Zelt-Trekking zum Makalu-BasislagerReise Nr. 3624 17-tägiges Zelt-Trekking im Osten Nepals Reiseverlauf:1. Tag Anreise nach NepalAbends Linienflug mit Oman Air von Frankfurt über Maskat nach Kathmandu. 2. Tag Ankunft in Kathmandu , FreizeitAnkunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage. Hotel 3. Tag Flug nach Tumlingtar - Trekking nach KhandabariMorgens werden wir wieder zum Flughafen gebracht und fliegen nach Tumlingtar im Osten Nepals. Wir beginnen unser Trekking im Arun-Tal, nahe der Grenze zu Sikkim. Der Arun, zweitgrößter Fluss Nepals, entspringt in Tibet und durchbricht den Himalaya-Hauptkamm östlich des Makalu. Das Tal ist nicht nur eines der tiefsten Durchbruchtäler Nepals, sondern auch eines der schönsten. In der fruchtbaren, subtropischen Landschaft werden Reis und Bananen angebaut. Vorbei an Feldern und kleinen Dörfern wandern wir bis Khandabari und errichten oberhalb des Ortes zum ersten Mal unser Zeltcamp. Hinweis: Sollte der Flug ausfallen, verschoben werden oder Verspätung haben, werden wir per Jeeps oder Laster nach Khandabari gebracht. Gehzeit: 2-2,5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 70m; Zelt [FMA] 4. Tag Mani Bhaniyang - GogoneWir verlassen Khandabari. Erst geht es mäßig, dann ziemlich steil hinauf nach Bhotebas und auf den Kamm, der parallel zum Arun-Fluss verläuft. Hoch über dem Tal folgen wir dem Grat nach Osten. Der artenreiche Bergurwald beheimatet eine Vielzalhl von Pflanzen und Vögeln. Schließlich erreichen wir Gogone auf ca. 1.900 m. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 1050m; Abstieg: 350m; Zelt [FMA] 5. Tag Chichila - Kuwapani - NumGrößtenteils wandern wir heute auf einer Piste und müssen damit rechnen, einigen Fahrzeugen zu begegnen. Nach einer guten Stunde erreichen wir Chichila. Von hier aus haben wir einen wunderbaren Blick auf den Kumbhakarna Himal, der vom Gipfel des Chamlang (7.290 m) beherrscht wird. Im Osten sehen wir den Makalu. Wir folgen weiter dem Bergkamm und wandern durch Wald- und Feldgebiete bis Num (1.500 m), wo wir übernachten. Seduwa, unser morgiges Ziel, liegt gut sichtbar auf der gegenüberliegenden Talseite des Arun. Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 890m; Zelt [FMA] 6. Tag SeduwaKnapp vier km Luftlinie sind es nur bis Seduwa. Eigentlich ein Klacks, wären nicht zuerst 900 Höhenmeter im Ab- und anschließend 900 Höhenmeter im Aufstieg zurückzulegen. Durch Reis- und Hirsefelder, vorbei an einigen Häusern, geht es steil hinunter zum Arun. Wir überqueren den Fluss auf einer Hängebrücke. Auf der anderen Seite steigen wir in Serpentinen genauso steil wieder hinauf. Kurz vor Seduwa betreten wir den Makalu-Barun-Nationalpark. Er gilt als das weltweit einzige Naturschutzgebiet mit einem Höhenunterschied von mehr als 8.000 m, das sowohl subtropische Vegation als auch vereiste Gipfel umfasst. Gehzeit: 5-5,5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA] 7. Tag Chyaksa Danda - TashigaonDurch malerische Landschaften wandern wir nach Tashigaon (2.100 m), der letzten Siedlung auf dem Weg zum Makalu-Basecamp. Ein paar hundert Meter unter uns schlängelt sich der Kasuwa Khola durch das tief eingeschnittene Tal. Unser Zeltplatz liegt wunderschön, hoch über den Tälern. Die Abendstimmung kann, bei entsprechendem Licht, äußerst romantisch sein. Gehzeit: 4-4,5h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 8. Tag Sadema - Unshisha - KongmaDer heutige Tag hat es in sich. Ein langer und kräftezehrender Aufstieg steht uns bevor, weswegen wir uns unsere Kräfte gut einteilen müssen. Steil geht es in fünf bis sechs Stunden durch flechtenbedeckten Urwald bis Kongma (3.500 m). Nach der Mittagspause, die wir unterwegs einnehmen, sind geländebedingt einige steilere Stufen zu meistern. Unsere Zelte stehen auf hübschen Terrassen. Bei klarer Sicht sollten wir uns die "Mühe" machen und noch weitere fünf Minuten zu einem kleinen Aussichtspunkt schlendern. Der Blick über Täler hinweg zum östlichsten 8.000er, dem Kanchenjunga, ist unvergesslich. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1420m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 9. Tag Shipton La - Keke La - DobateHeute knacken wir erstmals die 4.000er-Grenze. Zunächst folgen wir dem Gratverlauf, der uns über die Pässe Khongma La und Tutu La zum Shipton La (4.220 m) führt. Eine grandiose Aussicht bietet sich uns unterwegs: Chamlang, Peak 6, Peak 7, Makalu und Kanchenjunga. Hohe Berge - große Namen. Unsere Mittagsrast machen wir am See Kalo Pokhari, der zwischen Shipton La und unserem letzten Pass, dem Keke La (4.162 m) liegt. Von diesem Pass steigen wir hinunter zur Hochalm Dobate (ca. 3.800 m), unserem Lagerplatz. Gehzeit: 5,5-6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Zelt [FMA] 10. Tag Yangle Kharka - TadosaEine längere Etappe erwartet uns. Zuerst steigen wir durch Rhododendren-, Birken- und Eichenwälder zum Barun-Fluss ab und wandern an seinem orografisch rechten Flussufer entlang bis Yangle Kharka. Durch ein längeres Waldstück geht es hinauf nach Tadosa (ca. 4.000 m), unserem Lagerplatz. Dieser Platz gilt den Einheimischen als heiliger Ort. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA] 11. Tag Merek - ShershonDer heutige Tag steht im Zeichen eines beeindruckenden landschaftlichen Wechsels. Wir verlassen die bewaldete Zone und steigen über die Hochalmen Yak Kharka, Langmale Kharka und Merek nach Shershon (ca. 4.650 m), unserem nächsten Lagerplatz. Unterwegs nehmen wir unser Mittagessen zu uns; eine grandiose Hochgebirgszenerie ist die visuelle Beilage. Unser Weg wird zur Linken flankiert von den 6.000ern Peak 6 und Peak 7. Hinter Merek wird die landschaftliche Atmosphäre ernster. Im Bereich der Seitenmoräne des West Barun-Gletschers erreichen wir schließlich Shershon. Die Gipfelpyramide des Makalu (8.463 m) ist von hier aus schon gut zu sehen. Gehzeit: 6-6,5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 12. Tag Makalu Basecamp - Aussichtspunkt 5.250 - Yangle KharkaJe nach persönlicher Verfassung bieten sich uns drei Optionen, wie wir den heutigen Tag gestalten können. OPTION 1: Diejenigen, die sich nicht sonderlich stark fühlen, verbringen ein paar gemütliche Stunden in Shershon und steigen mit dem Großteil der Begleitmannschaft nach Yangle Kharka ab. OPTION 2: Jene unter uns, die das Makalu BC (4.870 m) besuchen wollen, tun dies in Begleitung eines Sherpa. Der Weg dorthin ist einfach. Für Hin- und Rückweg muss man vier Std. reine Gehzeit kalkulieren. OPTION 3: Konditionell stärkere Geher, die noch etwas höher hinauf wollen, gehen in Begleitung eines Sherpa ein Stück in Richtung Makalu Basecamp. Nach ca. 30 Minuten verlässt diese Gruppe den Pfad und steigt rechter Hand, ein wenig mühsam, aber lohnend, über wegloses und manchmal etwas steileres Gelände bis zu einem großartigen Aussichtspunkt (ca. 5.250 m). Das gut sichtbare Basislager liegt knapp 400 m tiefer. Die gewaltige und mehr als 3.000 m hohe Makalu Südwand ist nun greifbar nah. Ein absoluter Höhepunkt ist der Blick hinüber zu den Ostabstürzen von Lhotse und Mt. Everest. Auf selbem Weg geht es zurück nach Shershon. HINWEIS: Die "Basecamp-Gruppe" trifft in Shershon auf die "Aussichtspunkt-Gruppe". Es gibt noch eine heiße Suppe und dann geht es gemeinsam zurück nach Yangle Kharka (ca. 3.600 m), wo wir übernachten. Würden an diesem Tag tatsächlich drei Gruppen unterwegs sein, ergäben sich folgende zu bewältigende Höhenunterschiede: Gruppe 1. direkter Rückweg nach Yangle Kharka: Aufstieg ca. 150 m, Abstieg ca. 1.110 m Gruppe 2. Makalu-Basecamp-Gruppe: Aufstieg ca. 300 m, Abstieg ca. 1.300 m Gruppe 3. Aussichtspunkt-Gruppe: Aufstieg ca. 700 m, Abstieg ca. 1.600 m Gehzeit: 6-13h; Zelt [FMA] 13.