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Solu Khumbu Lodge - TrekkingNepal / TrekkingReise Nr. 3146 Das Besondere an dieser Route ist die langsame Annäherung an die höchsten Berge der Welt. Die Routenführung ermöglicht eine optimale Höhenanpassung. Sie starten in Paphlu auf 2.190 m und wandern auf sehr abwechslungsreichen, guten Wegen durch das bisher wenig besuchte Solu-Gebiet. Besonders an den ersten Tagen kommen Sie durch viele Dörfer und erleben die Menschen in ihren Alltagssituationen. Ein kurzer Plausch ist immer eine willkommene Abwechslung. Die Region ist geprägt vom Lebenswerk von Sir Edmund Hillary. Seine Stiftung unterhält das Hospital in Paphlu, erbaute viele Brücken, betreut Aufforstungsprojekte und errichtete viele Schulen. Nachdem Sie Lukla erreicht haben, betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark. Der Kontrast zum Süden wird immer deutlicher: mehr und mehr eisbedeckte, markante Gipfel zeigen sich auf dem Weg nach Namche Bazar, Hauptort der Sherpa und Trekkerhochburg. Von dort wandern Sie auf dem mit Sicherheit schönsten Panoramaweg Nepals, stets mit Blick auf die höchsten Berge der Welt wie Mt. Everest und Lhotse sowie die markante Ama Dablam.
Tourenverlauf: 1. Tag Anreise Linienflug ab Deutschland nach Kathmandu. 2. Tag Kathmandu Ankunft in Kathmandu (1.350 m) und Transfer zum Hotel. Hotel 3. Tag Flug nach Paphlu Am Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in ca. 30 Minuten nach Paphlu (2.190 m). Hier beziehen wir unsere Lodge und besuchen dann das Krankenhaus. Es wurde 1975 vom Himalayan Trust gebaut und bis 1984 auch geleitet. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z.B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet, inzwischen sind 3 Ärzte dort tätig. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt. Lodge [FA] 4. Tag Ringmo - Tragsindho Unser Trekking beginnt! Wir machen uns auf den Weg hinauf nach Ringmo (ca. 2.700 m) und gehen östlich des Beni Khola (Khola=Fluss). Vom kleinen, von bewaldeten Hängen umgebenen Ort Ringmo aus bietet sich bereits ein schöner Rundblick, gutes Wetter vorausgesetzt. Wir verlassen Ringmo in östlicher Richtung und folgen ab jetzt der historischen Everest-Route. Diese wurde von unzähligen Expeditionen seit den 50er Jahren als Anmarschweg zum Basislager des Mt. Everest genutzt. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Tragsindo La (La=Pass; ca. 3.080 m). Kurz unterhalb des Passes übernachten wir in einer Lodge in Tragsindo. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 100m; Lodge [FA] 5. Tag Nunthala - Khari Khola Während des Abstiegs nach Nuntala (2.200 m) kommen wir an einer Gompa vorbei und wandern durch einen dichten Wald. Wir verlassen Nuntala, bleiben auf der historischen Everest Route und wandern hinab zum Dudh Kosi (= Milchfluss; 1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf ins Khari Khola-Seitental zum Dorf Khari Khola (2.070 m), wo wir uns in einer Lodge einquartieren. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1400m; Lodge [FA] 6. Tag Khari-Pass - Surke Zwei Pässe haben wir heute zu überwinden. Unsere Tagesetappe beginnt mit einem Aufstieg durch Eichenwald auf den Khari-Pass (2.860 m) und wir werden mit einem Blick ins Dudh-Kosi-Tal und bis zum Cho Oyu (8.153 m) belohnt. Dann steigen wir etwas ab, bevor es zum zweiten Pass noch einmal hinauf geht bis auf knapp 3.000 m (Chutok La; 2.945 m). Bei guter Sicht können wir in der Ferne Lukla erkennen. Nachdem wir die Aussicht genossen und uns gestärkt haben, geht es steil hinab bis Surke (2.350 m), wo wir unsere Lodge beziehen. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 800m; Lodge [FA] 7. Tag Chaurikharka - Phakding Wir wählen den Weg, der westlich unterhalb von Lukla, parallel zum Tal des Dudh Kosi verläuft und wandern nach Chaurikharka. Die Sherpa nennen das Dorf Dungde; der Name bedeutet ”flaches Areal'. Hinter dem Dorf befinden sich nämlich ebene Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Wer möchte, kann den sehenswerten, innen bemalten Stupa besichtigen, der sich am oberen Dorfeingang befindet. Wir verlassen Chaurikharka und folgen dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts. Auf dem angenehm ebenen Weg nach Phakding (2.610 m) kommen wir auch durch die kleine Siedlung Thado Kosi. Hier überqueren wir den Thado Kosi-Fluss auf einer pittoresken Hängebrücke. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 100m; Lodge [FA] 8. Tag Jorsale - Namche Bazar Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der Police Check Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, benannt nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Der Weg hierher führt durch riesige Wälder: Rhododendren, die im Frühjahr blühen, Tannen und Magnolienbäume. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an und führt über die ”Hillary' Hängebrücke über den Bhote Kosi. Dann geht es über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar. Namche Bazar, ein kleines Handelszentrum auf ca. 3.400 m Höhe, ist einer der wichtigsten Orte des Khumbu-Gebietes; hier gibt es alles zu kaufen, was das Bergsteiger-Herz begehrt. Nachdem wir unsere Lodge bezogen haben, können wir noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Lodge [FA] 9. Tag Thamo - Mendaphu Hill - Namche Bazar Das Grün der Flussregion, in der wir bisher unterwegs waren, wird allmählich vom Weiß und Blau des Gletschereises an den Flanken der Sechs- und Siebentausender abgelöst, die wir in der Ferne bestaunen können. Wir wandern nach Westen, vorbei an Mani-Mauern und hübschen Chörten, in ein Seitental mit kleinen Ansiedlungen. Um die Mittagszeit erreichen wir Thamo (3.480 m). Unser Rückweg nach Namche führt über den Mendaphu Hill oberhalb von Namche Bazar - ein erstklassiger Aussichtspunkt mit Blick auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Gehzeit: 5h; Lodge [FA] 10. Tag Syangpoche - Khunde - Khumjung Heute wandern wir nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals). Über verwinkelte Wege, zwischen steingesäumten Ackerparzellen hindurch, kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m). Weiter geht es zum kleinen Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary-Hospital des Himalayan Trust, das wir besichtigen können (fakultativ). Das Hospital wurde bereits 1966 gebaut. Seitdem hat sich die Gesundheit der Bevölkerung durch diverse Programme bzgl. Vorsorge, Ernährung und Familienplanung signifikant verbessert. Hier ist die gesamte medizinische Versorgung für die nepalesische Bevölkerung kostenlos. Wir kehren zurück nach Khumjung und übernachten in einer Lodge. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 350m; Lodge [FA] 11. Tag Sanasa - Phunki Tenga - Tengpoche Wir wandern hinab nach Sanasa. Von hier wählen wir den Pfad hinunter in die tiefe Imja Kosi-Schlucht und treffen nach 2,5 Std. Wanderzeit im Weiler Phunki (3.250 m) ein. Nach einem 2-stündigen Aufstieg erreichen wir den Kamm von Tengpoche (3.870 m). Bei klarem Wetter erfreut uns bis zum Sonnenuntergang der grandiose Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mt. Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Tramserku. Vielleicht bleibt uns Zeit, um das nach dem Brand von 1989 wieder aufgebaute Kloster mit seiner sehenswerten Gompa zu besuchen. Wir übernachten in einer Lodge in Deboche. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 620m; Abstieg: 500m; Lodge [FA] 12. Tag Deboche - Ama Dablam Basislager - Pangpoche Von Deboche aus, wo sich das zu Tengpoche gehörige Nonnenkloster befindet, folgen wir dem Pfad Richtung Ama Dablam-Basislager. Aus dem Tal hinaus steigen wir in ca. 2,5 Std. steil hinauf zu einer Moräne, auf deren Rücken wir uns bereits auf der Höhe des Basislagers befinden. Hier steht ein Chörten und wir genießen den Panoramablick auf Ama Dablam und das Basislager (4.500 m), das wir in weiteren 45 Min. erreichen können. Unser Rückweg führt wieder am Chörten vorbei, hinunter zum Imja Khola und hinüber nach Pangpoche. Wer den Ausflug zum Ama Dablam-Basislager nicht mitmachen möchte, wandert in Begleitung eines Sherpa entspannt in 2-3 Stunden direkt nach Pangpoche (ca. 3.980 m). Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 500m; Lodge [FA] 13. Tag Pangpoche - Taboche-Vorgipfel - Pangpoche In einer anstrengenden Tagestour versuchen wir, den Taboche-Vorgipfel zu besteigen. Es ist besonders wichtig, langsam und stetig aufzusteigen, denn die ungewohnte Höhe ist trotz der vorherigen Trekkingtage eine Belastung für den Kreislauf. Obwohl keine besonderen technischen Schwierigkeiten zu erwarten sind, kommt es auf die Witterungsverhältnisse und unser Durchhaltevermögen an, ob wir den Gipfel erreichen. 400 Höhenmeter haben wir bis zur Taboche-Hochalm zu bewältigen. Dann folgen wir dem Pfad aus dem Bergeinschnitt hinaus und streben über die Grasnarbe auf einen aussichtsreichen Bergkamm zu, um ab 4.700 m bereits die Achttausender Everest (8.848 m), Lhotse (8.501 m) und Makalu (8.475 m) zu erblicken. Wer möchte, kann auf dem Grasrücken bis über die magische 5000-m-Linie (insgesamt ca. 4 Std.) oder gar über Fels und Steine in ca. 2 Std. bis zum Taboche-Vorgipfel (5.305 m) hochsteigen. Ein wunderschöner Panoramablick vom markanten Gipfel auf die Eisriesen und hinab ins Tal! Vorsicht ist beim letzten Aufstieg über Felsplatten geboten, die bei Schnee kaum begehbar sind. Für den Abstieg auf der gleichen Route bis nach Pangpoche sind ca. 4 Std. einzuplanen. Geschafft, aber glücklich freuen wir uns nun auf unsere Lodge. Wer auf diese fakultative Besteigung verzichtet, kann einen gemütlichen Tag in Pangpoche verbringen und die Umgebung erkunden. Es bietet sich eine Tagestour in Richtung Pheriche über den 4.270 m hohen Periche-Pass an. Abends trifft sich die Gruppe wieder zum Abendessen in der Lodge. Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 1450m; Abstieg: 1450m; Lodge [FA] 14. Tag Pangboche - Khumjung Über einen aussichtsreichen Höhenweg, der bis über 4.000 m ansteigt, wandern wir am Vormittag nach Phortse (3.800 m). Anschließend steigen wir hinab zum Fluss (3.550 m), der aus dem Gokyo-Hochtal kommt. Auf der Gegenseite geht es zum letzten Mal steil empor. Vom Mon La (3.973 m) wandern wir schließlich hinab zum Weiler Sanasa und wieder hinauf nach Khumjung. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 980m; Lodge [FA] 15. Tag Syanboche: Flug nach Kathmandu Wir schnüren nochmals unsere Wanderschuhe, allerdings nur für das kurze Stück von Khumjung zur Flugpiste von Syangpoche. Von hier fliegen wir nach Lukla und dann weiter. Von den Witterungsverhältnissen hängen die Abflugzeiten bzw. unsere Ankunftszeit in Kathmandu ab. In der Hauptstadt werden wir abgeholt und Hotel gebracht. Lodge [F] 16. Tag Kathmandu Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, an einem fakultativen Ausflug mit Reiseleitung teilzunehmen. Abends treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen. Hotel [FA] 17. Tag Rückflug Je nach Flugzeit können wir noch weitere Besichtigungen oder Ausflüge unternehmen, bevor wir zum Flughafen gebracht werden und einchecken für unseren Rückflug nach Deutschland. [F] 18. Tag Ankunft in Deutschland Wir landen in Deutschland. Charakter der Tour und Anforderungen Dieses mittelschwere Trekking weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf. Es kann von jedem geübten Bergwanderer begangen werden, der über eine gute Kondition und körperliche Konstitution verfügt und trittsicher ist. Sie sollten auf teils steinigem Gelände und auch auf steilen Pfaden sicher gehen können. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Langsames und stetiges Gehen ist wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus allmählich an die neuen Verhältnisse (Klima, veränderte Schlaf- und Essgewohnheiten) gewöhnen muss. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilung zwar in Grenzen, doch ist die Leistung über mehrere Tage zu erbringen. Die Tagesetappen liegen zwischen 4 und 7 Stunden Gehzeit. Die täglich zu überwindenden Höhenunterschiede reichen bis zu 1.100 m im Auf- bzw. 1400 m im Abstieg (bei Besteigung des Taboche-Vorgipfels ca. 1.450 Höhenmeter im Auf- und Abstieg). Da das Trekking in tiefer liegenden Regionen beginnt und die Etappen ausgewogen sind, ist die Gefahr einer Höhenkrankheit bei diesem Trekking gering. Dennoch ist die Anstrengung nicht zu unterschätzen; zu rasches Gehen, besonders zu Beginn des Trekkings, kann zu frühzeitiger Konditionsschwäche führen. Die technisch einfache Besteigung des Taboche Vorgipfels (5.305 m) erfordert zusätzlich Belastbarkeit und Ausdauer wegen der Höhe und Länge der Tagesetappe. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Sie tragen nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Tagesrucksack und können das Wandern somit ”unbeschwert' genießen. Ideale Einsteigertour im Everest-Gebiet: angenehme Etappen; Weg führt durch alle Klimazonen Nepals; gute Wege und Bergpfade; phantastisches Panorama. Klima Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die beste Reisezeit beginnt im Herbst (Mitte/Ende September) und dauert bis zum Frühjahr (Anfang Mai). Im Oktober und November ist es in Kathmandu und den Vorbergen des Himalaya tagsüber in der Sonne angenehm warm mit Temperaturen zwischen 24 - 28 °C. Je höher Sie kommen, umso kühler wird es. Die Sicht ist oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Auch im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal jedoch auch windig-kühl. Je nach Höhenlage ist auch während der Hauptreisemonate Oktober bis März mit Schneefällen bzw. Frost zu rechnen. Ausrüstung Entsprechend sollten Sie neben leichten Baumwollsachen und Sonnenschutz (Mütze, Creme) auch wärmere Kleidung (ggf. Daunenweste, Pullover/Fleece etc.) sowie einen guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 10°C für den Frühjahrstermin bzw. bis minus 15 °C für die Herbsttermine mitnehmen. Für das Trekking benötigen Sie eine bequeme Wanderausrüstung und stabile, gut eingelaufene Bergschuhe mit Profilgummisohle. Trekkingstöcke sind empfehlenswert. Mit der Buchungsbestätigung erhalten Sie eine ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise. Gepäck Während des Trekkings wird das Gepäck von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Hauptgepäckstück, Ihre Reisetasche, nicht mehr als 15 maximal 17 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Gut geeignet ist z.B. die Hauser Reisetasche mit Rollen, die sich für das Trekking entfernen lassen. Es empfiehlt sich zudem, ein zweites, abschließbares Gepäckstück mitzunehmen, um die während des Trekkings nicht benötigten Dinge in Kathmandu im Hotel zu deponieren. Inklusivleistungen:
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