Eine längere Etappe erwartet uns. Zuerst steigen wir durch Rhododendren-, Birken- und Eichenwälder zum Barun-Fluss ab und wandern an seinem orografisch rechten Flussufer entlang bis Yangle Kharka. Durch ein längeres Waldstück geht es hinauf nach Tadosa (ca. 4.000 m), unserem Lagerplatz. Dieser Platz gilt den Einheimischen als heiliger Ort. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]

11. Tag Merek - Shershon

Der heutige Tag steht im Zeichen eines beeindruckenden landschaftlichen Wechsels. Wir verlassen die bewaldete Zone und steigen über die Hochalmen Yak Kharka, Langmale Kharka und Merek nach Shershon (ca. 4.650 m), unserem nächsten Lagerplatz. Unterwegs nehmen wir unser Mittagessen zu uns; eine grandiose Hochgebirgszenerie ist die visuelle Beilage. Unser Weg wird zur Linken flankiert von den 6.000ern Peak 6 und Peak 7. Hinter Merek wird die landschaftliche Atmosphäre ernster. Im Bereich der Seitenmoräne des West Barun-Gletschers erreichen wir schließlich Shershon. Die Gipfelpyramide des Makalu (8.463 m) ist von hier aus schon gut zu sehen. Gehzeit: 6-6,5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]

12. Tag Makalu Basecamp - Aussichtspunkt 5.250 - Yangle Kharka

Je nach persönlicher Verfassung bieten sich uns drei Optionen, wie wir den heutigen Tag gestalten können. OPTION 1: Diejenigen, die sich nicht sonderlich stark fühlen, verbringen ein paar gemütliche Stunden in Shershon und steigen mit dem Großteil der Begleitmannschaft nach Yangle Kharka ab. OPTION 2: Jene unter uns, die das Makalu BC (4.870 m) besuchen wollen, tun dies in Begleitung eines Sherpa. Der Weg dorthin ist einfach. Für Hin- und Rückweg muss man vier Std. reine Gehzeit kalkulieren. OPTION 3: Konditionell stärkere Geher, die noch etwas höher hinauf wollen, gehen in Begleitung eines Sherpa ein Stück in Richtung Makalu Basecamp. Nach ca. 30 Minuten verlässt diese Gruppe den Pfad und steigt rechter Hand, ein wenig mühsam, aber lohnend, über wegloses und manchmal etwas steileres Gelände bis zu einem großartigen Aussichtspunkt (ca. 5.250 m). Das gut sichtbare Basislager liegt knapp 400 m tiefer. Die gewaltige und mehr als 3.000 m hohe Makalu Südwand ist nun greifbar nah. Ein absoluter Höhepunkt ist der Blick hinüber zu den Ostabstürzen von Lhotse und Mt. Everest. Auf selbem Weg geht es zurück nach Shershon. HINWEIS: Die "Basecamp-Gruppe" trifft in Shershon auf die "Aussichtspunkt-Gruppe". Es gibt noch eine heiße Suppe und dann geht es gemeinsam zurück nach Yangle Kharka (ca. 3.600 m), wo wir übernachten. Würden an diesem Tag tatsächlich drei Gruppen unterwegs sein, ergäben sich folgende zu bewältigende Höhenunterschiede: Gruppe 1. direkter Rückweg nach Yangle Kharka: Aufstieg ca. 150 m, Abstieg ca. 1.110 m Gruppe 2. Makalu-Basecamp-Gruppe: Aufstieg ca. 300 m, Abstieg ca. 1.300 m Gruppe 3. Aussichtspunkt-Gruppe: Aufstieg ca. 700 m, Abstieg ca. 1.600 m Gehzeit: 6-13h; Zelt [FMA]

13.-15. Tag Abstieg bis Tashigaon

Auf bekannten Wegen wandern wir zurück bis Tashigaon. Gelände und Wegstrecke sind zwar vertraut, aber alles andere als langweilig. Ständig bieten sich andere Blicke, besonders auf der Etappe über die Pässe nach Kongma. Zelt [FMA]

16. Tag Seduwa - Walung Phedi

Frühzeitig brechen wir auf und wandern hinunter bis Seduwa. Ab hier betreten wir wieder Neuland. Wir verlassen das Dorf und gehen in südlicher Richtung weiter nach Mulgaon. Über teils felsiges Gelände und durch Getreidefelder kommen wir zum Isuwa Khola und überqueren diesen über eine alte Hängebrücke. Sollten wir spät dran sein, bietet sich die Möglichkeit hier die Zelte aufzuschlagen. Liegen wir gut im Zeitplan, gehen wir weiter bis Walung Phedi (ca. 820 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1200m; Zelt [FMA]

17. Tag Chhoyang - Pikhuwa Khola

Obwohl wir uns unterhalb 1.000 m Meereshöhe befinden, hat es der heutige Tag in sich. In stetigem Auf und Ab, teilweise durch dichten Bergurwald und auf schmalen Pfaden, folgen wir dem Flusslauf des Arun nach Süden. Das schwül-heiße Klima macht die heutige Wanderung zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Am Pikhuwa Khola (700 m) verbringen wir die kommende Nacht. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]

18. Tag Bamling - Heluwabesi

Wie schon die letzten beiden Tage, so ist auch heute der Arun unser stetiger Begleiter. Die vor uns liegende Etappe ist nicht mehr so strapaziös. Hinter Bamling überqueren wir den Fluss über eine Hängebrücke. In Heluwabesi, einem hübschen Dorf, übernachten wir zum vorletzten Mal in unseren Zelten. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]

