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Burma / Myanmar Tazaungmon: Zeit der Lichterfeste

Myanmar (Birma, Burma) / Rundreise
Reise Nr. 2615

Tazaungmon – der achte Monat des burmesischen Mondkalenders – fällt in unseren Monat November. Mit diesem Monat verabschiedet sich die Regenzeit und das anhaltende Grau des Himmels verwandelt sich in ein leuchtendes Blau. Eine erfrischende Brise vertreibt die stehende Hitze des Sommers. Es beginnt die Zeit der Lichterfeste des Tazaungmon. In Bagan wollen wir das Shwezigon Pagoda Festival besuchen. An den 23 Festtagen werden zu Ehren Buddhas Kerzenlichter und Feuerwerk bei der glockenförmigen Shwezigon Pagode aus dem 11. Jahrhundert entzündet. Rund um die Pagode herrscht ein reges und fröhliches Treiben: Zahlreiche Garküchen bieten ihre Spezialitäten an und verbreiten ihre Wohlgerüche zwischen Händlerbuden und kleinen Schauspielbühnen. Tänzer und Marionettenspieler vollführen ihre Kunststücke. Ein farbenprächtiger Kontrast zu den grünen Weiten der riesigen Pagodenebene von Bagan. Über Mandalay, die alte Königsstadt am Irrawaddy, gelangen wir zu einem weiteren Höhepunkt der Festzeit – nach Monywa an den Ufern des Chindwin-Flusses. Bei der Thanboddhay Pagode mit ihren 471 kleinen Pagodenspitzen, die goldfarben und mit Spiegelmosaiken verziert in der Sonne blitzen, findet das 3tägige Thanbode Festival statt! Rund um den riesigen Baukomplex, der in nur 12jähriger Bauzeit allein aus Spendengeldern errichtet wurde, versammeln sich die Gläubigen der Umgebung. Ein Abstecher zu dem beeindruckenden Sandsteinhöhlensystem der Hpo-Win-Daung Höhlen, in denen sich insgesamt über 400 000 größere und kleinere Statuen Buddhas befinden sollen, ist ein weiterer faszinierender Beleg für die tiefverwurzelte Religiosität in dieser Region. Ein kurzer Flug bringt uns anschließend an den Inle See in die Shanregion. Hier in der Nähe des malerisch eingebetteten Sees im Hochland Burmas feiert man das traditionsreiche Heißluftballon-Fest der Pa-O in Taungyyi. Um der Sula Mani Pagode im Reich der himmlischen Wesen (Tavatimsa) Lichter darzubringen, werden jedes Jahr riesige Heißluftballons gestartet, die über das Land schweben. Tag und Nacht lässt man Ballons in bizarrsten Formen im Wettstreit um ihre Schönheit und Flughöhe steigen. Bei Dunkelheit werden Feuerwerke entzündet. Hunderte von kleinen Buden und Ständen säumen die Straßen. Seinen Höhepunkt erreicht das Fest in der letzten magischen Vollmondnacht. In diesen Tagen findet in vielen Orten Myanmars auch das jährliche ”Wettweben” (Kathina) statt, bei dem neue Roben für die Mönche in einer Nacht gewebt und anschließend an bedürftige Mönche verschenkt werden sollen. Oft hängen die erstellten Mönchsgewänder in den Bäumen und warten auf ihren zukünftigen Träger. Viel Zeit bleibt am Rande des Festes die schwimmenden Gärten des Inle Sees zu erkunden, die einzigartige Technik der Einbeinruderer zu bewundern sowie die Zigarrenherstellung und die traditionelle Webereien kennen zu lernen. Über die Hauptstadt Yangon dringen wir in den Süden vor zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo. Eine atemberaubende Stimmung umfängt den Besucher zwischen den zahlreichen Pilgern zu Füßen der kleinen Pagode, die in einem magischen Gleichgewicht am Abgrund auf einem vergoldeten Findling ruht. Ein Besuch der Shwedagon Pagode im warmen Licht des burmesischen Sonnenuntergangs rundet diese Reise zu den faszinierenden Festen dieses facettenreichen Landes ab.


