Mera Peak und Island Peak: Zelt-Trekking auf die 6.000er im KhumbuReise Nr. 2659 Anspruchsvolle, hochalpine Tour fünf 8.000er im Blick Reiseverlauf:1. Tag Anreise nach NepalAbends Linienflug mit Oman Air von München (Frankfurt auf Anfrage) über Maskat nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Ankunft in Kathmandu , FreizeitAnkunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel 3. Tag Besichtigung von Kathmandu und SwayambunathAm Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Bitte beachten Sie: Am Vorabend Ihres Fluges ins Trekkinggebiet verpackt Ihre Reiseleitung Ihre Hochtouren-Ausrüstung (wie Pickel, Steigeisen, Klettergurt, Karabiner etc.) in 1-2 separaten Reisetaschen und checkt sie morgen getrennt von Ihrem Trekkinggepäck ein (ohne Zusatzkosten für Sie). Gleiches gilt für einen Bergflug der Gruppe aus dem Trekkingbiet heraus. Hotel [F] 4. Tag Flug nach Paphlu , Besuch Hillary Hospital und Chiwang KlosterAm Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in ca. 30 Minuten nach Paphlu (2.190 m). Hier werden wir das erste Mal unser Zelt aufschlagen. Nachmittags können wir in der Umgebung spazieren gehen oder das 1975 vom Himalayan Trust gebaute Krankenhaus besichtigen. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z.B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet, inzwischen sind drei Ärzte dort tätig. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt. Alternativ können wir das Chiwang Kloster besuchen (fakultativ). Zelt [FMA] 5. Tag Ringmo - Traksindo La - TraksindoAuf einem herrlichen Weg geht es zunächst bis nach Ringmo wo wir auf den alten Highway von Jiri nach Lukla treffen. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Traksindo La (La = Pass); von hier, auf 3.071 m, haben wir eine phantastische Rundsicht. Nach kurzem Abstieg erreichen wir unser heutiges Tagesziel Traksindo (2.930 m). Besonders jetzt, am Anfang der Tour, ist es sehr wichtig, langsam und gleichmäßig zu gehen, um unseren Organismus allmählich an die Höhe anzupassen. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 6. Tag Nuntala - Khari KholaWährend des Abstiegs nach Nuntala (2.100 m) kommen wir an einer Gompa ( = Kloster) vorbei und wandern durch einen dichten Wald. Wir bleiben auf der historischen Everest Route und wandern weiter hinab zum Dudh Khosi (1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf zum Dorf Khari Khola (2.100 m). Hier errichten wir unser Lager. Am Nachmittag ist noch ein Besuch im Pemanamding-Kloster möglich. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 1500m; Zelt [FMA] 7. Tag PangomDie heutige kürzere Etappe führt uns entlang schöner Terrassen Felder und durch Mischwald mit vielen Rhododendren hinauf zum hübschen Sherpa Dorf Pangom (2.850 m). Gehzeit: 4h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 8. Tag Pangom La - Subuje - KharkaWeiter führt der Weg zunächst auf den Pangom La (3.150m) - unserem Übergang ins Hinku Tal. Auf einem aussichtsreichen Hangweg steigen wir zunächst ab ins Dorf Subuje. Nördlich über schmale Pfade meist im leichten Auf und Ab erreichen wir unseren nächsten Lagerplatz bei einer Kharka (2.850m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 300m; Zelt [FMA] 9. Tag Zatrwa Khola - Urwald CampHeute erwartet uns ein echter "Dschungel Tag" - den ganzen Tag über wandern wir durch herrlichen Berg Urwald und überwinden dabei so manchen Höhenrücken. Wie aus dem Nichts taucht dann unser Camp mitten im Wald auf (3.150m). Gehzeit: 5-7h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 800m; Zelt [FMA] 10. Tag Tashing Dingma - KoteUnser Weg führt zuerst noch einmal durch den allmählich lichter werdenden Urwald bergauf. Gegen Mittag erreichen wir Tashing Dingma und somit die Hauptroute die von Lukla kommt. Der Weg führt nun hinab zum Hinku River und weiter zum Weiler Kote (3.600m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 300m; Zelt [FMA] 11. Tag TagnangWir folgen nun mehr oder weniger dem Flusslauf bergan. Kurz bevor wir dem Ort Tagnang (4.350 m) erreichen, können wir noch einen kurzen Stopp bei einem sehr alten, interessanten Kloster einlegen. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 800m; Zelt [FMA] 12. Tag KhareWir nähern uns der Gletscherwelt des Mera Peak. Vorbei am Sabai See und dem Dig Gletscher führt unsere heutige Etappe durch Moränenlandschaft bis Khare (4.950 m), wo wir nur knapp unter der 5.000er Marke unser Lager errichten. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 700m; Zelt [FMA] 13. Tag Mera La - Chamlang BasecampVon Khare aus geht es zunächst steil über Geröll und große Blöcke und später über den Gletscher zum 5.415 m hohen Mera-Pass. Unser Hochlager, genannt Chamlang Basecamp, errichten wir knapp unterhalb des Passes auf ca. 5.300 m. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 60m; Zelt [FMA] 14. Tag Mera Peak - Kongme DingmaDer heutige Gipfeltag wird lang und anstrengend. In den frühen Morgenstunden brechen wir auf zur Gipfeletappe auf den Mera Peak. Je nach Verhältnissen wird gegebenenfalls für die letzte kurze Etappe vor dem Gipfel ein Fixseil gelegt. Der Aufstieg wird 8 - 9 Stunden dauern. Auf dem Gipfel erwartet uns - gutes Wetter vorausgesetzt - ein beeindruckendes Panorama mit Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und anderen Giganten. Der drei- bis vierstündige Abstieg zurück Chamlang Basecamp und zum Mera La fordert noch einmal Konzentration. Nach einer kurzen Pause steigen wir weiter ab ins Hunkhu Tal bis nach Konge Dingma (4.800 m). Gehzeit: 11-14h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1600m; Zelt [FMA] 15. Tag Kongme Dingma - Hunku Drangka - Seti PokhariFlankiert vom mächtigen Gipfel des Chamlang steigen wir steigen weiter das besonders abgelegene und deshalb sehr einsame Hunku Tal aufwärts. Heute stehen nur wenige Aufstiegshöhenmeter auf dem Programm, dafür ist mehr an Entfernung zurückzulegen. Mit jedem Schritt nähern wir uns unserer nächsten Herausforderung: dem Amphu Laptsa. Am Nachmittag erreichen wir die kleine, abgeschiedene Almhochfläche Hunku Drangka und errichten dort unser Lager, oder wir gehen noch eine Stunde weiter bis zu einer kleinen Alm Seti Pokhari (5.050 m). Gehzeit: 5h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 200m; Zelt [FMA] 16. Tag Zum Hochlager vor dem Amphu LaptsaÜber karge, vegetationslose Moränenlandschaft und vorbei an den einsamen Seen von Panch Pokhari erreichen wir zunächst das Amphu Laptsa Basislager in ca. 5.300 m erreicht. Von hier wollen wir noch weiter steigen bis zum High Camp auf ca. 5.700 m. Endlich können wir uns ausruhen und uns auf die anstrengende Passüberquerung am nächsten Tag vorbereiten, während die Sherpas bereits die wichtigen Fixseile verlegen. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 650m; Zelt [FMA] 17. Tag Amphu Laptsa - Lagerplatz vor dem Imja TsoHeute ist jede/r gefordert sein Bestes zu geben. Oben am Pass auf 5.845 m angekommen, haben wir einen überwältigenden Blick auf die gewaltige, über 3.000m hohe Lhotse-Südwand und auf unseren nächsten 6.000er, den Island Peak. Besonders der schwierige Abstieg vom Pass erfordert von uns höchste Konzentration und Teamfähigkeit! Insbesondere die Mithilfe und die Unterstützung bei den Trägern ist unumgänglich. Wenn alles klappt, steigen wir ab bis zu einem schönen Lagerplatz in der Nähe des Imja Tso auf ca. 5.050 m. Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 800m; Zelt [FMA] 18. Tag Zum Island Peak BasislagerWir wandern in der Moränenlandschaft nach Westen und erreichen bald das Island Peak-Basislager, das auch als Pareshaya Gyab bezeichnet wird. Es liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Den Rest des Tages haben wir frei zum Ausruhen, denn nach einer kurzen Nacht beginnen wir schon früh morgens unseren langen Aufstieg zum Island Peak. Gehzeit: 2h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 19. Tag Island Peak BesteigungVom Basislager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter in der vom Island Peak nach Süden hinab gehenden Rippe. Wir steigen weiter auf - durchqueren einen kleinen Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) und erreichen dann einen kleinen Gletscherkessel (etwa 5.900 m). Über die folgende Firn- bzw. Eisflanke (bis 45 Grad Neigung) erreichen wir den Gipfelgrat und über ihn den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa sieben bis acht Stunden. Eine prachtvolle Aussicht eröffnet sich uns auf Makalu (8.475m), die 8.516 m hohe Lhotse-Wand und die zahlreichen über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels. Um die Mittagszeit wollen wir wieder im Basislager zurück sein. Nach einer Stärkung durch die Küchenmannschaft setzen wir unseren Abstieg bis nach Chukhung fort. Wer den Aufstieg zum Island Peak nicht machen möchte, kann morgens schon in ca. 2 Std. nach Chukhung absteigen und danach den Chukhung Ri (ca. 5.550 m) besteigen. Erst abends trifft die Gruppe nach der Island Peak-Besteigung am Lagerplatz in Chukhung ein. Gehzeit: 10-14h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1600m; Zelt [FMA] 20. Tag ReservetagDieser Tag ist als Reservetag eingeplant, sollte sich das Trekking mit den beiden Bergbesteigungen verschoben haben. Zelt [FMA] 21. Tag Dingpoche - Pangpoche - DebocheÜber Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir ab nach Pangpoche (3.985 m). Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Nach einer Lunchpause steigen wir am Nachmittag noch weiter ab bis nach Deboche, wo wir noch einmal unsere Zelte aufstellen. Gehzeit: 5-6h; Abstieg: 1000m; Zelt [FMA] 22. Tag Tengpoche - Namche BazarWeiter geht es nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das einst größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m) nach Namche Bazar. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 750m; Lodge [FMA] 23. Tag Namche - LuklaEin letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa acht Stunden benötigen wir über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts, die einzige begehbare Route zwischen Namche Bazar und Lukla, bis wir in Lukla (2.800 m) unsere Lodge erreichen. Abends können wir hier mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Lodge [FMA] 24. Tag Flug Lukla - Kathmandu , Fahrt nach Bhaktapur , FreizeitIm Laufe des Vormittags fliegen wir mit dem Propeller-Flugzeug nach Kathmandu. Nach dem Transfer zum Hotel in der Königsstadt Bhaktapur steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung. Hotel [F] 25. Tag Besichtigung BhaktapurUns erwartet mit der Besichtigung der Königsstadt Bhaktapur die schönste Stadt des ganzen Landes. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 1970er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen. Hotel [F] 26. Tag Freizeit , Rückflug nach DeutschlandDer Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach Deutschland. [F] 27. Tag Ankunft in DeutschlandMorgens kommen wir in München (Frankfurt auf Anfrage) an. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert, bei dieser Tour ab/bis München. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis Frankfurt kostet je nach Verfügbarkeit ab 30. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug. Charakter der Tour und Anforderungen:Diese Tour ist ein expeditionsartiges Trekking der besonderen Art. In unmittelbarer Nähe zahlreicher Sieben- und Achttausender wandern Sie nicht nur durch menschenleere Himalaya-Täler und über anspruchsvolle Pässe, sondern besteigen darüber hinaus zwei sehr attraktive Gipfel. Bei schönem Wetter bieten sich Ihnen atemberaubende Ausblicke. Die Tour ist aber auch sehr anstrengend und erfordert großen Einsatz und Durchhaltevermögen. Profil:Expeditionsartiges, sehr anspruchsvolles Trekking; ausgezeichnete Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit vorausgesetzt; Fels-, Eis- und Sicherungstechniken nötig. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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