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Burma / Myanmar. Die Mutter der Geister

  • Myanmar (Birma, Burma)
  • Rundreisen

Reise Nr. 2636

Natmataung – “Mutter der Geister” so wird der Mount Victoria von den Burmesen genannt... Per Jeep wollen wir zu ihm gelangen, in Chin-Dörfern übernachten und das letzte Wegstück des knapp 3.100 m hohen Gipfels des Berges zu Fuß erklimmen. Inmitten des Nationalparks, vom Gesang der zahlreichen Vogelarten begleitet, erwarten uns unberührte Natur und immer wieder animistische Kultstätten mit Totempfählen und Ahnen-Altären. Bei den oft traditionell tätowierten Chin haben sich uralte Rituale erhalten. Anschließend machen wir uns auf den Weg in eine zweite ungewöhnliche Region Burmas am Golf von Bengalen: Per Flug geht es in das ehemalige Königreich Rakhine. Im verzweigten Flusssystem besuchen wir die untergegangene Hauptstadt Mrauk U. Die Ruinen des Königspalastes, der Tempel und Pagoden bilden eine malerische Kulisse, in der man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt fühlt. Noch heute glänzen die Reisberge nahe des Hafens goldfarben im Sonnenlicht und vermitteln einen Eindruck vom einstigen Reichtum des buddhistischen Reiches von Arakan. Ein beeindruckender Kontrast zu der reichen Pagodenebene von Bagan und der letzten Königsstadt Mandalay. Der Vielvölkerstaat Burma zeigt uns auf dieser Reise durch die Gebiete der Chin und Rakhine eine seiner unbekannten Facetten.

Burma / Myanmar. Die Mutter der GeisterBurma / Myanmar. Die Mutter der Geister

Ihr Reiseverlauf

1. - 2. Reisetag: Frankfurt – Yangon

Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, das wir voraussichtlich am Vormittag des zweiten Tages erreichen. Nach der Abholung am neuen Flughafen geht es zunächst ins Hotel. Bereits am Nachmittag unternehmen wir einen ersten Spaziergang durch die geschäftige Hafenstadt am gleichnamigen Fluss: Breite Boulevards wechseln mit engen Gassen, golden glänzende Pagoden und idyllische Seen prägen das Bild der größten Stadt des Landes, in die auch die Moderne inzwischen Einzug gehalten hat. Die von Geschäften umfasste Sule Pagode inmitten des von Verkehr umfluteten Platzes besichtigen wir ebenso wie die von kolonialer Architektur geprägten umliegenden Straßenzüge, die erst im 19. Jahrhundert rechtwinklig um den Flusshafen angelegt wurden. Zum Sonnenuntergang erleben wir die einzigartige Atmosphäre in der golden schimmernden Shwedagon Pagode, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der ehemaligen burmesischen Hauptstadt. Den Abend verbringen wir in China Town auf dem typischen Nachtmarkt. Übernachtung im Hotel in Yangon.

3. Reisetag: Mandalay – per Fahrrad durch die alte Königsstadt

Am Morgen bringt uns ein kurzer Flug nach Norden in die letzte der burmesischen Königsstädte: Mandalay. Ein Name, der die Melodie längst vergangener Zeiten erklingen lässt. Auf den ersten Blick wirkt das heutige Stadtbild überwiegend modern, sogar ein Hochhausturm wird sich künftig über die vielbefahrenen Straßen des Zentrums erheben, doch der alte Charme der Stadt lässt sich auch heute noch aufspüren. Per Fahrrad begeben wir uns auf Entdeckungsfahrt und mischen uns mitten unter die etwa 100.000 burmesischen Zweirradfahrer Mandalays. Die Maha Muni Pagode, eines der wichtigsten Heiligtümer des Landes, sowie die Kuthadaw Pagode mit den Marmortafeln des größten steinernen Buches erleben wir vom Sattel des Drahtesels aus. Nach Erklimmen der Stufen des Mandalay Hills eröffnet sich ein beeindruckender Panoramblick: Weite Reisfelder mit Bewässerungskanälen durchzogen, das Shangebirge im Osten, die mit Pagoden übersäten Hügel von Sagaing sowie das breite Flussbett des Irrawaddy breiten sich vor unseren Augen im warmen Licht des Sonnenuntergangs aus. Übernachtung im Hotel in Mandalay.

