Lodge-Trekking: Khumbu-Durchquerung mit Besteigung des Island PeakReise Nr. 2616 Sehr anspruchsvolles, 17-tägiges Lodge-Trekking Reiseverlauf:1. Tag Anreise nach NepalAbends Linienflug mit Oman Air von Frankfurt über Maskat nach Kathmandu. 2. Tag Ankunft in Kathmandu , FreizeitAnkunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage. Bitte beachten Sie: Am Vorabend Ihres Fluges ins Trekkinggebiet verpackt Ihre Reiseleitung Ihre Hochtouren-Ausrüstung (wie Pickel, Steigeisen, Klettergurt, Karabiner etc.) in 1-2 separaten Reisetaschen und checkt sie morgen getrennt von Ihrem Trekkinggepäck ein (ohne Zusatzkosten für Sie). Gleiches gilt für einen Bergflug der Gruppe aus dem Trekkingbiet heraus. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel 3. Tag Flug nach Lukla , Trekking bis PhakdingIn etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Wir steigen zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m), wo wir erstmals in einer Lodge übernachten. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Lodge [FMA] 4. Tag Namche BazarWir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der Police Check-Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, benannt nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an, führt über die "Hillary"- Hängebrücke über den Bhote Kosi und dann über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar, auf 3.450 m. Der Ort ist einer der Wichtigsten im Khumbu-Gebiet und ein kleines Handelszentrum; hier gibt es alles zu kaufen, was das Bergsteiger-Herz begehrt. Wir richten uns in einer Lodge ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA] 5. Tag Mendaphu Hill - Syangpoche - Khunde - KhumjungZuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einen erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mount Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, auf denen der Spruch "Om mani padme hum" eingemeißelt ist) und hübschen Chörten über Zarok nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals). Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary-Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m). Anschließend kehren wir zurück nach Namche Bazar. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Lodge [FMA] 6. Tag Von Namche nach ThameWir können uns noch auf dem Bazar von Namche versorgen und dass dortige Kloster besuchen. Dann wandern wir in ein Seitental und erreichen nachmittags das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt. Wir übernachten in Thame. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 360m; Lodge [FMA] 7. Tag Thame - MarulungLangsam steigen wir bergan gen Norden. Die Landschaft wird immer karger. Möglicherweise treffen wir auf Tibeter-Karavanen, die auch heute noch die alten Handelswege nutzen. Schließlich erreichen wir das Dorf Marulung (4.200 m). Nachmittags haben wir Zeit zum Entspannen und Akklimatisieren als Vorbereitung auf die kommenden Tage. Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 400m; Lodge [FMA] 8. Tag Marulung - LundenAuch heute lassen wir uns Zeit für den weiteren Anstieg talaufwärts. Wir gehen sehr langsam und gleichmäßig bis nach Lunden (Lumde, ca.-4.400 m). Den Rest des Tages können wir uns entspannen und Kräfte sammeln für die lange und anstrengende Passüberquerung morgen. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA] 9. Tag Renjo La - Gokyo AlmVor Mittag erreichen wir nach ca. 3 Stunden den Raino Tso (Tso = See) auf ca. 4.970 m Höhe. Langsam und gleichmäßig steigen wir weiter hinauf zum Renjo La (5.430 m). Es wird sehr steil und ein wenig ausgesetzt, einige Passagen können auch noch oder wieder schneebedeckt sein, sollten uns als erfahrenen Berggehern aber kein Problem bereiten. Dann, ganz plötzlich, wie wenn jemand den Vorhang beiseite zieht, eröffnet sich uns das Bild hinaus und hinunter ins Gokyo Tal bis hinüber zum Mt. Everest und seinen umliegenden Trabanten. Es ist einfach phänomenal. In Richtung Osten sehen wir unser Trekkinggebiet der nächsten Tage mit den Bergen des mittleren Khumbu Himal (Himal =Gebirgszug). Wir erreichen unser Etappenziel, den 4. Gokyo See, und beziehen in einer Lodge am See unser Quartier. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 650m; Lodge [FMA] 10. Tag Besteigung des Ngozumba TseWer sich heute fit fühlt, kann den Aussichtsgipfel Ngoszumba Tse besteigen. Wir wandern vom Gokyo-See taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu entlang der Seitenmoräne des gewaltigen Ngozumba-Gletschers zum 5. See auf 5.150 m. Bereits zuvor eröffnete sich uns ein fantastischer Blick in Richtung Khumbu-Gletscher und Mt. Everest. Vom See aus beginnen wir die eigentliche Bergbesteigung, die zunächst über steile Gras- und Geröllhänge hinaufführt. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann einige Male Blockgestein umgehen, bevor wir den Gipfel des 5.553 m hohen Ngozumba Tse erreichen. Der Blick durch die Gebetsfahnen hinunter auf den endlos erscheinenden Gletscherfluss des Ngozumba ist atemberaubend. Doch selbst dieser Eindruck lässt sich noch steigern: Wenn wir uns umdrehen, blicken wir direkt auf die Cho Oyu-Südwand, nur 8 km Luftlinie von uns entfernt. Der Rückweg zur Gokyo-Alm sollte uns leicht fallen, und abends sind wir sicher froh, einen langen, aber erfüllten Tag erlebt zu haben. Alternativ besteht die Möglichkeit, nur bis zum 5. See zu gehen und von dort aus zurück nach Gokyo oder den Gokyo Peak zu besteigen und nachmittags nach Gokyo zurückzukehren. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Lodge [FMA] 11. Tag Ngozumba-Gletscher - DragnagWir wandern das Gokyo-Tal wieder ein Stück talauswärts bis zum 1. See. Hier verlassen wir die Hauptroute und queren den Ngozumba-Gletscher, den wir gestern noch von oben gesehen haben. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröll- und Eislabyrinth. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir den malerischen Weiler Dragnag (4.690 m) mit seiner Lodge. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 200m; Lodge [FMA] 12. Tag Cho La - DzonghlaWir brechen früh auf und steigen zu den unbesiedelten Hochalmen östlich von Dragnag auf. Die Landschaft ist sehr weitläufig hier, wir sind umgeben von mehreren Sechstausendern wie Cholo und Nirekha. Über die Geröllmoräne kommen wir zum eigentlichen Steilanstieg vor dem Cho La (5.420 m). Geröll und Blockgestein, evtl. auch mal Schnee fordern uns beim Aufstieg, den wir langsam und stetig gehend bewältigen. Vom Pass blicken wir nun zurück in Richtung Renjo La und hinunter ins tief unter uns liegende Gokyo Tal, von dem wir nur noch die Seitenhänge ausmachen können. Wir queren ein flaches Schneefeld und bald eröffnet sich uns ein atemberaubender Tiefblick ins Tal von Dzonghla. Da liegt sie genau vor uns, die formschöne Ama Dablam, sowie seitlich davon die markanten Sechstausender Arakam Tse, Cholatse und Taboche, mit ihren steil aufragenden Nordwänden. Im Banne dieser Begleiter wandern wir hinunter zur Hochalm von Dzonghla (4.830 m). Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 600m; Lodge [FMA] 13. Tag Dzonghla - LobucheAuf einem schönen Höhenweg wandern wir oberhalb des Sees Cho La Tsho (4.500 m) und treffen bald auf den Hauptweg, der zum Everest-Basislager führt. Vorher zweigt der Weg ab hinüber zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas (4.850 m). Schließlich erreichen wir den vorletzten Ort im Hochtal, Lobuche auf ca. 4.900 m Höhe. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 300m; Lodge [FMA] 14. Tag Kongma La - ChukhungEtwas unterhalb von Lobuche verlassen wir wieder die Hauptroute zum Everest Base Camp und queren den hier ausfließenden Khumbu-Gletscher auf einem schmalen Pfad durch Geröll und Eis. Der Weg ist flach und meist geröll- oder kiesbedeckt, so dass wir keine Steigeisen brauchen. Unterhalb des Passes Kongma La auf ca. 4.900 m Höhe ist noch eine gute Rast- und auch Zelt-Möglichkeit. Ausgeruht nehmen wir nun den Passaufstieg in Angriff. Durch eine mit schwarzen Steinen und Blöcken gefüllt Scharte finden wir in etwa 2,5 - 3 Std. dank unserer ortskundigen Sherpa den Weg hinauf zum 5.535 m hohen Kongma La. Unser dritter Pass hat uns nun schon sehr nah an den Mt. Everest, Lhotse und vor allem an die Nuptse Wand geführt. In unserem Rücken ragt der formschöne 7.165 m hohe Pumo Ri auf und vor uns, nun auch in stattlicher Größe, der vierte Achttausender der Region- der 8.475 m hohe Makalu, dem wir aber am Island Peak noch näher sein werden. Wir steigen ein kurzes Stück hinunter auf ca. 5.200 m zu dem kleinen See des Pokalde Gletschers. Rechterhand blicken wir bei unserer verdienten Pause hinauf zum Pokalde Ri (5.806 m). Zuletzt gehen wir das Hochtal hinaus in Richtung Chukhung (ca. 4.730 m) zu unserer Lodge. Die verwandlungsfähige Ama Dablam zeigt sich wieder von einer neuen Perspektive - und von hier aus sehen wir schon unser zweites und höchstes Gipfelziel, den Island Peak. Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 850m; Lodge [FMA] 15. Tag Chukhung - Island Peak BasislagerIn einer leichten Halbtagesetappe wandern wir in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf dem Weg zum Island Peak-Basislager, auch Pareshaya Gyab genannt, kommen wir an einem weiteren ausgetrockneten See vorbei. Urplötzlich erhebt sich die gewaltige Lhotse-Wand vor uns - so nah waren wir ihr bisher noch nie. Unser einziges Zeltlager liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Wenn wir am Abend Lust haben und das Wetter mitspielt, können wir zum kleinen See Imja Tsho hochsteigen. Bei Sonnenuntergang erwarten uns schöne Lichtspiele und Spiegelungen im See. Hinweis: Wer die Besteigung des Island Peak nicht mitmachen will, kann dennoch mit der Gruppe bis zum Basislager gehen und dort in Zelten übernachten. Wer möchte, kann auch nach der gemeinsamen Mittasrast gemütlich wieder nach Chukhung absteigen und erneut in der Lodge nöchtigen, allerdings auf eigene Kosten für Unterkunft und Verpflegung in der Lodge. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 400m; Zelt [FMA] 16. Tag Besteigung des Island PeakVom Basislager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter in der vom Island Peak nach Süden herab gehenden Rippe. Wir steigen weiter auf bis an den Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) und queren dann unschwierig auf den Gletscher (etwa 5.900 m). Im Bogen gehen wir in die Mulde unter dem Steilhang, der rechts des Sattels zum Gipfelkamm führt. Über den Grat erreichen wir den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa 7 - 8 Stunden. Uns eröffnet sich eine prachtvolle Aussicht auf den Makalu (8.475 m), den 8.516 m hohen Lhotse mit seiner gewaltigen Süd-Wand und die zahlreichen, über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels, wie Chapalu, Peak 38, Cho Oyu in der Ferne, Nuptse, Ama Dablam, Baruntse und die uns vertrauten Cholatse und Taboche bis hinaus zur Kangtaiga und Tramserku - alles in allem der Höhepunkt unserer Reise! Im Laufe des Nachmittags wollen wir zurück im Basislager sein und gehen nach eine Pause abends noch zurück zur Lodge in Chukhung (ca. 4.730 m). Hinweis: Wer tags zuvor nicht im Island Peak Basecamp blieb, sondern in die Lodge in Chukhung zurückkehrte, kann heute in einer gemütlichen Etappe den 5.550 m hohen Chukhung Ri erklimmen und abends auf die Rückkehr der Bergbesteiger warten. Gehzeit: 11-12h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m; Lodge [FMA] 17. Tag Dingpoche - Pangpoche - DebocheÜber Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir ab nach Pangpoche (3.985 m) ab. Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Dann gehen wir noch ein Stückweiter bergab bis Deboche (ca. 3.820 m). Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 900m; Lodge [FMA] 18. Tag Tengpoche - Phunki - Namche BazarWeiter geht es in gut 30 Minuten nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m) wieder nach Namche Bazar, wo wir wieder in einer Lodge übernachten. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 650m; Lodge [FMA] 19. Tag Namche - LuklaEin letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Wir wandern über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts bis Lukla. Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Lodge [FMA] 20. Tag Flug Lukla - Kathmandu , FreizeitIm Laufe des Vormittags fliegen wir von Lukla nach Kathmandu zurück. Nach dem Transfer zu unserem Hotel haben wir Freizeit zum Ausruhen oder Bummeln in der Altstadt oder im Touristenviertel Thamel. Hotel [F] 21. Tag Besichtigung von Kathmandu und SwayambunathAm Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen. Hotel [F] 22. Tag Besuch Patan , Rückflug nach DeutschlandDer Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen den Besuch von Patan. Die Königsstadt Patan gilt als Wiege der Kunst , Zentrum der Newar-Architektur und Handwerkerstadt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes. Der Besuch der Innenhöfe kostet extra Eintritt; im Königspalast gibt es auch ein Museum und ein schönes Gartenrestaurant. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha ("Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach Deutschland. [F] 23. Tag Ankunft in DeutschlandMorgens Ankunft in Deutschland. Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab 30. Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab 390 p.P. , EZ für 90 , für nur 1 Person 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug. Als Vorprogramm zu empfehlen ist ein achttägiges Lodge-Trekking von Jiri nach Lukla (Preis ab 2 Personen im DZ 450 p.P. , EZ 80 , für nur 1 Person 680 ; Busfahrt nach Jiri, Sherpa und Träger, Halbpension) zur besseren Akklimatisation für Touren im Everest-Gebiet, nach einer ersten Übernachtung in Kathmandu. Charakter der Tour und Anforderungen:Diese Reise gilt als äußerst anspruchsvolles Trekking. Sie müssen trittsicher und schwindelfrei sein. Da die ungewohnte Höhe große Anforderungen an Ihren Organismus stellt, ist eine gute körperliche Konstitution und Gesamtverfassung, ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf Voraussetzung für diese Tour. Unterschätzen Sie nicht die große Höhe, in der Höhenkrankheit durchaus auftreten kann. Wir bitten Sie daher - vor allem am Anfang der Tour - langsam und stetig zu gehen. Trainieren Sie vor Reiseantritt Ihre Ausdauer durch ausgedehnte Wanderungen oder Konditionstraining usw. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Profil:Das umfassendste Trekking im Khumbu-Gebiet; ausgezeichnete Kondition sowie für die Gipfelbesteigung des Island Peak Grundkenntnisse im Eis werden vorausgesetzt. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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