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Der Zauber Bhutans

Bhutan / Trekking
Reise Nr. 2608

Die Faszination des kleinen Königreichs Bhutan liegt in der lamaistischen Kultur. Die gelebte Tradition der überlieferten Werte, Sitten, Gebräuche und vor allem der tief verwurzelte Glaube der Menschen berühren zutiefst. Nach einem Flug entlang der Himalaya-Kette erreichen Sie Paro, in einem der schönsten Täler Bhutans gelegen. Thimphu ist seit 1955 die Hauptstadt mit Bauten und Häusern im traditionellen Stil und einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, wie der Klosterburg (Dzong) Tashichho. Die Fahrt nach Zentralbhutan wird immer wieder unterbrochen, um abgelegene Klöster und Chörten zu Fuß unterwegs in intakter Natur zu erreichen. Bei verschiedenen Klosterfesten in Bumthang und Wangdue Phodrang treten Mönche und Laien gemeinsam in ausdrucksvollen Kostümen und Masken auf.

  • Tageswanderungen im Land des Drachens
  • West- und Zentralbhutan
  • Klöster und Dzongs - heilige Orte der Pilger
  • Besuch kleiner Klosterfeste in Bumthang und Wangdue Phodrang
  • Das Tigernest im Paro-Tal - heiligster Ort Bhutans
  • Intakte Fauna und Flora: Umweltschutz in Bhutan


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    Der Zauber Bhutans



    Tourverlauf

    1. Tag Anreise
    Linienflug mit Etihad Airways von Frankfurt über Abu Dhabi nach Kathmandu.

    2. Tag Ankunft
    Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt. Wir werden vom Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel gebracht. Übernachtung im Hotel [A]

    3. Tag Paro
    Heute fliegen wir nach Paro und haben bei gutem Wetter während des Fluges einen fantastischen Ausblick auf die Gipfel der Himalaya-Kette: Die Achttausender Shishapangma, Cho Oyu, Everest, Lhotse und Kanchenjunga zeigen sich. Vor dem Landeanflug liegen die heiligen Berge Chomolhari und Jichu Drake vor uns. Paro liegt 2.200 m hoch im gleichnamigen Tal. Im Norden wird es vom heiligen Berg Chomolhari beherrscht; Gletscherwasser strömt von seinen Nebengipfeln durch tiefe Schluchten zu Tal und bildet den Paro Chu (Fluss), der das Tal speist. Einst verlief eine wichtige Handelsroute zwischen Bhutan und Tibet durch das Paro-Tal, das sich vermutlich als eines der ersten Täler dem Einfluss des Buddhismus öffnete. Hotel in Paro [FMA]

    4. Tag Tigernest Taktsang - Fahrt nach Thimphu
    Wir besuchen das bekannte Kloster Taktsang (Tigernest). Auf steilem Weg geht es hinauf zu einer Aussichtsplattform, von der sich ein großartiger Blick auf das berühmte ”Tigernest' bietet. Eine spektakuläre Schlucht mit Wasserfall trennt uns noch von der Klosteranlage, die sich hoch über dem Paro-Tal erhebt. Im April 1988 brach ein Brand in der Anlage aus. Betroffen davon war glücklicherweise nur ein Teil des Klosters, das inzwischen wieder aufgebaut wurde. Für Bhutanesen ist Taktsang eine der heiligsten Stätten des Landes, die Gläubige zumindest einmal in ihrem Leben aufsuchen sollten. Der Sage nach soll Padmasambhava von Tibet aus auf einer Tigerin reitend hierher geflogen sein und die Dämonen des Paro-Tals überwältigt haben. Nach beendeter Meditation soll er Anweisung gegeben haben, hier ein Kloster zu bauen. 1648 wurde es um die Meditationshöhle des großen Guru und seiner Nachfolger errichtet. Der Bau besteht aus mehreren Tempeln und scheint förmlich an der Felswand zu kleben. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Thimphu, der Hauptstadt Bhutans. Anders als in vielen Hauptstädten der Welt ist die traditionelle Bauweise in Thimphu heute noch maßgebend, selbst für neue Gebäude. Fahrzeit: 2-2,5h; Fahrstrecke: 65-70km; Hotel in Thimphu [FMA]