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Burma / Myanmar Tazaungmon: Zeit der Lichterfeste


Ihr Reiseverlauf

1. - 2. Reisetag: Frankfurt - Yangon
Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, das wir voraussichtlich gegen Vormittag des zweiten Tages erreichen. Bereits am Nachmittag starten erste Besichtigungen in der burmesischen Hauptstadt. Neben der Sule Pagode steht auch der Besuch des Kandawgyi Sees auf dem Programm. Viel Zeit nehmen wir uns für die berühmte Shwedagon Pagode, dem Wahrzeichen von Yangon. Übernachtung in Yangon.

3. Reisetag: Yangon – Bagan / Flug
Ein kurzer Flug bringt uns in den Norden in die faszinierende Landschaft des weiten Pagodenfeldes von Bagan. Einen ganzen Tag wollen wir im riesigen Ruinengelände verbringen und einige der wichtigsten Pagoden besuchen. Die malerische Ebene bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind es immerhin noch ca. 2200. Neben dem berühmten Ananda Pahto, dem größten und besterhaltensten Tempel von Bagan, statten wir natürlich auch der Shwezigon Pagode einen ersten Besuch ab und mischen uns in das bunte Festtreiben rund um den Tempel. Im Schatten des graziösen, glockenförmigen Stupa aus dem 11. Jahrhundert versammeln sich zahlreiche Händler, Mönche, Pilger und Schausteller, um das Lichterfest der Pagode zu begehen. Täglich wechselnde Aktivitäten begleiten das insgesamt 23 Tage andauernde Fest. Den farbenprächtigen Sonnenuntergang wollen wir von einer Pagodenspitze aus mit Blick ins Tal erleben, bevor wir uns wieder unter das abendliche Festtagsgeschehen bei der Pagode mischen. Übernachtung in Bagan.

4. Reisetag: Bagan – Mt. Popa
Aktiv geht es weiter: Auf Fahrrädern streifen wir durch abgelegenen Pfade und besuchen weitere der unzähligen Tempelbauten, darunter den Mahabodhi Paya, der architektonisch seinem indischen Namensvetter in Bodhgaya nachempfunden wurde, und den mysteriösen Dhamayangyi Tempel mit seinem fast mörtellosen Mauerwerk, der zu den künstlerisch besten Arbeiten Bagans zählt. Am späten Nachmittag machen wir uns dann auf ins bergige Hinterland nach Nordosten. Wir übernachten in einer Mountain Lodge.

5. Reisetag: Mt. Popa – Mandalay
Nach einem Morgentee in den Bergen, wollen wir dem Mount Popa und seinem Heiligtum einen Besuch abstatten. Der 1518 m hohe ”Blumenberg” – so die Übersetzung des burmesischen Namens – soll ein erloschener Vulkan sein, der als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, angesehen wird. Weiter geht es vorbei an Kyaukse und zahlreichen malerischen Dörfern und Reisfeldern nach Mandalay, die letzte Königsstadt der burmesischen Monarchie. Noch heute kann man die alten Mauern und den quadratisch angelegten, breiten Wassergraben um die alte Palaststadt im Zentrum Mandalays sehen. Zum Sonnenuntergang unternehmen wir einen Ausflug zur berühmten U-Bein-Brücke bei Amarapura. Die malerische Brücke aus dem 18. Jahrhundert, die auf alten Teakholzpfählen errichtet wurde, führt auf einer Länge von 1,2 km über den flachen Taungthaman See. Übernachtung in Mandalay.

