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Nepal - Trekking zum Mount-Everest-Basislager

Nepal / Trekking
Reise Nr. 670

Wer träumt nicht davon, einmal den höchsten Berg der Erde mit eigenen Augen zu sehen? Auf dieser Trekkingtour haben Sie den 8848 m hohen Gipfel zum Greifen nah! Schon beim Anflug auf den spektakulären Gebirgsflugplatz Lukla kommen die eisgepanzerten Bergriesen des Himalaya ins Blickfeld und ab diesem Moment geht es täglich näher heran. Diese wohl berühmteste aller Trekkingtouren führt Sie zunächst durch grüne Wälder und hübsche Himalaya-Dörfer, ehe Sie die Sherpa-Siedlung Namche Bazar erreichen. Vorbei am weltberühmten Kloster Tengboche geht es dann durch das malerische Tal immer höher hinauf. Als Höhepunkt besteigen Sie den 5550 m hohen Kala Pattar unweit des Mount-Everest-Basislagers. Von hier haben Sie bei gutem Wetter einen unbeschreiblichen Blick auf den ”Berg der Berge” und viele weitere berühmte Gipfel! Mit den Besichtigungen der wichtigsten Heiligtümer von Kathmandu tauchen Sie zum Abschluss der Reise in die kulturelle und religiöse Vielfalt des Kathmandutals ein.


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Nepal - Trekking zum Mount-Everest-Basislager



Ihr Tourenverlauf:

1. Tag
Flug nach Kathmandu. (-/-/-)

2. Tag
Ankunft in Kathmandu. Auf der Fahrt vom Flughafen ins Hotel bekommen Sie einen ersten Eindruck vom quirligen Großstadtleben der Hauptstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen nepalesischen Begrüßungsessen. Ü im Hotel. (-/-/A)

3. Tag
Bereits am frühen Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht. Ein 40-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla (2840 m), einem kleinen Ort, bereits mitten im Himalaya. Die Landung der kleinen Maschine auf dem nur 600 m langen Rollfeld mit 60 m Höhenunterschied ist spektakulär. Nach kurzer Rast in Lukla starten Sie Ihre Trekkingtour. Zunächst geht es gemütlich bergab und am Dudh Kosi entlang nach Phakding (2610 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 2-3h, 70 m↑, 300 m↓). (F/M/A)

4. Tag
Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Kosi. Sie passieren einige kleine Ortschaften, in denen hübsche Lodges und Restaurants zur Rast einladen. Bei Monjo betreten Sie den Sagarmatha Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Kurz darauf wird der Fluss auf einer spektakulären Hängebrücke überquert. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m), der berühmten Hauptstadt des Sherpa-Volkes. Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar, dessen Häuser sich hufeisenförmig an den Hang eines kleinen Talkessels schmiegen, ist der bedeutendste Marktplatz nicht nur der umliegenden Dörfer, sondern des gesamten zentralen Himalaya. Das bunte und geschäftige Treiben hier oben kann man sich kaum vorstellen. Die Händler kommen selbst aus dem fernen Tibet mit ihren Yak-Karawanen über schneebedeckte Pässe, um ihre Waren anzubieten. Sie haben Zeit für einen kurzen Bummel durch den Ort und richten sich für 2 Nächte in einer gemütlichen Lodge ein, denn der nächste Tag dient als Ruhetag, um sich besser an die Höhe zu gewöhnen. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6h, 830 m↑). (F/M/A)

5. Tag
Ruhetag in Namche Bazar. Wer möchte, kann eine kleine Wanderung in Richtung Thame oder Syangboche unternehmen, von wo aus man spektakuläre Blicke auf die umliegenden Berge hat, oder sich einfach in das lebendige Treiben der engen Gassen stürzen. Als kleine Abwechslung ist auch ein Billardspiel gegen die geübten Sherpas in einer der vielen Bars möglich. Auch ein Besuch des Sherpa-Museums oder der deutschen Bäckerei oder gar eines Internetcafés sind hier möglich. Ganz nebenbei akklimatisieren Sie sich langsam an die noch ungewohnte Höhe. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

