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Mekongtour - Entlang der Lebensader SüdostasiensThailand / ErlebnisreisenReise Nr. 2775 Mensch und Natur vom Goldenen Dreieck bis Saigon | Im Zeichen des Wassers: Schwimmende Märkte, Wasserfälle und Delfine | Übernachtung auf einem Cruiseboot im Mekongdelta | Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam: Vier Länder, vier kulinarische Welten Träge wälzt sich der Mekong durch sattgrüne Wälder, Nebelfetzen lösen sich von schroffen Berghängen und treiben den Fluss hinab. In der Morgensonne funkelt eine goldene Stupa, zu deren Füßen ein farbenprächtiger Markt zum Leben erwacht. Der Mekong, einer der größten Flüsse unserer Erde, ist die wichtigste Nahrungs- und Energiequelle für die Menschen, die hier leben: die Lebensader Südostasiens. Auf unserer Reise begleiten wir “die Mutter des Wassers” vom Goldenen Dreieck bis zum Mekong Delta und erkunden die faszinierenden Gesichter dieses mächtigen Flusses. Per Longtail-Boot, Kajak oder Flusskreuzer, auf Wanderungen und Radtouren erleben wir aktiv Mensch und Natur und erhalten Einblicke in eine Welt, in der sich das Leben nach dem Fluss des Wassers richtet. In jedem Land, das wir durchqueren, erhalten wir besondere Einblicke in ihre Kultur, ihre Lebensweise und die exotische Küche, für die Südostasien bekannt ist.
Reiseverlauf: 1. + 2. Tag: Anreise nach Nordthailand Flug mit Thai Airways ab Frankfurt über Bangkok Chiang Rai in Nordthailand. Transfer zum Hotel. Chiang Rai liegt in grandioser Berglandschaft inmitten des sogenannten Goldenen Dreiecks. Erster Stadtspaziergang und gemeinsame Besprechung der Reise. (-/-/-) 2 Übernachtungen im Hotel in Chiang Rai. 3. Tag: Chiang Rai Stadtrundfahrt per Tuk Tuk. Unter anderem besichtigen wir den Wat Phra Kaeo, Fundort des Smaragd-Buddhas, einer der bedeutendsten Tempel der Region und besuchen das Hilltribe Education Centre, wo wir einen ersten Einblick in die Vielfalt und das Leben der ethnischen Gruppen in dieser Region erhalten. Am Abend Einführung in die Thai-Küche bei einem kleinen Schnupper-Kochkurs. (F/-/A) 4. Tag: das Goldene Dreieck Heute erkunden wir die Landschaft und Bergdörfer (z.B. der Akha) im Goldenen Dreieck. Unter anderem sind die Stalaktitenhöhle Tham Luang bei Mae Sai und der Ort Doi Mae Salong heute unser Ziel. Der Ort wurde von chinesischen Kuomintang, die aus Birma vertrieben worden waren und vor allem mit Drogenhandel beschäftigt waren, gegründet und liegt malerisch auf einem Hügel. Heute sind die Bewohner vor allem Obstbauern und die Pfirsiche und Lychees der Region sind köstlich. Besuch des “House of Opium” in Sop Ruak, das Zentrum des Goldenen Dreiecks. In Chiang Saen genießen wir den Ausblick über den Mekong und die Umgebung vom auf einem Hügel gelegenen Wat Pra That Chom Kitti. Heute erwartet uns ein Themenabend über das Goldene Dreieck. (F/-/-) 1 Übernachtung im Hotel in Chiang Khong, Grenzort zu Laos. 5. Tag: Flusskreuzfahrt den Mekong in Laos hinab Zwei Tage lang machen wir eine gemächliche Flusskreuzfahrt den Mekong hinab. Die Reise beginnt morgens am Houeisay Pier, wo wir unser privates Boot besteigen. Geruhsam schippern wir den Fluss hinunter. Unterwegs gehen wir an Land und besuchen einige Dörfer. Mittagessen gibt es an Bord. Abends erreichen wir Pakbeng, wo wir den Sonnenuntergang über dem Mekong von der Terrasse der Lodge aus bewundern können. (F/M/-) 1 Übernachtung in der Pakbeng Lodge direkt am Fluss. 