Tibet - Trekking auf den Pfaden der Erleuchtung zum Kailash und nach GugeReise Nr. 2605 6-tägiges Trekking von Westnepal in die Kailash-Region Reiseverlauf:1. Tag AnreiseLinienflug mit Etihad von Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag KathmanduAnkunft in der nepalesischen Hauptstadt und Transfer zu unserem Hotel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A] 3. Tag KathamnduDer heutige Tag dient uns zur Erledigung diverser Formalitäten, er steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann eventuell noch durch den nördlichen Stadtteil Thamel bummeln. Vollbepackte Rikscha-Fahrer zwängen sich durch die Menge. In kleinen, überquellenden Läden bieten Händler ihre Waren an: Haushaltsgegenstände, Kleidung, Souvenirs, bunte Armbänder, Kerzen, Räucherstäbchen und vieles mehr. In den engen Gassen dieses lebendigen Viertels gibt es Buchläden mit einem umfangreichen Angebot und viele, teilweise sehr gute Restaurants, in denen Bergsteiger und Trekker aus aller Welt ihre Erlebnisse austauschen. Hotelübernachtung [F] 4. Tag Flug nach NepalgunjWir fliegen nach Nepalgunj, einem relativ großen Ort inmitten eines Reisanbaugebietes an der Südgrenze Nepals zu Indien. Hier ist das Klima im Sommer schwülheiß. Beachten Sie bitte: Flugplanumstellungen wegen des Wetters sind möglich. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FMA] 5. Tag Flug nach Simikot - Beginn des TrekkingsZeitig werden wir aufstehen und nach Simikot (2.910 m), im Nordwesten Nepals, fliegen. Von bewaldeten Bergrücken umgeben, liegt Simikot hoch über dem Flusstal des Humla Karnali und ist die wichtigste Siedlung in Humla, dem entlegensten nepalesischen Distrikt. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft und brechen nach Verteilung des Gepäcks gemeinsam zum Trekking auf. Achten Sie bitte darauf, besonders zu Beginn langsam und stetig zu gehen. Wir wandern zu einem bewaldeten Bergkamm (ca. 3.200 m) oberhalb von Simikot und erreichen nach einem langen, steilen Abstieg auf steinigem Pfad das Thakuri-Dorf Tuling (auf ca. 2.270 m). Wir zelten zwischen Tuling und dem Ort Dharapuri (ca. 2.300 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 1000m; Zeltübernachtung [FMA] 6. Tag KermiAngenehm beginnt unsere Wanderung im Schatten von Obstbäumen. Nach Passieren eines Dorfes folgt ein steiler Abschnitt - wir queren einen steinigen Hang hinab zu einem Bach. Unterhalb des Pfades führt eine Brücke über den Humla Karnali zum letzten Thakuri-Dorf in diesem Tal, Dherapani. Die Reisfelder erreichen hier ihre oberste Anbaugrenze. In stetigem Auf und Ab folgen wir dem Pfad auf der Nordseite des Flusses und wandern über einen Bergkamm unserem Etappenziel, Kermi (ca. 2.700 m), entgegen. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 790m; Abstieg: 300m; Zelt [FMA] 7. Tag YalbangDurch abwechslungsreiche Tal- und Berglandschaft erreichen wir nach mehreren, teils steilen Auf- und Abstiegen (bis ca. 3.000 m) wieder das Tal des schnell fließenden Humla Karnali. Oberhalb des Hirtenlagers Yalbang (2.760 m), an dem wir vorbeiwandern, verengt sich das Tal und seine Wände werden steil. Wir steigen auf zum Dorf Yalbang (ca. 2.900 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 8. Tag MuchuUm Tumkot, unser heutiges Etappenziel, zu erreichen, ist es nicht mehr nötig, den 3.500 m hohen Illing La (La=Pass) zu überqueren. Ein neuer, an einigen Stellen in den Fels gehauener Weg führt am Humla Karnali (2.770 m) entlang. In stetigem Auf und Ab wandern wir bis zu einer Hängebrücke, überqueren den Fluss und steigen von seinem Südufer aus, vorbei an Aprikosengärten, nach Muchu auf (ca. 3.000 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 630m; Zelt [FMA] 9. Tag PalbangEine landschaftlich sehr schöne Etappe liegt vor uns. Vorbei an den Steinhäusern, Gärten und Feldern wandern über Tumkot nach Palbang und haben unterwegs tolle Aussichten ins Tal. Es geht weiter zum Bumachiya Khola (Khola = Bach, Fluss), den wir überqueren. Nach einem langen, teilweise steilen Aufstieg erreichen wir Palbang (nepalesischer Name: Torea) auf ca. 3.380 m Höhe. