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Rolwaling - Trashi Laptsa-Pass, Yalung Ri und PacharmoNepal / TrekkingReise Nr. 2626 Die Anmarschroute führt vom grünen Tiefland allmählich hinauf in die imposante und einsame Hochgebirgslandschaft. Der Trashi Laptsa - einer der höchsten begehbaren Pässe Nepals - und die Besteigung des Yalung Ri sind sehr anspruchsvolle Ziele und eine Herausforderung für jeden Bergsteiger. Ebenso der Pacharmo. Auch wenn es vom Pass nur noch ein paar hundert Höhenmeter zum Gipfel sind, die Bewältigung der steilen Eis- und Firnflanken sind in dieser Höhe sehr kräftezehrend. Doch dann genießen Sie einen unglaublichen Rundblick vom Cho Oyu über Everest und Lhotse bis zum Makalu. Unbeschreiblich ist das Glücksgefühl, alle Anstrengungen sind schnell vergessen.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Flug ab Deutschland nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Ankunft in Kathmandu Ankunft in Kathmandu (1.350 m) und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zu unserem Hotel. Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel 3. Tag Beginn des Trekkings in Dolakha Wir fahren mit dem Bus bis Dolakha (1.660 m). Hier erwartet uns unsere Mannschaft und unser Trekking beginnt. Wir wandern hinunter ins Flusstal und errichten unser erstes Zeltlager in Singati (950 m). Abstieg: 710m; Zelt [FMA] 4. Tag Singati - Jagat Wir folgen weiter dem Fluss. Sanft aber stetig ansteigend führt unser Weg führt durch Wälder, fruchtbares Ackerland und kleine Siedlungen bis zum Dorf Jagat. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 300m; Zelt [FMA] 5. Tag Bhuthu- Simigaon Ab hier geht es nun etwas steiler bergauf zum Dorf Simigaon (1.950 m) und durch kaum bewohnte Waldlandschaft zu unserem Lagerplatz oberhalb der Alm Shakpa (2.600 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1400m; Zelt [FMA] 6. Tag Chukyibug Kharka Durch dichte Wälder aus Tannen, Rhododendron und Birken steigen wir zum Daldung La (3.976 m) auf. Bei klarer Sicht erfreut uns der Ausblick auf glitzernde Hängegletscher und den steil aufragenden Gauri Shankar, der sich nur 12 km Luftlinie von uns entfernt erhebt. In ca. 1 Std. steigen wir zur Alm Chukyibug Kharka (3.800 m) ab. Vom Zeltlager lohnt sich abends der Weg auf den nahen Aussichtspunkt, um die Eisberge des Rolwaling Himal im Licht der untergehenden Sonne zu sehen. (Hinweis: Wegen Wassermangels am Sandur Danda kann die Überquerung des Daldung La bei der Frühjahrstour entfallen und eine Alternativroute am südlichen Talhang des Rolwaling-Flusses entlang gewählt werden.) Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1400m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 7. Tag Hinunter zum Rolwaling-Fluss und nach Beding Auf teils mühsamen Waldwegen, manchmal an steilen Hängen entlang, steigen wir allmählich zum Rolwaling-Fluss (ca. 3.350 m) ab und queren ihn über eine Brücke. Weiter ostwärts wandern wir am Nordufer talaufwärts bis zum Ort Beding (3.700 m), dem Hauptdorf der Sherpa in diesem Tal. Unterhalb der an den Felshang gebauten Gompa wollen wir unser Lager aufschlagen. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 750m; Zelt [FMA] 8. Tag Akklimatisierungstag Wir bleiben in Beding und lassen es heute ruhig angehen. Zelt [FMA] 9. Tag Wanderung nach Na Vormittags geht es leicht ansteigend in gut 3 Std. nach Na auf 4.200 m Höhe, der letzten ständig bewohnten Siedlung im oberen Rolwaling-Tal. Nach dem Aufbau der Zelte genießen wir die Freizeit und bereiten uns auf die Besteigung des Yalung Ri vor. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 500m; Zelt [FMA] 10. Tag Zum Hochlager im Yalung-Tal Wir verlassen Na auf dem Weg zum Trashi Laptsa, biegen aber bald nach Süden ins Yalung-Tal ab. Der Weg führt ständig bergan, bis wir eine große Mulde auf ca. 4.950 m Höhe erreichen. Evtl. liegt hier schon Schnee, doch es finden sich gute, windgeschützte Plätze für unser Hochlager. Wir befinden uns hoch über dem Rolwaling-Tal inmitten der wilden Gletscherberge des Rolwaling Himal und tanken Energie für die Gipfeltour. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 750m; Zelt [FMA] 11. Tag Yalung Ri - Sangma Falls es die Weg- und Wetterverhältnisse zulassen, starten wir frühmorgens vom Hochlager zum 5.630 m hohen Yalung Ri. Der Anstieg führt über einen Gletscher und zuletzt über einen steilen Grat auf den Gipfel, von dem sich bei klarem Wetter ein umfassender Ausblick auf die gesamte Rolwaling-Gruppe bietet. Steigeisen, Eispickel und Seil sind erforderlich. Auf gleichem Weg kehren wir zum Hochlager zurück und treten unseren Rückweg ins Haupttal an. Dort biegen wir talaufwärts ab und bauen beim Weiler Sangma (ca. 4.300 m) an einem geeigneten Platz die Zelte auf. Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 680m; Abstieg: 1330m; Zelt [FMA] 12. Tag Ruhetag Wir haben uns einen weiteren Ruhetag verdient! Zelt [FMA] 13. Tag Tshobug - Kabung Vorbei am 4.530 m hohen Rolpa-See führt unsere Route die steile Seitenmoräne des Trakarding Gletschers bis auf 4.880 m hinauf. Unser Lager errichten wir etwas weiter abwärts an geeigneter Stelle in Kabung. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 750m; Zelt [FMA] 14. Tag Drolambo-Gletscher - Hochlager Sehr früh am Morgen starten wir mit dem Aufstieg über den Trakarding Gletscher. Diese Etappe ist recht anstrengend und so lange die Sonne den Schnee und das Eis des Gletschers noch nicht erwärmt haben, sind auch von den Bergflanken keine Eis- und Felsstürze zu erwarten. Am Talende steigen wir nach über eine mit Fixseilen versicherte Felswand hinauf zu unserem Lager Hacha Dubgong auf ca. 5.000 m. Es ist das letzte Lager vor dem Paß. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 15. Tag Trashi Laptsa Wieder sehr früh am Morgen beginnen wir unseren Aufstieg über den ausgedehnten Drolambo-Gletscher zum Trashi Laptsa . Über den steilen, schutt- und schneebedeckten Gletscher erreichen wir den 5.755 m hohen Pass. Gleich dahinter, auf ca. 5.500 m, errichten wir unser höchstes Lager auf dieser Tour, das uns gleichzeitig als Hochlager für den Pacharmo dient. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 100m; Zelt [FMA] 16. Tag Pacharmo Peak - Ngole Bei guten Verhältnissen besteht die Mögichkeit, den Pacharmo Peak zu besteigen. Nach dem kräftezehrenden Aufstieg über steile Eis- und Firnflanken können wir in 6.273 m Höhe unser Gipfelglück und die grandiose Rundsicht genießen. Nun steht uns noch ein langer Abstieg bevor: um eine weitere Nacht in großer Höhe zu vermeiden, steigen wir hinunter bis zu Alm Ngole (4.650 m). Dabei haben wir noch eine Schlüsselstelle zu meistern, eine durch Stein- und Eisschlag gefährdete, etwa 25 - 30 m breite, steile Felsrinne. Gehzeit: 10-11h; Aufstieg: 780m; Abstieg: 1830m; Zelt [FMA] 17. Tag Thengpo - Thame Gompa - Thame Stets abwärts gehend, passieren wir mit Thengpo (4.350 m) den ersten Weiler und folgen dem Pfad über Ribug hinaus. Der Weg verläuft zuletzt unterhalb der berühmten Thame Gompa (4.000 m) entlang, die wie ein Adlerhorst am steilen Fels klebt. Wer möchte, kann zum Klosterdorf hinaufsteigen und die 1997/98 restaurierte Thame Gompa besuchen. Von einem Tschörten oberhalb des Klosterhofes eröffnet sich ein schöner Ausblick auf den Gipfel des Cho Oyu. Auf dem fruchtbaren Talboden der ehemaligen Grundmoräne bauen wir im Dorf Thame (3.800 m) unsere Zelte auf. Gehzeit: 4h; Abstieg: 850m; Zelt [FMA] 18. Tag Wanderung nach Namche Bazar Am Vormittag wandern wir durch das Tal des Nangpo Tsangpo über Dramo nach Namche Bazar, wo wir in einer netten Lodge übernachten. Nachmittags können wir uns im Handelszentrum der Sherpa umschauen. Wer möchte, kann das Sherpa-Museum beim Verwaltungszentrum des Sagarmatha-Nationalparks auf dem Mendaphu Hill besuchen oder zum berühmten Everest View Hotel (3.880 m) hinaufsteigen. Auf dem Höhenweg eröffnet sich ein fantastischer Panoramablick auf Mt. Everest, Taboche, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam und andere Eisgipfel im Khumbu. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 120m; Abstieg: 480m; Lodge [FMA] 19. Tag Ende des Trekkings in Lukla Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Über den sog. 'Highway' im Dudh Kosi-Tal, der einzigen Route zwischen Namche und Lukla, wandern wir abwärts bis zu unserer Lodge in Lukla (2.800 m), nahe der Flugpiste. Abends können wir unsere Begleitmannschaft zum Abschiedsessen einladen sowie Trinkgelder und nicht mehr benötigte Sachen an die Crew vergeben. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 900m; Lodge [FMA] 20. Tag Flug nach Kathmandu Im Laufe des Vormittags ist unser Flug per Propeller-Flugzeug nach Kathmandu vorgesehen. Der Rest des Tages steht uns in Kathmandu zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel [F] 21. Tag Kathmandu Am Vormittag besichtigen wir die Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen ins Einkaufsviertel Thamel. Nachmittags besteht die Möglichkeit, an fakultativen Ausflügen und Besichtigungen teilzunehmen. Unsere Reiseleitung ist uns mit Tipps und Vorschlägen behilflich. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel [FA] 22. Tag Rückflug Für diesen letzten Tag empfehlen wir folgende fakultative Besichtigung mit Reiseleitung: Als kultureller Höhepunkt gilt der Besuch der Königsstadt Bhaktapur, bekannt als schönste Stadt Nepals. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 70er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalastes. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Am frühen Abend werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland. [F] 23. Tag Ankunft Ankunft in Deutschland. Charakter der Tour und Anforderungen Für das äußerst anspruchsvolle, expeditionsartige Trekking sind 16 Tage vorgesehen. Da Sie sich in Regionen bis über 5.000 m aufhalten, sind ein gesunder Organismus und gutes Durchhaltevermögen wesentliche Voraussetzungen für die Teilnahme. Die körperlichen Anforderungen aufgrund der Höhenlage sind nicht zu unterschätzen. Die in diesem Detailprogramm beschriebenen Tagesetappen dienen als Anhaltspunkt, können aber entsprechend der Wetterbedingungen, den Wegverhältnissen und der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer/-innen vor Ort von Ihrer Reiseleitung und Ihrem Sirdar zum Wohl der Gruppe verändert und angepasst werden. Die Höhenunterschiede liegen im Auf- und Abstieg generell unter 1.500 m, die täglichen Gehzeiten zwischen 4 - 10 Stunden. Die Wege sind oft steil und etwas ausgesetzt. Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe sind empfehlenswert. Im Frühjahr können u. U. erschwerte Bedingungen durch sich ändernde Schneeverhältnisse auftreten. Diese expeditionsartige Tour ist nur für geübte Bergsteiger geeignet, die über gute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ausgezeichnete Kondition verfügen. Nicht zu unterschätzen sind die objektiven Gefahren, die sich in der Hochregion durch sich verändernde Gletscher ergeben und zu Eis- und Steinschlag entlang der Route führen können. Sie benötigen Erfahrung mit der Eis- und Sicherungstechnik. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen gesund sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Die Gipfelmöglichkeiten Yalung Ri (5.630 m) und Pacharmo Ri (6.273 m) entsprechen dem Schwierigkeitsgrad einer Tour der Kategorie V. Der Yalung Ri (5.630 m) ist ein Gletscherberg, für den Eisausrüstung (Eispickel, Steigeisen, Sicherungsseil) erforderlich ist. Sie müssen also Eiserfahrung mitbringen, d. h. im Umgang mit Eispickel und Steigeisen geübt sein. Die Besteigung des Berges ist technisch leicht, erfordert aber einen gesunden, belastbaren Organismus und gute Kondition. Wer diesen Berg nicht besteigen möchte, kann vom Hochlager aus eine Wanderung unternehmen. Der Trashi Laptsa (5.755 m) gilt wegen der Höhe sowie der Eis- und Wegverhältnisse in bis zu 35 Grad steilen Flanken als sehr anspruchsvoller Pass. Nach einem Hochlager an diesem Pass ist die Besteigung des Pacharmo Ri (6.273 m) vorgesehen, dessen Firngrat und Eisflanke guten Alpinisten vorbehalten ist. Wer diesen Gipfel nicht angehen will, kann in Ruhe die herrliche Gebirgslandschaft genießen und die Zeit am Lagerplatz verbringen. Äußerst anspruchsvolles, expeditionsartiges Trekking; ausgezeichnete Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; Eis- und Sicherungstechniken nötig. Klima Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. In den tiefen Lagen der Flusstäler wird es tagsüber recht heiß, besonders bei der Frühjahrs-Tour; in höheren Regionen kühlt es dagegen nachts stark ab (bis ca. minus 15°C). Bei beiden Hochlagern ist nachts mit einem Absinken der Temperaturen bis unter minus 20°C zu rechnen. Ausrüstung Entsprechend sollten Sie neben leichten Baumwollsachen und Sonnenschutz (Mütze, Creme) auch warme Kleidung (Daunenjacke, Pullover/Fleece, etc.) sowie einen sehr guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 20°C mitnehmen. Für das Trekking brauchen Sie eine bequeme Wanderausrüstung und stabile Bergschuhe mit Profilgummisohle (schneetauglich). Die Bergsteiger benötigen zusätzlich ihre eigene Eisausrüstung (Eispickel, Steigeisen, Gurt etc.). Seile werden von unserem Trekkingpartner gestellt. Gepäck Wir empfehlen die Mitnahme eines Rucksachs oder einer stabilen Reisetasche (z.B. Hauser Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunstoffplatte), sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 - maximal 17 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.). Inklusivleistungen:
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