Nordindien - Dem Himmel so nah, die Bergwelt Ladakhs
Reise Nr. 569
Vor dem Hintergrund schneebedeckter Achttausender erleben wir alte Bergklöster zwischen schimmernden Gebirgsseen. Nomaden ziehen durch die Täler, Gläubige pilgern zu alten Klosteranlagen und über allem flattern bunte Gebetsfahnen im Wind. Entlang reißender Gebirgsbäche und stiller Seeufer führt uns der Weg hinauf zu idyllischen Klosterburgen. Neugierige Mönche begegnen uns in Tempeln und Lehrstuben, allmorgendlich ertönen die Hörner zum Morgengebet und vermischen sich mit dem fröhlichen Lachen der Novizen. Zu Gast bei den Ladakhis sitzen wir um die Feuerstelle und kosten den traditionellen Yakbuttertee, das heimische Biergebräu ”Chang” und frische Speisen. Wir wohnen in einem Meditationszentrum – einem Ort stiller Harmonie. Lassen Sie sich entführen in eine Welt, die Naturerlebnis, Ruhe und quirlig-buntes Stadtleben gleichermaßen für Sie bereithält.
Nordindien - Dem Himmel so nah, die Bergwelt Ladakhs
Nordindien - Dem Himmel so nah, die Bergwelt LadakhsReiseverlauf:
1. + 2. Tag: Frankfurt – Delhi
Flug nach Delhi. Ankunft voraussichtlich noch inmitten der Nacht, so dass wir zunächst eine Ruhepause einlegen. Am Nachmittag startet dann unsere Besichtigungstour durch die vielseitige Metropole mit ihren Tempeln, Märkten und Moscheen. In der Altstadt bummeln wir durch die engen Gassen. Das Rote Fort, die Freitags-Moschee, die geschäftige ehemalige Silberstraße Chandni Chowk und vieles mehr warten darauf von uns entdeckt zu werden. 1 Übernachtung im Hotel in Delhi.
3. Tag: Delhi – Amritsar / Zug: Der Goldene Tempel der Sikhs!
Am Morgen geht es per Zug nach Amritsar im Punjab – Kontakt zu den Sitznachbarn und zahlreichen Tee- und Snackhändlern inklusive! Am Nachmittag erstrahlt der berühmteste Sikhtempel vor unseren Augen: Die gleißend-weiße Marmorarchitektur umfasst den heiligen Teich mit dem funkelnden Goldenen Tempel. Hier knien gläubige Sikhs mit langen Bärten, stahlblauen Turbanen und ihrem traditionellen Dolch zum Gebet nieder. Im bedeutendsten Heiligtum der aufgeschlossenen Sikhs ruht tagsüber das verehrte Glaubensbuch. Allabendlich wird es in andächtiger Zeremonie in seinem Gemach zur Ruhe gebettet. (F/-/-) 1 Übernachtung im Hotel in Amritsar
4. Tag: Fahrt von Amritsar nach Dharamsala: tibetische Kultur erwartet uns!
Wir verlassen den Punjab mit seinen bunten Märkten und fahren mit dem Bus an die Ausläufer des Himalayas - in die Stadt Dharamsala. Hier hat sich nach der Vertreibung der Tibeter durch die Chinesen im Jahre 1959 das Zentrum Tibets im Exil entwickelt. Der Dalai Lama und Tausende von Tibetern bauten um den Exilsitz der tibetischen Regierung aus eigener Kraft und mit internationaler Hilfe ein kleines, traditionell tibetisch organisiertes Gemeinwesen auf. Ungefähr 19.000 Tibeter leben heute in Dharamsala. Die tibetische Tradition wird in vielen kulturellen Einrichtungen und in den neu aufgebauten Klöstern gepflegt und erhalten. Nach Ankunft in Dharamsala können wir uns in der kühlen Frische des 1.600 m hohen, buddhistisch-geprägten Ortes ausruhen und bei einem ersten individuellen Rundgang die schönen Ausblicke auf die Bergwelt genießen. (F/-/-). 1 Übernachtung im Hotel
6. Tag: in die Berge – vom Dharamsala nach Manali
Unsere abenteuerliche Überlandfahrt in den Himalaya beginnt. Wo immer es uns gefällt, halten wir am Wegesrand - in einem der kleinen Dörfer an einer Teestube oder am Fluss, um den Blick durch das Tal auf die schneebedeckten Gipfel zu genießen. Auf ruckeliger Piste erreichen wir am Ende des Kulutals die Bergstadt Manali. (F/M/A) 1 Übernachtung im Hotel in Manali.