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 260m; Zelt [FMA] 10. Tag Tharo DungaDie Route führt in ein großes, immer weiter werdendes Tal bis Yari (ca. 3.670 m). In dieser Region wird bewässert, wegen der Lage jedoch nur einmal jährlich geerntet. In Humla gedeihen Hirse und Gerste, Weizen und Buchweizen, Rettich und Kartoffeln. Von Yari wandern wir durch das weite Tal in Richtung Nara Lagna-Pass. Unterwegs begegnen uns vielleicht Händler mit ihren Packtieren, Bauern und Pilger. Bei Tharo Dunga (ca. 4.000 m) übernachten wir. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 50m; Zelt [FMA] 11. Tag Nara Lagna - Taklakot (Purang)Höhepunkt des heutigen Tages ist die Passüberquerung. Oberhalb von Sipsip beginnt der steile Anstieg zum etwa 4.580 m hohen Nara Lagna. Kurz nach dem Pass kann ein Aussichtspunkt erreicht werden, der bei klarer Sicht den Blick auf das tibetische Hochland und hinab zum Humla Karnali freigibt. Auf einem neu angelegten Weg steigen wir nach Hilsa (ca. 3.550 m) am Humla Karnali ab, überqueren den Karnali und erreichen die Grenze nach Tibet. Wir werden von Jeeps abgeholt und nach Taklakot (Purang) gebracht. In Taklakot wechseln wir Geld und bekommen einen Eindruck der Stadt. Gehzeit: 5-6h; Fahrzeit: 3-4h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 1100m; Gästehaus [FMA] 12. Tag Manasarovar-SeeÜber den 4.675 m hohen Gula La, von dem aus wir den Kailash zum erstan Mal sehen, fahren wir am Rakastal (See) vorbei zum Südufer des Sees Manasarovar. Wir zelten in der Nähe der Trugo Gompa (4.582 m). Fahrzeit: 3-4h; Zeltübernachtung [FMA] 13. Tag See ManasarovarDer See Manasarovar ist der höchste Süßwassersee der Welt (4.558 m), seine Ausdehnung (330 qkm Fläche) entspricht ungefähr der Ausdehnung des Gardasees, die Tiefe gab Sven Hedin mit 81,8 m an. Der See liegt eingebettet zwischen zwei schneebedeckten Bergketten, am Fuß des Gurla Mandata (7.728 m), in einer der schönsten Landschaftsregionen Tibets. Einst war der See von 8 buddhistischen Klöstern umgeben, heute sind 6 der Klöster wieder aufgebaut. Nur Trugo Gompa, das wichtigste unter ihnen, von dem sich ein prachtvoller Blick auf den Kailash eröffnet, liegt direkt am See, alle anderen Klöster an Berghängen. Hindus nehmen an dieser glückverheißenden Stelle ein Bad im eiskalten Seewasser. Die meisten tibetischen Pilger benetzen nur den Kopf und trinken vom Wasser. Wir unternehmen eine Wanderung zur Gösul Gompa. Das kleine Kloster thront auf einem Felsbuckel; von einem Hügel oberhalb der Gompa ist sogar der Kailash zu sehen. Gösul ist der Ausgangspunkt indischer Pilger zur Seeumrundung. "Es gibt zahllose unbeschreiblich schöne Landschaftsbilder im Himalaya, im Transhimalaya und in den anderen Gegenden von Hochasien, aber die Aussicht von Gösul Gompa über den See und die umgebenden Berge übertrifft doch alles andere, was ich sah" schrieb Sven Hedin in "Transhimalaya" (1909). Mit Geländewagen fahren wir weiter zur Chiu Gompa. Das kleine Kloster wurde auf einem Hügel im Nordwesten des Sees errichtet; hier soll der indische Tantra-Meister Padmasambhava (tib. Guru Rinpotsche, der "Lotusgeborene") während der letzten sieben Tage seines Lebens geweilt haben. Gehzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 1km; Camp bei der Chiu Gompa [FMA] 14. Tag Fahrt nach ThirtapuriMit dem Auto fahren wir weiter nach Thirtapuri, bekannt für seine heißen Quellen. Der Ort liegt westlich des Berges Kailash am rechten Ufer des Sutlej-Flusses und ist nach dem See Manasarovar und dem Berg Kailash der wichtigste Pilgerort von Westtibet. In Thirtapuri befindet sich eine der heiligsten Stätten Westtibets - die Meditationshöhle Padmasambhavas und seiner Gefährtin Yeshe Tsogyel. Fahrzeit: 2,5-3,5h; Zelt [FMA] 15. Tag Toling - TsaparangNordwestlich von