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Khumbu Lodge - Trekking zum Mt. Everest BasislagerNepal / TrekkingReise Nr. 2655 Die zwei schönsten Aussichtsgipfel im Khumbu sind ohne technische Schwierigkeiten für geübte Wanderer ohne Weiteres zu besteigen. Über den Cho La (5.420 m; La = Pass) führt der Verbindungsweg vom Gokyo-Tal ins Everest-Gebiet. Das erste Gipfelziel haben Sie am Gokyo Peak (5.360 m) erreicht. Von dort, und nördlich davon am ”Fünften See' (5.150 m), bieten sich bei klarem Wetter überwältigende Ausblicke auf das Massiv des Cho Oyu (8.202 m) und die Massive anderer Eisriesen. Sie verlassen das Gokyo-Tal und überschreiten den Cho La. Sie kommen dem Everest immer näher. Oberhalb des Khumbu-Gletschers führt der Weg zum berühmten Aussichtsberg Kala Patar (5.643 m), er liegt nur rund zehn Kilometer Luftlinie von der Everest-Pyramide entfernt. Auf dem Gipfel fühlen Sie sich wie in einem Amphitheater umrahmt von den höchsten Bergen der Welt und stehen direkt den gigantischen Eiswänden von Everest und Lhotse gegenüber. Die gewaltigen Ausmaße des Khumbu-Gletschers werden richtig bewusst, wenn Sie an ihm entlang bis zum Mt. Everest-Basislager (5.350 m) wandern. Im Frühjahr sehen Sie hier die Zeltlager der Expeditionen, deren Teilnehmer aus aller Herren Länder sich die Besteigung des Mt. Everest zum Ziel gesetzt haben.
Ihr Tourverlauf: 1. Tag Anreise Flug ab Deutschland nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Ankunft in Kathmandu Nach der Ankunft in Kathmandu werden wir zum Hotel gebracht. Wir haben Zeit uns auszuruhen und frisch zu machen. Je nach Ankunftszeit besteht noch die Möglichkeit, einen ersten Rundgang durch die Altstadt von Kathmandu zu machen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel 3. Tag Kathmandu Vormittags besichtigen wir zu Fuß die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den alten Königspalast Hanuman Dhoka sind Dutzende von Hindu-Tempeln zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel. Nach der Mittagsrast können wir fakultativ einen Ausflug nach Swayambunath machen. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen vom Fuß des ”Affentempels' immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. In der Nachmittagssonne hat man eine schöne Aussicht auf das Kathmandu-Tal, und man kann manchmal einer buddhistischen Zeremonie beiwohnen. Zurück zum Hotel können wir auch mal ein Stück mit der Fahrradrikshaw fahren. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F] 4. Tag Flug nach Lukla - Trekkingbeginn bis Phakding In etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts etwa 1,5 Std. nach Phakding (2.650 m), wo wir erstmals im Zelt übernachten. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 5. Tag Sagarmatha-Nationalpark - Namche Bazar Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der Police Check-Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, benannt nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an, führt über die ”Hillary'- Hängebrücke über den Bhote Kosi und dann über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar, auf 3.450 m. Der Ort ist einer der Wichtigsten des Khumbu-Gebietes und ein kleines Handelszentrum; hier gibt es alles zu kaufen, was das Bergsteiger-Herz begehrt. Wir richten uns in einer Lodge ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Lodge [FMA] 6. Tag Mendaphu Hill - Thame Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier steht die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und liegt ein erstklassiger Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, in die der Spruch ”Om mani padme hum' gemeißelt ist) und hübschen Chörten (buddhistischen Schreinen) in ein Seitental. Am Nachmittag erreichen wir das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 250m; Zelt [FMA] 7. Tag Thame Gompa - Syangpoche - Khumjung Morgens steigen wir vom Lagerplatz über die nördliche Seitenmoräne auf 4.000 m zur berühmten Thame Gompa auf. Das Mönchsdorf mit dem Kloster klebt wie ein Adlerhorst im steilen Hang. Bei klarem Wetter blicken wir vom Aussichtspunkt etwas oberhalb auf die Gipfelpyramide des Cho Oyu (8.201 m). Danach wandern wir talauswärts, vorbei am Stausee und dem neuen Wasserkraftwerk, wieder