4. Reisetag: König Bodawpayas Großprojekt in Mingun & die knorrige Brücke in Amarapura

Mit einem lokalen Boot unternehmen wir am Vormittag eine Fahrt auf dem Irrawaddy stromaufwärts nach Mingun. Dort befindet sich die größte, jedoch unvollendete Pagode Myanmars. König Badawpaya plante 1790 das gewaltigste Bauwerk aller Zeiten in Burma zu errichten. Doch wurden die Arbeiten nach seinem Tode eingestellt und ein Erdbeben setzte dem Ziegelsteinbau arg zu. Zu Fuß geht es hinauf auf die Ruinen der Pagode, von der man einen phantastischen Blick über die Umgebung und bis nach Mandalay hat. Die größte, funktionstüchtige Glocke der Welt mit einem Umfang von 15 Metern und die verspielt wirkende, in strahlendem Weiß für Prinzessin Hsinbyume errichte gleichnamige Pagode runden unser Besuchsprogramm in Mingun ab. Am Nachmittag erwartet uns der Besuch der knorrigen U Bein Brücke bei Amarapura, die sich auf alten Teakholzpfählen auf immerhin 1,2 Kilometer Länge über dem Thaungthaman See erhebt. Im Licht der untergehenden Abendsonne erscheint sie wie eine belebte Schattenskulptur. Übernachtung im Hotel in Mandalay.

5. Reisetag: Auf den Wellen des Irrawaddy

Per Fähre reisen wir über den mächtigen Irrawaddy nach Bagan. Das früh am Morgen startende Boot legt unterwegs immer einmal wieder am Ufer an, so dass man das geschäftge Treiben der ein- und aussteigenden Passagiere beim Verladen von allerlei Waren und Gütern beobachten kann. Kontakt zu den Einheimischen inklusive! Gemächlich gleitet die idyllische Uferlandschaft an uns vorbei und wir genießen den geruhsamen Ausblick vom Deck aus. Gegen späten Nachmittag erreichen wir den kleinen Anleger bei Bagan, wo wir im Hotel übernachten werden.

6. Reisetag: Radtour durch die weite Pagodenebene

Die Ebene von Bagan am Irrawaddy Fluss bietet einen beeindruckenden Anblick. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind es immerhin noch ca. 2.200. Aktiv per Fahrrad nähern wir uns einigen der faszinierenden Tempeln und Pagoden des archäologischen Feldes an: Natürlich darf einer der schönsten, größten, besterhaltensten und meistverehrtesten Tempel in Bagan auf dem Ausflugsprogramm nicht fehlen: der Ananda Patho. Sie besuchen zudem den kleinen, eleganten Shwegugyi Tempel, der 1131 erbaut wurde. Auch der ‚Tempel der Allwissenheit’, der Thatbyinnyu Tempel, mit seinen 61 Metern einer der höchsten Tempel von Bagan, steht auf dem Programm. Zudem besichtigen wir einen Hindu-Tempel, den Gawdawpalin Tempel und die Bupaya Pagode, direkt am Flussufer des Irrawaddy gelegen. Die Shwesandaw Pagode, bei der man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann, eignet sich sehr gut zur Beobachtung des malerischen Sonnenuntergangs, der die Ebene in ein atmosphärisches Licht versinken lässt. Übernachtung im Hotel in Bagan.

7. Reisetag: Geisterhafte Nats am blühenden Mount Popa

Geisterhaftes steht auf dem heutigen Programm: Per Bus fahren wir durch die von Palmyrapalmen gesäumte Landschaft in Richtung Shangebirge zum bewaldeten Mount Popa, der seit jeher von Mythen umrankt ist. Er wird als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, gesehen. Auf der Spitze des 737m hohen Popa Taung Kalat findet sich ein Heiligtum, das über 777 überdachte Stufen zu erreichen ist. Der barfüßige Aufstieg zum Bergkegel vorbei an heiligen Altären und Händlerständen über die steilen Stufen ist sehr zu empfehlen. Man trifft auf unzählige freche Affen und wird an klaren Tagen mit einem schönen Ausblick belohnt. Nachmittags schuckeln wir mit traditionellen Pferdekutschen über die staubigen Landwege, um weitere Highlights aus Bagans reicher Vergangenheit zu erkunden. Unter anderem sehen wir die golden glänzende Shwezigon Pagode, deren Stupa mit ihrer graziösen Glockenform zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas wurde, den Gubyaukyi Tempel in Myinkaba und auch den gleichnamige Tempel in Wetkyi-Inn mit seinen beeindruckenden Fresken. Übernachtung im Hotel in Bagan.