6. Tag: auf dem Fluss nach Luang Prabang / Pak Ou Höhlen: Ein Meer von Buddhas und Kegelkarst Nach einem morgendlichen Besuch des Marktes, auf dem die Bewohner der umliegenden Bergdörfer ihre Waren verkaufen, setzen wir unsere Bootsfahrt fort. Wir schippern durch verwunschene Landschaften den Fluss hinunter. Unterwegs erhalten wir Einblicke in das Leben entlang dem Fluss und können Fischer und Dorfbewohner beim Tangsammeln und Goldwaschen beobachten. An der Mündung des Nam Ou in den Mekong, ca. 25 km nördlich von Luang Prabang gelegen, . finden wir die heiligen Pak Ou Höhlen. Es handelt sich um eine der bedeutendsten buddhistischen Kultstätten von Nordlaos. Zwei große Kalkstein-Höhlen sind mit hunderten Buddhastatuen aus etlichen Jahrhunderten und Stilrichtungen gefüllt, die hier über die Jahrhunderte hergebracht wurden. Auf der Weiterfahrt besuchen wir das Dorf Ban Xang Hai, das seit Jahrhunderten für seine Tonkrüge bekannt ist, in denen der laotische Wein fermentiert wird. Auch heute noch werden hier Lau Lao (Lao Whisky) und Lau hai (Lao Wein) hergestellt. Kosten Sie mal! Nach einem Mittagessen verlassen wir schließlich in Luang Prabang das Boot. Nachmittag zur freien Verfügung. Den Sonnenuntergang erleben wir auf dem heiligen Berg Phousi, der mitten in der Stadt liegt und über 328 Treppenstufen zu erklimmen ist. Oben angekommen werden unsere Mühen mit einer fantastischen Aussicht über die unzähligen Wats der Stadt und den Mekong belohnt. Gegen 18 Uhr besuchen wir eine “Königliche Laotische Tanzshow” nahe dem Königspalast und haben die Möglichkeit hinter die Kulissen zu blicken und mit den Künstlern zu sprechen. Über den Nachtmarkt bummeln wir zurück zu unserem Guesthouse. (F/M/-) 3 Übernachtungen im Hotel oder Guesthouse in Luang Prabang. 6. Tag: Wanderung im Dschungel Heute unternehmen wir eine Dschungelwanderung. Es geht den benachbarten Berg hinauf. Das Land wird von den Kamu bewohnt und genutzt. Wir erreichen eines ihrer Dörfer und genießen den herrlichen Ausblick von unterwegs. Nach dem Mittagessen erreichen wir den Gipfel des Berges. Beim Abstieg können wir uns bei einem Bad im Wasserfall erfrischen. Wer möchte kann den Tag auch alternativ bei der Lodge bleiben und dort an weiteren Aktivitäten teilnehmen. (F/M/A) Anforderungen: Wanderung, ca. 6 Std., mittelschwer; erst bergauf, später bergab 7. Tag: Luang Prabang Luang Prabang, auf einer Art Halbinsel zwischen Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan gelegen, übertrifft jede Erwartung. Viele halten diese Stadt für die Schönste ganz Südostasiens. Jeder Quadratmeter scheint Geschichte zu atmen! Mehr als irgendwo sonst ist hier das traditionelle Laos verkörpert. Und immer wieder begegnen wir dem Buddhismus. Die Umgebung der Stadt wird durch herrliche Gebirge mit brausenden Wasserfällen und malerischen Flüssen geprägt. Vormittags lernen wir bei einem kleinen laotischen Kochkurs die Unterschiede zur Thai Küche kennen und können die Ergebnisse auch gleich verspeisen. Anschließend erkunden wir die “schönste Stadt Südostasiens” per Rad und zu Fuß und können für uns selbst erfahren, wie ihre Pagoden und die im südfranzösischen Stil erbauten Häuser, sowie das geschichtsträchtige Pflaster, auf dem wir wandeln, jeden Besucher von Luang Prabang in