6. Tag
Heute setzen Sie die Trekkingtour fort und steigen in das obere Khumbu-Tal auf. Zunächst geht es immer am Hang entlang mit herrlichen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Nach Überquerung einer Hängebrücke führt ein steiler Anstieg hinauf nach Tengboche (3860 m), wo das weltberühmte Sherpa-Kloster Ihr Tagesziel darstellt. Das auf einem Hügel mit Blick zum Mount Everest gelegene Kloster, das Anfang der 90er Jahre einem Brand zum Opfer fiel, ist mit umfangreicher Unterstützung aus dem Ausland inzwischen wieder aufgebaut worden und erstrahlt größer und schöner als je zuvor in neuem Glanz. Eine Besichtigung der religiösen Stätte ist ebenso lohnend wie der Blick auf die umliegenden, eisbedeckten Berge. Übernachtung in einer Lodge unweit des Klosters. (Gehzeit ca. 5h, 700 m↑, 280 m↓). (F/M/A)

7. Tag
Die heutige Tagesetappe ist reich an landschaftlichen Schönheiten, wie zum Beispiel dem Blick auf die eisgepanzerte Ama Dablam (6856 m), die sicher zu den schönsten Bergen der Welt zählt. Das Tagesziel ist eine Lodge in der Ortschaft Pheriche (4270 m), die auch das berühmte Himalaya Hospital beherbergt. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 550 m↑, 140 m↓). (F/M/A)

8. Tag
Erneut steht ein Ruhe- und Erkundungstag auf dem Programm. Dies ist wichtig, um sich gut zu akklimatisieren und so die nachfolgenden Etappen auch wirklich genießen zu können. Wer sich trotzdem etwas die Beine vertreten möchte, kann eine sehr schöne Wanderung in der Umgebung von Pheriche unternehmen. Auf jeden Fall sollte man diesen Tag aber gemütlich angehen und ganz bewußt übernachten Sie auch noch einmal auf der gleichen Höhe wie am Vortag in der bereits bekannten Lodge. (F/M/A)

9. Tag
Immer höher geht es hinauf und immer alpiner wird die Hochgebirgslandschaft. Sie passieren die kleinen Ortschaften Phulaji Kala (4343 m) und Dughla (4620 m), während man die ganze Zeit bereits fantastische Ausblicke auf die umliegenden, eisgepanzerten Berge hat. Das Tagesziel, die kleine Ortschaft Lobuche, liegt bereits knapp unter der 5000 m-Grenze. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6h, 640 m↑). (F/M/A)

10. Tag
Eine kurze Etappe führt Sie nach Gorak Shep (5140 m), ganz in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung, zum Beispiel für eine abendliche Besteigung des 5550 m hohen Aussichtsberges Kala Pattar, von dessen Gipfel aus man das fantastische Abendrot und den Sonnenuntergang am Mount Everest genießen kann. Der Aufstieg ist technisch einfach (ca. 2h), nur die Höhe lässt den Weg anstrengend erscheinen. Wer keine Lust mehr hat oder Probleme mit der Höhe bekommt, kann jederzeit problemlos zur nahen Lodge zurückkehren. Der Ausblick und der Gipfelerfolg an einem – wenn auch relativ unbedeutenden – 5000er sind jedoch allemal die Anstrengungen des Aufstiegs wert! Lodgeübernachtung. (Gehzeit ohne Kala Pattar ca. 3h, 230 m↑). (F/M/A)

11. Tag
Heute steht das berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zu Hochsaisonzeiten der Bergexpeditionen bevölkern bis zu 500 Zelte mit Bergsteigern aus allen Ländern die ansonsten ziemlich trostlose Gletschermoräne. Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basecamp aus allerdings nicht sehen - dafür ist der Kala Pattar eindeutig der beste Aussichtspunkt! Wer bis direkt ins Basislager gehen möchte, muss früh zeitig aufbrechen, denn der Weg über den Gletscher zieht sich ganz schön in die Länge und meist erreicht man trotzdem erst am Nachmittag wieder Gorak Shep (Gehzeit ca. 6-7h). Wer nicht so viel laufen möchte, kann es aber auch gern bei einer kürzeren Wanderung bewenden lassen. Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 224 m↑, 224 m↓). (F/M/A) Wer bis direkt ins Basislager gehen möchte, muss früh zeitig aufbrechen, denn der Weg über den Gletscher zieht sich ganz schön in die Länge und meist erreicht man trotzdem erst am Nachmittag wieder Gorak Shep. Wer nicht so viel laufen möchte, kann es aber auch gern bei einer kürzeren Wanderung bewenden lassen. Lodgeübernachtung. (F/M/A)