7. Tag: Manali: Apfelbaumplantagen, Tempel & Marktbesuch
Heute lernen wir das idyllische Manali und die Umgebung kennen. In der Bergwelt zeigt sich Indien von einer ganz anderen Seite: duftende Apfelbaumplantagen, glasklare Gebirgsflüsse, aber auch typische Märkte und Tempel. Wir wandern durch Apfelhaine und kosten von dem erfrischen Saft. (F/M/A) 1 Übernachtung im Hotel in Manali
8. + 9. Tag: Überlandfahrt über Passhöhen: Manali – Keylong – Sarchu
Auf einer wirklich abenteuerlichen Bergstraße zwischen Manali und Leh geht es mitten durch unbewohnte Regionen des Himalaya-Gebirges. Wir überqueren einsame Pässe mit flatternden Gebetsfahnen auf über 4.000 Meter Höhe und besuchen buddhistische Dörfer. An wilden Flüssen und tiefen Abgründen entlang geht es in Richtung Ladakh. Nomaden, Yakherden und wilde Pferde leben in diesem unvergesslich schönen 'Niemandsland am Rande der Wolken'. Unterwegs unternehmen wir eine kleine Wanderung zum Kloster Gemur. (F/M/A) 1 Übernachtung in Keylong im Hotel 1 Übernachtung in Sarchu im Camp.
10. Tag: Sarchu – Tso Kar weißer See im Himalaya
Früh am Morgen geht es weiter in den kleinen Ort Pang, der bekannt ist für seinen schönen Markt. Über drei gewaltige Passhöhen, der Lachulang Pass liegt auf 5.065 Metern, führt die Hochgebirgsstrecke. Wir erreichen Tso Kar, den ”weißen See”. Beinahe magisch kontrastiert das tiefe Blau des Wassers mit den Salzablagerungen und den schneebedeckten Gipfeln und lädt zu einem Erkundungsmarsch ein. (F/M/A) 1 Übernachtung in Zelten.
11. Tag: Tso Kar / Ausflug zum Hochgebirgssee Tso Moriri
Einen ganzen Tag verbringen wir am großen Nachbarsee Tso Moriri – einem der schönsten Hochgebirgsseen der Welt! Zu Fuß erkunden wir die wilde Landschaft, Lebensraum von zahlreichen Vogelarten wie Schwarzhalskranichen und Gänsen sowie von Rotfüchsen, seltenen Schneeleoparden und wilden Eseln, den sogenannten Kyaungs. Der langgestreckte, blaufunkelnde See erstreckt sich zwischen den schneebedeckten Bergen auf ca. 4.500 Höhenmetern. Mit etwas Glück treffen wir auf einige Changpa Nomaden. Seit Jahrhunderten ziehen die Hirten mit ihren Tieren durch die Berge und handeln mit Salz. In Karzok entdecken wir auch das alte Kloster. Die kleine Gompa wird oft in stiller Gläubigkeit von Pilgern umrundet. (F/M/A) 1 Übernachtung im Camp
12. Tag: Nomadenbegegnung in Karzok – Leh
Am Morgen wollen wir versuchen einen Nomaden-Stamm zu treffen und ein gemeinsames Mittagessen zu genießen. Auf schöner Strecke entlang des Indusflusses flankiert durch die verschneiten Bergketten erreichen wir Leh, die malerische Hauptstadt der Region. Am Abend können wir schon durch die Straßen der Altstadt bummeln. Die freundlichen Ladakhis begrüßen uns mit ihrem singenden ”Julee”! (F/M/A) 2 Übernachtungen im Hotel in Leh.