    5. Tag Thimphu - ein Tag für die Hauptstadt
    In der Früh machen wir einen Ausflug zum nördlichen Ende des Thimphu-Tales zu den Klöstern Tango und Cheri - zwei der ältesten und heiligsten Klöster Bhutans. Bis zum Bau der großen Dzongs (Klosterburgen) waren die Klöster Tango und Cheri wichtige religiöse und adminstrative Zentren. Wir schauen uns den Tashichho Dzong, den Dzong der ”guten Gesetze' bzw. ”der glücklichen Religion' am rechten Ufer des Thimphu Chu an. Dieses Meisterwek bhutanesischer Architektur wurde, wie so viele traditionelle Bauten, ohne Verwendung eines einzigen Nagels errichtet. Im Tashicho Dzong, dem Verwaltungs- und religiösen Zentrum des Landes, sind u.a. der Thronsaal des Königs und das größte Kloster des Landes untergebracht. Dem Je Kempo, dem religiösen Oberhaupt Bhutans, und einem Teil seiner Mönche dient der Dzong als Sommerresidenz. Wir besuchen das oberhalb des Thimphu Dzongs liegende Nonnenkloster Drubthob Gompa, benannt nach dem Heiligen Drubthob Thangton Gyalpo. Vom Weg aus haben wir einen herrlichen Blick über den Tashichho Dzong und die Hauptstadt. Im Kloster leben Nonnen. Doch auch alte Frauen und Waisenmädchen werden hier aufgenommen und untergebracht. Danach schauen wir uns den Memorial Chörten, ein Wahrzeichen von Thimphu, an. Ashi Phuntshok Choden ließ den Chörten 1974 zum Andenken an ihren Sohn und König Jigme Dorjee Wangchuk errichten. Für die Bevölkerung hat der Chörten große religiöse Bedeutung. In der School of Arts and Crafts werden Kinder in der Kunst der traditionellen Malerei, Bildhauerei und Schnitzkunst unterrichtet. Einen Eindruck vom bhutanesischen Kunsthandwerk vermittelt das Handicraft Emporium. Verschiedene kunsthandwerkliche Erzeugnisse der Schüler wie hölzerne Masken, Thangkas, Silberschmuck, Bambushandwerk usw. werden zum Verkauf angeboten. Es handelt sich dabei um typische Objekte aus verschiedenen Teilen Bhutans. Hotel in Thimphu [FMA]

    6. Tag Distrikt Wangdiphodrang
    Fahrt über den Dochula (3.050 m; La = Pass) nach Wangdue Phodrang. Fast alle über 7.000 m hohen Gipfel Bhutans sind vom Pass aus bei guter Sicht zu sehen. Es zeigen sich (von links): Ghangchen Tak, Masanggang (7.158 m), Tsendengang (6.960 m), Terigang (7.060 m), Jejegangphuggang (7.158 m), Kangphuggang (7.170 m), Zongaphugang (7.060 m) und Gangkar Punsum (7.497 m). Vom Pass windet sich die Straße durch Wälder abwärts; Kastanien, Eichen, Wildkirschen und Walnussbäume, Magnolien, der Himalaya-Ahorn und Birken gedeihen hier. Weiter geht es durch Terrassenfelder, später durch Nadelwald. Wir erreichen Lobeysa und südwärts fahrend schließlich Wangdue Phodrang. Am Nachmittag wandern wir nach Samtengang, einem malerischen, schön gelegenen Dorf und besuchen das Kloster. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch ein kleiner See. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 80-85km; Hotel in Wangdi [FMA]

