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Kailash auf neuen Wegen mit Limi TrekNepal / TrekkingReise Nr. 2732 Eine Reise zum Kailash mit 17 Tagen Trekking! Aktiver können Sie den heiligsten Berg Asiens nicht erreichen. Neben dem sechstägigen Trekking zur Akklimatisation von Simikot im äußersten Westen Nepals zur tibetischen Grenze und der dreitägigen Kailash-Umrundung mit Überschreitung des 5.636 m hohen Dölma La wandern Sie in acht Tagen über die bisher nur sehr selten begangene Limi-Route zurück nach Simikot.
Tourverlauf 1. Tag Anreise Linienflug mit Etihad von Frankfurt nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Kathmandu Ankunft in Kathmandu und Transfer zu unserem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann einen Spaziergang durch die Altstadt machen oder z.B. Swayambunath besuchen. ”Swayambu', wie die Stupaanlage liebevoll von den Nepali genannt wird, liegt nicht weit von der Altstadt entfernt auf einem Hügel. Von hier bietet sich ein schöner Blick über die Stadt. Der Stupa ist das Ziel frommer Pilger und Pilgerinnen aus ganz Asien. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A] 3. Tag Flug nach Nepalgunj Wir fliegen nach Nepalgunj, einem relativ großen Ort inmitten eines Reisanbaugebietes an der Südgrenze Nepals zu Indien. Hier ist das Klima im Sommer schwül-heiß. Beachten Sie bitte: Flugplanumstellungen wegen des Wetters sind möglich. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einem Gästehaus [FMA] 4. Tag Flug nach Simikot - Beginn des Trekkings Zeitig stehenwir auf und fliegen nach Simikot (2.910 m), im Nordwesten Nepals. Von bewaldeten Bergrücken umgeben, liegt Simikot hoch über dem Flusstal des Humla Karnali und ist die wichtigste Siedlung in Humla, dem entlegensten nepalesischen Distrikt. Hier treffen wir unsere Begleitmannschaft und brechen nach Verteilung des Gepäcks gemeinsam zum Trekking auf. Achten Sie bitte darauf, besonders zu Beginn langsam und stetig zu gehen. Wir wandern zu einem bewaldeten Bergkamm (ca. 3.200 m) oberhalb von Simikot und erreichen nach einem langen, steilen Abstieg auf steinigem Pfad das ca. 2.270 m hoch gelegene Thakuri-Dorf Tuling. Wir zelten in der Nähe des Ortes Dharapuri (2.300 m). Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 1000m; Zeltübernachtung [FMA] 5. Tag Kermi Unterhalb des Pfades führt eine Brücke über den Humla Karnali zum letzten Thakuri-Dorf in diesem Tal, Dharapuri. Die Reisfelder erreichen hier ihre oberste Anbaugrenze. In stetigem Auf und Ab folgen wir dem Pfad auf der Nordseite des Flusses und wandern über einen Bergkamm unserem Etappenziel, Kermi (ca. 2.700 m), entgegen. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 790m; Abstieg: 300m; Zelt [FMA] 6. Tag Yalbang Durch abwechslungsreiche Tal- und Berglandschaft (bis ca. 3.000 m) erreichen wir nach mehreren, teils steilen Auf- und Abstiegen wieder das Tal des schnell fließenden Humla Karnali. Oberhalb des Hirtenlagers Yalbang (2.760 m), an dem wir vorbeiwandern, verengt sich das Tal und seine Wände werden steil. Wir steigen auf zum Dorf Yalbang (ca. 2.900 m). Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 600m; Zelt [FMA] 7. Tag Tumkot Ein an einigen Stellen in den Fels gehauener Weg führt am Humla Karnali (2.770 m) entlang. In stetigem Auf und Ab wandern wir bis zu einer Hängebrücke, überqueren den Fluss und steigen von seinem Südufer aus, vorbei an Aprikosengärten, nach Muchu auf (ca. 3.000 m). Nach weiteren ca. 40 Minuten gelangen wir nach Tumkot. Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 550m; Zelt [FMA] 8. Tag Tharo Dunga Eine landschaftlich sehr schöne Etappe liegt vor uns. Vorbei an den Steinhäusern, Gärten und Feldern des Dorfes wandern wir Richtung Palbang und haben unterwegs tolle Aussichten ins Tal. Es geht weiter zum Bumachiya Khola (Khola = Bach, Fluss), den wir überqueren. Nach einem langen, teilweise steilen Aufstieg erreichen wir Palbang (nepalesischer Name: Torea) auf ca. 3.380 m Höhe. Die Route führt oberhalb der Felder von Yari entlang. In dieser Region wird bewässert, wegen der Lage jedoch nur einmal jährlich geerntet. Wir nähern uns über die im Bau befindliche Straße bei Tharo Dunga der 4000 m-Grenze. Um zwei Steinhüttchen wurde hier terrassenartig ein Platz für unser Camp angelegt. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1090m; Abstieg: 360m; Zelt [FMA] 9. Tag Hilsa Nach einer guten Stunde Wanderung in Richtung Nara Lagna-Pass passieren wir Sipsip (ca. 4.300 m), die letzten saisonalen Hütten. Unterwegs begegnen uns vielleicht Händler mit ihren Packtieren, sowie Bauern und Pilger. Höhepunkt des heutigen Tages ist die Passüberquerung. Oberhalb von Sipsip beginnt der steile Anstieg zum ca. 4.580 m hohen Nara Lagna. Kurz nach dem Pass kann ein Aussichtspunkt erreicht werden, der bei klarer Sicht den Blick auf das tibetische Hochland und hinab zum Humla Karnali freigibt. Auf einem neu angelegten Weg steigen wir nach Hilsa (ca. 3.550 m) am Humla Karnali ab. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 580m; Abstieg: 1030m; Zelt [FMA] 10. Tag Taklakot (Purang) Über eine Brücke überqueren wir den Fluß und erreichen tibetischem Gebiet. Nach den Grenzfomalitäten fahren wir mit Jeeps nach Taklakot (Purang). Fahrzeit: 2-3h; sehr einfaches Gästehaus [FMA] 11. Tag Darchen Wir fahren zum Manasarovar-See (4.558 m), dem am höchsten gelegenen Süßwassersee der Welt. Mit einer Fläche von 330 qkm entspricht die Ausdehnung des Manasarovar ungefähr der Ausdehnung des Gardasees, die Tiefe gab Sven Hedin mit 81,8 m an. Der See liegt eingebettet zwischen zwei schneebedeckten Bergketten, das Gebiet gilt als eine der landschaftlich schönsten Regionen Tibets. Bevor wir zum Manasarovar-See kommen, erblicken wir westlich den Raksas Tal (Langka Tso; Tso, Tal = See), einen länglichen See, der gerne mit dem Mond, während der größere, eher runde Manasarovar-See mit der Sonne verglichen wird. Das liegt wohl weniger an Form und Größe der Seen oder am Wetter, das über dem Manasarovar-See meist freundlich ist, sondern an der religiösen Bedeutung dieses Sees. Nach hinduistischem Glauben hat Brahma den Manasarovar-See für die rituelle Reinigung geschaffen. Jede Person, die darin ein Bad nimmt, geht in Brahmas Paradies ein; wer davon trinkt, dem werden die Vergehen von 100 Geburten vergeben. Einst war der See von 8 buddhistischen Klöstern umgeben, heute sind 6 der Klöster wieder aufgebaut. Zuerst besuchen wir Gösul Gompa. Das kleine Kloster wurde auf einem Hügel im Nordwesten des Sees errichtet; hier soll der indische Tantra-Meister Padmasambhava (tib. Guru Rinpotsche, der ”Lotusgeborene') während der letzten sieben Tage seines Lebens geweilt haben. Bei klarem Wetter kann man vom Hügel oberhalb der Gompa den verschneiten Gipfel des Kailash sehen. Auf der Weiterfahrt nach Darchen stoppen wir noch an der Tschui Gompa; hier schöpfen Pilger das heilige Wasser in Kanister, um es mit in ihre Heimatdörfer zu nehmen. Fahrzeit: 4-5h; einfaches Gästehaus [FMA] 12.