6. Reisetag: Mandalay – Mingun – Monywa
Mit einem kleinen Boot geht es auf dem Irrawaddy nach Mingun zur größten hängenden Glocke der Welt und zur unvollendeten Pagode mit ihren gigantischen, durch ein Erdbeben hervorgerufenen Rissen. Die Fahrt flussaufwärts an das andere Ufer des legendären Irrawaddy-Stromes vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss mit seinen kleinen Fischerdörfern, den Getreidefeldern, den Ochsenkarren, Marktbooten und Wäschereien. Nach unserer Rückkehr nach Mandalay unternehmen wir weitere Besichtigungen; beispielsweise besuchen wir die Mahamuni Pagode, mit der vergoldeten Mahamuni Statue, die im 18. Jahrhundert aus dem Königreich Rakhine nach Mandalay verbracht wurde und die Kuthadaw Pagode mit ihren 729 Marmortafeln mit der vollständigen Lehre Buddhas, die als das größte Buch der Welt bezeichnet werden. Im Anschluss geht es weiter nach Westen in die Provinz Sagaing. Unser Ziel ist Monywa, die Hauptstadt der Provinz, am Ufer des Chindwin–Flusses gelegen. Die Flusshafenstadt ist ein reger Handelsplatz für landwirtschaftliche Produkte der umliegenden Region. Inzwischen ist Monywa durch den Handel die achtgrößte Stadt des Landes und buddhistisches Zentrum mit zahlreichen Klöstern und Tempeln. Die Abendstimmung am Flusshafen, wenn die Sonne hinter unzähligen Booten versinkt, ist malerisch. Übernachtung in Monywa.

7. Reisetag: Monywa / Hpo-Win-Daung Höhlen
Heute überqueren wir den Chindwin mit der Fähre und fahren weiter zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Region – den Hpo-Win-Daung Höhlen in einer Schlucht des gleichnamigen Gebirges. In dem riesigen Sandstein-Höhlensystem befinden sich zahllose Höhlen unterschiedlichster Größe und Form. Sie wurden von Gläubigen in den Stein gemeißelt und mit Wandmalereien, Holzschnittarbeiten und sagenhaften 400.000 Buddhastatuen ausgeschmückt. Legenden zufolge, sollen die ersten Höhlen bereits aus dem 9. Jahrhundert stammen. Eine überdachte Treppe führt zu dem Haupthöhlenschrein hinauf. Auf dem Rückweg statten wir der Thanboddhay Pagode einen ersten Besuch ab, um die herum die Festvorbereitungen auf Hochtouren laufen. Die Pagode mit ihren Hunderten von kleinen vergoldeten Spitzen soll an den heiligen Berg Mt. Meru erinnern. In nur 12 Jahren zwischen 1939 und 1952 allein aus Spendengeldern errichtet, soll der mächtige massive Stupa über 7000 Reliquien bergen. Übernachtung in Monywa.

8. Reisetag: Monywa - Mandalay
Festtag in Monywa: Heute beginnt das 3tägige Thanbode Festival. Wir starten mit ersten Besichtigungen in der Handelsstadt und besuchen zunächst das traditionsreiche Ledi Kloster am nordöstlichsten Rand der Stadt. Im Anschluss fahren wir zur Shwe Gu Ni Pagode, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte in Oberburma aus dem 14. Jahrhundert. Der 33 Meter hohe Hauptstupa der Pagode ist berühmt für seine ”wunscherfüllenden” Kräfte. Schließlich mischen wir uns unter die Festtagsgäste an den kleinen Ständen rund um die Thanboddhay Pagode und tauchen ein in den farbige Trubel um die Gläubigen. Dann heißt es Abschied nehmen von Monywa. Sollte die Zeit es erlauben, machen wir auf der Rückfahrt nach Mandalay noch einen abendlichen Abstecher auf den mit Pagoden übersäten Hügel von Sagaing. Übernachtung in Mandalay.