13. Tag: Leh: Tibetische Medizin, Klosterbesuch, Flussfahrt und Königspalast
In Lehs sonniger Atmosphäre erholen wir uns von der erlebnisreichen Tour. Unser Tag steht ganz im Zeichen des Buddhismus! Ein Mönch wird sich uns für den heutigen Tag anschließen. Wer mag, beigt sich früh am Morgen noch vor Sonnenaufgang ins Kloster Thikse. Hier erwartet uns morgendliches Gebet und Meditation der Mönche. Mit lauten Hörnern wird der neue Tag begrüßt. Ein leicht säuerlicher Yakbutter-Tee soll Kräfte wecken, während wir dem Naturschauspiel der aufgehenden Sonne hinter den Himalaya-Gipfeln beiwohnen. Nach dem Frühstück erleben wir eine interessante Einführung durch einen ortsansässigen Arzt in die traditionelle Heilkunst der tibetischen Medizin. Die naturheilkundlichen Kenntnisse werden hier seit Jahrhunderten überliefert und praktiziert. Anschließend steht der Besuch eines der bedeutendsten Klöster in Ladakh auf dem Besichtigungsprogramm: Die Hemis Gompa, 45 km von Leh in einem Seitental gelegen, ist mit 500 Mönchen das größte und reichste Kloster Ladakhs und wurde 1638 gegründet. Unser Mönch wird uns unterwegs einiges aus seinem Alltag berichten. In der kleinen Klosterschule begegnen wir den kleinen Mönchsschülern und verbringen etwas Zeit mit Ihnen. Dann setzen wir uns zu einem kleinen Picknicklunch ans Ufer des Indus. Aus neuer Perspektive wollen wir die Landschaft genießen - auf einer erfrischenden Raftingfahrt durch das Tal! Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir den Stok Palast, frühere Residenz der königlichen Familie Ladakhs. Der letzte König verstarb erst 1974. (F/M/A)
14. Tag: Klosterbesuch in Alchi, Orakelzeremonie & Dorferlerbnis Tingmosgam
Heute wollen wir das typische Leben im Hochland kennenlernen. Zunächst besuchen wir das Dorf Saboo und wohnen einer der ungewöhnlichen Orakel-Zeremonien bei. Wer sich traut, hat nach der Performance die Gelegenheit das Laien-Orakel persönlich zu befragen! Dann besuchen wir Alchi, der Tempelkomplex liegt inmitten des Dorfes. Das 1000 Jahre alte Kloster von Alchi ist für seine reichen Wandmalereien und Holzschnitzereien berühmt, welche die vergangene Kultur des Königreiches von Kaschmir widerspiegeln. Es zählt zu den sehenswertesten Klosteranlagen der Region. Im Anschluss genießen wir die Gastfreundschaft der Ladakhis im Dorf Tingmosgan. Wir wohnen in traditionellen Dorfhäusern bei den Familien, kochen gemeinsam und erleben den Alltag. Das Tal ist reich an frischen Naturschätzen: Aprikosen, Äpfel und Nüsse gedeihen in den Gärten unterhalb der alten Burgruine und bereichern den lokalen Speiseplan. Es wird uns munden! (F/M/A) 1 Übernachtung im einfachen Dorfhaus (homestay)
15. Tag: Tingmosgan – Trekkingtour zum Kloster Manguo – Ulleytokpo
Früh am Morgen erhalten wir eine kleine Einführung in die Vipassana Meditation. Dies ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens, die übersetzt soviel bedeutet wie 'die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind'. Entspannt verlassen wir unsere Gastfamilien von fröhlichen Julee-Rufen begleitet! Von der kleinen Gyera Brücke startet unsere Tageswanderung hinauf zum Manguo Kloster. Der Aufstieg hält einige wundervolle Ausblicke in die landschaftlich schöne Manguo-Schlucht bereit. Die Strecke ist für Fahrzeuge nicht befahrbar; so gehört das gleichnamige Dorf (ca. 3.450m) zu den wohl schönsten Dörfern im Himalaya. Das Kloster stammt ähnlich wie das Kloster Alchi aus dem 11.-12. Jahrhundert und weist einige schöne Malereien auf. Gegründet wurde es von Lotsava Rinchen. Nachdem wir die alte Anlage besichtigt haben, geht es wieder hinunter ins Tal und das Fahrzeug bringt uns nach Ulleyktokpo. (F/M/A) Übernachtung in einem Zeltcamp inmitten eines Feldes mit Obstbäumen.