Tirthapuri, eingebettet in die zerklüftete Canyon-Landschaft des Sutlej-Flusses, liegen die 900 Jahre alten Ruinen von Tholing und Tsaparang - einst blühende Zentren des ehemaligen Königreichs Guge. Tsaparang wurde Mitte des 17.Jh. verlassen, während Tholing, unser heutiges Etappenziel, bis in die 60er-Jahre religiöses Zentrum blieb. Trotz der Kulturrevolution sind glücklicherweise einige Bauwerke und Tempel erhalten geblieben. In Tsaparang (3.800 m) gruppieren sich vier Tempel um die unteren Festungsmauern, der fünfte befindet sich oberhalb der Stadt in den Überresten des einstigen Sommerpalastes der Könige. Verschiedene Motive zieren die Kassettendecken und geschnitzten Balken der Tempel. Teilweise gut erhaltene Wandgemälde mit zahlreichen Details schmücken die Wände. "Gebete und Meditationen in Farbe und Form, jeder Pinselstrich ein Akt höchster Konzentration" nennt Lama Anagarika Govinda diese Kunstwerke. Hinweis: Für den Besuch von Tsaparang muss vor Ort eine letzte Erlaubnis eingeholt werden. Außerdem ist es vorgeschrieben, dass uns ein Angehöriger des "Kulturamtes" begleitet. Es bleibt deshalb bis zuletzt offen, ob Tsaparang besucht werden kann. Fahrzeit: 5-6h; Gästehaus oder Gastfamilien [FMA] 16. Tag DarchenWir fahren nach Darchen (4.800 m) zum Ausgangspunkt der Kailash-Umrundung (Skt. Parikrama). Der Ort besteht nur aus wenigen Steinhäusern, die ca. 6 km nördlich der Hauptstraße liegen. Fahrzeit: 5-6h; einfaches Gästehaus [FMA] 17.-19. Tag ParikramaWir brechen zu unserer 3-tägigen Kailash-Umrundung auf. An den ersten beiden Tagen legen wir eine Strecke von je 20 km und am 3.Tag von ca. 8 km zurück. Vorbei an zahlreichen Chörten und Manisteinen wandern wir in die breite Talschlucht an der Westseite des Berges. Gemeinsam mit tibetischen und indischen Pilgern kommen wir am berühmten Gebetsfahnenmast, an den "Fußabdrücken Buddhas" und an ehemaligen Eremitenklausen vorbei. Nach etwa 7 Stunden reiner Gehzeit erreichen wir unseren ersten Lagerplatz in 5.100 m Höhe. Aufstieg 450m, Abstieg 100m. Am zweiten Tag legen wir die bedeutendste Etappe der Kailash-Umrundung zurück und erreichen die heiligste Stelle, den 5.600 m hohen Dölma La. Auf dem Pass liegt ein mit vielen Gebetsfahnen geschmückter "heiliger" Stein. Der Kailash ist für die Anhänger von vier Religionen - für die Hindu, Buddhisten, Jains und Böns - der heiligste Punkt der Welt, die kosmische Weltachse. Die Hindu glauben, hier lebe die Gottheit Shiva mit ihrer weiblichen Entsprechung Parvati; die tibetischen Buddhisten glauben, am Kailash wohne die Gottheit Demchog. Die Umwanderung des Kailash soll nicht nur von Sünden befreien, sondern auch die Reinkarnation günstig beeinflussen. Vom Lagerplatz benötigen wir etwa 3-4 Stunden bis zum Dölma La. Nach dem Pass kommen wir am See Thuji Zimbo vorbei, der von den Hindu Gauri-Kund genannt wird und als heilig gilt. Der Abstieg vom Pass verläuft über einen mäßig steilen, aber guten Pfad. Wir sind mindestens ca. 10 Stunden unterwegs. Aufstieg 720m, Abstieg 880m. Die dritte Etappe führt uns an zahlreichen Manimauern vorbei. Die Manisteine sind mit heiligen Silben beschriftet, die der Meditation dienen. Am frühen Nachmittag erreichen wir am Talende unsere Jeeps und fahren nach Hor in der Hähe der Seralung Gompa an der Ostseite des Mansasarovar-Sees. Wenn es die Zeit erlaubt können wir das kleine Kloster noch besuchen. Zeltübernachtungen [FMA] 20. Tag Paryang - SagaDie Fahrt nach Zentral-Tibet beginnt. Vorbei an einsam gelegenen, klaren Seen erreichen wir den Mayum La und fahren bis Paryang. Während der Weiterfahrt nach Saga bieten sich herrliche Ausblicke auf den Transhimalaya im Norden und den Himalaya im Süden. Kurz nach Sage überqueren wir über eine Brücke den Tschangpo und richten unser Lager ein. Fahrzeit: 7-8h; Zeltübernachtung [FMA] 21. Tag Zhangmu (Khasa)Vorbei am Paiku Tso, von dem aus die Gipfel des Langtang Himal und der Shishapangma gut zu sehen sind, fahren wir bis