12. Tag
Der Vormittag ist noch einmal für Erkundungen wie zum Beispiel die Besteigung des Kala Pattar vorgesehen. Wer bisher noch nicht die prächtige Aussicht von diesem Gipfel genießen konnte (oder falls das Wetter dafür bisher nicht ganz so perfekt war), hat heute noch einmal die Gelegenheit dazu, den Mount Everest aus bester Fotoposition zu bewundern. Am Nachmittag steht dann der Abstieg bis zurück nach Lobuche oder Dughla (je nach Zeit) auf dem Programm. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 7h, 410 m↑, 640 m↓). (F/M/A)

13. Tag
Der Weg führt nun nach Chhukhung, der letzten bewohnten Siedlung im östlichen Seitenarm des Dudh-Kosi-Tales. Über Dingboche (4410 m) mit seinen zahlreichen Lodges, geht es durch das immer karger werdende Tal stetig leicht ansteigend aufwärts, bis Sie den Weiler Chhukhung (4730 m) erreichen. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 320 m↑, 500 m↓). (F/M/A)

14. Tag
Option 1 – Island Peak
Für diejenigen, die die Option der Island-Peak-Besteigung wahrnehmen, führt eine recht kurze, aber landschaftlich wunderschöne Etappe zum Island Peak Basislager (5100 m). Von dem Zeltcamp am Fuße des 6189 m hohen Island Peak, der von den Sherpas Imja Tse genannt wird, hat man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge, allen voran natürlich die 8000er Lhotse und Lhotse Shar. Auch Baruntse, Cho Polu, Num Ri, Ama Dablam oder die wilden Amphu Peaks bieten nicht weniger spektakuläre und beeindruckende Fotomotive. Übernachtung im Zelt. (F/M/A)


Option 2
Diejenigen, denen eine Besteigung des Island Peak zu schwierig ist oder die diese Option aus anderen Gründen nicht wahrnehmen wollen, haben heute einen Tag Zeit, um die reizvolle Umgebung von Chhukhung zu erkunden und sich von den vorangegangenen Trekkingtagen zu erholen. Eine reizvolle Alternative ist auch die (vom Anspruch her mit dem Kala Pattar vergleichbare) Besteigung des nahen Aussichtsberges Chhukhung Ri (5546 m). Lodgeübernachtung. (F/M/A)

15.Tag
Option 1 – Island Peak
Für die Gipfel-Aspiranten heißt es sehr zeitig aufstehen, denn bereits zwischen 3 und 5 Uhr Morgens wird mit dem Aufstieg für die mehr als 1000 Höhenmeter zum Gipfel begonnen. Zunächst kommen Sie über gut ausgetretene Pfade in einem steilen Geröllhang zügig voran, bevor einige kurze Steilstufen in leichter Kletterei überwunden werden. Ein kleiner Grat mit unschwierigen Kletterpassagen leitet über zum Gletscher, auf dem es zunächst relativ flach weitergeht. Trotzdem werden Sie sich hier je nach Verhältnissen evtl. anseilen müssen, um der (geringen) Spaltengefahr zu begegnen. Ein letzter Steilhang von 80-200 Höhenmetern führt zum ausgesetzten Gipfelgrat, der Sie zum höchsten Punkt, des Island Peak leitet – 6189 m hoch! Von hier oben bietet sich ein fantastischer Ausblick auf die umliegenden Berge. Besonders die nahe Lhotse-Flanke, eine der gewaltigsten Fels- und Eismauern des Himalaya, beeindruckt durch ihre Größe. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie bereits am Vormittag auf dem Gipfel und können sich Zeit für eine ausgiebige Gipfelrast lassen. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg wieder hinunter ins Basislager am Fuße des Berges. Sollte am Nachmittag noch genügend Zeit für den Abstieg hinunter nach Chhukhung sein, kann man bereits wieder in der gemütlichen Lodge übernachten. Andernfalls erfolgt die Übernachtung noch einmal im Zelt. Sollte die Besteigung des Island Peak auf Grund von schlechtem Wetter nicht geklappt haben, so besteht in Absprache mit dem Bergführer morgen ggf. noch einmal die Möglichkeit, einen Reservetag für die Gipfelbesteigung zu nutzen. Die Etappen des weiteren Abstiegs werden dann entsprechend so zusammengelegt, dass man den fehlenden Tag auf dem Abstieg zurück nach Lukla problemlos wieder herausholt. Dies sollte erfahrungsgemäß jedoch normalerweise (in mehr als 90% der Fälle!) nicht erforderlich sein. Zelt- oder Lodgeübernachtung. (F/M/A)