19. Tag Tumlingtar - Trekkingende

Gemütliches Wandern kennzeichnet unsere letzte Etappe nach Tumlingtar, das wir am frühen Nachmittag erreichen. Nach 200 zurückgelegten Kilometern schließt sich hier der Kreis. In der Ferne erinnert uns die "Skyline" der Himalaya-Berge an die vergangenen Tage. Im Rahmen eines kleinen Abschiedsfestes bedanken wir uns bei unserer Begleitmannschaft und sagen good bye. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA]

20. Tag Flug Tumlingtar - Kathmandu , Freizeit

Wir fliegen vormittags von Tumlingtar zurück nach Kathmandu und werden zum Hotel gebracht. Der restliche Tag dient zur freien Verfügung. Hotel [F]

21. Tag Besichtigung von Kathmandu und Swayambunath

Am Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. [F]

22. Tag Besuch Patan , Rückflug

Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen den Besuch von Patan. Patan gilt als Wiege der Kunst , Zentrum der Newar-Architektur und Handwerkerstadt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes. Der Besuch der Innenhöfe kostet extra Eintritt; im Königspalast gibt es auch ein Museum und ein schönes Gartenrestaurant. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach Deutschland. [F]

23. Tag Ankunft in Deutschland

Morgens Ankunft in Deutschland. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab 30. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug.

Charakter der Tour und Anforderungen:

Dieses klassische Zelt-Trekking führt in wenig begangenes Gebiet im Osten Nepals. Da Sie sich längere Zeit in Höhen über 3.000 m aufhalten, ist Ihr Körper einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein; insgesamt müssen Sie über eine gute körperliche Gesamtverfassung verfügen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Reise eine gute Kondition anzueignen. Unternehmen Sie Wanderungen, Waldläufe und/oder machen Sie Konditionstraining. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Beachten Sie bitte, dass Sie in abgelegenen Gebieten unterwegs sind und die genannte Leistung beim Trekking konstant über mehrere Tage erbracht werden muss. Dies erfordert viel Energie und Durchhaltevermögen in physischer wie in psychischer Hinsicht. Innerhalb der Gruppe wird von allen Mitreisenden Gemeinschaftsgeist und Hilfsbereitschaft erwartet.
Während des Trekkings übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten mit einfachen Isoliermatten. Ihre Begleitmannschaft kümmert sich um das Gepäck, baut die Zelte auf und ab, kocht und serviert. Sie selbst tragen nur das Notwendigste (Trinkflasche, Fleece/Jacke, Regenschutz, Kamera etc.) in Ihrem Tagesrucksack; das restliche Gepäck wird von Trägern transportiert. Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine hohen Ansprüche, wenn das Essen im Verlauf des Trekkings etwas einseitig werden kann. Da es unterwegs nur wenig Gelegenheit gibt, Frischwaren wie Brot, Fleisch, Obst und Gemüse zu erhalten, muss die Mannschaft einen Großteil der Verpflegung vorher einkaufen und für das Trekking mitnehmen.

Profil:

Einzigartiges Zelt-Trekking im wenig besuchen Osten Nepals; besondere landschaftliche Vielfalt; einsame und unberührte Bergwelt mit fantastischen Panoramen.

Wichtige Hinweise:

Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Zur Black List" der innernepalesischen Fluggesellschaften
Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.
Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.
Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden. Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.

Flugverspätungs- und Flugausfall-Risiko in Nepal
Gelegentlich kommt es witterungsbedingt zu Verspätungen oder Ausfällen der Linienflüge innerhalb Nepals. Dies liegt außerhalb unseres Einflussbereiches. Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Sofern möglich, wird unsere Partneragentur die Gruppe über Land zum Trekkingstart hin / vom Trekkingziel zurück befördern. Falls dies nicht möglich ist, versucht unsere Partneragentur einen Helikopter zu chartern, um das geplante Programm dennoch durchführen zu können. Ihr Kostenanteil beträgt dann unter Verrechnung des eingesparten Linienfluges ca. 450 500 US$ und ist direkt vor Ort in Kathmandu an die Partneragentur zu zahlen in Euro oder US$ bzw. mit Kreditkarte (plus Disagio).
Wer den Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht zustimmt, hat nur die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten bis zum nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach dem Trekkingende den internationalen Rückflug vor dem geplanten Rückflugtag gegen Gebühr umbuchen zu lassen.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Deutschland Flug mit Oman Air ab/bis Deutschland via Maskat nach Kathmandu Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze Inlandsflüge mit Yeti Airlines Übernachtung im Hotel und in Zelten Vollpension beim Trekking, sonst Frühstück Begleitmannschaft Gepäcktransport mit Trägern Camping - und Kochausrüstung Trekkingpermits Certec - Bag / Überdrucksack Satellitentelefon Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und SicherheitsgebührenWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visum (vor Ort erhältlich: ca. 30/ Stand 10/14); fehlende Getränke während des Trekkings ca. 10/Tag; fehlende Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu 15 - 25/Tag; Trinkgelder auf freiwilliger Basis (ca. 80); individuelle Ausflüge und Besichtigungen.


  • Mindestteilnehmerzahl: 8
  • Maximale Teilnehmerzahl: 15

Reisetermine

  • 17.04. - 09.05.2015
  • 09.10. - 31.10.2015
  • 06.11. - 28.11.2015
  • 01.04. - 23.04.2016
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Frankfurt

Einreisebestimmungen

  • Nepal: Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
München, Deutschland
AGB

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