16. Tag: Ulleytokpo – Leh / Ausflug nach Lamayuru Ruhe im Meditationszentrum genießen
Ein kurzer Fußmarsch bringt uns zum Ridzong Kloster. Versteckt am Ende des steilen Tales beeindruckt der erste Anblick der Klosteranlage am Hang auf 3.450m Höhe. Ein reicher Kaufmann stiftete sie im 19. Jahrhundert. Im Anschluss unternehmen wir einen Ausflug zu einem weiteren Juwel der Klosterarchitektur: die Tempelanlage von Lamayuru. Die Klostergebäude sind in die bizarren Lehmformationen eines ausgetrockneten Sees eingebettet. Ein unwirklicher Anblick! Der Legende nach entstand das Kloster durch Madhyantaka, einen Schüler Buddhas, der hier den Naturgeistern opferte und den See mit einem Schwerthieb trocken legte. Die mystische Meditationshöhle des berühmten Yogi Naropa, kaum mehr als ein kleiner Spalt im Fels, ist heute im Haupttempel zu besuchen. Der Ruß der Butterlampen, die seit Jahrhunderten entzündet werden, verleiht dem Inneren eine geheimnisvoll dunkle Patina. Zurück in Leh werden wir an einem ganz besonderen Ort übernachten: im Mahabodhi Eco Resort. Das geschmackvolle Resort mit schön eingerichteten Zelten inkl. eigenem Bad liegt inmitten des Mahabodhi International Meditationszentrums. Das MIMC ist eine private Organisation. Gegründet vom buddhistischen Mönch Bhikkhu Sanghasena, engagiert es sich in humanitären und ökologischen Projekten in dieser abgelegenen Bergregion. Auf dem Gelände sind eine Schule, ein Alten- und Behindertenheim, eine mobile Krankenstation sowie ein Kloster mit Meditationszentrum entstanden. Ausführlich unterrichtet uns einer der Mönche über die Aktivitäten auch im Bereich der Bewässerung, Aufforstung und Nutzung von Solarenergie. Daneben werden Yoga und Meditationskurse angeboten. Ein Ort des Friedens und der Kontemplation! (F/M/A) 1 Übernachtung in festen Zelten.
17. Tag: Leh – Shakti-Valley – Tangyar: Wanderung
Wieder geht es in die Berge: Wir durchqueren die grünen Felder des Shaktitals bevor wir über den 4.595 m hohen Wari La Pass das stille Örtchen Degar Phu erreichen, unser Ausgangsort für eine schöne Wanderung (ca. 4 Stunden). Bergab laufend vorbei an klaren Bergflüsschen genießen wir die Sicht auf die raue Bergkulisse. Am frühen Abend erreichen wir unser Camp bei Tangyar. (F/M/A) 1 Übernachtung im Camp
18. Tag: Tangyar – Agyam – Tiggur
Vom Camp aus wandern wir weiter bergab (ca. 2 Stunden) bis nach Agyam. Per Fahrzeug führt unser Weg weiter über Khalsar und den Shayok Fluss. Obstbäume säumen die Straße nach Tiggur. Im Dorf wohnen wir in einem kleinen Landgasthaus. Am Abend besuchen wir eine lokale Küche der gastfreundlichen Dorfbewohner. Der Küchenraum ist der Stolz eines jeden Ladakhi-Hauses und die einzige Feuerstelle, um die herum das Küchengerät prachtvoll arrangiert wird. Auf niedrigen Sitzen kosten wir vom hausgemachten Buttertee und dem selbstgebrauten Chang – ein köstliches Bier nach geheimem Familienrezept! (F/M/A) 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus in Tiggur.
19. Tag: Auf ins Nubra-Valley: Kameltour in Hunder
Das grüne Nubra Tal, lange Zeit verschlossen für Reisende, war Jahrhunderte lang Rastplatz von Kamel- und Yak-Karawanen. Es wird von zwei Flüssen gespeist und gleicht mehr einem riesigen Garten Eden als einer Oase. Hier gedeihen Apfelbäume, Aprikosen- und viele Maulbeerbäume, überragt von großen Pappelgruppen. In Hunder erwarten uns unsere baktrischen Kamele zu einem besonderen Ausritt. Kurz vor dem Ort liegen einige beeindruckende Sanddünen inmitten des Hochgebirges, die wir vom Rücken der Höckertiere aus mit Blick in die schneebedeckten Berge durchqueren. Ein ungewöhnliches Naturerlebnis! Zu Fuß besuchen wir ein Kloster am Berg. Auf dem Rückweg stoppen wir in Deskit, dem Hauptort des Nubratals. Das hiesige Kloster liegt auf einem schroffen Felsen, der den Fluss überragt. Zum Abend geht es zurück in unser kleines Dorfgasthaus. Ein abendlicher Spaziergang über die Dorfstraße rundet den Tag ab. (F/M/A) 1 Übernachtung in Tiggur.
