Myanmar/Birma: Faszination des UnbekanntenReise Nr. 2777 Erkunden Sie verschlafene ehemalige Kolonialstädte mit ihrem altmodischen Charme. Die Landschaft um Mawlamyine verzaubert – aus der Ebene ragen Karstberge in den Himmel in deren Inneren sich weitläufige Höhlensysteme verstecken. Winken Sie auf ihren Wegen den sympathischen Menschen zu und erleben Sie die Stille per Rad, Boot oder Kutsche. Nach dem Trubel der Stadt Mandalay erfrischt die kühle Bergluft der ehemaligen Hill-Station Hsipaw. Die Zugfahrt dorthin ist spektakulär. In den Bergdörfern leben Minderheiten der Chin und Kachin, zwei von insgesamt 135 verschiedenen Ethnien Birmas. Sie sprechen ihre eigenen Sprachen und haben ihren Lebensstil an die Umgebung angepasst. Ob in 3000 Meter Höhe oder direkt an einem Flussbett lebend, eines haben die Einwohner gemeinsam: Sie sind für ihre gastfreundliche und warmherzige Art bekannt. Reiseverlauf:1. und 2. Tag: Anreise nach Myanmar. Erkundungen in Yangon.Nach der Ankunft am Yangon International Airport werden Sie durch unsere lokale Reiseleitung begrüßt und zum Hotel gefahren. Am Nachmittag besuchen Sie die Sule Pagode, die über 2000 Jahre zurückdatiert, den Mahabandoola Park mit seinem Unabhängigkeitsdenkmal, spazieren durch die Innenstadt und bummeln über den riesigen Bogyoke Markt. Weite Straßen, ordentlich angelegte Siedlungen und vernachlässigte Gebäude lassen Visionen der britischen Herrschaft wieder aufleben, während die stark befahrenen Straßen und durch die Blätter der Baumwipfel schillernden Pagoden von der reichen einheimischen Kultur zeugen. Am späten Nachmittag steigen Sie die Stufen hinauf zur weltberühmten Shwedagon-Pagode, die Somerset Maugham wie folgt beschrieb: "Die Shwedagon erhebt sich stattlich, mit ihrem Gold glänzend, wie ein plötzlicher Hoffnungsschimmer in der dunklen Nacht der Seelen, von der die Mystiker schreiben, gleißend im Nebel und Rauch der Pulsierenden Stadt." Diese massive glockenförmige Stupa erhebt sich 100 m über die umliegenden Berge. Sie wandern durch dieses prächtige Bauwerk und seine Höfe, Stupas, Glocken, Tempel und Buddhafiguren, und sehen religiöse und weltliche Besucher aus aller Herren Länder. Shwedagon ist das Wahrzeichen von Myanmar. Genießen Sie den Sonnenuntergang über der Pagode. (-/-/A) Übernachtung im Hotel in Yangon 3. Tag: Zugfahrt nach MawlamyineFrüh morgens Transfer zum Bahnhof für Ihre Tages-Zugfahrt nach Mawlamyine. Aus dem Fenster des vorbeiziehenden Zuges können Sie die unterschiedlichen Eindrücke der wechselhaften Landschaft, die Felder und Städte und die vielen Menschen betrachten. Bei Ankunft am Nachmittag werden Sie abgeholt und ins Hotel gefahren.Sunset von der Kyaik Thanlan Pagode. (F/-/-) Zugfahrt: ca. 9,5 Std. 2 Übernachtung im Hotel in Mawlamyine 4 Tag: Besichtigungen im Süden des LandesAnschließend erkunden wir heute die Region südlich bis Thanbyuzalat. Weiter nach Süden dürfen Ausländer noch nicht über Land reisen. Durch eine Palmenallee erreichen wir die Kyaikmayaw Pagode mit bunten Wandbildern und einem sitzendem Buddha. Weiter