    7. Tag Gangtay
    Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir nach Gangtay. Die Route führt über die Schwarzen Berge, zunächst durch ein enges Tal, dann durch dichten Wald zum Dorf Nobding. Einige Kilometer von Nobding entfernt zweigt der Weg nach rechts ab und verläuft durch Eichen- und Rhododendronwald ins weite Phobjika-Tal. Wir besichtigen das Kloster Gangtay, das sich auf einem kleinen Hügel über dem Talboden erhebt. (Der Name Gangtay bedeutet ”Gipfel eines Berges') Das große Dorf in der Umgebung wird mehrheitlich von den Familien der Gomchen bewohnt, die das Kloster beaufsichtigen. Geleitet wird Gangtay Gompa - das größte Nyingmapa-Kloster in Bhutan - vom Gangtay-Tulku, der neunten Inkarnation, die diesen Namen trägt. Bereits 1613 soll der Grundstein für das Kloster von Pema Trinley, dem ersten Gangtay-Tulku, gelegt worden sein. Vom Kloster Gangtay aus, vorbei am Kloster Khumbu, unternehmen wir einen Ausflug hinauf auf einen Bergkamm zu kleinen Häusern, die als Meditationszellen eines Meditationszentrums dienen, und weiter zum höchsten Punkt des Bergkamms mit - an klaren Tagen - prachtvoller Aussicht in die Bergwelt. Fahrzeit: 2,5-3h; Fahrstrecke: 60-65km; einfaches Hotel [FMA]

    8. Tag Besuch des Kranich-Festivals und Fahrt nach Tongsa
    Früh am Morgen machen wir einen Ausflug zu den Schwarzhalskranichen. Die seltenen, vom Aussterben bedrohten Vögel stehen in Bhutan unter Schutz. Im weiten, sumpfigen Tal überwintern die Schwarzhalskraniche. Um den Thung Thung, wie der Schwarzhalskranich in Bhutan genannt wird, ranken sich Mythen und Legenden, es gibt Lieder über diesen Vogel und sogar ein Festival ist ihm gewidmet. Heute findet das Kranich-Festival statt. Wir besuchen dieses Festival. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück zur Haupstraße und weiter über den 3.300 m hohen Pelela (Pass) nach Tongsa. Bei schönem Wetter lassen sich von der Passhöhe aus die Chomolhari und andere Himalaya-Gipfel bestaunen. Wir fahren talwärts, überqueren den Nikkarchu (Chu = Fluss) und erreichen den Distrikt Tongsa. Die Straße führt vorbei am Dorf Chendabji und dem gleichnamigen, im Stil nepalesischer Stupas erbauten Chörten (12. Jh.). Fahrzeit: 4-4,5h; Fahrstrecke: 95-100km; einfaches Hotel [FMA]

    9. Tag Bhumthang
    Nach dem Frühstück fahren wir durch Rhododendronwälder über den 3.400 m hohen Yutong La ins weite, fruchtbare Chumey-Tal, das erste der vier Täler im Distrikt Bhumthang. Bei einem Stopp im Dorf Zugney können wir den Frauen beim Weben der Yatra, der bunten Wollstoffe, zuschauen. In der Ortschaft Prakar, etwa 10 Gehminuten von der Straße entfernt, sehen wir den Tempel von Prakar aus dem 16. Jahrhundert. Als dieser Tempel gebaut wurde - so erzählt man sich - arbeiteten nachts weiße Affen an der Tempelkonstruktion weiter. Daher der Name des Bauwerks: Prakhar - ”weißer Affe'. Hier findet jährlich das Prakhar-Festival statt, das wir besuchen. Die Mönche, die die Maskentänze aufführen, kommen vom etwa eine Gehstunde entfernten Kloster Nimalung hierher. Nach unserem Besuch des Festivals fahren wir über den Kiki La (2.900 m) nach Jakar, der Hauptstadt des Distrikts Bhumthang. Durch die sanften Berghänge wirkt Bhumthang weiträumig und offen. Bhumthang besteht aus den vier wunderschönen Tälern Chumey, Choekar, Tang und Ura, in denen jeweils leicht unterschiedliche Dialekte gesprochen werden. Bereits im 8. Jh. wurden die Bewohner von Guru Rimpoche zum Buddhismus bekehrt. Die Landwirtschaft bildet die Haupteinnahmequelle in den Tälern Chumey und Choekar, die Viehwirtschaft hingegen (Schafe, Yaks und Rinder) in den Tälern Tang und Ura. Die Häuser sind aus Stein und Holz erbaut, im Gegensatz zu den Lehmbauten in Westbhutan. Fahrzeit: 2,5-3h; Fahrstrecke: 70-75km; einfaches Hotel [FMA]

