Solu Khumbu Lodge-Trekking: Von Paphlu auf Panoramawegen bis zur Ama Dablam

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Reise Nr. 3146

11-tägiges Trekking auf der klassischen Anmarschroute ins Everest-Gebiet
Optimale Akklimatisierung durch allmähliche Höhenanpassung
Von Paphlu im grünen Tiefland auf Panoramawegen bis zur Ama Dablam
Gipfelmöglichkeit: Taboche-Vorgipfel (5.305 m)
Besuch des Krankenhauses in Paphlu seit 1993 von Hauser unterstützt
Khumbu-Projekt "Ein Tag ein Baum": Sie fördern die Wiederaufforstung

Das Besondere an dieser Route ist die langsame Annäherung an die höchsten Berge der Welt. So wird eine optimale Höhenanpassung ermöglicht. Sie starten in Paphlu auf 2.190 m und wandern auf sehr abwechslungsreichen, guten Wegen durch das bisher wenig besuchte Solu-Gebiet. Besonders an den ersten Tagen kommen Sie durch viele Dörfer und erleben die Menschen in ihren Alltagssituationen. Die Region ist geprägt vom Lebenswerk von Sir Edmund Hillary. Seine Stiftung unterhält das Hospital in Paphlu, betreut Aufforstungsprojekte, erbaute viele Brücken und Schulen. Nachdem Sie Lukla erreicht haben, betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark. Der Kontrast zum Süden wird immer deutlicher: Mehr und mehr eisbedeckte, markante Gipfel zeigen sich auf dem Weg nach Namche Bazar, Hauptort der Sherpa und Trekkerhochburg. Von dort wandern Sie auf einem der schönsten Panoramawege Nepals. Stets im Blick: Mt. Everest, Lhotse sowie die markante Ama Dablam.



Ich war schon oft im Everestgebiet, aber diese Reise hat mir einen ganz neuen Zugang zu dieser Region und ihren Menschen geschenkt" so der Eindruck von Manfred Häupl, Geschäftsführer von Hauser, der im Frühjahr 2010 eine Gruppe von Paphlu in die Everest-Region leitete. Das Besondere an dieser Route ist die langsame Annäherung an die höchsten Berge der Welt durch das dicht besiedelte und touristisch wenig berührte Solu-Gebiet. Der Distrikt wird hauptsächlich von Sherpas bewohnt. "Sherpa" bedeutet so viel wie "Ost-Menschen". Vor etwa 500 Jahren sind sie aus Ost-Tibet über den 5.700 m hohen Nangpa La (La=Pass) eingewandert. Ihre Häuser ähneln in der Bauweise jenen unserer Alpen; die Dächer sind oft auch heute noch mit Schindeln bedeckt. Das Trekking beginnt in Paphlu auf 2.190 m Höhe. An den ersten Trekkingtagen kommen Sie durch viele Dörfer und erleben die Menschen in ihren Alltagssituationen. Ein kurzer Plausch ist eine willkommene Abwechslung. Die Region ist geprägt vom Lebenswerk von Sir Edmund Hillary. Die Stiftung unterhält das Hospital in Paphlu, erbaute viele Brücken, betreut Aufforstungsprojekte und errichtete viele Schulen. Unterhalb von Namche Bazar betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark. Der Kontrast zum Süden wird immer deutlicher. Die Berge werden markanter und höher auf dem Weg zum Hauptort der Sherpa, Namche Bazar. Auf aussichtsreicher Route wandern Sie fünf Tage lang auf einem der schönsten Panoramawege Nepals. Stets im Blick die eisbedeckten Gipfel von Ama Dablam, Everest, Lhotse und weiterer Himalaya-Riesen.

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Reiseverlauf:

1. Tag Anreise

Abends Linienflug mit Etihad Airways von Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu.

2. Tag Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer (örtlichen) Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch die Altstadt von Kathmandu. Hotel

3. Tag Flug nach Paphlu

Am Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in ca. 30 Minuten nach Paphlu (2.190 m). Hier beziehen wir unsere Lodge und besuchen dann das Krankenhaus. Es wurde 1975 vom Himalayan Trust gebaut und bis 1984 auch geleitet. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z.B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet, inzwischen sind 3 Ärzte dort tätig. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt. Lodge [FMA]

4. Tag Ringmo - Tragsindho

Unser Trekking beginnt! Wir machen uns auf den Weg hinauf nach Ringmo (ca. 2.700 m) und gehen östlich des Beni Khola (Khola=Fluss). Vom kleinen, von bewaldeten Hängen umgebenen Ort Ringmo aus bietet sich bereits ein schöner Rundblick, gutes Wetter vorausgesetzt. Wir verlassen Ringmo in östlicher Richtung und folgen ab jetzt der historischen Everest-Route. Diese wurde von unzähligen Expeditionen seit den 50er Jahren als Anmarschweg zum Basislager des Mt. Everest genutzt. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Tragsindo La (La=Pass; ca. 3.080 m). Kurz unterhalb des Passes übernachten wir in einer Lodge in Tragsindo. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 100m; Lodge [FMA]