geht es zum 250m langen, größten liegenden Buddha der Welt. Wir kön-nen auch das Innere der Figur begehen.In Thambyuzayat erinnert eine Lok an die „Death Rail-way“, die berüchtigte Zugstrecke von Thailand nach Birma, bei deren Bau 10.000de Menschen starben. Am Meerestempel Yele Paya und einer der ältesten christlichen Kirchen Myanmars. Anschließend Picknick und Rast am nahe gelegenen Strand.Die Rückfahrt nach Mawlamyine unterbrechen wir mit einem kurzen anstrengenden Aufstieg über Stufen auf eine Felsnadel, die fantastische Ausblicke in alle Richtungen bietet.Am späten Nachmittag, kehren wir nach Mawlamyine zurück. (F/-/-) Bootsfahrt: gesamt ca. 6 Std., viele UnterbrechungenAufstieg: ca. 15 min über Stufen, anstrengend 5. Tag: Auf dem Fluss nach Hpa-AnNach dem Frühstück besuchen wir die Innenstadt und den auf Trockenwaren spezialisierten Zentralmarkt, den neuen Markt mit vielen frischen Früchten, Gemüsearten und Fleischsorten. Anschließend besichtigen die im typischen Mon-Stil errichtete Mahamuni Pagode und die U Zina Pagode am südlichen Ende der Hügelkette mit vier lebensgroßen Figuren, die an die legendären Schlüsselszenen in Buddhas Leben erinnern. Am Nachmittag geht es per Boot auf den Thanlwin Fluss, vorbei an endlosen Reisfeldern, vielen Dörfern nach Hpa-an, das in einer Landschaft mit bizarren einzel-stehenden Felsen liegt. Unterwegs halten wir bei einer Insel, auf der verschiedenstes Obst und Gemüse angebaut wird. Nach der Ankunft, Transfer zum Hotel. (F/-/-) Stadtspaziergang: ca. 1 Std., einige Stufen, einfach; Bootsfahrt: ca. 2,5 - 3 Std.2 Übernachtungen im Hotel in Hpa-An 6. Tag: Saddan- Höhle und Zwekabin-BergHpa-an die Hauptstadt des Kayin-Staates liegt am Fuße des markanten Zwekabin Hill. Wir spazieren durch die engen Strassen und besuchen den lebhaften Markt. Besuch der Saddan-Höhle, einer der eindrucksvollsten Höhlen des Landes. Nach Durchquerung der riesigen Höhle erreicht man einen Ausgang, der auf einen hübschen Hibiskusblüten-bewachsenen Teich hinaus führt. Hier warten Boote die uns durch eine Öffnung unter dem Felsen hindurch auf die andere Seite bringen. Von hier spazieren wir durch die Felder- und Felsenlandschaft zum Höhleneingang.Anschließend Fahrt nach Eindu, einer kleinen Stadt mit Weberei-Heimindustrie. Weiter geht es in den Lumbani Park, mit seinen 2.980 Buddhastatuen am Fuße des Zwekabin Berges. Optional: Aufstieg auf dem Pilgerweg zum Gipfel des Zwekabin. Der Aufstieg geht über teils sehr steile Stufen und ist sehr anstrengend. Stöcke für den Abstieg sinnvoll.Am späten Nachmittag genießen wir den Sonnenuntergang am Kyauk Ka Lat, der wegen seiner besonderen Form auch „James-Bond-Felsen“ genannt wird. Die Umgebung ist idyllisch, die Ausblicke fantastisch. (F/-/-) Wanderung Saddan-Höhle: ca. 30 min, eben, leichtOptional: Zwekabin Aufstieg ca. 2,5 Std. bergauf; 1,5 Std. bergab 7. Tag: Die Kalksteinhöhle von Kawtgun / Provinzalltag ThatonNach dem Frühstück besuchen wir die Kawtgun Höhle, ca. 25 km von Hpa-an entfernt. Es handelt sich um eine natürliche, 61 m breite und 91 m