    10. Tag Bumthang
    Vor unserer halbtägigen Wanderung zum Tempel Jambay Lhakhang besuchen wir das Krankenhaus. Hier wirken traditionell und allopathisch orientierte Ärzte Seite an Seite bei der Behandlung von Patienten. Jambay Lhakhang (7. Jh.) ist einer von 108 Tempeln, die König Song Shen Gompo in Tibet und der Himalayaregion errichten lassen wollte, um den Buddhismus zu verbreiten. Wir nehmen Teil am jährlich stattfindenden Festival 'Jambay Lhakang Drub', das als Dorffest unter der Aufsicht des Chakhar Lama stattfindet. Außer religiösen Tänzen werden während des Fests auch Volkstänze aufgeführt von den Dorfbewohnern. Nach dem Besuch des Festivals machen wir einen Abstecher zum Chakhar Lhakhang, einem kleinen, alten, nur etwa 10 Gehminuten entfernten Tempel, und zu weiteren heiligen Stätten. Vorbei am Chakar Royal Guesthose erreichen wir den Klosterkomplex Kurjey. Er gilt als einer der heiligsten Orte in Bhutan, da Guru Rimpoche hier meditiert hat. Über eine schmale Brücke gelangen wir auf die andere Seite des Chamkar-Flusses und erreichen Keonchogsum Lhankhang, einen kleinen Tempel aus dem 8. Jahrhundert. Gehzeit: 4-5h; einfaches Hotel [FMA]

    11. Tag Bhumthang - Wanderungem im Tang-Tal
    Unsere Wanderung beginnt am bekannten Schweizer Gästehaus. Vorbei am Kloster Pesiling und über einen kleinen Pass kommen wir zum Kloster Kunzandra auf 3.350 m Höhe. Es wurde 1488 von Pema Lingpa gegründet und liegt in der Ausbuchtung eines Cliffs, dass über dem Tang-Tal aufragt. An dieser Stelle hat der große Guru Padmashambawa meditiert, als er das Tal im 8. Jh. aufsuchte, um den Bhuddismus zu verbreiten. Wir steigen zu einer Straße ab und fahren zum Tempel Ta Ramochen. Dieser liegt am Fuß eines riesigen, gestreiften Felsens; die Streifen lassen an das Fell eines Tigers denken. Daher der Name ”Ta' (Tiger). Wir besuchen die Pilgerstätte Mebartsho. Nach dem Besuch des Tempels fahren wir durchs Tal nach Mebartsho, um auch diese bedeutende Pilgerstätte zu besuchen. Der Name Mebartsho bedeutet ”der lodernde See' und geht auf eine Legende zurück. Gehzeit: 4-5h; einfaches Hotel [FMA]

    12. Tag Rückfahrt über Wangdi nach Punakha
    Ein Fahrtag steht uns bevor, wir nehmen Abschied von Zentralbhutan. Über das Wangdi- Tal erreichen wir Punakha (1.350 m) mit dem gleichnamigen Dzong. Die Dzongs (Klosterburgen) sind Verwaltungssitze der geistlichen und weltlichen Macht Bhutans und nur während eines Festes für Fremde bedingt zugänglich. Fahrzeit: 7-7,5h; Fahrstrecke: 210km; Hotel [FMA]