9. Reisetag: Mandalay – Heho – Taunggyi
Wir stehen kurz vor dem Höhepunkt dieser Reise: Das Heißluftballon Festival von Taunggyi. Früh am Morgen startet der Flug nach Heho ins Hochland der Shan-Region. Mit dem Fahrzeug geht es weiter nach Taunggyi, Hauptstadt des südlichen Shan-Staates. Die Stadt wurde während der Kolonialzeit von den Engländern gegründet, doch nur noch wenige Gebäude erinnern an diese Zeit. Heute ist Taunggyi ein reges Zentrum, in dem der ”Schmuggel” von Waren aus China, Thailand und Indien zusammenläuft. Im Hinterland treiben Schwarzhändler, Rubinschürfer, Rebellenarmeen und Opiumhändler ihr Unwesen. Besonders der tägliche Markt zeigt eine Vielfalt dieses Handels und auch der ethnischen Minderheiten der Region. Zahlreiche Angehörige der verschiedenen Bergstämme kommen zum Handeln in die Stadt und so wimmelt es nicht nur an Festtagen vor unterschiedlich gekleideten ”Nationalitäten”. Zum jährlichen Heißluftballon-Festival jedoch sind die Straßen von Buden und Ständen gesäumt. Garküchen mit allerlei Leckereien, Schausteller mit Marionetten, Händler mit vielfältigem Sortiment prägen die turbulente Szenerie. Das Fest ist ein typisches Fest der Stämme der Pa-O, die im Umland leben und deutlich an ihren farbenprächtigen, turbanähnlichen Kopfbedeckungen zu erkennen sind. Tag und Nacht lässt man Ballons von unterschiedlicher Farbe, Gestalt und Größe in die Luft steigen im stetigen Kontest um Schönheit und Flughöhe. Mit Hilfe der Ballons sollen symbolisch Lichter in das Reich der himmlischen Wesen getragen werden. Das Fest zieht Menschen aus allen Ecken des Landes ins Hochland. Wir sind ein Teil dieses Trubels. Die Festivitäten im ganzen Land erreichen heute ihren Höhepunkt. In Taunggyi steigern sich die Aktivitäten im Laufe des Tages immer mehr: Feuerwerke werden entzündet und die farbenprächtigen und teils kuriosen Ballons kreisen über den Köpfen der Festbesucher. Um ausführlich an den Festivitäten teilzuhaben, übernachten wir im Zentrum der Stadt in einem einfachen Hotel.

10. Reisetag: Inle See / Taunggyi
VOLLMONDTAG: Es ist Feiertag in Burma! Wir besuchen erneut die trubelige Launch Site in der Kleinstadt und mischen uns unter die Festtagsbesucher. Je nach Wunsch können wir auch zu der Pagode auf dem nahegelegenen Hügel hinaufsteigen. Bei Einbruch der Nacht zeigt sich der verehrte, magische Novembervollmond. Es ist die Nacht, in der traditionell in verschiedenen Gegenden des Landes, die Frauen neue Mönchsroben ”um die Wette” weben, die dann an bedürftige Mönche verschenkt werden – auch Kathein-Fest genannt. Mit etwas Glück erblicken wir am folgenden Tag einige der fertigen Erzeugnisse, die oft in die Bäume gehängt werden und auf ihren zukünftigen Träger warten. Übernachtung nochmals im einfachen Stadthotel.

11. Reisetag: Inle See
Früh am Morgen machen wir uns dann zunächst per Fahrzeug, später per Boot auf den Weg zu unserem idyllischen nächsten Reiseziel - dem Inle See! Hier beziehen wir unser Nachtquartier, das auf Stelzen über dem Inle-See schwebt. Den ganzen Tag verbringen wir am malerischen Inle See umgeben von hohen Bergen. Eine Bootstour führt zum südlichen See-Ufer ins Dorf In Dein. Vom Dorf aus geht es zu Fuß auf einer leichten Wanderung den idyllischen Hügel im Gebiet Alaung Sitthou hinauf, auf dem sich zahlreiche von Vegetation überwucherte und halb verfallene Stupas und Pagoden befinden. An Bord von motorbetriebenen Einbaumbooten entdecken wir die schwimmenden Gärten mit ihren leuchtenden Wasserhyazinthen. Aus den Pflanzen werden sogar Möbel hergestellt fürs ferne Yangon. Wir besuchen die Phaung-Daw-Oo-Pagode und eines der 17 Dörfer, in dem hauptsächlich die Intha leben. Hier erleben wir den Alltag der Bewohner, die ihre Existenz vom Fischen, Weben oder der Zigarrenherstellung bestreiten. Mit etwas Glück begegnen wir einem der heimkehrenden Fischerboote, die von den Fischern in der einzigartigen, traditionellen Technik des Einbeinruderns angetrieben über den See gleiten. Übernachtung am Inle See.

