Lodge-Trekking von der Annapurna zum Mt. EverestReise Nr. 2627 5 Tage Trekking im Annapurna-Gebiet (2 - 7 Std.) Reiseverlauf:1. Tag Anreise nach NepalAbends Linienflug mit Oman Air von Frankfurt über Maskat nach Kathmandu mit Ankunft am Nachmittag an Tag 2. (Abflug ab München auf Anfrage und gegen Aufpreis je nach Verfügbarkeit - mindestens 30 Euro Umbuchungsgebühr). 2. Tag Ankunft in Kathmandu , StadtbummelBei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Welcome Dinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant ein – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage. 3. Tag Flug nach Pokhara, Freizeit an der LakesideAm Morgen deponieren wir nicht benötigte Sachen im Hotel und fliegen im Laufe des Vormittags (je nach Flugplan) fliegen wir entlang der Himalaya-Hauptkette nach Pokhara (900 m, asphaltierte Rollbahn) und genießen bei gutem Wetter unvergessliche Ausblicke: Am Horizont sind die Bergmassive des Ganesh, Manaslu und Annapurna Himal zu sehen; unter uns liegt die Hügel- und Tallandschaft mit gewundenen Flüssen und unzähligen terrassierten Feldern. Wir beziehen unser Hotel, das direkt am malerischen Pewa-See liegt. Es bietet sich ein Spaziergang entlang der Uferpromenade an. Immer im Blick sind bei klarer Sicht die funkelnden Eisgiganten der Annapurna-Gruppe, die einen fantastischen Kontrast zur idyllischen Seeatmosphäre darstellen. 4. Tag Trekkingstart: Nayapul – Syauli Bazar – GhandrungNach einem frühen Frühstück fahren wir über Nayapul nach Syauli Bazar. Dort treffen wir unsere Begleitmannschaft, schultern unsere Tagesrucksäcke und beginnen unsere Wanderung, die uns in eines der schönsten Dörfer Nepals führt – nach Ghandrung. Der Ort liegt auf einer Höhe von rund 2.000 m. Etwa 7.000 Menschen der Gurung-Volksgruppe sind hier ansässig. Sie leben hauptsächlich von Ackerbau, Viehzucht und vom Tourismus. Die Häuser Ghandrungs sind im typischen Gurung-Baustil errichtet: ein zweigeschossiges Gebäude aus aufgeschichteten Trockenmauern mit schiefergedeckten Dächern. Wir übernachten in einer sehr schönen Lodge. 5. Tag Ghandrung – TadapaniGemeinsam mit unserem Reiseleiter erkunden wir vormittags die unmittelbare Umgebung von Ghandrung. Immer wieder beeindruckt der Blick zum 6.997 m hohen Machhapuchare, auch Fischschwanz genannt. Der Berg gilt als Sitz des Amithaba Buddha – der Buddha des grenzenlosen Lichts. 1957 versuchten die Briten David Cox und Wilfried Noyce den Berg über den äußerst schwierigen Nordgrat zu besteigen. Sie gelangten bis 50 Meter unterhalb des Gipfels und mussten wegen zu großer Schwierigkeiten umdrehen. Nach dem Mittagessen beginnen wir unsere Kurzetappe hinauf Tadapani (2.630 m) und beziehen unsere Lodge. 6. Tag Bhantanti – Deorali – Ghorepani - Poon HillDurch einen lauschigen Bergdschungel, wo es auch feucht sein kann, gelangen wir – auf- und absteigend – über Bhantanti (2.500 m), Deorali (2.900 m) nach Ghorepani (2.800 m). Im Abendlicht lohnt ein Anstieg in rund 45 Minuten auf den Poon Hill (ca. 3.200 m), denn vom berühmtesten Aussichtspunkt der Region bietet sich ein prachtvoller Fernblick: Im Westen erheben sich die Gipfel des Dhaulagiri-Massivs, im Norden ist das Halbrund der Annapurna-Gipfel und im Osten sind die Gipfel der Manaslu-Kette zu sehen. 7. Tag Poon Hill – Ulleri – Tirkhedunga – HilleEinen schöneren Blick auf die 4.000 m hohe Dhaulagiri Südwand hat man wohl nirgendwo sonst als vom Poon Hill. Besonders beeindruckend ist die Stimmung bei Sonnenaufgang. Um diese Atmosphäre zu erleben, stehen wir um 4.00 Uhr auf und schlendern – mit etlichen Sonnenaufgangsenthusiasten – zum Aussichtspunkt. Alleine sind wir hier garantiert nicht, aber der Blick hinüber zum 8.167 m hohen Dhaulagiri ist schichtweg atemberaubend und absolut lohnend. Von jetzt an geht's fast nur noch bergab. Wir verlassen den Poon Hill und wandern – über tausende von Steinstufen – durch die Ortschaften Nangethanti, Banthanti, Ulleri, Tikhedhunga bis nach Hille (1.480 m), wo wir übernachten. 8. Tag Birethanti - Nayapul - Fahrt nach PokharaWir folgen dem Fluss bis zu seiner Einmündung in den mächtigen Modi Khola. Hier im hübschen, blumengeschmückten Gurungdorf Birethanti (1.000 m) laden Terrassencafés zu einer Pause ein, bevor wir den Hauptfluss über eine Stahlseilbrücke queren. Gegen Mittag sind wir in Nayapul am Endpunkt unseres ersten Trekkings. Am Nachmittag bringt uns ein Bus über den 1.700 m hohen Khare-Pass in ca. 1,5 Std. zurück nach Pokhara zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. 