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Vietnam - LaosVietnam / TrekkingReise Nr. 2635 Seitdem vor Kurzem der Grenzübergang in Dien Bien Phu von Vietnam nach Laos geöffnet wurde, lassen sich die Bergregionen beider Länder in einer Reise direkt verbinden. Reisterrassen, tropische Landschaft, kleine Dörfer, bunte Märkte und im Hintergrund die Shilouette der Berge Chinas: Das sind die Eindrücke, die Sie auf dem Trekking in Nordvietnam erwarten. Die Route führt in bis zu sechsstündigen Etappen von Dorf zu Dorf zu den Angehörigen der Hmong, Phu La, Dzao, Tay, Nung und Lu, um nur einige der 54 hier lebenden Ethnien zu nennen. Viele Frauen tragen noch farbenfrohe, handgefertigte Trachten und die Sonntagsmärkte sind für die Bevölkerung wie für Reisende ein Erlebnis. Sie besuchen die berühmte Halong Bay – seit 1994 UNESCO-Welterbe. Im Boot gleiten Sie durch das smaragdgrüne Wasser dieser traumhaft schönen Bucht mit ihren bizarren Felsen, Inseln und Grotten. Natur pur erleben Sie im gebirgigen Norden von Laos, den Sie zu Fuß und per Boot erkunden. Der Nam Ou, ein Nebenfluss des Mekong, schlängelt sich durch üppigen Bergdschungel, vorbei an steilen Felswänden, friedlichen Dörfern und kleinen Feldern. An den Ufern liegen Reusen und schaukeln Bambusboote im Wasser. Schließlich erreichen Sie Luang Prabang – heute Weltkulturerbe der UNESCO. Wie Perlen einer Kette reihen sich die buddhistischen Klöster der Stadt am Ufer des Mekong aneinander.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi. 2. Tag Hanoi Wir landen in der vietnamesischen Hauptstadt, werden empfangen und zu unserem Hotel gebracht. Neugierig auf die Stadt an den Ufern des Roten Flusses starten wir zu einem Streifzug. Je nach Ankunftszeit (falls wir morgens landen) besuchen wir das Völkerkundemuseum, in dem Kultur und Lebensweise der 54, in Vietnam lebenden Ethnien veranschaulicht werden. Bei einer Rikscha-Fahrt erleben wir den Alltag in der lebhaften Altstadt von Hanoi. Abends speisen wir in einem Restaurant und sehen uns danach eine Vorführung des Wasserpuppen-Theaters an. Die Handlungen beziehen sich auf Legenden und historische Überlieferungen. Übernachtung im Hotel [A] 3. Tag Hanoi - Halong-Bucht Nach dem Frühstück im Hotel brechen wir zur Halong-Bucht auf. Unsere Route führt durch das Delta des Roten Flusses - eine fruchtbare Landschaft mit riesigen Reisfeldern, die, je nach Jahreszeit, leuchtend-grün im Wasser glitzern. In der Stadt Halong gehen wir an Bord eines Bootes, mit dem wir den ganzen Nachmittag durch die Wunderwelt der 1500 qkm großen Halong Bay gleiten. Diese zählt seit 1994 zum Welterbe der Menschheit. Bei Nebel erscheint die Küstenlandschaft wie eine chinesische Tuschezeichnung. 3000 Kalksteinfelsen soll es hier geben, auf einigen befinden sich Höhlen. Zwei davon, 'Wooden Sticks' und 'Heaven Palace', werden wir erkunden und auch zum Ti Top Mount aufsteigen. Von dort bietet sich ein prachtvoller Blick über die Bucht im Golf von Tonkin. Der Sage nach wurde die Bucht von einem geheimnisvollen Drachen geschaffen, der vorher in den Bergen wohnte. Der Name Ha Long bedeutet 'der Ort, an dem der Drache in das Meer steigt'. Als er zur Küste rannte, riss er mit seinem umherschlagenden Schweif Täler und Klüfte ins Land. Beim Eintauchen ins Wasser füllten sich die Vertiefungen, so dass nur noch die hohen Teile herausragten. In der Bucht gehen wir vor Anker und lassen uns das leckere Abendessen schmecken, das aus Meeresfrüchten und Fisch für uns zubereitet wird. Übernachtung auf dem Boot [FMA] 4. Tag Halong - Hanoi Allmählich tauchen nach Abebben der Flut weiße Sandstrände auf - für uns eine gute Gelegenheit, um im Meer zu baden. Mit einem kleinen Boot begeben wir uns zu einem schwimmenden Fischerdorf in der Lan Ha-Bucht. Die Dorfbewohner leben vom Fischfang und verbringen das ganze Jahr am Wasser. Selbst eine kleine schwimmende Schule gibt