Annapurna-Umrundung: Das klassische Lodge-TrekkingReise Nr. 2604 15 Tage Trekking mit Gehzeiten von 3 - 10 Std. Reiseverlauf:1. Tag Anreise nach NepalLinienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul nach Kathmandu. (Abflug ab anderen deutschen Flughäfen auf Anfrage und gegen Aufpreis je nach Verfügbarkeit - mindestens 30 Euro Umbuchungsgebühr). 2. Tag Ankunft in Kathmandu , StadtbummelBei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Ihr Reiseleiter lädt Sie zu einem Welcome Dinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant ein – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage. 3. Tag Besichtigungsempfehlung: Kathmandu und SwayambunathDieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und ein Spaziergang nach Swayambunath. 4. Tag Fahrt von Kathmandu über Besisahar nach JagatAuf unserer 6- bis 7-stündigen Fahretappe im Kleinbus (ca. 200 km) überqueren wir zuerst den 1.500 m hohen Thankot-Pass, ehe es in vielen Serpentinen ins Trisuli-Tal hinabgeht. Die teils immer noch holprige, teils modern ausgebaute Straße folgt dem Fluss durch ständig wechselnde Szenerien bis Mugling. Von dort folgen wir dem Marsyandi Khola talaufwärts bis Besisahar (ca. 750 m). 5. Tag Jagat - Chamje - DharapaniAm Morgen starten wir unser Trekking in Jagat. Je weiter wir flussaufwärts gehen, desto auffälliger sind die Merkmale dieses buddhistisch geprägten Kulturkreises - z. B. die aus Stein erbauten Häuser mit ihren flachen Dächern. Die Vegetation wird weniger subtropisch. Im Talgrund durchwandern wir die tief eingegrabene Schlucht. Zwischen dem Dorf Chamje und unserem Ziel Dharapani (ca. 1.900 m) queren wir den Fluss mehrmals auf stabilen Hängebrücken. 6. Tag Latamarang - ChameWir halten uns am linken Ufer des Marsyandi, kommen durch kleine Dörfer und Siedlungen. Bei unserer Mittagspause in Timang haben wir einen schönen Blick auf das ganze Manaslu Massiv. Nach der Mittagspause geht es in stetigem Auf und Ab bis zum ca. 2.650 m hoch gelegenen Verwaltungsort Chame. Dort gibt es viele kleine Läden, die fast alles anbieten, was das Trekker-Herz begehrt. 7. Tag Bharatang - PisangWir halten uns zuerst noch auf der rechten Talseite und wandern über Bharatang (ca. 2.900 m) weiter. Wieder am linken Flussufer geht es durch lichten Fichten- und Föhrenwald bergan. Wenn wir aus dem engen Tal zum Ort Pisang (ca. 3.200 m) hinaufgehen, eröffnet sich eine herrliche Aussicht auf die imposante Gipfelsilhouette der Annapurna II und den Pisang Peak (6.091 m). Nachmittags können wir im Ortsteil Upper Pisang (ca. 3300 m) das buddhistische Kloster besuchen. Dort stehen wir der Annapurna direkt gegenüber - ein fantastischer Blick! 8. Tag Ghyaru - Braga - ManangWir folgen dem Pfad auf der östlichen Seite des Flusses, wandern durch schönen Nadelwald und vorbei an einem grünen Weiher. Dann geht es in Serpentinen in ca. 1,5 - 2 Stunden hinauf nach Ghyaru (ca. 3.600 m). Von dort folgen wir für 2 Std. einem Höhenweg, von dem sich prächtige Aussichten auf den Annapurna Himal bieten, bis zum traditionellen Dorf Ngawal. Unter uns liegt in einer Hochebene, wo Schaf- und Ziegenherden weiden, die Flugpiste von Hongde (ca. 3.350 m). Der Abstieg führt uns nach Braga. Hier können wir eine Kaffepause einlegen, denn in der "German Bakery" gibt es fantastischen Apfelkuchen! Gestärkt wandern wir das letzte Stück bis zum Verwaltungszentrum Manang (ca. 3.500 m), ein hübsches Bergdorf mit engen Gassen und dicht gedrängten Flachdachhäusern. Es liegt oberhalb eines Gletschersees, der von den Schmelzwassern der Gangapurna und Annapurna III gespeist wird. 9. Tag Pausen- und Ausflugstag in ManangWir bleiben in Manang und können eine Wanderung hinauf zum Chongkor View Point machen. Von dort haben wir einen wunderbaren Ausblick auf das gesamte Hochtal von Manang und stehen direkt der Annapurna und Gangapurna gegenüber. Anschließend steigen wir wieder hinab ins Tal und können am Talgrund entlang bis Braga wandern, um das dortige kleine Kloster zu besuchen und eventuell noch einmal Kaffee und Kuchen in der German Bakery zu genießen! Anschließend wandern wir zurück nach Manang. 