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Mera Peak - Island Peak: dem Yeti auf der SpurNepal / BergtourReise Nr. 2659 Zwei der besten Aussichtsgipfel im ganzen Himalaya eröffnen Ihnen sehr unterschiedliche Panoramen auf insgesamt fünf 8.000er: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und etwas entfernt … Kanchenjunga. Daneben ist die Trekkingroute selber etwas ganz Besonderes. Von Paphlu, dem Standort des Hillary Hospitals, das von der deutschen HIllary-Stiftung mitfinanziert wird, beginnen Sie ganz entspannt Ihr Trekking und gewöhnen sich langsam an die Höhe. Über die 3.000er-Pässe Tragsindo und Pangkongma queren Sie ins selten begangene Hinku-Tal. Sie folgen dem gleichnamigen Fluss hinauf zum Mera La (La= Pass), wo Sie zum ersten Mal die 5.000 Meter Grenze überschreiten. Vom Hochlager geht es auf den 6.461 m hohen Gipfel mit einmaligem Rundpanorama. Über die Panch Pokhari-Seen folgt die nächste große Herausforderung: die Überschreitung des 5.845 m hohen Amphu Laptsa – sogar der Yeti soll sich hier aufhalten. Unser finales Highlight ist der Klassiker, der Island Peak (6.189 m). Bei Dunkelheit steigen Sie hinauf zum Gletscher, bevor die Flanke (die wir mit Fixseilen versichern) zum Gipfelgrat angegangen wird. Der faszinierende Blick hinüber zur Ama Dablam und hinaus ins Khumbu wird Sie so schnell nicht wieder loslassen.
Tourverlauf: 1. Tag Anreise Flug mit Gulf Air ab Frankfurt über Bahrain nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Ankunft in Kathmandu Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu (1.350 m). Je nach Ankunftszeit können wir gegebenenfalls noch einen Bummel ins Zentrum von Kathmandu machen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel 3. Tag Flug nach Paphlu Am Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in ca. 30 Minuten nach Paphlu (2.190 m). Hier werden wir das erste Mal unser Zelt aufschlagen. Nachmittags können wir in der Umgebung spazieren gehen oder das 1975 vom Himalayan Trust gebaute Krankenhaus besichtigen. Mittlerweile ist es ein staatliches Krankenhaus, das heute noch vom Himalayan Trust mit medizinischer Ausrüstung unterstützt wird. Auch die Gehälter werden von der Stiftung bezahlt. Die Mutter-Kind-Aktionen (z.B. Impfungen, Camps für Geburtshilfe und Zahnpflege) wurden in den letzten Jahren ausgeweitet, inzwischen sind 3 Ärzte dort tätig. Der Hauptteil aus den Spenden der Edmund Hillary-Stiftung in Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee fließt in dieses Projekt. (siehe unter Punkt Umwelt und Soziales). Alternativ können wir das Chiwang Kloster besuchen (fakultativ). Übernachtung im Zelt [FMA] 4. Tag Über den Tragsindo-Pass nach Tragshindo Wir brechen auf in Richtung Mera Peak. Vorbei an einigen Chörten geht es hinauf zum Tragsindo La (La=Pass); von hier, auf 3.071 m, haben wir eine herrliche Rundsicht. Nach kurzem Abstieg erreichen wir unser heutiges Tagesziel Tragsindo (2.900 m). Besonders jetzt, am Anfang der Tour, ist es sehr wichtig, langsam und gleichmässig zu gehen um unseren Organismus allmählich an die Höhe anzupassen. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 880m; Abstieg: 170m; Übernachtung im Zelt [FMA] 5. Tag Nuntala - Khari Khola Während des Abstiegs nach Nuntala (2.200 m) kommen wir an einer Gompa ( = Kloster) vorbei und wandern durch einen dichten Wald. Wir bleiben auf der historischen Everest Route und wandern weiter hinab zum Dudh Kosi ( 1.560 m), den wir überqueren. Über Jubing (1.670 m) führt der Weg hinauf ins Khari-Khola-Seitental zum Dorf Khari Khola (2.070 m). Hier errichten wir unser Lager. Am Nachmittag ist noch ein Besuch des Pemanamding-Klosters möglich. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 510m; Abstieg: 1340m; Übernachtung im Zelt [FMA] 6. Tag Sabhu Die heutige Etappe führt durch subtropischen Wald mit vielen Rhododendren über den Pangkongma La (3.173m; La = Pass) bis Sabhu. Der Pass verbindet das Tal des Dudh Kosi mit dem Hinku-Tal. Unterwegs gibt es noch einen kleinen Shop, den letzten für die kommenden zwei Tage, wo wir Kleinigkeiten besorgen können. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA] 7. Tag Tuli Kharka Weiter führt der Weg nördlich über schmale Pfade meist ansteigend den Gratrücken entlang. Schließlich geht es leicht bergab bis zur Alm Tuli Kharka, wo wir unser Lager (auf ca. 4.400 m) errichten. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 500m; Übernachtung im Zelt [FMA] 8. Tag Kote Zara Wir verlassen den Höhenkamm und steigen ab in das Tal des Hinku Drangka. Bei Khote, auf ca. 3.800 m wird unser heutiger Lagerplatz sein. Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA] 9. Tag Tangnag Heute führt unser Weg zuerst noch ein wenig hinab ins Flusstal und dann leicht ansteigend das Tal des Hinku Flusses entlang. Vorbei an Almen und Wiesen erreichen wir den kleinen Weiler Tangnag (ca. 4.360m). Die Lage zwischen Mera Peak und anderen 6.000er Gipfeln ist einmalig. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 760m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA] 10. Tag Pausetag in Tagnang Heute ruhen wir uns aus. Wer möchte, kann in der Umgebung ein wenig spazieren gehen. Übernachtung im Zelt [FMA] 11. Tag Khare Wir nähern uns der Gletscherwelt des Mera Peak. Vorbei am Sabai See und dem Dig Gletscher führt unsere heutige Etappe durch Moränenlandschaft bis Khare, wo nur knapp unter der 5.000er Marke unser Lager errichten. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA] 12. Tag Mera La - Chamlang Base Camp Von Khare aus geht es zunächst steil über Geröll und große Blöcke und später über den Gletscher zum 5.415 m hohen Mera-Pass. Unser Mera La-Hochlager errichten wir knapp unterhalb des Passes auf ca. 5.300 m. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 520m; Abstieg: 120m; Übernachtung im Zelt [FMA] 13. Tag Mera Peak - Chamlang Basislager In den frühen Morgenstunden brechen wir auf zur Gipfeletappe auf den Mera Peak. Je nach Verhältnissen wird gegebenenfalls für die letzte kurze Etappe vor dem Gipfel ein Fixseil gelegt. Der Aufstieg wird 7-8 Stunden dauern. Auf dem Gipfel erwartet uns - gutes Wetter vorausgesetzt- ein beeindruckendes Panorama mit Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und anderen Giganten. Der 3-4 stündige Abstieg zurück ins Basislager fordert noch einmal Konzentration. Gehzeit: 10-12h; Aufstieg: 1160m; Abstieg: 1160m; Übernachtung im Zelt [FMA] 14. Tag Panch Pokhari Vom Basislager führt unsere Route erstmal abwärts ins Hunku-Tal südlich des Hunku-Gletschers. Dann geht es dem Fluss folgend in Richtung der heiligen Pilgerseen von Panch Pokhari. Unser Lager errichten wir auf rund 5200m Höhe. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FMA] 15. Tag Amphu Laptsa Basecamp Über die Seen von Panch Pokhari wird heute das Amphu Laptsa Basislager (ca. 5.300 m) erreicht. Nachmittags können wir uns ausruhen und auf die anstrengende Passüberquerung am nächsten Tag vorbereiten, während unsere Mannschaft bereits die Fixseile verlegt. Gehzeit: 2-3h; Aufstieg: 100m; Übernachtung im Zelt [FMA] 16.-17. Tag Amphu Laptsa - Chukhung Für die Passüberquerung haben wir einen Puffertag eingeplant, denn für diese fordernde Etappe muss das Wetter passen. Je nach Verhältnissen kann der Übergang auch über einen Pass westlich des Amphu Laptsa erfolgen. Der Übergang ist mit Fixseilen versichert und jeder Teilnehmer muß mithelfen, die Lasten über diesen schwierigen, mit Fels und Eis durchsetzten Pass zu befördern. Unser Camp errichten wir in der Nähe des Chukhung Gletschers (ca. 4900m). Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 545m; Abstieg: 1000m; Übernachtung im Zelt [FMA] 18. Tag Chukhung Von unserem Lager steigen wir in einer kurzen Etappe nach Chukhung (ca. 4.700 m) ab. Hier können wir uns von den Anstrengungen der letzten Tage etwas erholen. Gehzeit: 2h; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA] 19. Tag Island Peak Basislager Wir wandern in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf dem Weg zum Island Peak-Basislager, das auch als Pareshaya Gyab bezeichnet wird, kommen wir an einem ausgetrockneten See vorbei. Unser Lager liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Gehzeit: 2h; Aufstieg: 400m; Übernachtung im Zelt [FMA] 20. Tag Island Peak Vom Basislager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter in der vom Island Peak nach Süden hinabgehenden Rippe. Wir steigen weiter bis an den Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) auf und queren dann unschwierig auf den Gletscher (etwa 5.900 m). Im Bogen gehen wir in die Mulde unter dem Steilhang, der rechts des Sattels zum Gipfelkamm führt. Über den Grat erreichen wir den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa 7 - 8 Stunden. Eine prachtvolle Aussicht eröffnet sich uns auf Makalu (8.475 m), die 8.516 m hohe Lhotse-Wand und die zahlreichen über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels. Im Laufe des Nachmittags wollen wir zurück in Chukhung sein. Gehzeit: 10-14h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1500m; Übernachtung im Zelt [FMA] 21. Tag Pangpoche Über Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir ab nach Pangpoche (3.985 m). Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 700m; Übernachtung im Zelt [FMA] 22. Tag Namche Bazar Weiter geht es nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das einst größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m) nach Namche Bazar. Gehzeit: 6h; Abstieg: 750m; Übernachtung im Zelt [FMA] 23. Tag Lukla Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa 7 Std. benötigen wir über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts, die einzige begehbare Route zwischen Namche Bazar und Lukla, bis wir in Lukla (2.800 m) zum letzten Mal unsere Zelte errichten. Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Übernachtung im Zelt [FMA] 24. Tag Lukla - Kathmandu Im Laufe des Vormittags fliegen wir mit dem Propeller-Flugzeug nach Kathmandu. Nach dem Transfer zum Hotel steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung und kann auch für fakultative Besichtigungen genutzt werden. Übernachtung im Hotel [F] 25. Tag Kathmandu Der heutige Tag steht uns für fakultative Besichtigungen im Kathmandu- Tal zur Verfügung. Am Vormittag können wir nach Bhaktapur fahren. Als kultureller Höhepunkt erwartet uns diese Königsstadt, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht. Nachmittags besteht die Möglichkeit, an einem Ausflug nach Patan teilzunehmen: Patan gilt als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den buddhistischen Rudravarana und Mahabaudha (”Tempel der 1000 Buddhas') und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen Übernachtung im Hotel [FA] 26. Tag Rückflug Der heutige Tag steht uns bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Unsere Reisleitung ist uns mit Vorschlägen zur Gestaltung behilflich, weitere fakultative Ausflüge sind möglich. Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. [F] 27. Tag Ankunft Ankunft in Deutschland Charakter der Tour und Anforderungen: Diese Tour ist ein expeditionsartiges Trekking der besonderen Art. In unmittelbarer Nähe zahlreicher Sieben- und Achttausender wandern Sie nicht nur durch menschenleere Himalaya-Täler und über anspruchsvolle Pässe, sondern besteigen darüber hinaus zwei sehr attraktive Gipfel. Bei schönem Wetter bieten sich Ihnen atemberaubende Ausblicke. Die Tour ist aber auch sehr anstrengend und erfordert großen Einsatz. Für eine Teilnahme an dieser Reise sollten Sie sehr gut durchtrainiert sein. Sie benötigen eine überdurchschnittliche Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Anstrengende Tagesetappen in extremen Höhen mit Traglasten bis zu 15 kg stehen Ihnen bevor. Bedenken Sie, dass nach einem langen Aufstieg noch der mühsame Lageralltag auf Sie zukommt. Folgendes alpintechnisches Können ist Voraussetzung für eine Teilnahme: es werden Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt, das heißt im Hinblick auf Ihre Tour, dass Sie sicher und selbständig in schwierigem Gelände wie Grashänge, Geröllhalden, Moränenschutt, Blockwerk und auf flachen, mit Geröll bedeckten Gletschern gehen können, und zwar auch mit schwerem Rucksack und bei schlechtem Wetter. Sicher gehen heißt, dass Sie auch an exponierten Stellen gehen können, wo ein Sturz schlimme Folgen hätte. Aus Erfahrung wissen wir, dass unsere Teilnehmer/-innen in diesen vermeintlich leichten Passagen die meisten Schwierigkeiten haben. Sie beherrschen die Techniken des Gletschergehens, also selbständiges Anseilen und Gehen in der Seilschaft, auch das Anbringen von Fixseilen, Klettern auf den Frontzacken der Steigeisen und die Handhabung des Eispickels müssen sitzen. Wir bitten Sie, uns einen Tourenbericht der vergangenen Jahre zuzuschicken. Die Auswahl der Teilnehmer/-innen behalten wir uns vor. Ein sehr guter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar. Extreme Höhen stellen große Risiken für Ihre Gesundheit dar. Diesen Gefahren kann begegnet werden, indem man die ”Spielregeln der Akklimatisation' einhält. Trotzdem sollten Sie von einer Buchung dieser Reise absehen, wenn Sie an irgendwelchen Krankheiten leiden oder eine Verletzung haben. Bitte lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Facharzt für Sportmedizin beraten und schicken Sie uns ein ärztliches Attest zu. Diese Expeditionsreise fordert Sie nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Geduld, psychische Ausdauer und eine gewisse Leidensfähigkeit gehören zum Expeditionsalltag dazu. Bedenken Sie bitte, dass Sie über Tage oder sogar Wochen grenzwertigen Belastungen standhalten müssen. Spontan aus dem Unternehmen auszusteigen ist meistens nicht machbar! Auch vorgezogene Rückflüge sind normalerweise nicht möglich. Reisen in der Gruppe macht dieses Extremtrekking erst möglich. Unsere Touren sind so organisiert, dass die Teilnehmer/-innen den größtmöglichen Handlungsspielraum haben, um persönliche Vorstellungen zu verwirklichen. Dennoch sollte, wer sich auf eine solche Gruppenreise einlässt wissen, dass Kompromisse notwendig sind. Wir erwarten von den Teilnehmer/-innen Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitreisenden, der Reiseleitung und dem einheimischen Begleitteam. Wenn ungünstige Bedingungen die Organisation der Tour oder die Sicherheit in Frage stellen, kann es notwendig werden, dass Sie persönliche Interessen zurückstellen müssen. Darüber hinaus ist die Reiseleitung von uns ermächtigt, Teilnehmer/-innen zurückzuschicken, wenn sie durch ihr Verhalten die Gemeinschaft oder gar das Unternehmen selbst zu gefährden beginnen oder den Anforderungen nicht gewachsen sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Entrichten des Reisepreises kein Recht auf einen Gipfelversuch beinhalten kann. Inklusivleistungen:
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