8. Reisetag: Per Boot & Jeep ins Gebiet der Chin nach Mindat

Mit einem kleinen örtlichen Boot überqueren wir den Irrawaddy und erreichen Kyung Chaung am anderen Ufer. Dort erwarten uns Jeeps, mit denen wir uns über unbefestigte Pisten auf den Weg nach Mindat machen (ca. 7-stündige Fahrt). Die Landschaft ist zunächst flach und trocken, wird weiter nach Westen immer hügeliger und grüner. Der Amay Ye Yin Schrein markiert den Beginn des Chin Staates. Bergan geht es in die ehemalige, britische Hillstation Mindat auf ca. 1480 Metern über dem Meeresspiegel. Die dörflich anmutende Häuseransiedlung der Chin gruppiert sich im angenehmen Bergklima um einen kleinen Marktplatz. Übernachtung im einfachen Gasthaus.

9. Reisetag: Am Fuße des Mount Victoria

Am Morgen unternehmen wir einen Spaziergang durch Mindat. Einmal jährlich wird in der kleinen Provinzhauptstadt des südlichen Chin Staates der Nationalfeiertag der Chin Stämme in traditionellen Volkstrachten gefeiert. Die auffällige Kopfbedeckung ist mit Federn geschmückt und die Kleidung aus bunten Fasern gewebt. Sportliche Wettkämpfe und das beliebte Khaung Ye, ein selbstgebrautes Hirse-Getränk, begleiten das Fest. In den Dörfern der Chin Stämme pflegen die älteren Frauen des Munn Stammes zum Teil noch die Sitte der Gesichtstätovierung. Tierfelle und heilige Zeichen an den Häuserwänden sind Relikte des alten, animistischen Glaubens. Letzte Schamanen praktizieren noch die beschwörerischen Rituale der Vorfahren. Mit dem Fahrzeug reisen wir im Anschluss tiefer in die Bergwelt zum kleinen Dorf Aye (2.100m) zu Füßen des mächtigen Mount Victoria, wo uns ein traditionelles Chin Abendessen erwartet. Übernachtung im einfachen lokalen Haus im Dorf.

10. Reisetag: Der Berg ruft – hinauf auf den Mt. Victoria

Zunächst starten wir mit Jeeps in die Berge. Dann beginnt unsere Wanderung hinauf zum knapp 3.100m hohen Gipfel des verehrten Berges, der burmesich Natmataung und von den Chin Khaw-nu-thone genannt wird: Die Mutter der Geister des animistischen Kultglaubens! Im dichten Wald des umgebenden Natmataung Nationalparks flankieren knorrige Eichen, Lorbeerbäume und buschiger Rhododendron unseren Weg. Für Vogelliebhaber ist das Waldgebiet aufgrund der Artenvielfalt ein wahres Paradies! Wir lassen uns vom Gezwitscher begleiten bis wir nach ca. 3 Stunden vom Panoramablick am Gipfel belohnt werden. Später erreichen wir zu Fuß und per Jeep das Dort Kantpatlet am Rande des Nationalparks, wo wir wieder in einem einfachen Gasthaus übernachten.

11. Reisetag: Rückfahrt nach Bagan

Abschied von den gastfreundlichen Chin! Mit unseren Jeeps geht es aus der angenehmen Kühle der Bergwelt zurück ins tropische Pagodenreich nach Bagan. Ein Fährschiff setzt uns nach der rauen Pistenfahrt über auf die östliche Uferseite. Freuen Sie sich auf die wohlige Dusche im komfortablen Hotel. Übernachtung im Hotel in Bagan.

12. Reisetag: Durch die Lüfte: Bagan – Yangon – Sittwe

Ortswechsel: Per Flug gelangen wir via Yangon nach Sittwe an den Golf von Bengalen. Die Hauptstadt des Staates Rakhine liegt an der Mündung des Kaladan-Flusses. Die Vegetation in diesem vom Rest des Landes mehr oder weniger isolierten Teil ist üppig: es wachsen Bambuswälder in den bergigen Regionen; Kokospalmen, Orangen, Bananen, Mangos und Lychees kommen in großer Vielfalt vor. Die Fruchtbarkeit des Landstriches hatte ehemals für den Reichtum der Region gesorgt. Noch heute werden große Mengen an Reis im Hafen von Sittwe umgeschlagen. Oft sieht man noch Frauen, die wie vor Hundert Jahren den Reis in Bastkörben auf dem Kopf transportieren. Durch das nahegelegene Bangladesh leben viele Muslime in der Region. Die schöne alte Moschee spiegelt dies im Stadtbild wider. Übernachtung im einfachen Hotel in Sittwe.