-14. Tag Parikrama Die Kailash-Umrundung findet normalerweise im Uhrzeigersinn statt. Pilger, die uns aus der anderen Richtung entgegenkommen, sind Anhänger der vorbuddhistischen Bön-Religion. Am Kailash wurde der Sage nach der Wettkampf zwischen Milarepa und seinem Bön-Kontrahenten Naro Bönchung zu Gunsten von Milarepa und damit des Buddhismus entschieden (Milarepa überholte bei einem Wettrennen zum Kailash-Gipfel auf dem ersten Sonnenstrahl sitzend den auf seiner Trommel reitenden Naro Bönchung. Dieser ließ vor Schreck die Trommel fallen. Beim Absturz schlug sie eine tiefe Kerbe in den Berg, die noch heute an der Südseite zu sehen ist!). Startpunkt für die Umrundung ist der Mani Lakhang in Darchen. Wir durchschreiten ein Tal, das vom Lhachu, dem ”Götterfluss', geformt wurde. Bald öffnet sich das Tal zu der weiten Grasfläche Tarpoche. Auf der Hügelkette östlich von Tarpoche liegt Drachom Ngagye Durtrö. Die Gläubigen meditieren hier und lassen irgend etwas von ihrer Habe zurück. Fünf kleine Klöster lagen früher am Umwandlungsweg, alle wurden während der Kulturrevolution zerstört. Drei davon werden gerade oder sind schon wieder hergerichtet. Nach der Überquerung des Lhachu beginnt der stetige, Kräfte raubende Aufstieg Richtung Südosten zum Dölma La (5.636 m). Auf halbem Weg zum Pass sind viele kleine Steinhügel zu sehen. An dieser Stelle werfen sich die Pilger zu Boden und verharren wie tot. Der Ort wird Shiva Tsal, Leichenacker, genannt. Um wiedergeboren zu werden, müssen sich die Gläubigen ihre Sünden bewusst machen und symbolisch sterben. Als Zeichen dafür lassen sie ein Stück Stoff, Schuhe, eine Satteltasche oder einfach eine Haarsträhne zurück. Noch ein letzter Hang, dann ist der Dölma La, der höchste Punkt der Parikrama, erreicht. Steintürme, Gebetsfahnen, Yakhörner und Schafschulterblätter zieren die Passhöhe. Pilger schmieren Butter auf den mächtigen Felsblock, in dem die Göttin Dölma verschwunden sein soll, umwandern ihn, stecken ausgefallene Zähne oder Haarsträhnen in seine Spalten, rezitieren heilige Texte und Mantras. Wieder opfern sie etwas von ihrer Habe oder ihrer Person. Mit Hilfe der Göttin Dölma sind nun Fehler gebüßt und überwunden, vor den Gläubigen liegt ein neues Leben. Kurz hinter dem Pass befindet sich der See des Mitleids, ein ovaler, smaragdgrüner See, in dem indische Pilger trotz Kälte und Eisschollen ein reinigendes Bad nehmen. Während der Umrundung übernachten wir immer in Zelten. 