9. Tag Überlandfahrt nach KathmanduEine 7-8-stündige Fahrt im Kleinbus trennt uns vom 205 km entfernten Kathmandu. Am Seti Khola und Marsyandi entlang geht es durch ständig wechselnde Szenerie nach Mugling. Dem unter Schlauchbootfahrern beliebten Trisuli-Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße, um sich zuletzt in Serpentinen auf den 1.500 m hohen Thankot-Pass hinaufzuschrauben. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen, im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Im Hotel tauschen wir abends das Depotgepäck aus. 10. Tag Flug nach Lukla – Wanderung nach PhakdingEtwa 1 Std. dauert unser Flug morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m), wo wir auf einer asphaltierten Rollbahn landen und unsere Begleitmannschaft bereits auf uns wartet. Wir steigen zum Kusum-Fluss ab und folgen anschließend dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer aufwärts nach Phakding (2.650 m). Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und weiteren Akklimatisieren. 11. Tag Sagarmatha-Nationalpark - Namche BazarNördlich von Phakding überqueren wir mehrmals den Fluss über Drahtseilbrücken und kommen am späteren Vormittag nach Jorsale, wo sich der "Police Check-Post" am Eingang zum Sargamatha-Nationalpark befindet. Dieser Schutzpark ist nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest benannt. Weiter geht es stromaufwärts. Nach ca. 4 Std. Gehzeit überqueren wir eine äußerst luftige Brücke über die Imja-Schlucht und bewältigen anschließend, in etwa 2 Std., den steilen und Kraft raubenden Anstieg zum berühmten Sherpa-Dorf Namche Bazar (3.400 m). Wir richten uns in einer Lodge oberhalb der Polizeistation ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraßen machen. 12. Tag Khumjung – Khunde – Namche BazarUm uns optimal an die Höhenlage anzupassen, gehen wir es heute sanft, aber aktiv an. Unser erstes Wanderziel ist das auf 3.850 m Höhe gelegene Everest View Hotel. Auf der dortigen Terrasse können wir uns mit Kaffee, Tee und Kuchen verwöhnen lassen und das schier atemberaubende Panorama genießen. Im Blickfeld befinden sich neben anderen Bergen die Gipfel von Thamserku (6.608 m), Kangtega (6.685 m), die umwerfend schöne Ama Dablam (6.856 m), die gewaltige Nuptse-Lhotse-Wand mit dem vierthöchsten Gipfel der Erde, dem 8.516 m hohen Lhotse und darüber die Gipfelpyramide des Mt. Everest, (8.848 m), der definitive Endpunkt unserer Erde. 13. Tag Sanasa – Phunki – Tengboche – DebocheSchon gestern konnten wir das herrliche Khumbu-Panorama genießen und können all diese Berge heute erneut bestaunen. Wir wandern über den herrlichen Panorama-Weg nach Sanasa und steigen hinunter nach Phunki (3.500 m), das am Zusammenfluss von Imja Khola und Dudh Kosi liegt. Dann geht es steil hinauf zum berühmten Kloster Tengboche (3.860 m). Die Ama Dablam scheint von hier kaum mehr als ein Steinwurf entfernt zu sein. Nur 45 Min. trennen uns von unserer Unterkunft in Deboche (3.710 m), das inmitten eines Rhododendron-Hains liegt. 14. Tag Ama Dablam Basecamp - PangpocheVon Deboche aus, wo sich das zu Tengpoche gehörige Nonnenkloster befindet, folgen wir dem Pfad Richtung Ama Dablam-Basislager. Aus dem Tal heraus steigen wir in ca. 2,5 Std. steil hinauf zu einer Moräne, auf deren Rücken wir uns bereits auf der Höhe des Basislagers befinden. Hier steht ein Chörten und wir genießen den Panoramablick auf Ama Dablam und das Basislager (ca. 4.500 m), das wir in weiteren 45 Min. erreichen können. Wir tauchen ein in die Geschichte der großen Expeditionen. 1961 standen Mike Gill, Barry Bishop, Michael Ward und Wally Romanes erstmals auf dem Gipfel der 6.856 m hohen Ama Dablam, die als einer der schönsten Berge der Erde gilt. Die Expeditionsleitung hatte der Everest- Erstbesteiger Edmund Hillary inne. Unser Rückweg führt wieder am Chörten vorbei, hinunter zum Imja Khola und hinüber nach Pangpoche (ca. 3.990 m). 