lange Kalksteinhöhle. Die Felsoberfläche ist mit verschiedenartigen tönernen Buddhafiguren und Gedenktafeln bedeckt. Von diesen Höhlen gibt es im unteren Myanmar nicht sehr viele. Von hier fahren wir weiter zur Bayin Nyi Höhle. Hier ragt ein steiler Felsen, an dessen Fuß ein Kloster liegt, aus der Ebene. Es gibt Thermalquellen und die Möglichkeit zu baden. Meist tummeln sich Affen am Fels.Weiter geht es ins etwa 55 km entfernte Thaton. Von Reisfeldern und Obstgärten umgeben, wird Thaton geprägt durch hölzerne Kolonialvillen und den geschäftigen Markt. Spezielle Nats – Schutzgeister – beschützen die Stadt. Am späten Nachmittag Fahrt durch weitläufige Kautschukplantagen nach Kyaikhto. (F/-/-) Busfahrt: gesamt ca. 3,5 Std. 1 Übernachtung im Hotel in Kyaikho 8. Tag: Der Goldene FelsenNach einem frühen Frühstück folgen Sie dem Pilgerpfad bergauf zum Gipfel. Unterwegs gibt es einige Schreine, aber vorallem einfache Verkaufsstände, wo Sie sich ausruhen und etwas Kühles trinken können. Am Schrein befindet sich ein kleiner Stupaturm auf dem Goldenen Felsen, einem massiven Granitbrocken. Mit Blattgold bedeckt balanciert er in gefährlicher Lage auf dem Berggrat, und wird - wie behauptet wird - "auf den Haaren Buddhas an Ort und Stelle gehalten". Genießen Sie am späten Nachmittag die Aktivitäten am Schrein, bevor sie zur Übernachtung ins Hotel zurückkehren. (F/-/-) Wanderung: 13 km auf 1000 Hm / ca. 4 Stunden 9. Tag: Erkundungen in BagoNach dem Frühstück, steigen wir den kürzeren Pilgerpfad hinab (ca. 45 min). Mit einem Truck werden wir zur Basis gebracht. Aufbruch nach Bago. In Bago besuchen wir die Shwemawdaw Pagode, die mit einer Höhe von 114 m die höchste Pagode in Myanmar ist, sowie die vier Buddhas von Kyaikpun. In einer Pagode Bagos wird eine der größten und ältesten jemals gesehenen Pythons verehrt, die früher eine heilige Frau gewesen sein soll. In einem nahe gelegenen Mon-Dorf mit den vielen Baumwollwebern, können Sie sich von den Webern ihr Handwerk vorführen lassen. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Yangon (ca. 2 Std.). (F/-/-) Busfahrt: gesamt ca. 4,5 Std. Übernachtung im Hotel in Yangon 10. Tag: Flug nach MandalayTransfer zum Flughafen und Flug nach Mandalay, der Stadt der letzten burmesischen Könige. Dort angekommen geht die Fahrt in die Blumenstadt Pyin Oo Lwin (ca. 2½ Stunden), einer früheren britischen „Hill-Station“, 67 km östlich von Mandalay. Mehr als 1000 m über dem Meeresspiegel gelegen, ist Pyin Oo Lwin bekannt für seine Häuser im Kolonialstil mit großzügigen Gartenanlagen mit Pinien, Eukalyptus und Silbereichen, die es in der Stadt im Überfluss gibt. Das ganze Jahr über ist es angenehm kühl.Neben den britischen Kolonialhäusern sind der schön angelegte und 142 Hektar große botanische Garten, die Pwe-kauk Wasserfälle und der chinesische Tempel sehenswert. (F/-/-) Fahrt ca. 2, 5 Std. 1 Übernachtung im Hotel in Pyin Oo Lwin 11. Tag: Mit dem Zug nach HsipawNach dem Frühstück, Transfer zum Bahnhof in Myamyo und Zugfahrt nach Hsipaw. Unterwegs überqueren Sie den Gokteik