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Annapurna BasecampNepal / Annapurna / TrekkingReise Nr. 2603 Sie wandern auf den Spuren unseres Firmengründers Günter Hauser. 1965 führte er die erste Nachkriegsexpedition nach Nepal, bei der alle Teilnehmer den Gipfel der fast 7.500 m hohen Gangapurna erreichten. In Pokhara am Ufer des Phewa-Sees stimmen Sie sich auf die Tage in den Bergen ein. Schon in Ghandrung bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Annapurna-Süd und Machhapuchare, das Matterhorn Nepals. Über Chomrong (2.050 m) - das Tor zum ”Annapurna Sanctuary' - folgen Sie dem Weg in die gewaltige Schlucht des Modi Khola. Erst geht es über Tausende von Natursteintreppen durch besiedeltes Gebiet, dann durch dichte Wälder mit Tannen und Rhododendren bis über die Baumgrenze hinaus. Schließlich öffnet sich das Hochtal und Sie erreichen das Machhapuchare-Basislager (3.720 m). Weiter geht es ins Herz des ”Annapurna Sanctuary'. Im Annapurna-Basislager (4.100 m) scheinen die Gipfel der Annapurna-Kette zum Greifen nah: In circa 10 km Entfernung erheben sich Annapurna I (8.091 m), Hiunchuli (6.441 m), Annapurna-Süd (7.219 m), Machhapuchare (6.993 m) und weitere vergletscherte 7.000er.
Reiseverlauf 1. Tag Anreise Flug ab Deutschland nach Kathmandu. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; 2. Tag Kathmandu Ankunft in Kathmandu und Transfer zu unserem Gästehaus in der Altstadt von Kathmandu. Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang im geschäftigen Thamel-Viertel unternehmen. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Einfaches Hotel 3. Tag Kathmandu Heute können wir an folgenden fakultativen Ausflügen mit Reiseleitung teilnehmen: wir besichtigen die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz der Kumari, der ”lebenden' Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), das als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Basarstraßen am Tempel der Annapurna-Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel. Nach der Mittagsrast können wir wir zu Fuß nach Swayambunath gehen. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten; er erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Tal von Kathmandu. 365 Stufen führen vom Fuß des ”Affentempels' immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. In der Nachmittagssonne ist die Aussicht auf das Kathmandu-Tal besonders schön, manchmal kann man einer buddhistischen Zeremonie beiwohnen. Auf dem Rückweg zum Hotel können wir auch mal ein Stück mit der Fahrradrikscha fahren. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Einfaches Hotel [F] 4. Tag Fahrt nach Pokhara In 7- 8 Stunden fahren wir mit einem öffentlichen Bus nach Pokhara (205 km). Wir überqueren den Thankot-Pass (1.500 m), bevor es in Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal geht. Dem unter Raftern beliebten Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße durch ständig wechselnde Szenerie bis Mugling. Nun geht es am Marsyandi und Seti Khola (Khola = Fluss) entlang. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen, im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Nachmittags treffen wir in Pokhara ein und beziehen unsere Hotelzimmer. Das relativ milde Klima (Pokhara liegt auf ca. 800 m) begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Je nach Lust und Laune können wir einen Spaziergang zur berühmten Lakeside am Ufer des Phewa-Sees machen und eine Bootsfahrt unternehmen. Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 205km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F] 5. Tag Nayapul - Ghandrung Morgens (Gepäckdepot im Hotel möglich) fahren wir in rund 1,5 Std. von Pokhara über den Khare-Pass (1.700 m) ins Tal des Modi Khola nach Nayapul (1.000 m), dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Bald sind wir im blumengeschmückten Dorf Birethanti (1.050 m). Wir queren die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und wandern am Westhang flussabwärts bis zum Dorf Syauli Bazar. Nach der Mittagsrast geht es teils über viele Natursteintreppen steil aufwärts, teils über gemütliche Hangwege weiter. So kommen wir über den Ort Khimche (1.600 m) nach rund 6 - 7 Std. Gehzeit zu unserer Lodge in Ghandrung (ca. 2.000 m). Der große Gurung-Ort gilt als das schönste Dorf im Modi Khola-Tal. Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Lodge [F] 6. Tag Ghandrung - Tadapani Wir hoffen auf einen stimmungsvollen Sonnenaufgang und gute Sicht in Richtung Annapurna-Gruppe. Ein Spaziergang führt uns durch das weitläufige Dorf. Ghandrung ist wegen seiner hervorragenden Lage im Angesicht der Annapurna-Süd und des Hiunchuli ein beliebter Rastort. Gegen Mittag brechen wir in Richtung Urwald auf. Unser Weg verläuft aus dem bewirtschafteten und terrassierten Land hinein in dichten Regenwald mit vielen Rhododendren, Orchideen und Farnen. Von den Lodges auf der Urwald-Lichtung in Tadapani (2.590 m) sind gute Ausblicke ins Annapurna-Massiv möglich. Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 0m; Lodge 7. Tag Chule - Chomrong Vormittags steigen wir durch den Wald tief hinab und kommen über den Weiler Chule und eine schön gelegene, zur Rast einladende Lodge hinab zum Kyumnu Khola (2.000 m). Auf der Gegenseite geht es mal steil, mal sanft bergauf. Über den Ort Melanje folgen wir dem Hangweg am Nachmittag zum sog. Chomrong Summit (2.150 m). Hier am Kamm befindet sich der Police Check-Post. Alle Reisenden auf dem Hin- und Rückweg zu den Basislagern werden hier registriert. Von hier aus werden wir später auf dem Rückweg zum Talgrund des Modi Khola absteigen. Unsere Lodge in Chomrong, dem ”Tor zum Annapurna Sanctuary' und letzten gewachsenen Dorf oberhalb der Modi Khola-Schlucht, erreichen wir nach 100 m Abstieg und insgesamt 6 Std. Wanderzeit. Im Norden ragen Annapurna-Süd und Hiunchuli empor, im Osten erhebt sich der majestätische Machhapuchare (6.993 m). Gehzeit: 6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 700m; Lodge 8. Tag Sinuwa - Bamboo Lodge - Doban Tausende von Natursteintreppen liegen vor uns. Zuerst geht es steil abwärts, bis wir den Chomrong Khola (1.900 m) queren, dann bis zum Weiler Sinuwa (2.300 m) wieder steil hinauf. Hier machen wir nach anstrengenden 2,5 Std. Rast und genießen bei klarer Sicht den Blick zurück ins bewirtschaftete Modi Khola-Tal nach Ghandung und Landrung. Durch urtümlichen Berg- und Schluchtwald führt unser Weg am Nachmittag im enger werdenden Einschnitt in stetem Auf und Ab nordwärts. Wir passieren die Häuser der Ansiedlung Bamboo Lodge (2.350 m) und laufen durch dichten Bambus- und Rhododendronwald bis zum Weiler Doban (2.500 m). Gehzeit: 6,5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 150m; Lodge 9. Tag Deurali - Annapurna Sanctuary - Machhapuchare-Basislager Über den Lodge-Ort Himalaya Hotel (2.920 m) erreichen wir die Baumgrenze. Vorbei am überhängenden Felsen ”Hinku Cave' gelangen wir zu den Lodges in Deurali (3.350 m). Im Westen erhebt sich der Hiunchuli (6.441 m), im Osten die wegen ihrer Steilheit fast schneefreie Flanke des Machhapuchare. Stetig ansteigend wählen wir oberhalb von Bagar entweder den Pfad am linken Talhang oder queren zur rechten Seite hinüber. Wieder vereint, verläuft der Weg aus der engen Schlucht hinaus und wir betreten endlich das ersehnte ”Annapurna Sanctuary'. Vor uns liegen nach rund 7 Std. Gehzeit die einfachen Lodges des Machhapuchare-Basislagers (3.720 m). Hier bietet sich ein prachtvoller Blick auf die steile Wand des Machhapuchare und das Massiv der Annapurna I, Fang und Annapurna Süd. Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 0m; Lodge 10. Tag Annapurna-Basislager Weit unterhalb der Moräne des Annapurna-Gletschers zieht der Weg westwärts hinauf ins Amphitheater und nach rund 2 Std. erreichen wir die einfachen Lodges des Annapurna-Basislagers (4.100 m). Hier wollen wir uns für eine Nacht einrichten. Da diese Etappe nicht lang ist, bleibt uns - je nach Wetter, Lust und Laune - ausreichend Zeit für Erkundungen im einzigartigen Rund des Annapurna-Kessels. Besonders lohnenswert ist bei guter Sicht der steile Pfad hinauf zu einem 4.400 m hohen Aussichtspunkt in der Hiunchuli-Flanke. Über Geröll und Schotter der südlichen Seitenmoräne des Annapurna-Gletschers können wir auch weiter im Hochtal aufwärtsgehen. So können wir die gewaltigen Fels- und Eisflanken der Annapurna-Süd (7.219 m), des Fang (7.647 m, auch Baraha Shikhar genannt) und des Annapurna-Hauptgipfels (8.091 m) noch besser betrachten. Die nach der Hindu-Göttin des Reichtums benannte Annapurna I thront fast 3.500 Höhenmeter über uns und ist nur 7 - 8 km Luftlinie von uns entfernt. Das atemberaubende Amphitheater findet nach Norden seine Fortsetzung im eisgepanzerten Kamm mit dem Roc Noir (7.485 m, auch Khangsha Kang genannt), dem Glacier Dome (7.202 m, auch Tarke Kang genannt) und wird ostwärts abgeschlossen von der Gangapurna (7.454 m), der Annapurna III (7.555 m) und dem Machhapuchare. Nördlich unseres Quartiers erheben sich der Tent Peak (5.663 m) und der Fluted Peak (6.500 m). Die 7.454 m hohe Gangapurna war Ziel der Expedition von Günter Hauser im Jahre 1965 und wurde damals erfolgreich erstbestiegen. Gehzeit: 2h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 300m; Lodge 11. Tag Annapurna-Basislager - Himalaya Hotel Wir hoffen wieder auf einen farbenprächtigen Sonnenaufgang. Mit vielen neuen Eindrücken nehmen wir Abschied vom Herzstück der Annapurna. Auf bekanntem Weg wandern wir gegen Mittag zurück in die enge Schlucht des Modi Khola und steigen über Deurali bis zum Lodge-Ort Himalaya Hotel (2.920 m) ab. Gehzeit: 5h; Abstieg: 1280m; Lodge 12. Tag Sinuwa - Chomrong Auf bekanntem Weg wandern wir durch Dschungel über Doban und Bamboo Lodge hinab nach Sinuwa (2.300 m). Nachmittags meistern wir erneut die vielen Natursteinstufen hinab zum Chomrong-Fluss und hinauf zu unserer Lodge in Chomrong (2.050 m). Hinweis: Ihr Sherpa-Guide ist autorisiert, während der Tage zwischen Chomrong und den Basislagern die Tagesetappen zu variieren (siehe Wichtige Hinweise) Gehzeit: 6-7h; Abstieg: 870m; Lodge 13. Tag Kyumnu Khola - Landrung Nach kurzem Aufstieg sind wir am Polizeiposten von Chomrong Summit (2.150 m). Über die steile Flanke wandern wir in gut 2 Std. abwärts über Jhinu Danda zum Kyumnu Khola. Wir queren diesen und es geht weiter in stetigem Auf und Ab zum Weiler Himal Qu (1.500 m). Nach der Mittagsrast verläuft unser Weg am Westufer des Modi Khola talwärts, bis wir bei New Bridge (1.350 m) den Fluss zur Ostseite überschreiten. Über Himalpani wandern wir weiter talwärts und steigen zuletzt steil auf nach Landrung (1.600 m). Im schönen Streudorf mit Blick auf Ghandrung und Annapurna Süd übernachten wir zum letzten Mal in einer Lodge. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 800m; Lodge 14. Tag Tolka - Pokhara An den östlichen Hängen des Modi Khola-Tales führt der Weg über Tolka hinein in den dichten Urwald und steil hinauf zum Pass Bhichok Deurali (2.167 m). Über einen Kammweg kommen wir nach insgesamt 3 - 4 Std. zur Lichtung von Pothana (2.000 m). Hier machen wir Mittagspause und folgen dann dem Weg aus dem Dschungel hinaus zum Kamm von Dhampus (1.650 m). Vom Dorf, von dem sich nochmals eine gute Rundsicht bietet, steigen wir steil ab ins Tal des Yamdi Khola nach Phedi (1.150 m), Endpunkt des Trekkings. Wir werden abgeholt und in ca. 30 Minuten zum Hotel gebracht. Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 1200m; Hotel 15. Tag Rückreise nach Kathmandu Wir fahren mit dem öffentlichen Bus zurück nach Kathmandu. Je nach Ankunftszeit können wir noch heute Nachmittag oder auch am nächsten Tag fakultative Besichtigungen unternehmen: Die Königsstadt Bhaktapur gilt als schönste Stadt des Landes. Alternativ gibt es die Möglichkeit, die Pilgerstätten Pashupatinath und/oder Bodhnath zu besuchen. Fahrzeit: 7-8h; Einfaches Hotel [F] 16. Tag Rückflug und Ankunft in Deutschland Wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag abends. [F] Charakter der Tour und Anforderungen Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen, sie liegen bei 5 - 7 Stunden reiner Gehzeit bei mäßigem Tempo. Gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt, ebenso Höhenverträglichkeit. Auf 4.100 m Höhe befindet sich die am höchsten gelegene Hütte, in der Sie auf Ihrer Route übernachten. Je nach Witterungs- und Wegverhältnissen können die angegebenen Gehzeiten variieren. Bei Nässe können einzelne Passagen in der Schlucht rutschig sein, in höheren Regionen kann es schneien. Im Aufstieg sind bis maximal bis zu 1.200 Höhenmeter, im Abstieg vom Annapurna-Basislager rund 1.300 Höhenmeter zu bewältigen. Einzelne Passagen bei den Auf- und Abstiegen führen über Natursteintreppen. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks (pro 2 Teilnehmer- 1 Träger). Sie selbst tragen nur das Notwendigste für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in Ihrem Rucksack und können ”unbeschwert' wandern. Achten Sie beim Wandern auf langsames und stetiges Gehen, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus den veränderten Verhältnissen (Klima, Schlaf- und Essgewohnheiten) anpasst, sowie in der Höhe. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt / Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen. Führt durch alle Vegetationszonen Nepals, ideale Tour um erste Erfahrungen mit Lodge-Trekking zu machen; nicht überlaufen, durchschnittliche Fitness erforderlich. Klima Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad. Ausrüstung Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie sowohl leichte, atmungsaktive als auch warme Kleidung, eine bequeme Wanderausrüstung (Trekkinghose, Fleece/Pullover, Anorak, Handschuhe, Mütze, Regenschutz etc.) und gute Leichtberg- oder Wanderschuhe mit Profilsohle. Wir empfehlen Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe. Sie brauchen einen guten Schlafsack, der im Herbst und Winter einen Komfortbereich bis minus 10°C haben sollte, da die Schlafräume in den Lodges nicht beheizt sind. Gepäck Wir empfehlen die Mitnahme einer stabilen Reisetasche (z.B. Hauser Reisetasche mit Rollen und herausnehmbarer Kunststoffplatte), sowie eines zweiten abschließbaren Gepäckstücks. So können Sie die Dinge, die sie während des Trekkings nicht benötigen, in Kathmandu deponieren. Ihr Gepäck wird während des Trekkings von Trägern getragen (1 Träger für 2 Personen). Daher sollte Ihr Gepäckstück bzw. die Tasche/ der Rucksack nicht mehr als 15 - maximal 17 kg wiegen und aus flexiblem Material sein. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.). Inklusivleistungen:
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