5. Tag Nunthala - Khari Khola

Während des Abstiegs nach Nuntala (2.200 m) kommen wir an einer Gompa vorbei und wandern durch einen dichten Wald. Wir verlassen Nuntala, bleiben auf der historischen Everest Route und wandern hinab zum Dudh Kosi (= Milchfluss; 1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf ins Khari Khola-Seitental zum Dorf Khari Khola (2.070 m), wo wir uns in einer Lodge einquartieren. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1400m; Lodge [FMA]

6. Tag Khari-Pass - Surke

Zwei Pässe haben wir heute zu überwinden. Unsere Tagesetappe beginnt mit einem Aufstieg durch Eichenwald auf den Khari-Pass (2.860 m) und wir werden mit einem Blick ins Dudh-Kosi-Tal und bis zum Cho Oyu (8.153 m) belohnt. Dann steigen wir etwas ab, bevor es zum zweiten Pass noch einmal hinauf geht bis auf knapp 3.000 m (Chutok La; 2.945 m). Bei guter Sicht können wir in der Ferne Lukla erkennen. Nachdem wir die Aussicht genossen und uns gestärkt haben, geht es steil hinab bis Surke (2.350 m), wo wir unsere Lodge beziehen. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 800m; Lodge [FMA]

7. Tag Chaurikharka - Phakding

Wir wählen den Weg, der westlich unterhalb von Lukla, parallel zum Tal des Dudh Kosi verläuft und wandern nach Chaurikharka. Die Sherpa nennen das Dorf Dungde; der Name bedeutet "flaches Areal". Hinter dem Dorf befinden sich nämlich ebene Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Wer möchte, kann den sehenswerten, innen bemalten Stupa besichtigen, der sich am oberen Dorfeingang befindet. Wir verlassen Chaurikharka und folgen dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts. Auf dem angenehm ebenen Weg nach Phakding (2.610 m) kommen wir auch durch die kleine Siedlung Thado Kosi. Hier überqueren wir den Thado Kosi-Fluss auf einer pittoresken Hängebrücke. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 100m; Lodge [FMA]

8. Tag Jorsale - Namche Bazar

Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der Police Check Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, benannt nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Der Weg hierher führt durch riesige Wälder: Rhododendren, die im Frühjahr blühen, Tannen und Magnolienbäume. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an und führt über die "Hillary" Hängebrücke über den Bhote Kosi. Dann geht es über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar. Namche Bazar, ein kleines Handelszentrum auf ca. 3.400 m Höhe, ist einer der wichtigsten Orte des Khumbu-Gebietes; hier gibt es alles zu kaufen, was das Bergsteiger-Herz begehrt. Nachdem wir unsere Lodge bezogen haben, können wir noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Lodge [FMA]

9. Tag Thamo - Mendaphu Hill - Namche Bazar

Das Grün der Flussregion, in der wir bisher unterwegs waren, wird allmählich vom Weiß und Blau des Gletschereises an den Flanken der Sechs- und Siebentausender abgelöst, die wir in der Ferne bestaunen können. Wir wandern nach Westen, vorbei an Mani-Mauern und hübschen Chörten, in ein Seitental mit kleinen Ansiedlungen. Um die Mittagszeit erreichen wir Thamo (3.480 m). Unser Rückweg nach Namche führt über den Mendaphu Hill oberhalb von Namche Bazar - ein erstklassiger Aussichtspunkt mit Blick auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Gehzeit: 5h; Lodge [FMA]

10. Tag Sanasa - Phunki Tenga - Tengpoche

Wir wandern hinab nach Sanasa. Von hier wählen wir den Pfad hinunter in die tiefe Imja Kosi-Schlucht und treffen nach 2,5 Std. Wanderzeit im Weiler Phunki (3.250 m) ein. Nach einem 2-stündigen Aufstieg erreichen wir den Kamm von Tengpoche (3.870 m). Bei klarem Wetter erfreut uns bis zum Sonnenuntergang der grandiose Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mt. Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Tramserku. Vielleicht bleibt uns Zeit, um das nach dem Brand von 1989 wieder aufgebaute Kloster mit seiner sehenswerten Gompa zu besuchen. Wir übernachten in einer Lodge in Deboche. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 620m; Abstieg: 500m; Lodge [FMA]