-15. Tag Abstieg bis TashigaonAuf bekannten Wegen wandern wir zurück bis Tashigaon. Gelände und Wegstrecke sind zwar vertraut, aber alles andere als langweilig. Ständig bieten sich andere Blicke, besonders auf der Etappe über die Pässe nach Kongma. Zelt [FMA] 16. Tag Seduwa - Walung PhediFrühzeitig brechen wir auf und wandern hinunter bis Seduwa. Ab hier betreten wir wieder Neuland. Wir verlassen das Dorf und gehen in südlicher Richtung weiter nach Mulgaon. Über teils felsiges Gelände und durch Getreidefelder kommen wir zum Isuwa Khola und überqueren diesen über eine alte Hängebrücke. Sollten wir spät dran sein, bietet sich die Möglichkeit hier die Zelte aufzuschlagen. Liegen wir gut im Zeitplan, gehen wir weiter bis Walung Phedi (ca. 820 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1200m; Zelt [FMA] 17. Tag Chhoyang - Pikhuwa KholaObwohl wir uns unterhalb 1.000 m Meereshöhe befinden, hat es der heutige Tag in sich. In stetigem Auf und Ab, teilweise durch dichten Bergurwald und auf schmalen Pfaden, folgen wir dem Flusslauf des Arun nach Süden. Das schwül-heiße Klima macht die heutige Wanderung zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Am Pikhuwa Khola (700 m) verbringen wir die kommende Nacht. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA] 18. Tag Bamling - HeluwabesiWie schon die letzten beiden Tage, so ist auch heute der Arun unser stetiger Begleiter. Die vor uns liegende Etappe ist nicht mehr so strapaziös. Hinter Bamling überqueren wir den Fluss über eine Hängebrücke. In Heluwabesi, einem hübschen Dorf, übernachten wir zum vorletzten Mal in unseren Zelten. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA] 19. Tag Tumlingtar - TrekkingendeGemütliches Wandern kennzeichnet unsere letzte Etappe nach Tumlingtar, das wir am frühen Nachmittag erreichen. Nach 200 zurückgelegten Kilometern schließt sich hier der Kreis. In der Ferne erinnert uns die "Skyline" der Himalaya-Berge an die vergangenen Tage. Im Rahmen eines kleinen Abschiedsfestes bedanken wir uns bei unserer Begleitmannschaft und sagen good bye. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 20. Tag Flug Tumlingtar - Kathmandu , FreizeitWir fliegen vormittags von Tumlingtar zurück nach Kathmandu und werden zum Hotel gebracht. Der restliche Tag dient zur freien Verfügung. Hotel [F] 21. Tag Besichtigung von Kathmandu und SwayambunathAm Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. [F] 22. Tag Besuch Patan , RückflugDer Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen den Besuch von Patan. Patan gilt als Wiege der Kunst , Zentrum der Newar-Architektur und Handwerkerstadt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes. Der Besuch der Innenhöfe kostet extra Eintritt; im Königspalast gibt es auch ein Museum und ein schönes Gartenrestaurant. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach Deutschland. [F] 23. Tag Ankunft in DeutschlandMorgens Ankunft in Deutschland. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab 30. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug. Charakter der Tour und Anforderungen:Dieses klassische Zelt-Trekking führt in wenig begangenes Gebiet im Osten Nepals. Da Sie sich längere Zeit in Höhen über 3.000 m aufhalten, ist Ihr Körper einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein; insgesamt müssen Sie über eine gute körperliche Gesamtverfassung verfügen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Reise eine gute Kondition anzueignen. Unternehmen Sie Wanderungen, Waldläufe und/oder machen Sie Konditionstraining. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Beachten Sie bitte, dass Sie in abgelegenen Gebieten unterwegs sind und die genannte Leistung beim Trekking konstant über mehrere Tage erbracht werden muss. Dies erfordert viel Energie und Durchhaltevermögen in physischer wie in psychischer Hinsicht. Innerhalb der Gruppe wird von allen Mitreisenden Gemeinschaftsgeist und Hilfsbereitschaft erwartet. Profil:Einzigartiges Zelt-Trekking im wenig besuchen Osten Nepals; besondere landschaftliche Vielfalt; einsame und unberührte Bergwelt mit fantastischen Panoramen. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
Im Reisepreis nicht enthalten
| So erreichen Sie unsPer Telefon: Per E-Mail: Schriftlich: Reisetermine
Abflughäfen
Einreisebestimmungen
|