seinen Bann ziehen. Wir sehen Wat Xieng Thong, das Paradebeispiel für nordlaotische Tempelarchitektur: nahezu bis zum Boden reichende Dächer, kunstvolle Holzschnitzereien und eine üppige Innenausstattung. Der ehemalige Königspalast, Wat Mai, erbaut für den vorletzten König von Laos, glänzt mit wertvollen Kunstschätzen wie Buddhafiguren aus der Khmer-Zeit und Elfenbeinschnitzereien sowie Wandgemälden, Mosaiken und reichen Gold-Verzierungen. Wir schlendern zusammen über den Markt, sehen Silber- und Goldschmieden bei ihrer Arbeit zu oder besuchen eine Weberei oder können im Wat Xieng Thong mit einem Abt reden (je nach Zeit und Wünschen der Gruppe). (F/M/-) 8. Tag: Umland von Luang Prabang per Rad und Kajak Heute radeln wir nach dem Frühstück nach Ban Phanom, einem Weber-Dorf, dessen Bewohner schon in alten Zeiten die Kleidung für die königliche Familie herstellten. Nach einer Besichtigung radeln wir weiter durch die ländliche Gegend bis zur Grabstätte des französischen Forschers Henri Mahout, dem Wieder-Entdecker von Angkor. Die Radtour führt uns am schönen Nam Khan Fluss entlang vorbei an Bergen und Reisfeldern. Mittags grillen wir am Flussufer und können ein erfrischendes Bad im Fluss nehmen. Nachmittags steigen wir dann von den Rädern um: nachdem der lokale Reiseleiter Ihnen kurz die Grundbegriffe des Kajak fahrens gelehrt hat, paddeln Sie auf dem Nam Khan Fluss zurück nach Luang Prabang. Entlang der Flussstrecke können wir Dörfer besuchen. Den Rest des Nachmittages haben Sie zur freien Verfügung und können nach Herzenslust durch die Stadt bummeln oder sich einige der unzähligen Wats von Luang Prabang ansehen. (F/M/-) (Radtour ca. 20 km, ca. 4-5 Std., moderat; Kajakfahrt: einfach, für Anfänger geeignet, ca. 3 Std.) 9. Tag: Wasserfälle und Flug nach Pakse im Süden Heute erwartet uns ein wunderschöner Ausflug zum Kuang Si Wasserfall - einem der schönsten der Region. Stufenweise rinnt das Wasser über unzählige Kalksteinkaskaden. In den zahlreichen Bassins kann man wunderbar baden. Die Anfahrt geht teilweise durch Sekundärdschungel. Kleine Wanderung und erfrischendes Bad am Wasserfall mit seinen unzähligen azurfarbenen Pools. Nachmittags Rückkehr nach Luang Prabang und kurzer Flug nach Pakse im Süden des Landes wo wir unser Resort beziehen. (F/M/A) 1 Übernachtung im Hotel in Pakse. (Wanderung, ca. 1 Std., einfach; meist eben) 10. Tag: Wat Phou - ein Heiligtum am Fuße der Berge Heute Vormittag unternehmen wir eine Radtour auf dem Weg zum dramatisch gelegenen Wat Phou. Wir sehen die Ruinen von Wat Phou aus der Zeit der Khmer und genießen die wunderschöne Landschaft. Wat Phou bedeutet übersetzt Bergtempel, in Anlehnung an den 1200 m hohen Phou Pasak, an dessen Fuß sich diese großflächige, hinduistische Tempelanlage ausbreitet. Bei der Anlage handelt es sich um Laos’ bedeutendstes, archäologisches Monument und schon allein die Tatsache, dass es bereits 200 Jahre vor dem kambodschanischen Angkor Wat erbaut wurde, ist beeindruckend. Wir lassen uns verzaubern von der Magie einer uns unbekannten, vergangenen Zeit, wenn wir die drei Ebenen des Tempels erkunden, seine kunstvollen Reliefs bewundern und dem Plätschern des Wassers an der heiligen Quelle lauschen. Nicht zuletzt imponiert die wilde, grüne Berglandschaft, in die Wat Phou eingebettet ist. Nach dem Mittagessen Busfahrt nach Kiet Ngong, wo wir eine Wanderung