Option2
Für alle, die gestern in Chhukhung geblieben sind, bietet sich heute eine sehr schöne Wanderung ins Island-Peak-Basislager oder auch noch ein Stück weiter entlang der Moräne des Lhotse-Shar-Gletschers zum Cho-Polu- und Lhotse-Shar-Basislager an. Auch ein Abstecher in Richtung Amphu Labtsa ist möglich, bevor es zurück nach Chhukhung geht. Übernachtung in der bereits bekannten Lodge. (F/M/A)

16.Tag
Durch das bereits bekannte Tal des Dudh Kosi gelangen Sie zurück nach Tengboche (3860 m), wo Sie bereits auf dem Hinweg übernachtet haben. Obwohl man den Weg bereits vom Aufstieg her kennt, wird es nie langweilig, da die umgekehrte Laufrichtung völlig neue Blicke auf fantastische Berge eröffnet. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 110 m↑, 980 m↓). (F/M/A)

17.Tag
Der Rückweg durch das langgestreckte Khumbu-Tal bringt noch einmal eine Fülle landschaftlicher Eindrücke. Der Weg führt zurück in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3440 m). Je nach Kondition der Teilnehmer kann dabei evtl. ein etwas längerer Weg über das Sherpadorf Khumjung (3780 m) gewählt werden. Von dort aus hat man einen hervorragenden Blick auf die umliegenden Berge und kann etwas abseits der ”normalen” Trekkingroute meist in wundervoller Ruhe z.B. von der ”Mount-Everest-Bakery” aus bei Kaffee und Kuchen das Panorama genießen. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5h, 280 m↑, 700 m↓). (F/M/A)

18.Tag
Auf der letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Bei Monjo verlassen Sie den Sagarmatha Nationalpark, dessen faszinierend schöne Hochgebirgslandschaft in den letzten Tagen wieder und wieder beeindruckt hat. Man überquert auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Kosi und gelangt schließlich kurz hinter Phakding in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla (2840 m). Ü in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 350 m↑, 950 m↓). (F/M/A)

19.Tag
Am zeitigen Morgen begeben Sie sich auf den Flugplatz, und dann ist manchmal Warten angesagt. Langweilig wird es dabei aber nicht, denn wenn die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in eleganter Kurve einschweben, schauen meist alle gebannt zu und bewundern die Perfektion der erfahrenen Piloten. Dann muss alles ziemlich schnell gehen, denn viel Zeit zum Beladen und Einsteigen bleibt nicht, bevor die kleinen Flugzeuge wieder in Richtung Kathmandu abheben. Der Flug selbst ist bei gutem Wetter erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette und hat oft einen fantastischen Blick auf die unzähligen Fels- und Eisriesen. Vom Flughafen Kathmandu aus werden Sie ins Hotel gefahren. Der Rest des Tages steht für individuelle Besichtigungen in Kathmandu oder einen kleinen Einkaufsbummel durch das Stadtzentrum Thamel zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (F/-/-)

20.Tag
Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath (Tempel und Verbrennungsstätten), Swoyambhunath und Boudhanath – ist für Nepal-Besucher eigentlich fast ein Muss! Auch Sie werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst morgen) gibt es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen mit typischer nepalesischer Küche. Ü im Hotel. (F/-/A)

Besichtigung Pashupatinath: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass hier Leichenverbrennungen stattfinden. Für Nicht-Hindus mag dies abschreckend wirken, für die Hindus gehört das aber zum Alltag. Es ist generell mit starken Luftverunreinigungen zu rechnen. Wir bitten außerdem um Diskretion beim Fotografieren.


21.Tag
21.Tag Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F/-/-)

22.Tag
Rückflug nach Deutschland. (-/-/-)

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.