es hier, die von Volksschulkindern besucht wird. Wir kehren zurück an Land und fahren per Bus wieder nach Hanoi. Abends besuchen wir eine Aufführung des berühmten Wasserpuppen-Theaters. Übernachtung im Hotel [FMA] 5. Tag Hanoi - Lao Cai Dieser Tag steht uns für die Besichtigung Hanois zur Verfügung. Schattige Boulevards und Architektur aus französischer Kolonialzeit prägen weite Teile der Stadt. Im Zentrum von Hanoi, am 'See des zurückgegebenen Schwertes' beginnt unsere Erkundung. Wir werden mit der Legende von der großen Schildkröte, an die der Name des Sees erinnert, vertraut gemacht. Danach sehen wir den Literaturtempel, der in traditioneller vietnamesischer Bauweise errichtet und Konfuzius und seinen Schülern gewidmet ist. Hier wurde 1076 die erste Universität Vietnams eingerichtet. Ein Abstecher zur Tran Quoc-Pagode und zum Quan Thanh-Tempel rundet unser Programm ab. Nach dem Abendessen steigen wir in den Nachtzug nach Lao Cai (10 Stunden Fahrt). Übernachtung im Zug (Liegewagen) [F] 6. Tag Lao Cai - Bac Ha - Trekking Frühmorgens Ankunft in Lao Cai und Busfahrt nach Bac Ha, wo unser 4-tägiges Trekking beginnt. Zunächst legen wir 3 km zurück, ehe es hinauf zum Dorf Nam Bo geht. Hier begegnen wir erstmals den Angehörigen einer in dieser Region beheimateten Minderheit. Die Phu La gehören zu den zahlenmäßig kleinsten ethnischen Gruppen in Vietnam. Sie leben hauptsächlich vom Brandrodungs-Feldbau auf kleinen Anbauflächen und terrassierten Feldern. Wir wandern weiter nach Nam Det, einem Dorf der H'mong, und hinab zum Fluss. Dann steigen wir auf zum Dorf Nam Khanh. Bei den Dzao Ao Dzai werden wir zu Abend essen und nächtigen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 700m; Übernachtung bei den Dorfbewohnern [FMA] 7. Tag Bac Ha - Trekking Nach dem Frühstück, das von unserer Reiseleitung zubereitet wird, folgen wir dem Pfad Richtung Ban Lien. Unterwegs sehen wir viele Dzao und Tay bei der Arbeit auf den Terrassenfeldern. Wir steigen ab in das von Palmen gesäumte Tal. Hier legen wir eine Pause ein - Gelegenheit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Auf einem halbstündigen Rundgang begegnen uns Schulkinder auf ihrem Heimweg. Gegen Mittag treffen wir in Ban Lien ein. Der Rest des Tages steht uns für einen Bummel im Dorf und für die Erkundung der Umgebung zur freien Verfügung. Übernachtung bei den Dorfbewohnern [FMA] 8. Tag Bac Ha - Trekking Am Morgen brechen wir zu einer leichten Wanderung auf. Entlang einem Pfad am Berghang kommen wir nach Nam Thang, einem Dorf der Nung. Bekannt ist dieses Volk für seine Handwerkskunst, Web-und Metallarbeiten, Papier und Ziegel werden gefertigt. Wir sehen uns die Volksschule im Ort an und kommen mit den Schulkindern ins Gespräch. Auf ebener Straße geht es etwa 1 Stunde weiter, ehe wir nach San Sa Ho, einem Dorf der Blumen-H'mong, aufsteigen. Die H'mong, eine der größten Ethnien in der besuchten Region, leben nicht nur in Vietnam, sondern auch in den Bergregionen von Süd-China, Thailand und Laos. Der Name H'mong bedeutet 'Mensch'. Weiter geht es hinab zum Dorf Na Lo, unserem Tagesziel. Heute sind wir bei den Tay untergebracht. Übernachtung bei den Dorfbewohnern [FMA] 9. Tag Bac Ha - Trekking Im Tay-Dorf beginnt heute unsere Wanderung. Dann geht es über die Hauptstraße zum Dorf Na Hoi. Obwohl dies Dorf nicht sehr weit von der Stadt Bac Ha entfernt ist, unterscheidet sich die Lebensweise seiner Bewohner doch erheblich von jener in Bac Ha. Unsere Route führt weiter zum Dorf Na Tha, das sich in der Nähe der Stadt Bac Ha befindet. Die verbleibende Zeit steht uns zur freien Verfügung. Nach den Tagen in den Dörfern können wir uns in der hiesigen Lodge erfrischen. Übernachtung in einer Lodge [FMA] 10. Tag Bac Ha - Tam Duong Am Morgen besuchen wir den Sonntagsmarkt von Bac Ha. Auf diesem bunten, größten Markt der Region versammeln sich die Angehörigen verschiedener Ethnien - der Blumen H'mong, Phu La, Tay, Ha Nhi und Dzao. Hier trifft man Verwandte, Freunde, junge Männer und Frauen lernen einander kennen, man tauscht Neuigkeiten aus und deckt sich mit allem Nötigen ein, oft mit noch handgefertigten Produkten. Mit dem Bus fahren wir weiter nach Tam Duong und beziehen dort unser Quartier. Übernachtung im Guesthouse [FMA] 11. Tag Tam Duong - Dien Bien Phu Eine Morgenwanderung führt uns in der Umgebung von Tam Duong durch interessante Dzay- und Lu-Dörfer. Am Nachmittag werden wir nach Dien Bien Phu gebracht. Gehzeit: 2,5h; Übernachtung im Hotel [FMA] 12. Tag Dien Bien Phu - Muong Khoa Nach dem Frühstück im Hotel beginnt der kurze Transfer nach Tay Trang, der nun für Touristen geöffneten Grenze zwischen Vietnam und Laos. Wir werden von unserer laotischen Reiseleitung empfangen und fahren mit einem Bus in ca. 3 Stunden nach Muong Khoa. Unterwegs besuchen wir ein Bergdorf, in dem eine Minderheitengruppe lebt. Die kleine Stadt Muong Khoa, unser Etappenziel, zählt hauptsächlich Vietnamesen zu ihren Einwohnern. Fahrzeit: 3h; Übernachtung im Hotel [FMA] 13. Tag Muong Khoa - Bootsfahrt / Kayak - Hatsa In einem lokalen Restaurant nehmen wir ein einfaches Frühstück zu uns und starten dann mit einem traditionellen Boot zu einer Fahrt auf dem Nam Ou Richtung Hatsa ('Nam' bedeutet 'Fluss'). Früher diente das weit verzweigte Flusssystem des Landes als Handelsroute. Ein großer Teil des laotischen Verkehrs spielt sich heute noch auf dem Wasserweg ab, weil das Straßennetz im bergigen Laos noch wenig ausgebaut ist. Eine wichtige Verkehrsader ist der Nam Ou. Der ungezähmte Fluss wälzt sich durch den entlegenen Bergdschungel im Norden von Laos und mündet nach 420 km bei Luang Prabang in den Mekong. Wir werden auch mit Kayaks unterwegs sein und am Flussufer, an einem schönen, weißsandigen Küstenabschnitt unser Mittagessen verzehren. Am Nachmittag erreichen wir Hatsa und treffen unsere Begleitmannschaft für das Trekking. In Flussnähe schlagen wir die Zelte auf und bald schon bereitet unser Koch das Abendessen für uns zu. Übernachtung im Zelt [FMA] 14. Tag Trekking Hatsa - Ban Huoi Lor Auf einem Pfad steigen wir auf nach Ban Houi Lor. Bis zu diesem H'mong-Dorf sind wir 4 Stunden unterwegs. Wie in Nordvietnam leben die H'mong auch in Laos in den bergigen Gebieten. Bei einem Picknick stärken und erholen wir uns. Am Nachmittag wandern wir rund eine Stunde bis zum Dorf Ban Khong Moung, in dem Khmu leben. Im Vergleich zu den Dorfbewohnern, die wir bisher getroffen haben, sind die Angehörigen dieser Ethnie eher zurückhaltend. Gehzeit: 5h; Übernachtung im Zelt [FMA] 15. Tag Trekking Ban Houi Lor - Muong Ngoi In zwei Stunden wandern wir bis nach Ban Mok Euay, einem Dorf des Khmu-Volkes. Nach dem Besuch dieses Dorfes und weiteren 2 Stunden Gehzeit treffen wir in Ban Phonsana ein. Hier steigen wir in ein Boot und gleiten flussabwärts in rund 2 Stunden bis nach Muang Ngoi. Kurz vor Muang Ngoi ist die Flusslandschaft zu beiden Seiten des Nam Ou phantastisch. In einem traditionellen lokalen Gästehaus richten wir uns für die Nacht ein. Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2h; Übernachtung in einer Lodge [FMA] 16. Tag Bootsfahrt Muong Ngoi - Luang Prabang Wir setzen unsere Bootsfahrt auf dem Nam Ou-Fluss bis nach Luang Prabang, der ehemaligen laotischen Königsstadt, fort. Unterwegs stoppen wir bei Pak Ou, wo der Nam Ou in den Mekong fließt, um in den steil aufragenden Felsen eine Höhle zu besuchen. Sie ist ein Wallfahrtsort der Laoten und zugleich Magnet für Touristen, denn im Lauf der Jahrhunderte hat sich hier eine riesige Anzahl von Buddha-Figuren angesammelt, die seit 1560 von den laotischen Königen und deren Gefolge bei ihren Pilgerreisen mitgebracht wurden. Am Ufer lassen wir uns mittags unser Picknick schmecken. Ankunft in Luang Prabang und Transfer zu unserem Hotel. Übernachtung im Hotel [FMA] 