12. Reisetag: Inle See – Heho – Yangon
Zunächst per Boot über den See, dann wieder überland fahren wir zum Flughafen von Heho. Es erfolgt der Flug in die burmesische Hauptstadt Yangon. Es bleibt Zeit für einige Besichtigungen in dieser quirligen Stadt, aber auch für individuelle Unternehmungen. Ein Besuch des chinesischen Viertels oder auch ein Drink an der Bar des legendären Strand Hotels lohnt sich! Übernachtung in Yangon.

13. Reisetag: Yangon – Kyaikthiyo
Auf dem Highway 1 fahren wir um den Golf von Mottama in Richtung Osten. Über Bago führt unsere Fahrt zum Goldenen Felsen von Kyaikthiyo. Von der unteren Basisstation aus, steigen wir um auf die typischen Kyaikthiyo LKWs, die uns in abenteuerlicher Fahrt die Serpentinen hinauf zum oberen Basislager bringen. Von hier aus ist es noch ein ca. 1-stündiger Fußweg bis zum Gipfel. Die eigentliche Pagode ist ziemlich klein. Sie steht auf einem vergoldeten Findlingsblock, der den Eindruck erweckt, als würde er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Der Ausblick von hier ist phantastisch. Besonders am Abend können Sie die einmalige Atmosphäre auf dem Plateau genießen: Überall sitzen Pilger und zünden Kerzen an, meditieren und beten. Übernachtung am Kyaikthiyo.

14. Reisetag: Kyaikthiyo – Bago – Yangon
Zunächst zu Fuß und später dann mit dem Bus machen wir uns wieder auf den Rückweg nach Yangon. Unterwegs besichtigen wir in Bago noch die Shwemawdaw Pagode, die sogar noch ein bisschen größer als die Shwedagon Pagode in Yangon ist, und den riesigen, liegenden Buddha. Auch die Kyaik Pun Pagode mit ihren vier je 30m hohen Buddhastatuen wollen wir bestaunen. Übernachtung in Yangon.

15. -16. Reisetag: Yangon / Rückflug
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise einen kleinen Abstecher zum berühmten Scott Market zu unternehmen und noch letzte Einkäufe zu tätigen. Aber natürlich kann der Tag auch für weitere Besichtigungen genutzt werden. Voraussichtlich am späten Nachmittag bringt uns der Bus zum Flughafen und wir starten unseren Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Deutschland am 16. Tag.



VERLÄNGERUNG / VARIANTE 1: Badespaß und Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte)
Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! Der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandwe zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Hauptstadt Yangon.

VERLÄNGERUNG / VARIANTE 2: Badespaß & Stranderholung in Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte)
Eine neue Strandalternative in der Nähe der Hauptstadt Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddy-Delta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5-6 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 24km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich.

Programmhinweise

Wir bitten Sie um große Flexibilität und Offenheit für spontane Ereignisse. Natürlich werden wir alles daran setzen, den geplanten Reiseablauf einzuhalten. Es kann jedoch sein, dass organisatorische, politische und aktuelle Gründe eine Anpassung des Reiseablaufes im Interesse der Teilnehmer erfordern – bitte seien Sie hierauf vorbereitet. Die Reise erfordert auch die Mithilfebereitschaft der Teilnehmer, so sollten Selbständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung für die Teilnehmer selbstverständlich sein. Gerade der Besuch der Feste erfordert ein wenig sensible Zurückhaltung gegenüber den Gläubigen. Der Ablauf der Feste unterliegt keinem festgelegten Zeitplan, so dass wir nicht garantieren können, ob bestimmte Prozessionen oder Zeremonien zum Zeitpunkt unseres jeweiligen Besuches gerade stattfinden.