    13. Tag Rückfahrt nach Paro
    Nach einem zeitigen Frühstück wandern wir zum Khamsum Yuelley Namgyal Chörten, der gebaut wurde, um negative Kräfte zu beseitigen und Frieden, Harmonie und Stabilität in der Welt zu fördern. Danach besuchen wir die Dörfer Talo und Nobgang, die von stattlichen Köstern und Tempeln dominiert werden. Wir besichtigen Punakha Dzong (Baujahr 1637), das, anders als die meisten Klosterburgen, nicht auf einem Bergrücken, sondern in der Ebene liegt. Der Legende nach hat der Baumeister von diesem ”Palast der großen Glückseligkeit' geträumt und ihn seiner Traumerscheinung, ohne den Entwurf auch nur einmal zu ändern, nachgebildet. Auf der Empore der von zwei Flussarmen umströmten Klosterburg drehen sich große Gebetsmühlen. Heute ist Punakha Dzong die Winterresidenz des Je Kempo und Sitz der Verwaltung des Distrikts Punakha. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Paro. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 80km; Hotel [FMA]

    14. Tag Flug Paro - Kathmandu
    Abschied von Bhutan. Wir fahren zum Flughafen und fliegen mit Druk Air von Paro nach Kathmandu. Vom Flughafen der nepalesischen Hauptstadt werden wir abgeholt und zu unserem bereits bekannten Hotel gebracht. Die Zeit bis zum Abendessen steht zur freien Verfügung. Hotel in Kathmandu [FMA]

    15. Tag Rückflug
    Abhängig von der genauen Abflugzeit bleibt uns noch Zeit für letzte Besorgungen in Kathmandu. Dann heißt es: Packen und Abschied nehmen, auch von Nepal. Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Frankfurt. [F]

    16. Tag Rückkunft
    Ankunft in Frankfurt.

    Charakter der Tour und Anforderungen

    An den Südhängen des östlichen Himalaya gelegen, grenzt Bhutan im Norden an Tibet, im Süden, Osten und Westen an Indien. Der Schutz der Umwelt und die Bewahrung des kulturellen Erbes gelten als oberstes Anliegen der Regierung, weshalb die Anzahl der jährlichen Besucher eingeschränkt wird und den wenigen Reisenden stattliche Tagessätze abverlangt werden. Die Erwerbstätigen sind fast ausschließlich in der Land- und Forstwirtschaft tätig.

    In Bhutan unternehmen Sie Tageswanderungen. Die Gehzeiten liegen zwischen 2 und 5 Stunden. Da die Wege schlammig sein können, bewegt sich die Schwierigkeitsbewertung zwischen einer 1- und einer 2-Fuß-Tour. Sie sollten gewohnt sein, die genannte Gehleistung mehrere Tage hintereinander mühelos zu erbringen und trittsicher in jedem Glände sein. Gewandert wird auch im Geröll und Morast (bei Regen: tiefer humusreicher Boden sowie Lehm).

    Sie halten sich längere Zeit in Höhen über 2.500 m auf. Die Gefahr der Höhenkrankheit darf nicht unterschätzt werden. Um die Anpassung zu erleichtern, ist besonders zu Beginn der Reise , wenn sich der Körper allmählich auf die veränderten Verhältnisse einstellt, langsames und stetiges Gehen, sowie viel Flüssigkeitsaufnahme sehr wichtig. Beachten Sie hierzu bitte die Höheninformationen in den Hauser-Reiseinformationen, die Sie mit den Reiseunterlagen erhalten.

    Bhutan ist touristisch wenig erschlossen. Achten Sie bitte bei den Begegnungen mit der Bevölkerung auf respekt- und taktvolles Verhalten. Die Unterkünfte sind einfach und die Waschmöglichkeiten manchmal begrenzt, europäische Maßstäbe dürfen nicht angelegt werden. Während der Festivalzeiten und in den abgelegenen Tälern kann es bei der Zimmerverteilung zu Engpässen kommen; Einzelzimmer stehen in der Regel in Bhutan nicht zur Verfügung. Erstattungsansprüche ergeben sich dadurch nicht. Die Reihenfolge der Besichtigungen kann variieren. Die Verpflegung ist für den europäischen Gaumen manchmal etwas ungewohnt, Sie werden aber auch ganz neue Köstlichkeiten entdecken. Die Überlandstraße kann teilweise in schlechtem Zustand sein, insbesondere in Zentralbhutan. Kilometerangaben sind daher nicht wie bei Fahrten auf europäischen Landstraßen umzurechnen. Bhutans Kultur bei kleinen Klosterfesten und leichten Tageswanderungen erleben.