11. Tag Deboche - Ama Dablam Basislager - Pangpoche

Von Deboche aus, wo sich das zu Tengpoche gehörige Nonnenkloster befindet, folgen wir dem Pfad Richtung Ama Dablam-Basislager. Aus dem Tal hinaus steigen wir in ca. 2,5 Std. steil hinauf zu einer Moräne, auf deren Rücken wir uns bereits auf der Höhe des Basislagers befinden. Hier steht ein Chörten und wir genießen den Panoramablick auf Ama Dablam und das Basislager (4.500 m), das wir in weiteren 45 Min. erreichen können. Unser Rückweg führt wieder am Chörten vorbei, hinunter zum Imja Khola und hinüber nach Pangpoche. Wer den Ausflug zum Ama Dablam-Basislager nicht mitmachen möchte, wandert in Begleitung eines Sherpa entspannt in 2-3 Stunden direkt nach Pangpoche (ca. 3.980 m). Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 500m; Lodge [FMA]

12. Tag Pangpoche - Taboche-Vorgipfel - Pangpoche

In einer anstrengenden Tagestour versuchen wir, den Taboche-Vorgipfel zu besteigen. Es ist besonders wichtig, langsam und stetig aufzusteigen, denn die ungewohnte Höhe ist trotz der vorherigen Trekkingtage eine Belastung für den Kreislauf. Obwohl keine besonderen technischen Schwierigkeiten zu erwarten sind, kommt es auf die Witterungsverhältnisse und unser Durchhaltevermögen an, ob wir den Gipfel erreichen. 400 Höhenmeter haben wir bis zur Taboche-Hochalm zu bewältigen! Wir folgen dem Pfad aus dem Bergeinschnitt hinaus und streben über die Grasnarbe auf einen aussichtsreichen Bergkamm zu. Hier - auf 4.700 m - erblicken wir bereits die Achttausender Everest (8.848 m), Lhotse (8.501 m) und Makalu (8.475 m). Wer möchte, kann auf dem Grasrücken bis über die magische 5000-m-Linie (insgesamt ca. 4 Std.) oder gar über Fels und Steine in ca. 2 Std. bis zum Taboche-Vorgipfel (5.305 m) hochsteigen. Ein wunderschöner Panoramablick vom markanten Gipfel auf die Eisriesen und hinab ins Tal! Vorsicht ist beim letzten Aufstieg über Felsplatten geboten, die bei Schnee kaum begehbar sind. Für den Abstieg auf der gleichen Route bis nach Pangpoche sind ca. 4 Std. einzuplanen. Geschafft, aber glücklich freuen wir uns nun auf unsere Lodge. Wer auf diese fakultative Besteigung verzichtet, kann einen gemütlichen Tag in Pangpoche verbringen und die Umgebung erkunden. Es bietet sich eine Tagestour in Richtung Pheriche über den 4.270 m hohen Periche-Pass an. Abends trifft sich die Gruppe wieder zum Abendessen in der Lodge. Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 1450m; Abstieg: 1450m; Lodge [FMA]

13. Tag Pangboche - Phortse - Mon La - Namche Bazar

In dem durch uralte Wacholderbäume geprägten Dorf Pangpoche können wir die mit über 350 Jahren älteste Gompa im Khumbu besuchen. Unsere heutige Wanderroute führt uns dann auf einem herrlichen Höhenweg in rund 4 Std. Gehzeit und in stetigem Auf und Ab zum Terrassendorf Phortse. Anschließend steigen wir hinunter, queren den Fluss Dudh Kosi (3.500 m). Von Phortse Drangka aus führt unser Weg in gut 1 Std. hinauf zum Mon La (La = Pass), wo sich in 3.973 m Höhe ein mit vielen Gebetsfahnen geschmückter Chörten befindet. Wir rasten und wandern anschließend weiter leicht bergab nach Sanasa. Am späten Nachmittag folgen wir dem gut angelegten Weg zu unserem Tagesziel Namche Bazar und können unterwegs vielleicht Bergziegen und anderes Wild beobachten. Gehzeit: 8h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 1100m; Lodge [FMA]

14. Tag Namche Bazar - Phakding - Lukla

Wir wandern nach Phakding im Dudh Kosi-Tal und weiter nach Lukla (2.800 m), wo wir am Nachmittag in unserer Lodge eintreffen. Abends können wir mit der Mannschaft Abschied aus dem Khumbu Himal feiern. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 1000m; Lodge [FMA]

15. Tag Lukla - Kathmandu

Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag von Lukla (asphaltierte Rollbahn) per Propeller-Flugzeug zurück nach Kathmandu und sind zur Mittagszeit in unserem Hotel. Den Rest des Tages können wir ausruhen oder zum Einkaufsbummel in der Stadt nutzen. Hotel [F]

16. Tag Kathmandu

Am Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Hotel [F]

17. Tag Pashupatinath - Bodnath - Rückflug

Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Besichtigung von Pashupatinath und Bodnath. Morgens besuchen wir zuerst Pilgerstätte Pashupatinath. Für Hindus ist es der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her, um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Nun geht es nach Bodnath, zum religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir "im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen über Abu Dhabi zurück nach Deutschland. [F]

18. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab 30 pro Person. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug. Als Vorprogramm zu empfehlen ist ein achttägiges Lodge-Trekking von Jiri nach Lukla (Preis ab 2 Personen im DZ 450 p.P. , EZ 80 , für nur 1 Person 680 ; Busfahrt nach Jiri, Sherpa und Träger, Halbpension) zur besseren Akklimatisation für Touren im Everest-Gebiet, nach einer ersten Übernachtung in Kathmandu.