Eisenbahn-Viaduct, der vor über 100 Jahren von der Pennsylvania Steel Co. erbaut wurde. Am späten Nachmittag Ankunft in Hsipaw, einem angenehmen Städtchen mit erfreulich kühlem Klima, umgeben von Hügeln und Wäldern. Bummel durch den Ort. (F/-/-) Zugfahrt: ca. 6 Std. 3 Übernachtungen im Guesthouse in Hsipaw 12. Tag: Das Treiben am Dohtawady FlussNach dem Frühstück besuchen wir zuerst den farbenprächtigen Markt. Anschließend fahren wir mit einem Boot den Dohtawady flussauf. Die Landschaft ist sehr reizvoll. Nach einer einstündigen Fahrt geht es zu Fuss durch Ananas-, Zitrone-, Orangen- und Teakholzplantagen. Wir besuchen ein typisches Shan-Dorf und zum Mittagessen gibt es traditionelle Shan-Nudeln. Nach dem Mittagessen geht es zurück nach Hsipaw.(F/M/-) Bootsfahrt: ca. 1 Std.Wanderung: ca. 3 Std., moderat, bergauf-bergab 13. Tag: Das Umland von HsipawHeute unternehmen wir eine etwas schwerere Wanderung rund um Hsipaw, begleitet von einem örtlichen Reiseleiter. Wir wandern vorbei an Reisfeldern, die von grünen Bergen umrahmt werden. In mehreren Dörfern legen wir eine Pause ein. Es sind etwa 2,5 Stunden zu Fuß zum Goldenen Palaung Dorf Panhka. Von hier geht es weiter zum Palway Ohnmu Dorf und dann zum Shan Dorf Bawgyo. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Hsipaw. (F/M/-) Wanderung: ca. 4-5 Std., moderat bis anstrengend; viel bergauf, 700 Hm 14. Tag: Tagesfahrt zurück nach MandalayNach einem frühen Frühstück fahren wir zurück nach Mandalay, der Stadt der letzten burmesischen Könige.Wenn es die Zeit zulässt, besuchen wir unterwegs die Anisakan Wasserfälle, zu erreichen in einem rund 40-minütigen Marsch in eine Schlucht. Am späten Nachmittag erreichen wir Mandalay. (F/-/-) Busfahrt: ca. 6-7 Stunden 3 Übernachtung im Hotel in Mandalay 15. Tag: Mandalay erlebenVormittag zur freien Verfügung. Spazieren Sie früh morgens am Flussufer entlang und beobachten Sie dort das rege Treiben, die harte Arbeit der Wasserbüffel, die die frisch gefällten Baumstämme ans Ufer bringen, oder schlendern Sie einige Stunden über den langgezogenen Zegyo Markt, der ursprünglich von einem italienischen Architekten 1903 entworfen wurde. Der Zegyo Markt ist das Handelszentrum, das die Städte des oberen und unte-ren Myanmars verbindet. Am Nachmittag besuchen wir die ursprünglich im Jahre 1784 von König Bodawpaya erbaute Mahamuni Pagode, mit dem vergoldeten Mahamuni-Buddha, der ältesten buddhistischen Statue Myanmars, sowie einige der berühmten Handwerkstätten Mandalays (Holzschnitzereien, Marmorwerkstätten oder die Blattgoldherstellung). Den Sonnenuntergang genießen Sie an der U-Bein-Brücke in Amarapura, “Stadt der Unsterblichen“. Die 1200m lange U-Bein ist die längste Teakholzbrücke der Welt. Bei einem Sundowner-Picknick an dem herrlichen Ausblickpunkt mit lokalen Köstlichkeiten und in Myanmar angebautem Wein eines deutschen Winzers lassen wir den erlebnisreichen Tag ausklingen. (F/-/-) 16. Tag: Dorfbesuch in SagaingNach dem Frühstück überqueren wir die Ava Brücke nach Sagaing, 21 km südwestlich von Mandalay und besuchen die Sagaing