10. Tag Manang - Yak KharkaGut ausgeruht führt unser Weg nun nordwärts im Kone-Tal in Richtung Thorong La. Weidenbüsche und Strauchwacholder prägen die Strecke durch die alpine Landschaft. Lange begleitet uns noch ein grandioser Blick auf das Hochtal von Manang mit der Annapurna-Gruppe, und im Hintergrund erscheint nochmal der Manaslu! Vorbei an Sommersiedlungen wandern wir zum Weiler Yak Kharka, wo wir in ca. 4.100 m Höhe in einer einfachen Lodge übernachten. Es empfiehlt sich, heute und auch morgen Nachmittag evtl. in der Umgebung der Lodges nur ein bisschen spazieren zu gehen und sich ansonsten auszuruhen und auf größere Wanderungen zu verzichten. Das kommt der weiteren Höhenanpassung zugute, so dass wir dann für die "Königsetappe" - die Überquerung des Thorong - La fit sind und den langen Tag genießen können. 11. Tag Churi Lattar - Thorong PhediÜber das letzte kleine Dorf Churi Lattar (ca. 4.150 m) kommen wir nach Thorong Phedi (ca. 4.450 m), der letzten einfachen Unterkunft vor dem Thorong La. Vor unserer „Königsetappe" sind wir nur einen halben Tag unterwegs, können den Rest des Tages also ausruhen und Energie tanken. 12. Tag Thorong La - MuktinathDer anstrengendste Teil der Tour steht bevor: die Überquerung des Thorong La. Heute müssen wir die lange Etappe bis Muktinath bewältigen. Noch vor Tagesanbruch geht es mit Stirnlampen los. Der Weg führt in Serpentinen über steiniges Gelände hinauf zu einer großen Seitenmoräne. Seit Jahrhunderten wird dieser Weg von den Einheimischen zu Fuß und zu Pferd benutzt. Es ist sehr wichtig, langsam und stetig zu gehen. Erschwerend können sich die Höhe und möglicher Schneefall oder schneebedeckte Wege auswirken. Je nach Kondition, Höhenanpassung und Wetter benötigen wir 4 - 6 Std. für die 1.000 Höhenmeter, bevor wir auf der mit Steinpyramiden und flatternden Gebetsfahnen geschmückten Passhöhe (5.416 m) stehen. Bei gutem Wetter bietet sich uns ein prachtvolles Panorama. Auf beiden Seiten des Passes thronen schneebedeckte 6.000er. Eine Pause im Teehaus am Pass (falls geöffnet) belohnt uns für die Strapazen des Aufstiegs. Der Abstieg verläuft erst gemächlich, dann steiler bergab. Über Geröllfelder erreichen wir den Beginn des Hochtales und wandern über den begrünten Talboden nun hinab nach Muktinath (ca. 3.700 m). Über 1.700 Höhenmeter geht es bergab, bis wir nach ca. 3 - 4 Std. in einer Lodge im berühmten Pilgerort eintreffen. Je nach Verhältnissen kann die Gehzeit heute auch länger sein. 13. Tag Besichtigungen in Muktinath und Abstieg nach KagbeniNach dem langen und anstrengenden Tag schlafen wir heute etwas länger und erkunden anschließend die Klosteranlage von Muktinath (ca. 3.800 m). Der heilige Ort wird bereits in den frühen hinduistischen Schriften des Mahabharata-Epos erwähnt. Die Hindus verehren die heiligen Quellen des Flusses Krishna Gandaki, die um einen Tempelhof aus 108 bronzenen Wasserspeiern heraustreten, während die Buddhisten das stets brennende und von einer Erdgasquelle gespeiste heilige Feuer verehren. Nach ausgiebiger Besichtigung des mit vielen bunten Gebetsfahnen geschmückten Areals nehmen wir unser Mittagessen in Muktinath ein. Am Nachmittag wandern wir über Dzong, ehemals Hauptort dieser Region, hinab nach Kagbeni (ca. 2.800 m), oberhalb des Kali Gandaki-Flusses. Eine trutzige Gompa, Steinhäuser und dunkle, verwinkelte Gassen kennzeichnen das mittelalterliche Dorf. Bei gutem Wetter leuchten die schneebedeckten Gipfel der Tilicho- und Nilgiri-Gruppe und die Pyramide des Dhaulagiri. 