ins Umland unternehmen. (F/M/-) 2 Übernachtungen in der Kingfisher Ecolodge. (Radtour: ca. 2-3 Std., einfach, meist eben; Wanderung, ca. 3-4 Std., einfach, mäßige Steigungen) 11. Tag: Ausflüge von der Ecolodge - Elefantensafari Wie die ersten Forscher in dieser Gegend, erkunden wir das Gebiet vom Elefantenrücken aus. Etwa 4-5-stündige Elefantensafari durch Reisfelder und trockenen Urwald, der charakteristisch für dieses Schutzgebiet ist. Von hier oben hat man einen besonderen Blick über die Umgebung. Zikaden- und Vogelgezwitscher begleitet uns. Picknick unterwegs. Anschließend bekommen wir beim Besuch verschiedener Minderheiten in ihren Dörfern interessante Einblicke in das Leben der Menschen und deren unterschiedliche Kulturen. Nach so viel Stadt- und Dorfleben gönnen wir uns dann einen entspannenden Abend in der Natur am friedlichen Wasserfall von Tadlo. (F/M/-) (Elefantensafari ca. 4-5 Std., einfach) Bemerkung: wenn auch der Pfad normalerweise weit genug für die Elefanten ist, kann es immer wieder durch umgestürzte Bäume oder andere natürliche Hindernisse dazu kommen, dass die Elefanten den Pfad verlassen und einen Umweg finden müssen. In solchen Fällen schlägt der Mahout im Normalfall mit der Machete einen neuen Weg frei. Es kann also zu Änderungen und Verzögerungen kommen, eventuell muss man absteigen (mit Hilfe einer Leiter). Es sind keine Vorkenntnisse für das Elefantenreiten notwendig, man sollte aber eine gewisse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit mitbringen. Die angegebenen Zeiten können stark variieren. Eventuell muss das Programm geändert werden. Eventuell wird die Gruppe mit weiteren Reisenden zusammengelegt. 12. Tag: Mekongidylle und Mekonggetöse Per Bus geht es nach Ban Hat Xay Khoun (ca. 2 Std. Fahrt). In einem traditionellen Longtailboot erkunden wir das facettenreiche Gebiet der 4.000 Mekonginseln. Kleine Radtour auf einer der Inseln. Danach wandern wir zum größten Wasserfall Asiens: Khone Phapheng – “Getöse des Mekong”. Dieses Naturschauspiel fasziniert uns durch den plötzlichen Wandel des müßigen Mekong zu einem reißenden, weiß sprudelnden Strom, der sich den Weg die Felsen hinunter bahnt. Eine fast unbesiedelte, traumhafte und so gut wie unbesuchte Landschaft erwartet uns. 1 Übernachtung im Hotel in Don Khone nahe der Grenze zu Kambodscha. (F/M/-) ( Radtour: ca. 1-2 Std., einfach, eben; Wanderung, ca. 1-2 Std., einfach, allerdings Trittfestigkeit notwendig, da viel über Felsen gelaufen wird.) 13. Tag: Flussdelfine Morgens ist die beste Zeit, bei einer Bootsfahrt die scheuen und seltenen Flussdelfine zu sehen. Mit etwas Glück zeigen sie sich uns. Die Landschaft ist beeindruckend – es geht durch überflutete Wälder und verschlungene Seitenarme, an den Ufern stehen riesige, knorrige Bäume halb im Wasser. Anschließend Bootsfahrt zur Grenze und Grenzübertritt nach Kambodscha. Busfahrt (ca. 6 Std.) zum Wat Phnom Sambok und Spaziergang zur Pagode auf dem Sambor Hügel mit herrlichem Ausblick über den Mekong. Wenn wir Ihnen im Norden noch nicht begegnet sind, haben wir heute Abend noch einmal die Gelegenheit die seltenen Süßwasserdelfine zu sehen. Per Boot geht es nach Kratie (ca. 1 Std.). Hier ist auch der WWF aktiv. (F/-/-) 1 Übernachtung im Hotel in Kratie. 