    Klima

    Im Süden Bhutans ist das Klima tropisch, in den nördlichen Landesteilen herrschen mit zunehmender Höhe kältere Temperaturen. Tagsüber ist es meist sonnig und klar, im Winter kann es nachts empfindlich kalt werden. Die besten Zeiten für eine Reise nach Bhutan sind Oktober bis November und April bis Mai. Doch auch während dieser Monate kann es regnen und in höheren Lagen schneien. Meist sind die Temperaturen jedoch angenehm.

    Ausrüstung

    Während der Wanderungen tragen Sie nur Ihr persönliches Gepäck (z.B. Anorak, Wasserflasche, Fotoapparat etc.) in einem Tagesrucksack.

    Für diese Reise empfehlen wir leichte Baumwollkleidung und feste Bergschuhe mit guter Profilsohle. Regenschutz, warme Unterwäsche und Fleece gehören ebenso ins Gepäck wie ein guter Sonnenschutz! Beachten Sie bitte die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die wir Ihnen nach der Anmeldung zusenden.

    Hinweis: Filmaufnahmen mit 16 mm-Filmen sind in Bhutan gegen Gebühr erlaubt. Bei den Festen sind Fotoapparate und Videokameras zugelassen, militärische Objekte dürfen dagegen weder fotografiert noch gefilmt werden! Stand 2010

    Inklusivleistungen:

  • Hauser - Reiseleitung
  • Flug mit Etihad Airways Frankfurt - Kathmandu - Frankfurt
  • Flug mit Druk Air Kathmandu - Paro - Kathmandu
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels und einfachen Gästehäusern
  • meist Vollpension
  • Begleitmannschaft
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Hauser - Top - Schutz im Wert von € xx; Reiserücktritts - Versicherung, Reisehaftpflicht - Versicherung, Reisekranken - Versicherung mit medizinischer Notfall - Hilfe, Rundum - Sorglos - Service
  • Nicht enthalten: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; Visumkosten für Nepal; Einzelzimmerzuschlag; Flughafengebühren für den Flug Kathmandu - Paro (ca. 1.400 NRS = ca. € 14,-), fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. € 80,-) und Spenden in Klöstern; individuelle Ausflüge und Besichtigungen;

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     Preise 
     Teilnehmer: 11-15 Pers.

    Reisedauer: 16 Tage

    Preis: ab 4.890,- €
    Einzelzimmer: 520,- €

    Alle Termine & Preise >
     

     Reisetermine 
     26.10. - 10.11.2012 verfügbar

    Legende:
    verfügbar = verfügbar
    ausgebucht = ausgebucht
     

     Abflughäfen 
     
    Frankfurt
     

     Einreisebestimmungen 
     Bhutan:
    Visum erforderlich. Notwendig ist dazu der noch mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Die Einreise nach Bhutan ist im Allgemeinen nur in Reisegruppen und mit Zustimmung des bhutanischen Ministeriums für Tourismus zulässig. Reiseunternehmen, die Bhutan-Reisen veranstalten, erledigen auch die Einreiseformalitäten (z.B. Einholung des Visums).

    Nepal:
    Visum für Deutsche, Österreicher und Schweizer Staatsbürger bei Ankunft als Tourist für einen Aufenthalt von 60 Tagen. Notwendig ist der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass plus ein Passfoto.
     

     Reiseveranstalter 
     Hauser exkursionen international GmbH
    München, Deutschland
    AGB >
     

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    Letztes Update: 16.05.2012