20. Tag: Nubra-Valley – Khardung La Pass – Leh
Die heißen Quellen von Panamik sind unser morgendliches Ziel. Einst letzter Karawanenort der Seidenstraße kurz vor den hohen Himalayapässen diente das dampfende Nass zum Baden und Trinken. Auch Heilkräfte werden ihm zugesprochen – probieren Sie es! Dann kommen wir an den mit 5.600m höchsten befahrbaren Bergpass, den Khardung La Pass. Ein Meer aus flatternden Gebetsfahnen begleitet den Blick über die Täler und flüstert im Wind die Gebete. (F/M/A) 1 Übernachtung in Leh.
21. – 22. Tag: Leh – Delhi / Rückflug nach Deutschland
Abschied vom Rande der Wolken! Mit einem morgendlichen 'Mountain flight' über die schneebedeckten Berge des Himalaya geht es zurück in die pulsierende Hauptstadt Delhi. Hier steht Ihnen ein Tageszimmer zur Verfügung bevor voraussichtlich am späten Abend oder in der Nacht der Rückflug nach Deutschland startet. Ankunft in Deutschland am 22. Tag. (F/-/-)
(Verpflegung: F = Frühstück, L = Lunchpaket, M = Mittagessen, A = Abendessen)
Programmhinweise:
Diese abenteuerliche Aktivreise in teilweise extreme Regionen, erfordert viel Engagement seitens der Teilnehmer. Toleranz, Gelassenheit, Flexibilität und Kooperationsbereitschaft auch in schwierigen Situationen sowie die Bereitschaft für einige Tage auch mal auf jeden Komfort zu verzichten, sollten für die Teilnehmer selbstverständlich sein.
Generelle Hinweise:
Änderungen, die den Charakter der Reise nicht beeinträchtigen, sind vorbehalten.
Exklusiv:
Gespräch über traditionelle tibetische Medizin mit Ladakhi-Arzt
Besuch eines Laien-Orakels im Dorf Saboo
Festtagseinblicke im Kloster mit Maskentänzen (einige Reisetermine)
Einführung in die Vipassana Meditation
Ein Tag mit einem Mönch von der morgendlichen Meditation bis zum Schulbesuch bei den Kindermönchen.
Besondere Abendgestaltung: Freuen Sie sich auf eine zusätzliche Abendgestaltung.
Aktivitäten: Verschiedene einfache, kleine Tageswanderungen. 2-tägige Wanderung in den Bergen, durch die Höhe etwas anspruchsvoller, nur bergab (4 bzw. 2 Std.). Tagesrucksack für eine Nacht muss getragen werden.
Im Reisepreis enthalten
- Linienflüge Frankfurt – Delhi – Frankfurt in Economy Class
- Inlandsflug Leh–Delhi
- Insg. 20 Übernachtungen (DZ): 13x in landestypischen Mittelklassehotels/Gasthäusern mit Du/WC, 6x in Zelten (z.T. Luxuszelte), 1x Homestay im Dorf (ohne eigenes Bad)
- 20x Frühstück, je 16x Mittagessen und 17x Abendessen
- Alle Transfers (Bus, Zug, Überlandtour nach Leh, Ulleytokpo und ins Nubra - Tal im geländegängigen Fahrzeug)
- Programm - Details: 4 kleine Wanderungen, 2 - tägige Wandertour. Stadtbesichtigungen Delhi, Amritsar, Dharamsala, Leh. Klosterbesuche. Orakelbesuch. Einführung in Tib. Medizin & Vipassana Med. Kamelritt. Raftingtour
- Eintritte laut Detailprogramm
- Deutsch sprechende örtliche Reiseleitung
- Infomaterial
Im Reisepreis nicht enthalten
Luftverkehrssteuer Langstrecke 45 €, Visum (50 – 65 €), An- und Abreise zum Flughafen Frankfurt, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, Örtliche Flughafen- und Ausreisegebühren bzw. -steuern, Reiseversicherungen
Wunschleistungen
- Visumservice inkl. Konsulatsgebühren: ab
65,- €
- Mindestteilnehmerzahl: 8
- Maximale Teilnehmerzahl: 15
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