13. Reisetag: Bootsfahrt auf dem Kaladan ins versunkene Königreich

Wir schiffen uns auf der Fähre nach Mrauk U ein: Während der Fahrt den Kaladan-Fluss stromaufwärts vorbei an der Urittaung Pagode kann man mit etwas Glück Reiher, Störche, Wildenten und Bussarde beobachten. Ganz selten zeigen sich tummelnde Irrawaddy-Delphine in den Wellen. Die kleinen Säuger sind auch hier vom Aussterben bedroht. Über einen schmalen Nebenfluss erreichen wir nach ca. 5-stündiger Flussfahrt Mrauk U, 'die alte Stadt' des versunkenen buddhistischen Reiches von Rakhine. Übernachtung im Hotel in Mrauk U.

14. Reisetag: Mrauk U erwandern

Mrauk U - einst eine der strahlendsten Königsstädte Asiens - ist heute eine verschlafene Kleinstadt rund um die Ruinen der machtvollen Vergangenheit: Ihre Blütezeit erlebte sie während des 15. bis 18. Jahrhunderts. Zu Fuß machen wir uns vom zerfallen Königspalast, dem alten Machtzentrum des Reiches, auf den Weg die Tempel der Umgebung zu erkunden, die zum Teil von Urwald überwachsen sind. Unzählige Buddhafiguren sind im Unterholz um die Stadt zu entdecken und die Bauern bestellen ihre Felder zwischen den Pagoden. Nachmittags fahren wir per Jeep nach Wethali. Die alte Handelsstadt wurde bereits im 4. Jahrhundert gegründet und birgt inmitten unberührter Natur Monumente, die weit vor die Zeit Bagans zurückreichen. Übernachtung im Hotel in Mrauk U.

15. Reisetag: Per Boot zurück nach Sittwe

Auf den Flussläufen des Kaladans bringt uns ein Boot zurück in die Hafenstadt Sittwe. Unterwegs macht die Fähre bei Ponnagyun (Braham Insel) in der Regel einen interessanten Zwischenstopp. In Sittwe ankommen, lassen wir unser Abenteuer durch Rakhine ausklingen. Übernachtung im Hotel in Sittwe.

16. - 17. Reisetag: Abflug & Ankunft

Ein kurzer Flug bringt uns an den Ausgangspunkt unserer Reise in Yangon zurück. Es bleibt Zeit für letzte eigene Unternehmungen und Einkäufe, z.B. auf dem berühmten Bogyoke-Markt, auch Scott Market genannt. Gegen frühen Abend startet unser Rückflug. Voraussichtlich am frühen Morgen des 17. Reisetages erfolgt die Landung in Frankfurt.

VERLÄNGERUNG / VARIANTE 1: Badespaß und Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte)

Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! Der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandue zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Hauptstadt Yangon.

VERLÄNGERUNG / VARIANTE 2: Badespaß & Stranderholung in Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte)

Eine neue Strandalternative in der Nähe der Hauptstadt Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddy-Delta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5-6 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 24km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich.

Im Reisepreis enthalten

  • Internationale Economy - Linienflüge Frankfurt - Yangon & retour inkl. Tax
  • Inlandsflüge Yangon - Mandalay, Bagan - Yangon - Sittwe, Sittwe - Yangon in Economy Class
  • 11 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels im DZ inkl. Frühstück, 3 Übernachtungen in sehr einfachen Gasthäusern bzw. Homestay inkl. Vollpension
  • Rundreise mit Jeep, Bus, Boot & Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Nicht enthalten: Visagebühren Burma z.Zt. EUR 25,00, Bearbeitung und Rückversand durch Visa - Service ca. EUR 24,00 (Änderungen vorbehalten!). Antrag 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 1 (optional dazu buchbar)
    Stranderholung am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte): Flüge Yangon - Thandwe - Yangon in der Economy Class, Transfers, 4 Übernachtungen in Ngapali je nach Wahl im einfachen Strandhotel oder im Bayview Beach Resort im DZ inklusive Frühstück, 1 Übernachtung in Yangon im Stadthotel im DZ inklusive Frühstück.
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 2 (optional dazu buchbar)
    Stranderholung Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte): Überlandtransfers Yangon - Ngwe Saung - Yangon, 5 x Übernachtung im DZ inklusive Frühstück im gewählten Strandhotel in Ngwe Saung.

Wunschleistungen

  • Rail & Fly: 75,- €
  • VERLÄNGERUNG 1: NGAPALI BEACH / SILVER BEACH HOTEL 2 - 3*: 360,- €
  • VERLÄNGERUNG 2: NGWE SAUNG / SUNNY PARADISE RESORT 2 - 3*: 360,- €

  • Mindestteilnehmerzahl: 6
  • Maximale Teilnehmerzahl: 12

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