Richtung Namche, biegen aber vorher nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals) ab. Über einen kleinen Pass erreichen wir Khumjung (3.800 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 8. Tag Sanasa - Mon La - Phortse Drangka - Tongba oder Dole Morgens starten wir in Richtung Gokyo-Hochtal. Auf einem aussichtsreichen Hangweg gelangen wir nach Sanasa und schlagen den Höhenweg zum Mon La (La = Pass) ein. Vom Tschörten in 3.973 m geht es steil nach Phortse Drangka (ca. 3.500 m) an den Gokyo-Fluss hinab. Von dort wandern wir steil hinauf zu den Weilern Tongba oder Dole auf ca. 4.000 m und schlagen unser Lager auf. Gehzeit: 6h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 560m; Zelt [FMA] 9. Tag Über Lhabarma und Luza nach Machhermo Am linken Talhang geht es über Lhabarma und Luza stetig bergan nach Machhermo (4.410 m). Wir zelten auf einer Wiese in diesem Seitental. Am Nachmittag bleibt noch Zeit für einen kleinen Ausflug hangaufwärts, von wo aus wir die herrliche Aussicht genießen können. Gehzeit: 3h; Aufstieg: 400m; Zelt [FMA] 10. Tag Pangka - Alm Gokyo Auf unserem Marsch weiter in Richtung Norden wird die Landschaft großartiger und wilder. Hinter Pangka befinden wir uns bereits zwischen dem Machhermo Ri und der Seitenmoräne des Ngozumba-Gletschers. Unser Weg führt vorbei an zwei tiefblauen Seen bis zur Alm Gokyo auf 4.750 m Höhe. Wir haben Zeit, um uns umzuschauen und auf den aussichtsreichen Moränenkamm zu steigen. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 340m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA] 11. Tag Gokyo Heute wandern vom Gokyo-See taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu entlang der Seitenmoräne des gewaltigen Ngozumba-Gletschers zum 5. See auf 5.150 m. Die Kulisse wird immer atemberaubender. Wir kehren wieder zurück in unser Lager auf der Gokyo-Alm. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA] 12. Tag Gokyo Peak - Dragnak Morgens brechen wir auf, um den 5.360 m hohen Gipfel des Gokyo Peak zu besteigen. Sofern kein Neuschnee liegt, sind beim 2 - 3-stündigen Aufstieg keine technischen Schwierigkeiten zu erwarten. Der Blick von diesem Panoramagipfel ist bei klarem Wetter einzigartig und umfasst die vier Achttausender Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und Makalu. Unter uns bilden die tiefblauen Bergseen einen starken Kontrast zu den Almwiesen, den Moränen und Gletscherfeldern. Danach wandern wir das Gokyo-Tal wieder ein Stück talauswärts bis zum bereits bekannten 1. See. Hier verlassen wir die Hauptroute und queren den Ngozumba-Gletscher, den wir gestern noch von oben gesehen haben. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröll- und Eislabyrinth - eine Balanceleistung für unsere Träger. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir den malerischen Weiler Dragnag (4.690 m) und schlagen unsere Zelte auf. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 670m; Zelt [FMA] 13. Tag Cho La - Dzonghla Im Hochtal von Nyimagawa folgen wir dem Pfad bis zum sog. Cho La-Hochlager (5.200 m) und bewältigen schließlich den 5.420 m hohen Cho La. Der Aufstieg kann bei Regen oder Schnee etwas rutschig sein, der Abstieg führt uns ein Stück über den Gletscher, der jedoch keine Spalten hat und ohne Eisausrüstung zu begehen ist. Nun geht es zur Hochalm von Dzonghla (4.850 m) hinab. Im Süden erheben sich die um 6.500 m hohen, gewaltigen Massive des Taboche, Cho La Tse und die unvergleichliche Ama Dablam, die aus diesem Blickwinkel ganz anders erscheint als auf den bekannten Abbildungen. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 14. Tag Cho La Tsho - Lobuche Auf einem schönen Höhenweg wandern wir oberhalb des Sees Cho La Tsho (4.500 m) und treffen bald auf den Hauptweg, der zum Everest-Basislager führt. Vorher zweigt der Weg ab hinüber zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas (4.850 m). Dann geht es in der Mulde zwischen den Lobuche-Bergen und der Khumbu-Seitenmoräne leicht ansteigend nach Lobuche (4.930 m), wo wir unsere Zelte aufstellen. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 350m; Zelt [FMA] 15. Tag Kala Pattar - Gorak Shep Für den Gipfeltag zum Kala Pattar (dem ”schwarzen Berg') heißt es früh aufstehen. Über die Endmoräne des Changri Nup-Gletschers mehrmals auf- und absteigend, bewältigen wir den Kräfte zehrenden Anmarsch zur Hochalm Gorak Shep (5.200 m). Hinter dem ausgetrockneten See erkennen wir bereits unsere Aufstiegsroute. Der Weg führt in gut 2 Std. zum Gipfel des Kala Pattar (5.643 m). Beeindruckend ist nicht nur die Nähe zur Everest-Pyramide (ca. 10 km Luftlinie entfernt) und zum Nuptse-Grat, sondern auch der Tiefblick auf die Eiswelt des Changri- und des Khumbu-Gletschers mit dem Bereich des Basislagers in der Ferne. In Gorak Shep verbringen wir unsere höchste Zeltnacht. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 710m; Abstieg: 440m; Zelt [FMA] 16. Tag Mt. Everest- Basislager - Lobuche - Pheriche Bei guten Verhältnissen können wir zur Seitenmoräne des Khumbu-Gletschers aufsteigen und auf dem mit Steinmännchen gekennzeichneten Pfad auf dem spaltenfreien Abschnitt des Gletschers zum Basislager wandern (ca. 3 Std.). Unterwegs begeistern zwischen den Schottermassen die blauweiß schimmernden Eispyramiden, die bis zu 30 m hoch in den Himmel aufragen. Vom Mt. Everest-Basislager (5.350 m) schweifen die Blicke hinauf in die gewaltigen, bizarren Gletscherbrüche, die alle Expeditionen auf der Normalroute zum Mt. Everest zu meistern haben. Mittags kehren wir in 3 Std. nach Gorak Shep zurück und treten den Rückmarsch über Lobuche nach Pheriche (4.250 m) an. Gehzeit: 9-10h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1200m; Zelt [FMA] 17. Tag Pangpoche - Deboche Heute lassen wir es nach den letzten Tagen etwas ruhiger angehen. Zunaechst steigen wir ab nach Pangpoche wo sich das älteste Kloster im Khumbu befindet. Insbesondere die alten Wandmalereien sind sehenswert. In ca. einer Stunde geht es weiter nach Deboche (3.800 m), wo wir unsere Zelte aufschlagen. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 50m; Abstieg: 500m; Zelt [FMA] 18. Tag Tengpoche- Phunki - Sanasa - Namche Bazar Nach dem Frühstück spazieren wir durch den Rhododendronwald mit seinen Bartflechten in gut 30 Min. hinauf zum Kamm von Tengpoche ( 3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Anschließend steigen wir ab in den Wald und erreichen nach gut 2 Std. den Weiler Phunki (ca. 3.250 m) mit seinen von Wasser betriebenen Gebetsmühlen. Hier queren wir die Stahlseilbrücke über den reißenden Imja Kosi, der einen Großteil des Khumbu-Gebietes entwässert. Nun folgen wir auf der Gegenseite dem Hangweg über Trashinda nach Sanasa und gelangen über einen breiten Hangweg, von dem sich noch einmal ein Blick zurück zu den Achttausendern bietet, zu unserer Lodge in Namche. Gehzeit: 5h; Aufstieg: 260m; Abstieg: 620m; Lodge [FMA] 19. Tag Lukla Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa 7 Std. benötigen wir über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts bis nach Lukla (2.800 m). Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern. Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Lodge [FMA] 20. Tag Flug nach Kathmandu Der Rückflug von Lukla nach Kathmandu ist für vormittags geplant. Nach dem Transfer zum Hotel, unserem Standquartier für weitere fakultative Besichtigungen im Kathmandu-Tal, steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung. Hotel [F] 21. Tag Kathmandu Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigungen mit Reiseleitung: Als ein kultureller Höhepunkt unserer Besichtigungen erwartet uns die Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des ganzen Landes gilt. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 70er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Einen schönen Anblick bieten die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Nachmittags können wir an folgenden fakultativen Ausflügen teilnehmen: Wir besuchen zuerst Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus ist dies der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien zu dieser Gedenkstätte für den Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir ”im Uhrzeigersinn' pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront. Abends treffen wir uns zum Abschiedsessen. Hotel [FA] 22. Tag Heimreise Auch diesen letzten Tag können wir für eine fakultative Besichtigung mit Reiseleitung nutzen. Wir besichtigen die Königsstadt Patan: Patan ist die Wiege der Kunst, des Handwerks und Zentrum der Newar-Architektur. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir sehen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes sowie weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den Mahabaudha (”Tempel der 1000 Buddhas') und die 5-stöckige hinduistische Kumbeshvar-Pagode, an. Anschließend fahren wir zurück zum Hotel. Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland [F] 23. Tag Ankunft Ankunft in Deutschland. Hinweis: Als Vorprogramm können Sie ein Trekking von Jiri nach Lukla voranstellen. Bitte beachten Sie unser Bausteinprogramm. Charakter der Tour und Anforderungen: Bei diesem Trekking handelt es sich um eine anspruchsvolle Tour mit ausgewogen eingeteilten Tagesetappen von 3 - 7 Std. Gehzeit, Ausnahme ist Tag 16: hier werden Sie insgesamt 9 - 10 h unterwegs sein. Bedenken Sie bitte auch, dass die Zeitabschnitte und Wegstrecken variieren können und damit evtl. Iänger als angegeben sind. Ihre Reiseleitung kann die einzelnen Wanderabschnitte an Ort und Stelle festlegen, je nach Witterungsbedingungen, Zeltlager-Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer. Die Wege sind meist in gutem Zustand; kurzzeitig werden auch einfachere, teils steile Bergpfade begangen, die aber nicht besonders ausgesetzt sind oder klettertechnisches Können erfordern. Sie müssen jedoch unbedingt trittsicher und sehr ausdauernd beim Wandern in bergigem Gelände sein. Die Höhenunterschiede erreichen im Aufstieg und Abstieg bis zu 1.150 m; meist sind es ca. 700 Höhenmeter im Auf- und Abstieg oder auch weniger. Die Besteigungen des Gokyo Peak (5.360 m) und des Kala Pattar (5.643 m) sowie die Überquerung des Cho-La (La = Pass) sind technisch nicht schwierig und ohne Eisausrüstung möglich. Gute Kondition, Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und ein gesunder, belastbarer Organismus sind allerdings unbedingte Voraussetzungen. In etwa eine Woche halten Sie sich in Regionen über 4.000 m auf. Die erforderliche Tagesleistung hält sich besonders bei Aufstiegstrecken in Grenzen, doch die Leistung ist über viele Tage hinweg zu erbringen und erfordert somit große körperliche Ausdauer. Auch in psychischer Hinsicht wird Ihnen einiges abverlangt, da Sie über zwei Wochen in teils abgelegenen Gebieten unterwegs sind. Sie sollten unbedingt langsam und stetig gehen, um die Gefahr einer Höhenkrankheit zu vermeiden. Zur besseren Akklimatisation haben wir zu Beginn einen Ausflugstag im Seitental von Thame eingeplant. Sorgen Sie bitte dafür, dass Sie ausreichend Kondition für die Reise mitbringen. Konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Kürzere Variante der Khumbu-Durchquerung als Hütten-Trekking; gute Wege und Bergpfade; teilweise Blockgelände; an Gipfeltagen fordernde, lange Etappen. Klima Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Ausrüstung Bequeme Wanderausrüstung und stabile, schneefeste Bergschuhe mit guter Profilsohle sind für das Trekking und die Gipfelbesteigungen erforderlich. Für das kalte Klima in den Hochgebirgsregionen und den Hochtälern brauchen Sie sehr warme Bekleidung. Für die Zeltnächte benötigen Sie einen guten Daunen- oder Kunstfaser-Schlafsack mit einem Komfortbereich bis mindestens minus 10°C (für den November besser bis minus 15°). Teleskop-Tourenstöcke sind als Gehhilfe recht hilfreich. Für die Besteigungen der Gipfel, die nur bei gutem Wetter und schneefreien Aufstiegen durchführbar sind, ist keine besondere Ausrüstung erforderlich. Sie selbst tragen nur das Notwendigste (Wind- und Regenschutz, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Tagesrucksack; das restliche Gepäck wird von Trägern und/oder Yaks transportiert. Gepäck Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Hauser Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte) bzw. eines Seesacks oder Rucksacks, sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen. Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Bei den Inlandflügen sind nur 15 kg Gepäck erlaubt, zuzüglich Handgepäckstück. Während des Trekkings tragen Sie selbst nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.). Inklusivleistungen:
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