14. Tag: Alltag entlang des Mekong in Kambodscha Eine Fähre bringt uns auf die Insel Koh Trong, wo wir eine Radtour um die Insel (ca. 8–10 km) unternehmen. Unterwegs sind Dörfer der Cham, Obstbäume, Rinder und Pagoden zu bestaunen - Landleben pur. Die Dörfer ermöglichen uns einen Einblick in das Leben der Cham und ebenfalls hier lebender Vietnamesen. Fahrt von Kratie nach Kampong Cham, einer Provinzhauptstadt inmitten fruchtbarer Reisfelder. Die beeindruckende Landschaft lädt zu zahlreichen Fotostopps ein – Reisfelder mit Wasserbüffeln, Menschen bei der Feldarbeit, weite Zuckerrohrplantagen. Die Uferpromenade von Kampong Cham ist in jedem Fall einen kurzen Bummel wert. Im Hafen werden Waren aller Art umgeschlagen, unterschiedlichste Boote legen an und ab, ein unverfälschter Blick in Leben und Handel der Khmer. Weiter geht es nach Phnom Penh (insgesamt ca. 6-7 Std., 350 km). Erster abendlicher Bummel entlang des Flusses. (F/-/-) 2 Übernachtungen im Hotel in Phnom Penh. (Radtour ca. 1 Std, einfach, eben) 15. Tag: Hauptstadt Kambodschas und Mekonginsel Phnom Penh zeigt heute eine Dynamik und Lebhaftigkeit, die gemischt mit dem provinziellen Charme eine ganz besondere Stimmung ausmacht. Eine Stadt mit vergleichsweise wenigen Sehenswürdigkeiten, die einfach erlebt werden will – bunte Märkte, Pagodenbesuche, das tägliche Treiben am Ufer des Tonle Sap Flusses... Wir unternehmen eine kurze Bootstour (ca. 30 min) zur Mekonginsel Koh Deik. Kleine Wege schlängeln sich unter Palmen und zwischen Bambushütten hindurch, die Insel ist stark landwirtschaftlich geprägt. Webstühle klappern überall. Die Hektik der Großstadt scheint weit entfernt. Nachmittags durchstöbern wir mit dem Cyclo (Fahrradrikscha) und zu Fuß Highlights und Verborgenes am Wegesrand der Hauptstadt. Neben dem Königspalast und der Silberpagode sind das Tuol Sleng Museum, das über die leidgeplagte jüngere Geschichte Kambodschas unter den Roten Khmer berichtet, der Wat Phnom und der Zentral-Markt sehenswert. Am Spätnachmittag erleben Sie bei einer kleinen Kochvorführung nun die Finessen der kambodschanischen Küche. Abendessen mit dem selbst gekochten. (F/-/A) 16. Tag: Mekongfahrt nach Vietnam Morgens Zeit zur freien Verfügung. Der Grenzübertritt nach Vietnam erfolgt auf dem Wasserweg - auf dem Mekong überfahren wir die Grenze mit einem Schnellboot (ca. 4-5 Std.). Am späten Nachmittag werden wir in der lebendigen Grenzstadt Chau Doc von unserem vietnamesischen Guide begrüßt und beziehen unser Hotel. Heute haben Sie das erste Mal Gelegenheit, die schmackhafte Küche Vietnams zu kosten. (F/-/-) 1 Übernachtung im Hotel in Chau Doc. 17. Tag: Tram-Chim-Nationalpark “Entdeckung der Sinne” bei einem Gang durch den quirligen Markt von Chau Doc. Anschließend Fahrt zum Tram-Chim-Nationalpark, bekannt für seine vielen Vögel und Heimat eines WWF-Projektes. Abends erste Beobachtungspirsch im Nationalpark. (F/-/-) 1 Übernachtung in den Headquarters des Tram Chim Nationalparks (einfach). Bemerkung: die beste Zeit für Vogelbeobachtungen im NP ist Januar bis April. Regenzeit ist von Juni bis August. 18. Tag: Tram-Chim-Nationalpark Morgendliche Vogelbeobachtung in den kleinen Kanälen des Nationalparks um die seltenen Sarus-Kraniche zu finden. Nachmittags Busfahrt nach Can Tho (ca. 2,5 Std.), der größten Stadt im Mekong-Delta. Hier besuchen wir ein 130 Jahre altes Haus. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Entdecken Sie diese quirlige Stadt oder erholen Sie sich einfach. (F/-/-) 1 Übernachtung im Hotel in Can Tho. 19. Tag: Schwimmender Markt und Bootsfahrt im Mekongdelta Am frühen Morgen besichtigen Sie per Boot die quirligen schwimmenden Märkte von Can Tho, auf denen die Agrarprodukte der Region umgeschlagen werden. Von Boot zu Boot werden Obst, Gemüse und viele andere Produkte der Region verkauft. Anschließend fahren wir mit kleinen Booten durch kleine Nebenkanäle zu einem Obstgarten, wo Sie die Früchte des Mekongdeltas genießen können. Gegen 12:00 Uhr erfolgt die Einschiffung auf dem Le Cochinechine Boot, das die nächsten eineinhalb Tage unser Zuhause sein wird (auch andere Reisende an Bord). Nachdem wir unsere Kajüten haben, erwartet uns ein Willkommensgetränk. Gemächlich fährt das Boot einen der Mekongarme hinab. Genießen Sie die Fahrt an Bord, wo Sie vom Sonnendeck aus entspannt das Treiben auf dem Mekong beobachten können. Mittagessen an Bord. Bei Landgängen erkunden Sie die Ufer und schönen Obstgärten des Deltas und lernen kleine Handwerksbetriebe der Region kennen. Kosten Sie die hiesigen Spezialitäten von Kokosbonbons zu frischem Obst! Zurück an Bord cruisen Sie während des Sonnenunterganges weiter in Richtung Cai Be. Abends erwartet Sie ein Dinner auf dem Mekong. (F/M/A) 1 Übernachtung auf dem Boot (Doppelkabinen) 20. Tag: Marktbesuch und Fahrt nach Saigon Während des Frühstücks sehen wir das Leben am Ufer vorbeiziehen. Bei einem Spaziergang am Ufer besuchen wir Obstfarmen und können in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung kommen bevor wir weiter nach Cai Be cruisen. In Cai Be angekommen, erkunden wir den schwimmenden Markt mit kleinen örtlichen Booten. Der farbenfrohe Hafen mit seinen kolonialen Häusern, bunten Gärten und kleinen Manufakturen bietet manches zu entdecken. Anschließend endet unsere Fahrt mit der Cochinchine. Das Mittagessen nehmen wir in einer herrlichen kolonialen Villa inmitten eines tropischen Gartens am Fluss gelegen ein. Der Ort liegt paradiesisch inmitten von Obstplantagen. Der Bus bringt uns nach Saigon, wo wir am späten Nachmittag eintreffen. Abend frei für individuelle Wünsche. Auf Wunsch können Sie eine Lesung aus dem Buch “Das Boot” der modernen vietnamesischen Autorin Nam Le besuchen. In einer Kurzgeschichte schreibt sie über die Boot People und die soziale Lage Vietnams nach 1975. (F/M/-) 2 Übernachtungen im Hotel in Saigon. 21. Tag: Saigon erkunden Zu Fuß und mit einheimischen Führern besichtigen wir morgens die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie z.B. Notre Dame, den Wiedervereinigungspalast, buddhistische Tempel und die Hauptpost. Auf dem wuseligen Ben Thanh Markt beginnt unsere letzte kulinarische Etappe – die Kochkunst Vietnams. Beim Bummel über den Markt wird einem anhand der Vielfalt der Zutaten und Gewürze klar, warum die vietnamesische Küche so köstlich ist. Wir kaufen ein für den kleinen Kochkurs der anschließend stattfindet. Mittagessen mit den selbst produzierten Gerichten. Nachmittag zur freien Verfügung für einen weiteren Bummel oder Erholung. Abends gemeinsames Abschiedsessen. (F/M/A) 22.-23. Tag: Abschied von Südostasien Abschiedstag! Nach einem letzten Frühstück und noch Zeit zur freien Verfügung Transfer zum Flughafen und Heimflug von Saigon. Ankunft am nächsten Morgen. (F/-/-) Inklusivleistungen:
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