Charakter der Tour und Anforderungen:

Dieses mittelschwere Trekking weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf. Es kann von jedem geübten Bergwanderer begangen werden, der über eine gute Kondition und körperliche Konstitution verfügt und trittsicher ist. Sie sollten auf teils steinigem Gelände und auch auf steilen Pfaden sicher gehen können. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Langsames und stetiges Gehen ist wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus allmählich an die neuen Verhältnisse (Klima, veränderte Schlaf- und Essgewohnheiten) gewöhnen muss. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilung zwar in Grenzen, doch ist die Leistung über mehrere Tage zu erbringen. Die Tagesetappen liegen zwischen 4 und 7 Stunden Gehzeit. Die täglich zu überwindenden Höhenunterschiede reichen bis zu 1.100 m im Auf- bzw. 1400 m im Abstieg (bei Besteigung des Taboche-Vorgipfels ca. 1.450 Höhenmeter im Auf- und Abstieg). Da das Trekking in tiefer liegenden Regionen beginnt und die Etappen ausgewogen sind, ist die Gefahr einer Höhenkrankheit bei diesem Trekking gering. Dennoch ist die Anstrengung nicht zu unterschätzen; zu rasches Gehen, besonders zu Beginn des Trekkings, kann zu frühzeitiger Konditionsschwäche führen. Die technisch einfache Besteigung des Taboche Vorgipfels (5.305 m) erfordert zusätzlich Belastbarkeit und Ausdauer wegen der Höhe und Länge der Tagesetappe. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Sie tragen nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Tagesrucksack und können das Wandern somit unbeschwert" genießen.

Bitte beachten Sie: Der genannte Einzelzimmerzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Doppelzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.

Profil:

Ideale Einsteigertour im Everest-Gebiet: angenehme Etappen; Weg führt durch alle Klimazonen Nepals; gute Wege und Bergpfade; phantastisches Panorama.

Wichtige Hinweise:

Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.
Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.
Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden.
Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.
Sicherheitshinweis:
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.

Im Reisepreis enthalten

  • Hauser - Inklusivleistungen Hauser - Reiseleitung ab/bis Kathmandu Flug mit Etihad Airways ab/bis Deutschland via Abu Dhabi nach Kathmandu Rail&Fly - Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren Inlandsflüge mit Yeti Airlines Übernachtung in Hotels und Lodges Vollpension beim Trekking, sonst Frühstück Begleitmannschaft Gepäcktransport Nationalparkgebühren Trekkingpermit Flaschensauerstoff Hauser - Top - Schutz: Stornokosten - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - ServiceWunschleistungen Hauser ZUSATZ - Reiseschutz - Paket 55, - : Reisegepäck - , Reiseunfall - und Reiseabbruch - Versicherung

Im Reisepreis nicht enthalten

  • Visum (vor Ort erhältlich: ca. 30/ Stand 06/14); fehlende Getränke während des Trekkings ca. 10/Tag; fehlende Mahlzeiten und Getränke in Kathmandu 15 - 25/Tag; Trinkgelder auf freiwilliger Basis (ca. 80); individuelle Ausflüge und Besichtigungen.


  • Mindestteilnehmerzahl: 8
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

So erreichen Sie uns

Per Telefon:
+49 (0) 9408 - 86 98 407
Montag bis Freitag,
8 - 18 Uhr

Per E-Mail:

Schriftlich:
Paradeast.com
Orhalm 6a
93177 Altenthann
Deutschland


Reisetermine

  • 12.03. - 29.03.2015
  • 08.10. - 25.10.2015
  • 05.11. - 22.11.2015
  • 10.03. - 27.03.2016
  • verfügbar
  • ausgebucht

Abflughäfen

  • Frankfurt

Einreisebestimmungen

  • Nepal: Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 90 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.
  • Tibet: Für die Reise ins Autonome Gebiet Tibet der VR China wird neben einem China Visum noch eine Einreisegenehmigung benötigt. Individualreisen nach Tibet sind zur Zeit nicht möglich, nur organisierte Reisegruppen sind zugelassen (mindestens fünf Teilnehmer). Für das China Visum ist ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
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