Berge, ein Zufluchtsort für gläubige Buddhisten mit zahlreichen Pagoden, Mönchs- und Nonnenklöstern. Wir besuchen das Dorf Sagaing am Fuße des Sagaing Bergs mit seinen Märkten, Geschäften und Restaurants, eines der am Berg gelegenen Klöster, den Tilawkaguru Höhlentempel mit seinen Wandmalereien, die Umin Thounzeh Höhlen mit ihren 45 Buddhastatuen. Die Aussicht auf Sagaing ist von hier aus hervorragend. Gemeinsames Mittagessen mit den Mönchen, die uns einen Einblick in den Alltag des Klosters geben. Am Nachmittag fahren wir nach Ava (kurze Überfahrt mit der Fähre). Ava (Inwa) war ab 1364, mit kleineren Unterbrechungen, fast fünf Jahrhunderte lang die bedeutendste Königsstadt des Landes. Erkunden Sie per Pferdekutsche die kleine Insel am Zusammenfluss des Myitnge-Flusses und des Ayeyarwady. Besteigen Sie den 27m hohe Wachturm, besichtigen Sie das Maha Aung Myay Bonzan, eines der wenigen aus Ziegeln und Stuck bestehenden Klöster und das Bagayar Kloster, das bis heute als eines der schönsten traditionellen Holzklöster gilt. (F/M/-) 17. Tag: Per Express nach BaganFrüh morgens, fahren wir zur Gaw Wein Anlegestelle und nehmen das Expressboot nach Bagan. Nach einer Tageskreuzfahrt auf dem mächtigen Ayeyarwaddy Fluss erreichen wir Bagan. Tausende von zerfallenen Pagoden erheben sich majestätisch aus der Ebene zu diesem zeitlosen Anblick und erinnern an den Ruhm ihrer Vergangenheit. (F-/-/) Bootsfahrt: ca. 10 Std., je nach Wasserstand 3 Übernachtungen im Hotel in Neu Bagan. 18. Tag: Mit dem Rad Bagan erkundenHeute erkunden wir Bagan, dessen Grundstein schon im 2.Jh. n.Chr. gelegt wurde und das bis ins 14.Jh. Hauptsatdt der birmanischen Könige war, per Fahrrad. Hier ist das an historischen Bauten größte und reichste Ruinenfeld Südostasiens, nach Ansicht vieler an Ausmaß und Ausdruck sogar das kambodschanische Angkor übertreffend. Heute ist Bagan nunmehr ein Dorf, das eine unendliche Ruhe ausstrahlt. Die Einwohner leben v.a. von der Herstellung von Lackarbeiten und der Landwirtschaft. Immer wieder hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Bagan-Ebene: zahllose Pagoden und Tempel säumen die Flussufer. (F/-/-) Radtour: ca. 15 km, einfach, eben 19. Tag: Burmesiche KücheGearbeitet hat er viele Jahre als Küchenchef in einem der besten Hotels in Bagan. Heute arbeitet U Hla Tun Oo überwiegend als Reiseleiter und bringt uns gern die bur-mesische Küche etwas näher. Früh morgens fahren wir zum Markt. Hier finden wir alle Zutaten und Lebensmittel, die wir später bei dem Kochkurs zu unserem persönlichen Festmahl zubereiten.Rückkehr zum Hotel per Pferdekutsche. Eine Empfehlung finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt „ Gestalten Sie Ihren Tag – unsere Empfehlungen“ – gleich hinter der Rubrik „Leistungen“. Abends gemeinsames Abschiedsessen. (F/M/A) 20. Tag: Abschied von MyanmarMorgenflug nach Yangon. Nach der Ankunft steht Ihnen bis zur Abreise ein Fahrzeug mit Fahrer zur Verfügung. (F/-/-) 21. Tag. Ankunft in FrankfurtIm Reisepreis enthalten
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