Anforderungen

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, Bereitschaft zum Komfortverzicht (einfache Unterkünfte!) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von 4-8h. Die Route verläuft meist auf gebahnten Wanderwegen, aber Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashängen, Geröll, Moränenschutt, Blockwerk und Schneefeldern fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden. Die Gipfelbesteigung des Kala Pattar ist optional und technisch unschwierig. Die optional buchbare Besteigung des Island Peak erfordert bergsteigerische Erfahrung und Ausrüstung! Besonders die ersten Trekkingtage erfordern die sorgfältige Einhaltung der Regeln der Höhenanpassung.

Hinweis:

Da alle Inlandflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. DIAMIR übernimmt keine Verantwortung für Wetterprobleme und dadurch eventuell entstehende Zusatzkosten.

Höhepunkte

  • Himalaya-Trekking zum Mount-Everest-Basislager mit Besuch der oberen Khumbu-Seitentäler
  • 30-minütiger Panorama-Flug nach und von Lukla
  • Sherpa-Dörfer Namche Bazar, Khunde und Kumjung
  • Klassische Anmarsch-Route der Everest-Expeditionen
  • Grandiose Bergpanoramen mit mehreren 8000ern
  • Puja-Zeremonie im Kloster Tengboche (optional)
  • Besteigung des Aussichtsberges Kala Pattar (5550 m, optional) mit großartigem Mount-Everest-Blick
  • Chhukhung-Tal zu Füßen von Lhotse & Ama Dablam
  • Optional für Bergsteiger: 6000er-Gipfelmöglichkeit am Island Peak (6189 m)
  • Geführte Besichtigungstour in Kathmandu mit Swoyambhunath, Pashupatinath, Boudhanath…

    Inklusivleistungen:

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • deutschsprachige Tourenleitung;
  • Inlandflüge Kathmandu – Lukla – Kathmandu inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.11);
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen;
  • Träger während des Trekkings für max. 15 kg persönliches Gepäck;
  • alle Eintrittsgelder laut Programm;
  • 3 Ü im Hotel im DZ;
  • 16 Ü in Berghütten bzw. typischen Himalaya - Lodges;
  • am Island Peak 2 Ü im Doppelzelt;
  • Mahlzeiten: 19xF, 16xM, 18xA inkl. Begrüßungs - und Abschiedsessen;
  • Reiseliteratur
  • Nicht enthalten: Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 30 €); Gipfelbesteigung Island Peak (Aufpreis 190 € ab 3 Personen zzgl. 350 US$ Permit pro Gruppe); zusätzliche Unterwegsverpflegung (z.B. Energieriegel und Schokolade) während des Trekkings; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.11; Trinkgelder; Persönliches

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     Preise 
     Teilnehmer: 6-12 Pers.

    Reisedauer: 22 Tage

    Preis: ab 2.490,- €
  • Einzelzimmer: 120,- €
  • Rail & Fly: 60,- €
  • Island Peak (ab 3 Personen/zzgl. Gipfelpermit 350 US$ pro Gruppe): 190,- €

    Alle Termine & Preise >
     

     Reisetermine 
     27.10. - 17.11.2011 
    03.11. - 24.11.2011 
    16.02. - 08.03.2012 
    01.03. - 22.03.2012 
    22.03. - 12.04.2012 
    29.03. - 19.04.2012 
    12.04. - 03.05.2012 
    26.04. - 17.05.2012 
    20.09. - 11.10.2012 verfügbar
    27.09. - 18.10.2012 verfügbar
    04.10. - 25.10.2012 verfügbar
    18.10. - 08.11.2012 verfügbar
    25.10. - 15.11.2012 verfügbar
    01.11. - 22.11.2012 verfügbar
    15.11. - 06.12.2012 verfügbar
    14.02. - 07.03.2013 verfügbar
    07.03. - 28.03.2013 verfügbar
    14.03. - 04.04.2013 verfügbar
    28.03. - 18.04.2013 verfügbar
    18.04. - 09.05.2013 verfügbar
    25.04. - 16.05.2013 verfügbar

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    ausgebucht = ausgebucht
     

     Routenverlauf
    Routenverlauf zur Reise Nepal - Trekking zum Mount-Everest-Basislager

     Abflughäfen 
     
    Frankfurt
     

     Einreisebestimmungen 
     Nepal:
    Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 60 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.
     

     Reiseveranstalter 
     DIAMIR Erlebnisreisen GmbH
    Dresden, Deutschland
    AGB >
     

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    Letztes Update: 16.05.2012