15. Tag Besteigungsmöglichkeit: Taboche-VorgipfelIn einer ziemlich anstrengenden Tagesetappe versuchen wir, den Taboche-Vorgipfel zu besteigen. Es ist enorm wichtig, langsam und stetig aufzusteigen, denn die ungewohnte Höhe ist trotz der vorherigen Wandertage eine Belastung für den Kreislauf. Obwohl keine besonderen technischen Schwierigkeiten zu erwarten sind, hängt es von den Wetterverhältnissen und dem Durchhaltevermögen eines jeden Teilnehmers ab, ob wir den Gipfel erreichen. 400 Höhenmeter haben wir bis zur Taboche-Hochalm zu bewältigen. Dann folgen wir dem Pfad aus dem Bergeinschnitt heraus und streben über die Grasnarbe auf einen aussichtsreichen Bergkamm zu, um ab 4.700 m bereits die Achttausender Mt. Everest (8.850 m), Lhotse (8.516 m) und Makalu (8.475 m) zu erblicken. Wer möchte, kann auf dem Grasrücken bis über die magische 5000-m-Linie hochsteigen (insgesamt ca. 4 Std.) oder gar über Fels und Steine in weiteren 2 Std. bis zum Taboche-Vorgipfel (5.305 m). Vom markanten Gipfel erscheint das Panorama auf die Eisriesen und hinab ins Tal noch großartiger. Vorsicht ist beim letzten Aufstieg über Felsplatten geboten, die bei Schnee kaum begehbar sind. Für den Abstieg auf gleicher Route bis nach Pangpoche sind ca. 4 Std. vorzusehen. 16. Tag Phortse – Mon La – Namche BazarFür den Rückweg schlagen wir eine neue Route ein. Sie führt über einen schmalen aber aussichtsreichen Höhenweg (ca. 4.000 m) zum Terrassendorf Phortse und steigt dann tief hinab zum Dudh Kosi (3.550 m), der aus dem Gokyo-Hochtal kommt. Auf der Gegenseite geht es ein letztes Mal steil empor. Vom Mon La (3.973 m) wandern wir hinab nach Sanasa und auf einem breiten Hangweg hoch über dem Imja-Tal nach Namche Bazar, wo wir nachmittags in unserer Lodge eintreffen. 17. Tag Phakding – LuklaWir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und wandern über den "Highway', der einzigen Wegverbindung von Namche Bazar nach Lukla, zu unserer Lodge in der Nähe der asphaltierten Rollbahn. Abends feiern wir mit der einheimischen Mannschaft Abschied aus dem Khumbu Himal. 18. Tag Flug nach Kathmandu , FreizeitWenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag per Propeller-Flugzeug zurück nach Kathmandu und sind zur Mittagszeit wieder in unserem Hotel. Den Rest des Tages können wir ausruhen, zum Einkaufsbummel durch die Altstadt von Kathmandu nutzen oder zu weiteren fakultativen Besichtigungen im Kathmandu-Tal. 19. Tag Optionales Besichtigungsprogramm: Altstadt und SwayambunathDieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit unserem Reiseleiter oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und ein Spaziergang nach Swayambunath. Am Vormittag besichtigen wir dann mit unserem Reiseleiter die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Abends besteht die Möglichkeit zu einem optionalen Abschiedsessen mit unserem Reiseleiter. 20. Tag Heimflug nach DeutschlandFrüh morgens Transfer und Rückflug mit Oman Air von Kathmandu über Maskat nach Frankfurt mit Ankunft abends. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in NepalFür unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab € 30. Charakter der Tour und Anforderungen:Diese beiden Trekkingrouten kann jeder geübte und trittsichere Bergwanderer, der über gute Kondition verfügt, begehen. Für die einzelnen Tagesetappen mit Aufstiegen bis zu 1.100 und Abstiegen bis zu 1.400 Höhenmetern sind zwischen 3 und 7 Stunden bei mäßigem Tempo nötig. Eine Ausnahme ist die Besteigung des Taboche Vorgipfels (5.305 m), hier beträgt die Distanz im Auf- und Abstieg jeweils 1.300 m mit einer Gehzeit von bis zu 10 Stunden. Der Aufenthalt in Regionen bis 4.000 m Höhe stellt erhöhte Anforderungen und setzt somit einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt. Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig vor Reiseantritt Ihre Ausdauer durch Waldläufe, ausgedehnte Wanderungen etc. zu verbessern. Profil:Wandern auf guten Wegen, auf Bergpfaden und über Natursteintreppen; gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich; Tagesetappen bis acht Stunden. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Aus logistischen Gründen kann es möglich sein, dass die im Uhrzeigersinn angebotene Trekkingroute kurzfristig auch in umgekehrter Richtung gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt wird. Dies teilen wir Ihnen dann in den Reiseunterlagen mit. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichti-gungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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