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Vietnams Highlights und Angkor WatVietnam / ErlebnisreisenReise Nr. 2877 Erstmalig bieten wir unsere beliebte Vietnamreise kombiniert mit einem Besuch von Angkor Wat an. Erleben Sie die schönsten Seiten Nord- und Südvietnams und lernen Sie die faszinierende Khmer-Kultur sowie den größten Tempelkomplex der Welt kennen. Geleitet vom Vietnamkenner Thomas Kropff werden Sie auf dieser Reise in der Halongbucht paddeln, Bergvölker im Norden erleben, den höchsten Berg Vietnams besteigen, das Mekongdelta sehen, Angkor War erleben und am traumhaften Strand von Phu Quoc entspannen.
Reiseverlauf: 1. Tag Anreise. Flug ab Frankfurt nach Hanoi. 2. Tag Ankunft am Vormittag in Hanoi. Transfer zum Hotel. Gemeinsames Abendessen. Ü im Hotel. (-/-/A) 3.–4. Tag Fahrt zur Halong Bucht und Kajaktour. Bezug der traditionellen Dschunke. Fahrt zu Tropfsteinhöhlen und Erkundung geheimnisvoller Höhlen per Kajak. 2 Ü an Bord. (2x F/M/A) 5. Tag Fahrt mit der Dschunke. Mittags Fahrt nach Hanoi. Besuch des Wasserpuppentheaters. Ü im Hotel. (F/M/-) 6. Tag Besichtigung von Hanoi mit Literaturtempel. Zeit zur freien Verfügung. Abends Fahrt im Schlafwagen(1. Klasse, ca. 9 h) gen Nordwesten. (F/-/-) 7. Tag Ankunft in Lao Cai morgens. Fahrt nach Sapa (1650 m), Nachmittags leichte Eingewöhnungstour. Ü im Hotel. 3 h. (-/-/A) 8.-10. Tag 3-tägige Trekkingtour zum Fansipan (3143 m), dem höchsten Berg Vietnams. Camp auf 2200 m Höhe. Aufstieg am nächsten Morgen zum Gipfel des Fansipan (alternativ: Ruhetag im Camp oder Ausflug mit einheimischem Führer). Freizeit. 2 Ü im Zelt, 1 Ü im Hotel. Jeweils 3–6 h, +/-550 m, +/-940m. (3x F/M/A). Am Abend des 10. Tages Rückfahrt nach Lao Cai und weiter im Schlafwagen nach Hanoi. 11. Tag Morgens Ankunft in Hanoi und Flug nach Saigon (2 h). Ü im Hotel. (-/-/-) 12. Tag Stadtbesichtigung. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung. Fakultativ: Tagesausflug zu den Tunneln von Cu Chi . Ü im Hotel. (F/-/-) 13. Tag Flug (1 h) nach Kambodscha. Am Nachmittag erkunden Sie Siem Reap auf eigene Faust oder unternehmen einen Ausflug zum 10 km entfernten Tonle-Sap-See. Ü im Hotel. (F/-/-) 14. Tag Erkundungen per Fahrrad. Sie erleben die Tempelstadt Angkor, u. a. den berühmten Tempel Angkor Wat, den Tempel Bayon, und Ta Prohm. Ü im Hotel (F/-/-) 15. Tag Mit dem Fahrrad zum Sonnenaufgang. Individuelles Erleben von Angkor Wat per Rad. Ü im Hotel (F/-/-) 16. Tag Flug (1 h) von Siem Riep nach Saigon und anschließend Fahrt (4 h) durch das grüne Mekongdelta bis nach Can Tho. Mekong. Ü im Hotel. (F/-/-) 17. Tag Bootsfahrt auf dem Mekong und zu den schwimmenden Märkten. Gemeinsames Mittag bei einer einheimischen Familie. Ü wie Vortag. (-/M/-) 18. Tag Fahrt nach Rach Gia (4 h) und Überfahrt zur Insel Phu Quoc (3 h). Ü in Lodges. (-/-/-) 19.–20. Tag Erholung auf Phu Quoc. 2 Ü wie am Vortag. (2xF/-/-) 21. Tag Flug nach Saigon (1 h) und abends Rückflug. (F/-/-) 22. Tag Ankunft in Frankfurt (-/-/-) Wissenswertes: Angkor Wat (Khmer: Ângkôr Vôtt ângkôr bedeutet ”Stadt”, vôtt ”Tempelanlage”) ist die größte und bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor in Kambodscha. Der Tempel befindet sich zirka 240 km nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh in der Nähe von Siem Reap, ca. 20 km nördlich des Sees Tonle Sap. Angkor Wat ist nur ein Teil der viel umfassenderen Gesamtanlage Angkor mit seiner Vielzahl von Tempeln, von denen Angkor Thom der größte ist. Wie auch die anderen großen Tempelareale in Angkor, war Angkor Wat von Siedlungen umgeben. Das Baumaterial Stein war allerdings religiösen Bauwerken vorbehalten, weshalb von den weltlichen Bauten, auch den Residenzen der Herrscher, keine erhalten sind. Die gewaltigen Bauten weisen zahlreiche Schäden auf. Witterungseinflüsse, die tropische Vegetation und menschliche Zerstörungskraft, wie etwa die Plünderungen durch die Siamesen im 15. Jahrhundert, haben den Tempeln zugesetzt. Ein weiterer Grund für den Zerfall ist, dass sich die Khmer ab dem 13. Jahrhundert dem Buddhismus zuwandten, weshalb keine neuen Tempel mehr errichtet wurden. Die Anlage diente aber spätestens seit dem 16. Jahrhundert als buddhistisches Heiligtum, an dem zwischen 1546 und 1747 über 40 Inschriften angebracht wurden, die Inhalte des Theravada-Buddhismus vermitteln. Nachdem es, bedingt durch die politische Lage in Kambodscha, auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert kaum möglich war, Restaurierungsarbeiten vorzunehmen, sind inzwischen unterschiedliche Organisationen damit beschäftigt, den weiteren Zerfall von Angkor Wat zu stoppen. Neben den Touristen gehören buddhistische Mönche zu den täglichen Besuchern des Tempels. Quelle: Wikipedia Inklusivleistungen:
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