zur Ortschaft Zhangmu (Khasa). Nun ändert sich die Landschaft immer mehr: Die weiten, kargen Hochebenen Tibets liegen zurück - hinter Nyalam (3.600 m) erreichen wir die regenreiche Südseite des Himalaya. Fahrzeit: 5-6h; einfaches Hotel [FMA] 22. Tag KathmanduHeute bewältigen wir die restlichen Kilometer auf manchmal etwas abenteuerlicher Straße bis Kathmandu. Nach der Ankunft können wir uns von der anstrengenden Fahrt erholen. Hotel [FMA] 23. Tag KathmanduFür den Fall, dass nicht alles wie geplant verlaufen ist, haben wir in Kathmandu einen Reservetag vorgesehen. Sollte uns die Zeit zur Verfügung stehen, kann der Tag nach Wunsch gestaltet werden (fakultatives Programm). In Kathmandu können Sie den Durbar-Platz mit dem Königspalast aus dem 15. Jh. besuchen. Die Königsstadt Patan liegt etwa 4 km südlich von Kathmandu. Die Prachtbauten reihen sich rund um den Königspalast, aber auch in den verwinkelten Höfen abseits der Palastregion stößt man auf reizvolle Klosterhöfe und Tempel mit goldüberzogenen Figuren. Auf einem aussichtsreichen Hügel westlich von Kathmandu erhebt sich der Stupa von Swayambunath, das bedeutendste buddhistische Heiligtum des Kathmandu-Tales. Die vergoldete Stupa-Anlage zählt zu den ältesten der Welt und ist von einer Vielzahl von Schreinen umgeben. Am späten Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. [FMA] 24. Tag RückreiseAm Morgen Ankunft in Frankfurt. Charakter der Tour und Anforderungen:Die Kailash-Umrundung ist technisch einfach, durch die große Höhe jedoch sehr anstrengend. Für die Parikrama sind 3 Tage eingeplant. Während der Trekkingtour überqueren Sie als höchsten Punkt dieser Reise den 5.636 m hohen Dölma La; 16 Tage lang befinden Sie sich während der Trekkingetappen und während der Fahrten in Höhen weit über 3.000 m bzw. über 4.000 m, denn die Talebenen Tibets liegen oft höher als die höchsten Berge Europas. Die Gefahr einer Höhenkrankheit darf dabei nicht unterschätzt werden. Beachten Sie hierzu die Hauser-Höheninformationen auf unserer Webside. Die langen Fahrten in allradgetriebenen Fahrzeugen stellen hohe Anforderungen in physischer wie in psychischer Hinsicht. Sie erfordern von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Durchhaltevermögen und Sitzfleisch". Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein, Sie benötigen gute Kondition. Für Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen sowie für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenleiden) ist diese Reise nicht geeignet. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, um prüfen zu lassen, ob Sie den Anforderungen dieser Tour (sehr wichtig: auch Höhenverträglichkeit) gewachsen sind. Halten Sie ggf. bitte auch mit dem zuständigen Spezialisten für diese Reise Rücksprache. Wichtige Hinweise:Diese Tour hat Pioniertourcharakter. Abenteuergeist, die Bereitschaft, sich einfachsten Verhältnissen anzupassen und auf Komfort zu verzichten sowie Verständnis und Toleranz fremden Menschen und Lebensweisen gegenüber sind für diese Tour erforderlich. Trotz gründlicher Vorbereitungen können nicht vorhersehbare Schwierigkeiten auftreten, die psychische Belastbarkeit verlangen. Da unsere Partner meist staatlich organisiert sind, können organisatorische Mängel auftreten. Besichtigungen sind teils von der Willkür der lokalen Administration abhängig. Eine Einflussnahme unsererseits ist nur begrenzt möglich. Die Flüge nach Simikot sind wetterabhängige Sichtflüge, die nur bei guten Bedingungen stattfinden. Wenn es nicht möglich ist, wie geplant zu fliegen, kann es sein, dass die Gruppe 1-2 Tage in Nepalgunj warten muss. Sind keine regulären Flüge möglich, werden wir einen Hubschrauber chartern, der nach Simikot fliegt. Die Kosten werden je zu einem Drittel von Hauser exkursionen, der örtlichen Agentur und den Teilnehmern und Teilnehmerinnen getragen. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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