14. Tag Kagbeni - Jomosom - MarphaWir verlassen die grüne Oase von Kagbeni, um uns im steinigen Flussbett des Kali Gandaki-Flusses in schroffer Landschaft nach Süden vorzuarbeiten. Unsere Wanderung verläuft nun für die nächsten Tage im Kali-Gandaki Tal - dem tiefsten Tal der Welt zwischen den beiden Achttausendern Annapurna I und Dhaulagiri. Ab vormittags weht uns hier im Tal ein strenger Wind entgegen. Gegen Mittag erreichen wir Jomosom und spätestens hier merken wir, dass uns die Zivilisation wieder hat. Nach einer ausgiebigen Mittagspause wandern wir in ca. 2 Stunden bis nach Marpha (ca. 2.650 m). Die Flachdachhäuser im Dorf sind dicht aneinander gebaut und mit Holzschnitzarbeiten verziert. Das Leben der Bewohner spielt sich in den oft prächtig angelegten Innenhöfen ab; von außen gleichen die Bauten Festungen. Die Gebäude bieten auch Schutz vor den heftigen Winden, die durch das enge Tal brausen. 15. Tag Marpha - KalopaniHinter Marpha lohnt ein Abstecher über die Hängebrücke hinüber nach Chairo, einer tibetischen Flüchtlingssiedlung mit kleiner Gompa. Auf dem weniger begangenen Weg an der Ostseite des Flusses, mit tollen Ausblicken zur Dhaulagiri-Kette, wandern wir bis zum Ort Sauru, wo wir eine kleine Mittagspause machen. Bei klarem Wetter bieten sich immer wieder herrliche Aussichten auf die gewaltigen Steilwände des Dhaulagiri im Westen und auf den Nilgiri im Osten. Kurz hinter Sauru verengt sich das weite Kali Gandaki-Tal, und abrupt lassen die starken Winde nach. Über Kokethanti erreichen wir Kalopani (ca. 2.500 m). Hier sind wir nun genau an der Stelle zwischen den Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna, die das tiefste Tal der Welt markiert. 16. Tag Tatopani - SikhaPer Jeeps oder Bus fahren wir nun die Kali Gandaki-Schlucht hinab bis Tatopani (ca. 1.200 m). Das Klima ist hier schon subtropisch. Der lang gezogene Ort mit vielen Unterkünften verdankt seinen Namen den in der Nähe im Fluss-Schotter sprudelnden heißen Quellen: Im Quellbereich locken steinerne Wasserbecken - inzwischen bei Einheimischen und Touristen so beliebt zum Entspannen und Auftanken, dass wir hoffentlich noch Platz finden. Am Nachmittag queren wir hinter Tatopani ein letztes Mal den Kali Gandaki über eine große Stahlseilbrücke und verlassen die gewaltige Schlucht in Richtung Nordosten. Von der Mündung des Ghar Khola wandern wir taleinwärts Richtung Ghorapani-Pass und kommen beim Anstieg durch abwechslungsreich bewirtschaftetes Land mit einzelnen Gehöften und kleinen Orten. Nach einem steilem Aufstieg erreichen wir die Siedlung Ghara und gelangen nach Sikha (ca. 1.950 m). 17. Tag Sikha - Ghorapani - Poon HillÜber Chitre (ca. 2.400 m) erreichen wir das Passdorf Ghorapani (ca. 2.850 m). Wer möchte, kann schon zur Abendstimmung in ca. 45 Min. auf den 3.200 m hohen Poon Hill aufsteigen. Ein grandioser Panoramablick umfasst die Eisflanken der Dhaulagiri-, Annapurna- und Manaslu-Gruppe. Der Sonnenuntergang kann spektakulär sein. 18. Tag Poon Hill - Deorali - GhandrungWer möchte, kann auch zum Sonnenaufgang auf den 3.200 m hohen Poon Hill aufsteigen. Zum Frühstück sind wir zurück in Ghorapani. Dann geht es weiter auf einem aussichtsreichen Kammweg zum Weiler Deorali (ca. 3.100 m). Nach dem Mittagessen steigen wir auf schmalen Pfaden in den Rhododendron- und Bambus-Dschungel zu den Häusern von Banthanti ab, um bald danach im Urwald emporzugehen nach Thadapani (ca. 2.700 m). Zuletzt geht es steil hinab nach Ghandrung (ca. 2.000 m). 