17. Tag Luang Prabang Dieser Tag steht uns zur freien Verfügung. Die Stadt liegt malerisch auf einer Halbinsel zwischen Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan, sie ist von bewaldeten Bergen umgeben und strahlt eine friedliche Atmosphäre aus. Zwischen 1353 und 1545 war Luang Prabang Hauptstadt des Königreiches Lan Xang (Land der eine Million Elefanten) und blieb selbst nach Verlegung der Hauptstadt nach Vientiane kulturelles Zentrum des Landes. Wie Perlen einer Kette reihen sich zahlreiche Klöster am Ufer des Mekong aneinander. Noch heute sind sie Stätten des Studiums und der Meditation für Mönche aus allen Teilen des Landes. Seit 1995 zählt Luang Prabang zum UNESCO Weltkulturerbe, 32 buddhistische Klöster und die französische Kolonialarchitektur stehen unter Denkmalschutz. Bei einem Bummel können Sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt auf eigene Faust für sich entdecken: Der Königspalast Ho Kham, heute Natiolnalmuseum, birgt südostasiatische Kunstsammlungen und Prunkstücke, wie z.B. den Thron der Herrscher der Lan Xang-Periode. Wat Xieng Thong, der einzige aus dem 16.Jh. erhaltene Wat, zählt zu den schönsten Klöstern Luang Prabangs. Er erhebt sich am Ende der Halbinsel, seine Form wird von den Laoten mit einer 'Glucke, die schützend auf ihren Küken sitzt', verglichen. Mitten in der Stadt erhebt sich der heilige Berg Phousi, zu dem 328 Stufen emporführen. Von oben lässt sich die Stadt und ihre Umgebung sehr schön überblicken. Übernachtung im Hotel [F] 18. Tag Luang Prabang - Heimreise Die Zeit bis zu unserem Heimflug steht uns zur freien Verfügung. Frühaufstehern bietet sich ein ungewöhnlicher Anblick: In langen Reihen ziehen die safranfarben gekleideten Mönche der Stadt schweigend durch die Straßen, um ihre Morgenmahlzeit zu erhalten. Frauen und Männer warten bereits auf die Mönche und legen Reis (das Grundnahrungsmittel der Laoten) oder andere Gaben in die Bettelschalen - als Dank für das religiöse Wirken der Mönche. Auch glauben die Menschen, dass Almosen-Spenden das Karma verbessern kann. Kein Wort unterbricht die Stille dieser Zeremonie. [F] 19. Tag Ankunft Ankunft in Deutschland. Charakter der Tour und Anforderungen: Diese Tour hat Pioniercharakter. Die Route führt abseits der ausgetretenen Pfade in die Bergregionen von Vietnam und Laos. Hier gab es bisher wenig bis gar keinen Tourismus bzw. touristische Infrastruktur. Die Wanderungen sind technisch nicht anspruchsvoll, erfordern jedoch gute Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unbefestigten Wegen und im Gelände). Es sind einige Flüsse zu durchwaten beziehungsweise auf einfachen Brücken oder Holzstegen zu überqueren. Unterwegs werden Sie mit sehr einfachen Verhältnissen konfrontiert. Auffassungen über Pünktlichkeit, Service und Hygiene weichen grundlegend vom europäischen Standard ab. Bereitschaft, sich örtlichen Gegebenheiten/Bräuchen anzupassen, mögliche Unwägbarkeiten in Kauf zu nehmen, auf Komfort zu verzichten und gegebenenfalls Wille zur Improvisation werden von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen erwartet. Hilfsbereitschaft, Kameradschaft und Gemeinschaftsgeist innerhalb der Gruppe sollten zur Grundeinstellung aller Mitreisenden gehören. In den Städten speisen Sie in Restaurants und übernachten in einfachen bis guten Hotels. Für die Dauer der Wanderungen in Vietnam sind Sie bei Gastfamilien in traditionellen Häusern (meist Pfahlbauten) untergebracht und schlafen auf dem Fußboden auf einer Reisstrohmatte. Sehr einfache Matratzen und Decken werden gestellt, dennoch empfiehlt es sich, eine eigene Isoliermatte (Therma-Rest) und einen eigenen Schlafsack - auch für die beiden Zelt-Übernachtungen in Laos mitzubringen. Wasser gibt es oft nur außerhalb Ihrer Unterkünfte, es besteht aber immer die Möglichkeit, sich zu waschen. Inklusivleistungen:
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