12.Tag: Aufstieg 450m, Abstieg 100m; Gehzeit 7-8 Std. 13.Tag: Aufstieg 720m, Abstieg 880m; Gehzeit 8-9 Std. 14.Tag: Aufstieg 80m, Abstieg 260m; Gehzeit 5-6 Std. Nach der Parikrama werden wir von den Jeeps am Talausgang abgeholt. Am Treffpunkt verabschieden wir auch unsere tibetischen Yaktreiber und fahren wir zurück zum Mansasarovar-See und errichten unser Camp an der Südseite des Sees beim Kloster Trugo Gompa. Von diesem Kloster, das direkt am See liegt. Der prachtvolle Blick auf den Kailash zieht uns in seinen Bann. Übernachtungen im Zelt [FMA] 15. Tag Taklakot Den Vormittag verbringen wir noch am See und fahren dann nach Taklakot. Fahrzeit: 2-3h; sehr einfaches Gästehaus [FMA] 16. Tag Beginn des Limi-Treks Dieser Rückweg durch das Limi-Tal ist erst seit kurzem für Touristen geöffnet. Die Fahrt zur Grenze dauert eine gute Stunde. Zurück in Nepal stellen wir unsere Uhren um 2 ¼ Stunden zurück. Kleinere Auf- und Abstiege sind zu überwinden. Nach etwa 3 Stunden kommen wir zu einem kleinen Pass mit Chörten (4.110 m). Über Serpentinen erfolgt ein steiler Abstieg hinunter nach Manepeme (3.970 m). Dieser Platz wurde nach einem oberhalb gelegenen großen Felsen benannt, auf dem die Inschrift ”Om mani padme hum' nur noch sehr schwer zu entziffern ist. Gehzeit: 4h; Aufstieg: 410m; Abstieg: 950m; Zelt [FMA] 17. Tag Manepeme - Til (3.700 m) Der heutige Tag bietet landschaftliche Superlative! Hoch über dem Humla Karnali wandern wir durch bizarre Felslandschaft inmitten von Wachholderbüschen, von Berberizen und wilden Rosen zu einem 4.404 m hohen Pass. An den Felswänden über uns können wir vielleicht einige der seltenen Blauschafe entdecken. Wir steigen nach Lamka ab und überqueren dann den Pass Lamka La (4.300 m). Von dort können wir einen ersten Blick auf das Tal von Limi und auf die grünen Felder von Hajli genießen. Nach zwei Chörten folgt ein gemäßigter Abstieg zu den Steinhäusern von Til und weiter bis zu unserem Lagerplatz in der Nähe des Flusses (3.580 m). Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 580m; Abstieg: 970m; Zelt [FMA] 18. Tag Til - Jang (3.930 m) Über eine Holzbrücke (3.590 m) überqueren wir den Fluss Takchi Chu. Der Weg verläuft entlang dem sandigen Ufer, bis wir erneut Richtung Norden abbiegen und das Dorf Halji in einem Bogen umgehen. Wir passieren Sunkhani, auch Tayen genannt. Vorbei an vielen Gerstenfeldern erreichen wir Jang, ein Dorf mit einer weißen Gompa. Zwei weiße Chörten stehen am östlichen Ende des Dorfes. An einem Bach und in der Nähe von fünf weiteren Chörten befindet sich unser Zeltplatz. Eine Steinmauer umgibt eine kleine, heiße Quelle. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 440m; Abstieg: 990m; Übernachtung im Zelt [FMA] 19. Tag Jang - Takarbu Richtung Norden wandern wir weiter entlang dem Fluss und vorbei an Wiesen. Über die einzige Brücke gelangen wir auf die gegenüberliegende Flussseite und wenden uns nun nach Süden. Die Landschaft erinnert hier an tibetische Landschaften; mit etwas Glück sehen wir Murmeltiere. Im Süden erkennt man den weißen Sand einer Moräne und dem See Thsom Tsho. Auf dieser Hochfläche befand sich früher Gumma Yok, einer der bedeutendsten Orte des Limi-Tals. Seit vielen Jahren ist der Ort jedoch verlassen. Wir überqueren den Fluss Ling Chu. Zahlreiche Hirten haben ihre Lagerplätze im Tal errichtet, wo sie ihre Yaks und Schafe hüten. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 450m; Zelt [FMA] 20. Tag Takarbu - Col Nyala (4.990 m) - Sechi Khola Wir verlassen die Wiesenlandschaft und gelangen in östlicher Richtung in ein felsiges Tal. Durch dieses Tal steigen wir in 2 Stunden zum Pass Nyalu La auf ca. 5.000 m Höhe hinauf. Bei guter Sicht können wir den Kailash sehen. Der Abstieg führt Richtung Süden entlang einer Moräne bis zum herrlich gelegenen See Selima Tsho (4.570 m). Von hier überwinden wir weitere 400 Höhenmeter, bis wir das Tal erreichen. Über eine Holzbrücke überqueren wir den Fluss und kommen zu unserem Zeltplatz für diese Nacht. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 610m; Abstieg: 1140m; Zelt [FMA] 21. Tag Sechi Khola - Dinga Unser Weg führt zuerst durch Wiesen bis zu einer Brücke auf 4.550 m Höhe. Hier beginnt der steile Aufstieg zum Landok La (4.550 m), dem letzten hohen Pass auf unserer Tour. Nach dem ersten, mühsamen Teil des Abstiegs wird der Weg besser, sobald wir einen Wald mit großen Wacholderbüschen erreichen. Wir folgen dem Waldweg bis zu einer Holzbrücke (3.710 m), auf der wir den Fluss überqueren. Eichen- und Birkenwälder, Rhododendronbüsche, üppige Farne und andere Pflanzen säumen unseren Weg. Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 1130m; Zelt [FMA] 22. Tag Dinga - Yakba - Simikot Wir steigen Richtung Süden bis zum Fluss Yakba Khola (2.630 m) ab und erreichen flussaufwärts das Dorf Yakba. Beim Aufstieg passieren wir verschiedene Häuser auf 3.010 m Höhe. Weiter geht es vorbei an Nussbäumen bis zum nördlich gelegenen Dorf Ogren Gaon. Vom Übergang auf 3.270 m werfen wir zum letzten Mal einen Blick auf den Fluss Karnali. Danach wandern wir auf einem Kiesweg hinunter nach Simikot. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 800m; Zelt [FMA] 23. Tag Kathmandu Über Nepalgunj fliegen wir zurück nach Kathmandu. Hotel [FMA] 24. Tag Kathmandu Für den Fall, dass nicht alles wie geplant verlaufen ist, haben wir in Kathmandu einen Reservetag vorgesehen. Sollte uns die Zeit zur Verfügung stehen, kann der Tag nach Wunsch gestaltet werden (fakultatives Programm). In Kathmandu können Sie den Durbar-Platz mit dem Königspalast aus dem 15. Jh. besuchen. Die Königsstadt Patan liegt etwa 4 km südlich von Kathmandu. Die Prachtbauten reihen sich rund um den Königspalast, aber auch in den verwinkelten Höfen abseits der Palastregion stößt man auf reizvolle Klosterhöfe und Tempel. Auf einem aussichtsreichen Hügel westlich von Kathmandu erhebt sich der Stupa von Swayambunath, das bedeutendste buddhistische Heiligtum des Kathmandu-Tales. Die vergoldete Stupa-Anlage zählt zu den ältesten der Welt und ist von einer Vielzahl von Schreinen umgeben. Am Abend treffen wir uns zu unserem Abschiedsessen. Hotel [FMA] 25. Tag Rückreise Diesen Tag können wir bis zum Transfer zum Flughafen, am Nachmittag, für Einkäufe nutzen. Am frühen Abend Rückflug über Abu Dhabi nach Frankfurt. [F] 26. Tag Ankunft in Deutschland Ankunft am Morgen in Frankfurt und Weiterfahrt zu unseren Heimatorten. Charakter der Tour und Anforderungen Die Kailash-Umrundung und das Trekking in Nepal sind technisch einfach, durch die große Höhe jedoch sehr anstrengend. Für die Parikrama sind 3 Tage eingeplant. Während der Trekkingtour überqueren Sie als höchsten Punkt dieser Reise den 5.636 m hohen Dölma La; 16 Tage lang befinden Sie sich während der Trekkingetappen und während der Fahrten in Höhen weit über 3.000 m bzw. über 4.000 m, denn die Talebenen Tibets liegen oft höher als die höchsten Berge Europas. Die Gefahr einer Höhenkrankheit darf dabei nicht unterschätzt werden. Beachten Sie hierzu die Hauser-Höheninformationen, die Sie nach Ihrer Anmeldung erhalten. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein, Sie müssen über gute Kondition verfügen. Für Personen mit Herz- und Kreislaufproblemen ist diese Reise nicht geeignet. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, um prüfen zu lassen, ob Sie den Anforderungen dieser Tour (sehr wichtig: auch Höhenverträglichkeit) gewachsen sind. Halten Sie ggf. bitte auch mit dem zuständigen Spezialisten für diese Reise Rücksprache. Der Zustand der örtlichen Fahrzeuge ist schlecht, Reparaturen können die Weiterfahrt verzögern. Heftige Regenfälle oder Erdrutsche (keine Seltenheit in dem Gebiet) können die ohnehin schlechten Straßen (über weite Strecken nicht asphaltiert, Schlaglöcher und Sandpisten) unpassierbar machen. Es kann dadurch zu Routenänderungen oder zum Ausfall einzelner Programmpunkte kommen. Während des Trekkings in Nepal und während des Aufenthalts in Tibet übernachten Sie meist in Zwei-Personen-Zelten und in sehr einfachen Gästehäusern. Diese sind teilweise äußerst einfache Unterkünfte, d.h. sie bieten wenig Komfort und sind mit einfachsten sanitären Anlagen ausgestattet, die u.U. außerhalb des Zimmers liegen. In den Gästehäusern können Doppelzimmer nicht garantiert werden, Übernachtung in Mehrbettzimmern ist möglich. Die Küche ist für europäische Geschmacksnerven ungewohnt, und die hygienischen Bedingungen sind ”anders' als bei uns. Da von chinesischer Seite der nepalesische Sherpa-Service zugelassen ist, wird Sie während des Zeltens eine unserer eingespielten Begleitmannschaften aus Nepal versorgen. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (Auf- und Abbau der eigenen Zelte erfolgt durch die Teilnehmer selbst) muss trotzdem für alle Mitreisenden selbstverständlich sein. Toleranz und Gemeinschaftsgeist sind Voraussetzung für diese Tour. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, in dem Sie das Notwendigste (wie Regenschutz, Pullover, Trinkwasserflasche usw.) bei sich tragen. Hauptgepäck und Ausrüstung werden von der Begleitmannschaft transportiert. Körperlich forderndes und sehr aktives Trekking zum Kailash. Zurück über die selten begangene und sehr ursprüngliche Limi-Route. Klima Im Mai und September kann es tagsüber noch warm sein, nachts sinkt die Temperatur auf unter 0°C. Regenfälle, aber auch Trockenperioden mit viel Staub sind typisch für die besuchten Landesteile. In den Sommermonaten Juli/August kann es durch den Einfluss des Monsuns vermehrt Niederschläge geben und die Sicht kann beeinträchtigt sein. Während der Reise halten Sie sich überwiegend in höheren Lagen auf und müssen sich deshalb durch geeignete Kleidung gegen mögliche Wetterumschwünge und Temperaturstürze wappnen. Ausrüstung Entsprechend den klimatischen Bedingungen benötigen Sie sowohl leichte Funktionskleidung als auch warme Kleidung (Fleece-Pullover, wind- und regenfeste Jacke etc.) sowie stabile, feste Trekkingschuhe mit Profilsohle. Für die Übernachtungen ist ein guter Schlafsack, der bis minus 15°C tauglich sein muss, sowie eine Liegematte nötig (sehr empfehlenswert sind Thermarest-Matten). Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Ihnen nach der Anmeldung zugeht. Inklusivleistungen:
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