19. Tag Ghandrung - Birethanti - Nayapul - Busfahrt nach PokharaDas Streudorf ist dank seiner hervorragenden Lage im Angesicht von Annapurna-Süd, Hiunchuli und Machhapuchare ein beliebter Etappenort. Nach einem hoffentlich stimmungsvollen Sonnenaufgang in Richtung Annapurna Sanctuary können wir einen Bummel durch das weitläufige Gurung-Dorf machen. Nun steigen wir am Westhang des Modi Khola-Tales ab und erreichen über den Ort Khimche (ca. 1.600 m) den Talboden. Bald sind wir im gepflegten und blumengeschmückten Dorf Birethanti (ca. 1.000 m). Nach der Mittagsrast queren wir die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und treffen flussabwärts auf die Straße bei Nayapul. Spätnachmittags erreichen wir per Bus über den 1.700 m hohen Khare-Pass unser Hotel in Pokhara. Falls die Zeit reicht, können wir noch einen Bummel an der „Lakeside" machen. 20. Tag Rückfahrt nach KathmanduMorgens starten wir unsere sieben- bis achtstündige Fahrt zurück nach Kathmandu und beziehen die Zimmer in unserem Stadthotel. 21. Tag Besichtigungsempfehlung: Patan, Pashupatinath und BodnathDieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrem Reiseleiter (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Patan, Pashupatinath und Bodnath.Am Vormittag besichtigen wir die Königsstadt Patan. Patan gilt als Wiege der Kunst , Zentrum der Newar-Architektur und Handwerkerstadt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes. Der Besuch der Innenhöfe kostet extra Eintritt; im Königspalast gibt es auch ein Museum und ein schönes Gartenrestaurant. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Mahabaudha („Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.Am Nachmittag besuchen wir zuerst Pilgerstätte Pashupatinath. Für Hindus ist es der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her (wie in 2014 der Premierminister Indiens), um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. 22. Tag Rückflug nach DeutschlandMorgens Transfer und Rückflug mit Turkish Airlines von Kathmandu über Istanbul nach Frankfurt und Ankunft abends. Charakter der Tour und Anforderungen:Bei diesem Trekking handelt es sich um eine anspruchsvolle Tour für geübte Bergwanderer. Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen dar und schwanken zwischen 4 - 8 Stunden Gehzeit bei mäßigem Tempo. Sehr gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt. Achten Sie beim Trekking bitte auf langsames und stetiges Gehen, besonders am Anfang der Tour, wenn der Organismus sich an die veränderten Verhältnisse (Klima, Schlaf- und Essgewohnheiten) anpasst. Die Gefahr einer Höhenkrankheit, die zum Abbruch der Tour führen kann, ist nicht zu unterschätzen. Konsultieren Sie vor Reiseantritt bitte Ihren Arzt und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Wir empfehlen Ihnen, sich für diese Tour konditionsmäßig durch Waldläufe, ausgedehnte Wanderungen, etc. vorzubereiten. Profil:Sehr abwechslungsreiche Trekkingroute und eine der schönsten Touren im Himalaya; vom grünen Tiefland bis zu den Gletschern; Wandererfahrung und gute Kondition erforderlich. Wichtige Hinweise:Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Im Reisepreis enthalten
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