BURMA - eine Herzensangelegenheit:
Nach den Demonstrationen der Mönche im Herbst vergangenen Jahres und der Naturkatastrophe durch den Zyklon Nargis ist die Zahl der Reisenden durch Burma leider deutlich zurückgegangen. Aufgrund unserer langjährigen Durchführung von Reisen in Burma – unsere erste Reisegruppe startete im November 1992 – haben wir sehr intensive Kontakte vor Ort aufgebaut. Die meisten Mitarbeiter vor Ort und unsere Guides sind mehr und mehr zu unseren Freunden geworden. Unsere Kooperation hat mitgeholfen, dass im Laufe der vergangenen 15 Jahre viele kleine private Unternehmen gegründet und aufgebaut werden konnten. Mithilfe der Einnahmen aus dem Tourismus hat sich so manch ein burmesischer Kollege eine eigene kleine Existenzgrundlage geschaffen. Auch in dieser für Burma so schwierigen Lage möchten wir unsere Partner weiterhin unterstützen. Die Einnahmen aus dem Tourismus werden in Burma zu einem ganz geringen Anteil versteuert, so dass nur ein kleiner Teil dieser Gelder an den Staat fließt. Wir meinen, dass Reisen nach Burma momentan wichtiger sind denn je, denn sie bringen ein wenig Öffentlichkeit in das verschlossene Land und zeigen, dass wir die Menschen des Landes nicht vergessen. Deshalb möchten wir ihnen unsere wachsamen Augen als Hoffnungsträger entsenden. Wir hoffen langfristig auf eine positive Lösung der politischen und wirtschaftlichen Probleme des Landes ganz im Interesse der Menschen, die dort leben. Vor Ort werden Sie sicherlich von den Burmesen freudig und mit offenen Armen empfangen. Das Land zu diesem Zeitpunkt kennen zu lernen, ist sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis!


Einreise & Gesundheit

Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu.

Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), Hepatitis A und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Inklusivleistungen:

  • Internationale Linienflüge Frankfurt - Yangon & retour (voraussichtlich via Bangkok) in der Economy Class
  • Inlandsflüge Yangon - Bagan, Mandalay – Heho und Heho – Yangon in Economy Class
  • Übernachtung in guten landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, nur teilweise ortsbedingt in einfachen Gasthäusern
  • Rundreise mit Bus und Boot
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Leistungen
    Getränke und weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung; Trinkgelder und persönliche Ausgaben; Fakultative / optionale Ausflüge
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 1 (optional dazu buchbar)
    Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte): Flüge Yangon - Thandwe - Yangon in der Economy Class, Transfers, 4 Übernachtungen in Ngapali je nach Wahl im einfachen Strandhotel oder im Bayview Beach Resort im DZ inklusive Frühstück, 1 Übernachtung in Yangon im Stadthotel im DZ inklusive Frühstück.
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 2 (optional dazu buchbar)
    Stranderholung Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte): Überlandtransfers Yangon - Ngwe Saung - Yangon, 5 x Übernachtung im DZ inklusive Frühstück im gewählten Strandhotel in Ngwe Saung.

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     Preise 
     Teilnehmer: 6-15 Pers.

    Reisedauer: 16 Tage

    Preis: ab 2.570,- €
  • Einzelzimmer: 190,- €
  • Rail & Fly: 75,- €
  • VERLÄNGERUNG 1: NGAPALI BEACH / SILVER BEACH HOTEL 2-3*: 360,- €
  • VERLÄNGERUNG 2: NGWE SAUNG / SUNNY PARADISE RESORT 2-3*: 360,- €

    Alle Termine & Preise >
     

     Reisetermine 
     12.11. - 27.11.2010 verfügbar

    Legende:
    verfügbar = verfügbar
    ausgebucht = ausgebucht
     

     Routenverlauf
    Routenverlauf zur Reise Burma / Myanmar Tazaungmon: Zeit der Lichterfeste

     Abflughäfen 
     
  • Frankfurt
     

     Einreisebestimmungen 
     Myanmar (Birma, Burma):
    Visum notwendig. Erforderlich sind dazu der mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültige Reisepass und eine Reisebürobestätigung.
     

     Reiseveranstalter 
     a&e reiseteam / ae abenteuer & exotik Begegnungsreisen GmbH
    Hamburg, Deutschland
    AGB >
     

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    Letztes Update: 13.07.2010